Rugbysport in Deutschland retten:

Leidenschaft. Solidarität. Disziplin. Respekt. Integrität.

Aber in Wirklichkeit?

Umfangreiche Recherche haben ergeben, dass es im Zusammenhang mit der Insolvenzsituation des Deutschen Rugby Verbandes e,V. im Jahre 2019 möglicherweise zu schweren Rechtsverstößen gekommen ist.

Es besteht der Anfangsverdacht für Steuerhinterziehung, Untreue, Bilanzfälschung und Insolvenzverschleppung.

Zur Abwendung der Insolvenz wurde eine Zahlung in Höhe von 200.00,00 € mit dem damaligen Vizepräsidenten Entenmann vereinbat. Gleichzeitig wurde auch geregelt, dass diese Zahlung sofort an die Oktoberfest 7s GmbH weitergeleitet werden soll.

Die Oktoberfest 7s GmbH ist in allen Jahren bilanziell völlig überschuldet gewesen.

Gleichwohl wurde beim Detschen Rugby Verband e.V. eine Beteiligung in voller Höhe, also über 200.000,00 € bilanziert und dies im Sondervermögen der Erich-Kraft-Stiftung,

Diese Vorgehensweise ist unzulässig, denn die Leistung einer “Sprnde” darf nicht mit einer Gegenleistung verbunden werden.

Außerdem dürfen Spendenmittel grundsätzlich nicht dafür verwendet werden, sich an einer GmbH zu beteiligen, erst recht nicht, wenn diese bilianziell überschuldet ist.

Die zuständigen Vorstände und Präsidenten sind seit mehr als vier Wochen um Klärung bzw. Richtigstellung gebeten worden. Alle Fristen sind fruchtlos verstrichen. Die Sachverhale werden von den Zuständigen nicht in Abrede genommen. Im Rahmen der Recherchen und Überprüfungen wurde E-Mail-Korrespodenz aus der damaligen Zeit anonym übermittelt.

Diesr Kommunkation ist zu entnehmen, dass dem heutigen Vizepräsidenten Finanzen Steuerberater Jens Poff wohl bewußt war, dass der Vorgang rechtlich äußerst problematich ist.

Ziel muss es jetzt sein, eine Bereinigung herbei zu führen, um den Rugbysport in Deutschland eine saubere Zukunft zu ermöglichen.

Fü alle Jahre, in denen die unzulässige Beteiligung durch den DRV e.V. gehalten wurde, ist die Gemeinnützigkeit gefährdet und steht zu befürchten, dass es zu einer Nachversteuerung kommt,.

Die zuständigen Vorstände haften ggebenenfalls für die Steuern, die dem Fiskus aufgrund der falschen Spendenbescheinigungen entgangen sind.

Sollte es im Rahmmen der Nachbesteuerung zu Steuerforderungen kommen, die der DRV e.V. nicht bezahlen kann, würden hefür gegebenenfalls auch die Vorstände haften.

Ein Sofortprogramm zurRettung des Rugbysports in Deutschland ist erforderlich.

Alle juristischen Propleme sind lösbar und deshalb und deshalb ist dies eine große Chance für einen kompletten Neustart und eine positive Zukunft.

Informationen, Fragen, gern über: rugby-2024@web.de

Anmerkung: Oben wurden nur “falsch ausgestellte” Spendenquittungen als steuerliches Problem dagestellt. Es gibt noch viel mehr steuerliche Bereiche über die Vereine stolpern können. Da Vereinsvorstände zahlreiche Betätigungsfelder haben, empfiehlt sich die in Ansprucnahme eines qualifizierten Steuerberaters mit Schwerpunkt Vereinssteuer-Recht. – Auch wenn es ein gutes Stück Geld kosten könnte – letztlich größere Probleme verhindert.

Wir wünchen Euch ein schönes Pfingsfest.