„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Tschinggis Chan

News 2018

News aktuell (Deutschland und die Rugby-Welt)

 

German-Rugby.de

21.04.18 GR-Team

 

 

 

 

 

Heidelberger RK (Rugby)

22.04.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel

HRK macht Einzug in den Challenge Cup perfekt

Der HRK ist am Ziel seiner Träume! In einer hochklassigen und am Ende an Spannung kaum zu überbietenden Partie bezwang der Heidelberger Ruderklub die Gäste von den Timisoara Saracens mit 27:15. Damit erreicht erstmals in der Geschichte des Rugbysports eine deutsche Vereinsmannschaft den zweithöchsten Vereinswettbewerb Europas, den European Challenge Cup.

Der Ruderklub zeigte von Beginn an eine hochkonzentrierte Leistung mit einer bärenstarken Defensive, die die Gäste aus Timisoara kaum ins Spiel kommen ließen. Zwar fielen die ersten 20 Minuten keine Punkte, doch der Klub gewann langsam aber sicher die Oberhand, bis in der 23. Minute Kapitän Michael Poppmeier den ersten Versuch für den Klub erzielte. Was danach folgte war ein wahrer Angriffswirbel, den Mathurin nach hervorragender Vorarbeit von Armstrong und Schramm an der Eckfahne zum Versuch krönen konnte. Zwei weitere Straftritte des erneuten Punktegaranten Raynor Parkinson, der nur einen einzigen Kick verfehlen sollte, besorgten die hochverdiente 18:3 Pausenführung.

Die 2. Halbzeit startete der Klub ähnlich dominant und konnte durch zwei weitere erfolgreiche Straftritte die Führung auf ein komfortables 24:3 ausbauen. Danach kam jedoch ein unerwarteter Bruch in das Spiel des deutschen Meisters. Phase um Phase arbeiteten sich die Rumänen nun nach vorne. Zwar konnte ein Durchbruch der Rumänen noch von der Mallinie ins Aus gestoppt werden, wenige Minuten fanden die Gäste aber dann erstmals eine Lücke in der Verteidigung und konnten auf 24:8 verkürzen. Bereits fünf Minuten später gelang der nächste Versuch und das Polster schmolz auf 24:15 zusammen. Doch ein unmittelbar nach dem Wieder-Ankick herausgeholter Straftritt wurde von Parkinson erfolgreich verwandelt, sodass den Rumänen jetzt nur noch ein erhöhter Versuch die Rettung bringen konnte. Bange Minuten für die zahlreichen und lautstarken HRK-Fans brachen an, doch die Verteidigung gegen die aus allen Lagen angreifenden Rumänen hielt bis zum erlösenden Schlusspfiff.

So spielte der Klub

1 Samy Füchsel (50. Schröder) 2 Dasch Barber …

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German-Rugby.de

21.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield

Heidelberger RK gewinnt gegen Timisoara Saracens 27:15

Bei strahlendem Sonnenschein bezwang der Heidelberger RK das stark kämpfende Team von Timisoara Saracens mit 27:15. Herzlichen Glückwünsche an das HRK Team und Trainergespann. Da können sie sich heute aber ganz „Wild“ freuen!

Mal sehen, wie es nun weitergeht!!!

Rhein-Neckar-Zeitung (Neu)

20.04.18 (momo)

Rugby-Europacup

Knüppelharte 80 Minuten für den Heidelberger Ruderklub

Rugby-Meister Heidelberger Ruderklub will Temesvar besiegen und

in die Europa-League aufsteigen

Heidelberg. Eine bisher noch nie da gewesene Chance bietet sich dem deutschen Rugby-Meister Heidelberger Ruderklub am Samstag um 15 Uhr in Heidelberg. Im Final-Rückspiel des Europapokals um den Continental Shield erwartet der HRK die Timisoara Saracens aus Rumänien: Der Gewinner qualifiziert sich für den European Challenge Cup der Spielzeit 2018/19. Der erstmalige Einzug einer deutschen Mannschaft in die zweithöchste kontinentale Spielklasse (zum Vergleich: Europa League im Fußball) wäre angesichts der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Heidelberger zwar keine Sensation, aber doch sehr erfreulich.

Das Hinspiel in Temeswar wurde nach hartem Kampf und einer respektablen Aufholjagd des HRK in der zweiten Halbzeit nur knapp mit 20:26 Punkten verloren. Es gilt also, das Rückspiel mit sieben Zählern Differenz zu gewinnen, um den Aufstiegstraum wahrzumachen. Dazu sind aber neben einer Topleistung auch jede Unterstützung und etwas Glück notwendig.

Die Rumänen, die einen großen Teil der Nationalspieler in ihren Reihen haben, sind körperlich extrem stark und werden der Ruderklub-Defensive über 80 Minuten Schwerstarbeit abverlangen. Ein Grund, weshalb der HRK in den Bundesligaspielen gegen Neckarsulm und Pforzheim seine zweite Mannschaft auf den Platz geschickt hat, um den Stammspielern nötige Ruhepausen zu verschaffen. Das HRK-Trainerduo mit Kobus Potgieter und Pieter Jordaan hat akribisch all an den Feinheiten gearbeitet, die beim Hinspiel in Rumänien noch nicht wie gewünscht funktioniert hatten.

Pünktlich zum Saisonhöhepunkt kann Potgieter auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch die zuletzt wegen Gehirnerschütterungen pausierenden Hagen Schulte und Samy Füchsel haben von der medizinischen Abteilung grünes Licht bekommen. Fehlen wird einzig Wynston Cameron-Dow, der in der Bundesliga für seinen Heimverein SC Frankfurt 1880 auflaufen muss.

Ein Ass in Potgieters Ärmel könnten die beiden Neuzugänge sein, denn mit Vian Riekert und Marcel Human erwartet der Ruderklub erneut Verstärkung aus Südafrika.

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German-Rugby.de

19.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield

Qualifikation-Rückspiel am 21.04.2018 – Antritt 15:00 h

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens /Rumänien

Für alle, die leider nicht beim (Original) in Heidelberg dabei sein können der Link zur Übertragung des Livestreams:

https://www.youtube.com/watch?v=1QukN02ygsg

Pforzheimer Zeitung

19.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West: 

TV Pforzheim überrennt zweite Garnitur des Heidelberger RK

Heidelberg. Auch wenn das nicht der Heidelberger RK war, der dem TV Pforzheim in der Hinrunde im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen eine 27:33-Niederlage bescherte und der aktuell die Rugby-Bundesliga Süd/West anführt, so war doch am Mittwochabend nicht vorauszusehen, dass der TVP bei seinem letzten Auswärtsspiel der Saison so groß auftrumpfen würde. Mit einem 61:13-Sieg feierten die „Rhinos“ einen in dieser Höhe nicht erwarteten Erfolg, der sie auf den dritten Platz katapultierte.

Am Samstag bestreitet der HRK das Continental-Shield-Finale gegen die rumänischen Timișoara Saracens und steht damit vor dem wohl wichtigsten Spiel in der Vereinsgeschichte. Angesichts des klaren Vorsprungs in der Rugby-Bundesliga schonten die Heidelberger ihre Stars. Doch selbst die zweite Garnitur des HRK besitzt genügend Qualität, um in der Bundesliga zu bestehen. Doch das Potenzial reichte am Mittwochabend gegen den TVP nur für eine Halbzeit.

Ohne die starken, aber verletzten Stammspieler Tim Kasten und Luke Wakefield und nur mit einem 18-Mann-Kader waren die „Rhinos“ nach Heidelberg gefahren. Ein gutes Spiel, einen harten Kampf wollte man bieten und vielleicht einen oder zwei Bonuspunkte holen. Mit drei Versuchen zu einer 19:13-Führung lag der TVP in einem hart umkämpften Match zur Halbzeitpause im Plan. In der zweiten Hälfte jedoch überrannten die entfesselten Pforzheimer ihren frustrierten Gegner und legten noch sechs weitere Versuche, ohne den Heidelbergern etwas Zählbares zu gönnen.

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OP-Online.de

20.04.18 (Von Christian Düncher)

Minimale Chance auf Play-offs

Rugby-Bundesliga West: TGS Hausen hofft auf „fenómeno“

Offenbach - Drei Spiele, drei Siege – die TGS Hausen ist in der 2. Rugby-Bundesliga West dieses Jahr noch unbesiegt.

Um ihre Minimalchance auf die Teilnahme an den Play-offs zur 1. Liga zu wahren, ist für die „Löwen“ (3., 37 Punkte) auch im Derby am Sonntag (15 Uhr) gegen die Reserve des SC Frankfurt 1880 (5. , 21 Punkte) ein Erfolg mit Bonuspunkt Pflicht. Die Gäste sind allerdings ein unberechenbarer Gegner.

„Ich denke, viel hängt bei Frankfurt davon ab, welche Spieler aus der ersten Mannschaft hinzukommen“, sagt TGS-Trainer Benoit Grob. „Eines haben wir aber schon im Hinspiel gemerkt: Die wissen, wie der Hase läuft. Es wird auf alle Fälle sehr interessant.“ Bei den Hausenern, ...

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OP-Online.de

20.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga: Kellerduell gegen Neuenheim

Trainer Walger sieht RK Heusenstamm gerüstet

Offenbach - Wer steigt direkt aus der Rugby-Bundesliga ab und wer muss in die Relegation? Im Spiel zwischen dem Vorletzten RK Heusenstamm und Schlusslicht SC Neuenheim fällt am Samstag ab 15 Uhr eine Vorentscheidung in dieser Frage.

Im Interview äußert sich Markus Walger vom Trainerteam des RKH zu den Chancen seines Teams und übt zudem Kritik am Verband.

Herr Walger, Sie hatten nach dem 3:57 gegen Frankfurt die Verteidigungsarbeit des Teams als „erschreckend schwach“ kritisiert. Haben die Spieler im Training schon eine Reaktion gezeigt?

Wir waren sehr passiv und insgesamt schwach. Aber ich denke, das war nur Kopfsache. Der Fokus lag schon auf dem wichtigen Spiel gegen Neuenheim. Die Trainingsbeteiligung ist extrem gut, es wird konzentriert gearbeitet.

Neuenheim überzeugte beim jüngsten 22:84 gegen Pforzheim in der Offensive. Was für ein Spiel erwarten Sie?

Der SC Neuenheim wird alles in die Waagschale werfen. Die sind hinter uns und damit unter Zugzwang. Vom Konzept mit der Jugend ist nicht viel zu sehen, die haben unter anderem fünf Südafrikaner dabei. Und Pforzheim ist defensiv nicht mehr so stark wie vergangene Saison, gegen die kann man schon mal ein paar Versuche legen.

Für den RKH ist es im Gegensatz zu Neuenheim nicht neu, gegen den Abstieg zu kämpfen. Könnte das der entscheidende Vorteil sein?

Es wird natürlich viel von der mentalen Verfassung abhängen. Neuenheim hat einige Routiniers dabei, wir haben eine junge Mannschaft. Da können dem einen oder anderen schon mal die Nerven flattern. Deshalb wollen wir Neuenheim von Anfang an unter Druck setzen, …

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Heidelberger RK (Rugby)

19.04.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel

80 Minuten trennen den HRK vom Einzug in den Challenge Cup

Dies ist der Höhepunkt der Europapokal-Saison. Im Final-Rückspiel um die Qualifikation für den European Challenge Cup, der Europa League des Rugbysports, empfängt der Heidelberger RK am Samstag um 15 Uhr den rumänischen Spitzenklub Timisoara Saracens und muss dabei einen knappen 6-Punkte Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Der Einzug in den European Challenge Cup wäre gleichzeitig der größte Erfolg in der nun fast 150-jährigen Geschichte des ältesten Rugbyvereins Deutschlands.

Hochkonzentriert und in aller Ruhe hat sich das Team vom Trainerduo Kobus Potgieter und Pieter Jordaan auf das Rückspiel vorbereitet und ordnete dem Erfolg in dieser Partie alles unter. So schonte der amtierende Deutsche Meister im Bundesligaspiel gegen den TV Pforzheim am Mittwoch den gesamten Kader, um alle Spieler topfit in die Begegnung schicken zu können. Zu gut weiß man, dass in einem solchen Finale jedes Prozent an Leistung den Unterschied ausmachen kann.

Rechtzeitig zum Spiel meldeten sich alle Akteure fit. Auch die zuletzt wegen einer Gehirnerschütterung pausierenden Hagen Schulte uns Samy Füchsel haben für ihren Einsatz das grüne Licht der medizinischen Abteilung erhalten. Einzig auf Innendreiviertel Wynston Cameron Dow, der in der Bundesliga für seinen Heimatverein aktiv sein wird, muss der HRK leider verzichten. Zudem kann sich der Ruderklub auf die Neuzugänge Vian Riekert und Marcel Human aus Südafrika freuen, die als vielseitige einsetzbare Hintermannschaftsspieler eingesetzt werden können und erstmals im Kader stehen werden.

Wie wichtige diese nachträglichen Verstärkungen sein können, bewies der dritte Neuzugang des Ruderklubs, Siegfried Fisiihoi, bereits im Hinspiel. Der ehemalige Super Rugby Profi und Nationalspieler Tongas glänzte mit seinen dynamischen Läufen und unbändigen Kraft im Gedränge und erzielte den so wichtigen Anschlussversuch, der die Aufholjagd des Klubs einleitete, sodass das zwischenzeitliche und kaum einholbare 21-Punkte Defizit auf mickrige 6 Punkte geschrumpft werden konnte.

„Wir erwarten wieder ein sehr physisches Spiel der Rumänen, …

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German-Rugby.de (Vorschau)

19.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel
am 21.04.2018 – Antritt 15:00 h

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens /Rumänien

Final-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Der Heidelberger RK hat das Finale des Challenge Cup erreicht. Gegner ist der rumänische Verein Timisoara Saracens. Das Hinspiel haben die Heidelberger nach einem starken Endspurt nur mit 20:26 verloren. Ein theoretisch aufholbarer Rückstand, speziell für ein Heimspiel.

Das HRK-Team ist das erste deutsche Team, dass in einem internationalen Wettbewerb überhaupt die Endrunde erreicht hat. Dazu sei dem Verein, den Trainern und der Mannschaft schon an dieser Stelle gratuliert. Der Sieg am Wochenende würde dies natürlich noch krönen. Drücken wir dem Trainerduo Kobus Potgieter und Pieter Jordaan mit ihrem Team ganz stark die Daumen.

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Stade Français Paris (Ankündigung)

16.04.18 Online

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag 20:45 h

Stade Français Paris empfängt Tabellenletzten Brive

Mehr denn je zählen die Pariser auf Sie!

Stade empfängt in Paris das Team von Brive für sein letztes Heimspiel am Samstag, dem 28. April, anlässlich des 25. Spielages der TOP 14 (20 Uhr 45).

Rose und Blau kennen es, dieses Plakat ist entscheidend, kochend und kapital. Der Klassenerhalt in der TOP 14 muss durch einen Sieg gegen Brive unbedingt gelingen.

Für diese letzte Begegnung im „Jean Bouin“ sind alle Plätze des Stadiums auf 5€ reduziert. Mehr denn je, seien Sie mehr denn je!

ICH KOMME, DIE MANNSCHAFT IN SEINEM LETZTEN
Heimspiel der Saison ZU UNTERSTÜTZEN!

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Heidelberger RK (Rugby)

19.04.2018 Online

Ersatzgeschwächter HRK unterliegt TV Pforzheim

Eine Halbzeit lang hielt der Heidelberger Ruderklub sehr gut mit, doch das war am Ende nicht genug gegen einen seine Chancen eiskalt ausnutzenden TV Pforzheim. Am Ende stand es 13:61 für die Gäste.

Der HRK, der seine komplette Stammformation für das Finale gegen die Timisoara Saracens schonte, verkaufte sich lange Zeit sehr teuer und war sogar bis zur 50. Minute die spielbestimmende Mannschaft. Zwar ging der TV Pforzheim mit einer 13:19 Führung in die Halbzeitpause, doch dies spiegelte die Spielanteile nicht wieder. Der Klub schnürte Pforzheim ein ums andere Mal tief in der eigenen Hälfte ein, doch die wenigen Bälle nutzten die Gäste aus der Goldstadt gnadenlos effektiv durch ihre brandgefährliche Dreiviertelreihe.

In der 2. Halbzeit kam Pforzheim dann besser ins Spiel und konnte vor allem durch herausragende Einzelaktionen das Ergebnis auf 13:61 hochschrauben.

So spielte der Klub

1 Schmidt 2 Kleebauer 3 Rehm 4 Michels 5 Aydin 6 Biskupek 7 Ulka 8 Ball 9 Neureuther 10 Hohl 11 Reincke 12 Ovchinnikov 13 Lammers 14 Wymer 15 Liebig

16 Heß (19. Für Biskupek) 17 Klatt (62. für Reincke)

Punkte für den Klub

Hohl (8) Schmidt (5)

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Stade Français Paris (News)

16.04.18 Online

Stade Français Paris stellt neuen Manager vor

Heyneke Meyer: "Zusammen arbeitend, werden wir ankommen“

An diesem Montagmorgen, Heyneke Meyer, der der Manager des Stadiums Franzose Paris die nächste Jahreszeit sein wird, hat seine großen Anfänge vor den französischen Massenmedien gemacht.

Nachdem der Dr. Hans-Peter Wild die Wahl des südafrikanischen Technikers erklärt hat, hat Manager erfahren auf alle Fragen der anwesenden Journalisten geantwortet, ohne und in aller Offenheit mit der Wimper zu zucken. Er hat besonders seine starke Motivation ausgedrückt, das Wappen des Klubs der Hauptstadt wieder zu vergolden und aus Paris einen ganz bessere Mannschaften in der Welt zu machen.

Hubert Patricot: "Das Ziel heute besteht einfach darin, Ihnen Heyneke Meyer vorzustellen. Man hat ihn gebeten, so schnell wie möglich zu kommen, um die Zukunft vorzubereiten und seine Ratschläge möglichst schnell genießen zu können. Das ist, um anzufangen, die nächste Jahreszeit vorzubereiten; was wir im letzten Sommer nicht machen konnten.

Wir haben die Schlüssel des Klubs am 14. Juni letztes Jahres erhalten, das war sehr spät und wir haben Mangel Zeit gehabt. In diesem Jahr besteht das Ziel darin, mehr Zeit zu haben, um der Mannschaft zu arbeiten. Heute ist das die erste Etappe, der Zweite das wird am 16. Mai sein, wenn man davon mehr von unserer Aufrechterhaltung im Startsignal 14 wissen wird, was unsere absolute Priorität natürlich ist und oder man wird davon mehr von der Bildung der Mannschaft für die nächste Jahreszeit kennen. "

Heyneke Meyer: "Die Ziele werden vielleicht Zeit legen, sich zu realisieren aber die Hauptsache für mich das besteht darin, meine Versprechungen zu halten. Ich unterverspreche gern, um mehr zu halten als meine Versprechungen. Wenn ich dem Dr. begegnet bin. Wild, ich habe ihm gesagt, dass ich nicht arbeiten konnte, wenn wir dieselbe Vorstellung beide nicht hatten. Und wir haben denselben. Ich soll auch sagen, dass der Staff die gute Arbeit diese Jahreszeit unter schweren Umständen macht. Ich habe Videos unseres Personalbestandes schon angesehen und es gibt gute Spieler. Mit der Verwicklung jedes weiß ich, dass wir eine der besten Mannschaften in der Welt sein können. Alle zusammen arbeitend, werden wir da" kommen

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Heidelberger RK (Rugby)

17.04.2018 Online

HRK empfängt Vize-Meister am Harbigweg

Es ist das Duell der beiden in den letzten Jahren dominierenden Vereinsmannschaften Deutschlands, wenn am Mittwoch um 19.00 Uhr der Deutsche Meister HRK den in dieser Saison schwächelnden TV Pforzheim empfängt.

Sage und Schreibe fünf der letzten sechs DM-Finals wurde von diesen beiden Teams bestritten. Doch zu einer Neuauflage der Finals der Jahre 2012 und 2014 – 2017 scheint es allein schon aufgrund des großen Rückstandes der Pforzheimer auf den aktuellen Tabellenzweiten RGH in dieser Saison nicht zu kommen.  Ganz anders der HRK, der nach 10 Siegen aus 10 Spielen unangefochten an der Tabellenspitze steht und in Hinblick auf das so wichtige Europapokalspiel am kommenden Samstag gegen die Timisoara Saracens seine Stammformation nahezu komplett schonen wird. Somit vertraut Trainer Pieter Jordaan einer ähnlichen Mannschaft, die bereits in der Vorwoche gegen Aufsteiger Neckarsulm den Bonuspunktsieg sichern konnte.

„Die Qualifikation für den Challenge Cup ist das übergeordnete Saisonziel, weshalb wir auch gegen Pforzheim auf den Großteil unserer Stammspieler verzichten werden. Zwei Spiele innerhalb von nicht einmal 72h sind auf diesem Niveau einfach nicht machbar. Die nominierte Mannschaft hat ihre Aufgabe aber letzte Woche gegen Neckarsulm ordentlich gemacht und wird mit weniger Abstimmungsfehlern auch gegen Pforzheim einen guten Job erledigen“ so Pieter Jordaan zu seiner Entscheidung.

Hinweis zum Final-Rückspiel in der Challenge Cup Qualifikation

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Pforzheimer Zeitung

17.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim vor hoher Auswärtshürde beim Heidelberger RK

Pforzheim/Heidelberg. Der TV Pforzheim muss in der Rugby-Bundesliga Süd/West den schweren Weg zum Auswärtsspiel beim Serienmeister Heidelberger RK antreten. Im Spiel der zwei besten deutschen Mannschaften des Jahrzehnts ist der HRK absoluter Favorit.

Seit dem Aufstieg in die Rugby-Bundesliga im Jahr 2011 war der TV Pforzheim immer der härteste Gegner des Heidelberger RK. Mit einer Ausnahme lautete das deutsche Rugbyfinale seit jenem Jahr TVP gegen HRK. 2016 konnten die Pforzheimer erstmals den DM-Titel gegen den Serienmeister der vergangenen Jahre gewinnen, 2017 hatten die Pforzheimer bis kurz vor Schluss an der Titelverteidigung geschnuppert. Doch wenn beide Teams an diesem Mittwoch, 19 Uhr beim HRK auflaufen, geht es für die „Rhinos“ eigentlich nur darum, sich bei der Übermannschaft der Saison teuer zu verkaufen und vielleicht einen Bonuspunkt zu ergattern.

Die Chancen sind klar verteilt. Die Tabellenführer aus Heidelberg sind der haushohe Favorit. Und ausgerechnet jetzt fehlen mit Tim Kasten (Knie) und Luke Wakefield (Schulter) zwei Leistungsträger bei den Pforzheimern. „Zu allem Unglück können wir nur mit 18 Mann nach Heidelberg fahren“, deutet TVP-Coach John Willis an, dass ein Rumpfteam sich dem übermächtigen HRK entgegenstemmen wird.

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Frankfurter Neue Presse

17.04.2018 Von STEFAN FRITSCHI

Rugby Klare Sache für den SC 80

Bei angenehmen Frühjahrstemperaturen nahmen die „80er“ die „Füchse“ auseinander. Das einseitige Derby war das Vorspiel für den kommenden wegweisenden Spieltag (siehe Extratext).

Frankfurt. In den vergangenen Jahren verliefen die Derbys zwischen den Rugby-Bundesligisten SC 80 Frankfurt und RK Heusenstamm meist spannend. Auch der erste Vergleich in dieser Spielzeit hatte lange großen Unterhaltungswert, ehe die favorisierten Schwarz-Roten in der Schlussphase mehr zuzusetzen hatten und noch mit 30:17 gewannen. Doch diesmal waren die Rot-Grünen vom Sportzentrum Martinsee absolut chancenlos und gingen 3:57 (3:29) unter.

Es waren etwa 20 Minuten an der Feldgerichtstraße gespielt, da hatten sich die Frankfurter schon den Bonuspunkt mit vier Versuchen gegen fast noch schläfrige Heusenstammer verdient. „Wir waren nicht aggressiv genug. Es gab keine positiven Tackles, alles geschah im Rückwärtsgang“, konstatierte RKH-Trainer Jens Steinweg.

Zwar stellte sich sein Team mit zunehmender Spieldauer besser auf den SC 80 ein. Doch Heusenstamm war nicht in der Lage, in der gegnerischen Hälfte entscheidende Akzente zu setzen.

Zusammengewachsen

Ganz anders der Tabellendritte. Sowohl im Sturm als auch in der Dreiviertel-Reihe hatten die Frankfurter spürbare Vorteile. Dazu trug auch Jungnationalspieler Marcel Becker bei, den manches Mal erst zwei, drei Gegenspieler aufhalten konnten. „Das war noch mal eine Steigerung zum Sieg in Neuenheim, weil wir keine Versuche bekommen haben“, sagte er, „wir sind als Team zusammengewachsen.“

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OP-Online.de

16.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga:

Zweitligist Grashof RC Essen unterliegt TGS Hausen 10:40

Erst holprig, dann klar gewonnen

Offenbach - Die Warnung von Benoit Grob war offenbar nicht bis zu allen Spielern durchgedrungen. „Wir müssen uns auf einen voll motivierten Gegner einstellen“, hatte der Trainer des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen vor dem Duell beim Grashof RC Essen gesagt.

Und so kam es dann auch. Zwar ging Hausen durch einen Versuch von Daniel Almeida mit 5:0 in Führung, fühlte sich danach jedoch wohl zu sicher. Essen schaffte noch vor der Halbzeit die Wende zum 10:5 und schickte die TGS-Spieler mit verdutzten Gesicherten in die Pause.

Grob stellte in der Halbzeit um, nahm Heiko Nowotnik raus und brachte dafür Spielmacher Sale Ibarra. Das war aber nicht der einzige Grund dafür, dass es bei den Gästen fortan wesentlich besser lief. Die TGS wirkte insgesamt wie ausgewechselt, ließ keine Gegenpunkte mehr zu und setzte sich kontinuierlich bis zum Endstand von 40:10 ab und wahrte damit die Minimalchance, sich doch noch als Erster oder Zweiter für die Play-offs zur 1. Liga zu qualifizieren.

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Rhein-Neckar-Zeitung

16.04.18 (momo)

Rugby-Bundesliga

RG Heidelberg überrennt Neckarsulm

Mit ihren Siebenerrugby-Nationalspielern wirbeln die "Orange Hearts"

zum 61:24-Sieg

SC Neuenheim unterlag beim deutschen Vizemeister Pforzheim zwar mit 22:84,

2. Bundesliga Süd hatte der Heidelberger Turnverein Tabellenschlusslicht Karlsruher SV 63:7-E

Heidelberg. Der Heidelberger Ruderklub pflügt unaufhaltsam durch die Rugby-Bundesliga. Gegen den TSV Handschuhsheim gab es beim 75:5 einen weiteren klaren Erfolg, Platz eins und Heimrecht im Halbfinale ist dem Ruderklub sicher. Der SC Neuenheim zeigte sich im Vergleich zum Frankfurt-Spiel verbessert und erkämpfte in Pforzheim einen Bonuspunkt. Im Duell zwischen der RG Heidelberg und der Neckarsulmer SU wirbelten die aus Hongkong zurückgekehrten Siebenerrugby-Nationalspieler die Abwehrreihen der NSU gehörig durcheinander, am Ende verteidigte die RGH ihren zweiten Tabellenplatz mit 61:24 sicher.

Die volle Stärke des Meisters bekam der TSV Handschuhsheim zu spüren, der trotz aufopferungsvollen Kampfe …

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Pforzheimer Zeitung

15.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim sprintet zu 84:22-Sieg gegen SC Neuenheim

Pforzheim. Es war den „Rhinos“ anzusehen, dass sie an diesem sonnigen Samstag im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen richtig Spaß hatten. Im Bundesligamatch gegen den Tabellenletzten SC Neuenheim nutzten die Rugbyspieler des TV Pforzheim fast nur den Vorwärtsgang.

Und so erlebten die Zuschauer einen locker herausgespielten, aus Sicht der „Rhinos“-Fans unterhaltsamen 84:22-Sieg, der vor dem schweren Auswärtsspiel am kommenden Mittwoch gegen Serienmeister und Tabellenführer Heidelberger RK gut fürs Selbstbewusstsein war.

Schon nach 14 Minuten hatte der TVP drei Versuche gelegt und mit 17:0 geführt. In dem Tempo sollte es bis zur Halbzeit (48:10, acht Versuche) weitergehen. Auch nach einigen Auswechslungen in der zweiten Halbzeit konnte der TVP das Tempo hochhalten und noch sechs Mal im gegnerischen Malfeld eintauchen. Nur mit den Erhöhungskicks lief es anfangs nicht so gut. Samj Harris hatte keinen guten Tag erwischt, Oliver Paine machte es dann besser.

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OP-Online.de

16.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga:

Heusenstamm verliert Derby in Frankfurt 3:57 /

Nach Pause Kräfte für das Spiel gegen Neuenheim geschont

RKH vor Abstiegsduell „erschreckend schwach“

Frankfurt - Mit dieser Leistung wird es der Rugby-Erstligist RK Heusenstamm auch am nächsten Samstag um 15 Uhr im wohl vorentscheidenden Kellerduell zu Hause mit Schlusslicht SC Neuenheim schwer haben.

Bei der 3:57-Pleite im Derby beim SC Frankfurt 1880 lief bei den „Füchsen“ jedenfalls kaum etwas zusammen.

„Frankfurt war stark“, sagte Markus Walger vom Trainerteam des RKH, fügte jedoch umgehend an: „Wir waren erschreckend schwach in der Verteidigung.“ Sogar die Gastgeber wunderten sich darüber, dass das Duell des Dritten mit dem Siebten und Vorletzten dermaßen deutlich ausgefallen war: „So ein klares Ergebnis gab es schon lange nicht mehr“, schrieben die 80er auf ihrer Facebook-Seite.

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Luxemburger Wort

14.04.2018 (PJ)Sport

Rugby-Nationalteam lässt Finnland keine Chance

Gegen Luxemburgs Rugby-Nationalmannschaft gab es für Finnland nichts zu holen. Die FLR-Auswahl hat in der EM einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.

(PJ) – Die Rugby-Nationalmannschaft hat im Rahmen der Europameisterschaft das im Hinblick auf den Aufstieg in die Conference 1 Nord richtungsweisende Duell gegen Finnland deutlich mit 45:5 gewonnen. 

Im hauptstädtischen Stade Josy Barthel bestimmte die FLR-Auswahl von Nationaltrainer Jonathan Flynn eindeutig das Spielgeschehen und landete den erhofften Heimsieg. Luxemburg übte vom Anpfiff weg großen Druck aus und spielte seine Offensivstärken aus.

Drei Versuche im ersten Spielabschnitt brachten die Überlegenheit der Gastgeber zum Ausdruck und so bestand zur Pause beim Stand von 24:0 für Luxemburg bereits kein Zweifel mehr am Sieger. 

Nach dem Seitenwechsel kam Finnland phasenweise besser ins Spiel und konnte auch zwischenzeitlich auf 5:24 verkürzen. Die FLR-Auswahl ließ allerdings nichts anbrennen und steuerte nach drei weiteren Versuchen problemlos dem ungefährdeten Enderfolg entgegen.

Luxemburg steht nach dem dritten Sieg im dritten Spiel mit anderthalb Beinen in der höheren Klasse und trifft in zwei Wochen zum hoffentlich krönenden Abschluss der EM-Saison erneut im Stade Josy Barthel auf Norwegen.  

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Rugby Klub Heusenstamm

14.04.1918 Facebook MW

Die Füchse gehen im Derby gegen den SC80 leider
mit 57-3 unter

Eine starke Frankfurter Mannschaft und eine sehr schwache Heusenstammer Verteidigung waren ausschlaggebend.
Die 3 Punkte steuerte Pascal Schuster bei.
Jetzt kommt es am kommenden Samstag um 15 Uhr zum Abstiegsspiel am Martinsee gegen SC Neuenheim.
(MW)

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Heidelberger RK (Rugby)

14.04.2018 Online

HRK mit gelungener Europapokal Generalprobe
gegen Handschuhsheim

Der HRK geht bestens gerüstet in die so wichtige Woche vor dem alles entscheidenden Final-Rückspiel in der Qualifikation um den European Challenge Cup. In einer einseitigen Partie dominierte der Klub die Gäste aus Handschuhsheim nach Belieben und gewann mit 75:5.

Wie bereits in den Spielen gegen den RK Heusenstamm und RG Heidelberg, gegen die der Klub auch jeweils mit seiner stärksten Formation angetreten ist, zog der HRK von Beginn an sein variables Angriffsspiel auf und erzielte insgesamt 11 Versuche, die vom Präzisionsschützen Parkinson 10-mal erfolgreich erhöht wurden. In der Schlussminute gelang den nie aufgebenden Gästen, die vor allem in der Anfangsphase einige sehr gute Aktionen hatten, noch der verdiente Ehrenversuch.

Nun gilt es für die Spieler schnell zu regenerieren, um kommende Woche alles gegen Timisoara Saracens in die Waagschale werfen zu können. Damit alle Spieler kommenden Samstag auch topfit sind, wird Trainer Pieter Jordaan im Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen Pforzheim, wie bereits in der Vorwoche gegen Neckarsulm, den Großteil des heutigen Kaders nicht auflaufen lassen.

Hinweis zum Final-Rückspiel in der Challenge Cup Qualifikation

Bis einschließlich Freitag sind die Karten noch im vergünstigen Vorverkauf im HRK-Klubhaus, im HRK-Bootshaus, in der RNZ Geschäftsstelle (Neugasse 4-6) und im Dubliner Hotel & Irish Pub für 8€ erhältlich. Studenten & Dauerkartenbesitzer bezahlen bei Vorlage ihres Ausweises an der Tageskasse nur 5€. Kinder bis 16 Jahre erhalten freien Eintritt.

So spielte der Klub

1 Schröder 2 Barber 3 Geibel 4 Poppmeier 5 Rodriguez 6 Otto 7 Ferreira 8 Els 9 Armstrong 10 Parkinson 11 Wymer 12 Liebig 13 Lammers 14 Mathurin 15 Coetzee

16 Rehm (40. für Geibel) 17 Schramm (40. für Els) 18 Brenner (59. für Otto) 19 Ball (40. für Ferreira) 20 Vollenkemper (62. für Poppmeier) 21. Ovchinnikov (55. für Armstrong)

Punkte für den Klub

Parkinson (25) Barber (10) Otto (15) Liebig (5) Coetzee (5) Schramm (10) Rodriguez (5)

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Pforzheimer Zeitung

13.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim will gegen SC Neuenheim die Fans begeistern

Pforzheim. Im Fernduell um Platz drei in der Rugby-Bundesliga Süd/West haben der TV Pforzheim (30 Punkte) und der SC Frankfurt 1880 (31 Punkte) an diesem Wochenende zwei lösbare Heimspiel-Aufgaben vor sich. TVP-Teammanager Jens Poff fordert trotzdem absolute Konzentration und unbedingten Einsatz, auch wenn am Samstag um 15 Uhr der Tabellenletzte SC Neuenheim im SüdwestEnergie -Stadion am Rattachweg in Pforzheim-Eutingen erwartet wird. „Wir wollen unseren Fans unser bestes Rugby zeigen und da ist ein Sieg mit Bonus-Offensivpunkt Pflicht“, sagt Poff.

Die Chancen auf ein Spiel mit vielen Versuchen für die Pforzheimer „Rhinos“ stehen gar nicht so schlecht. Nach dem extrem spannenden, aber spielerisch noch nicht überzeugenden 19:19 gegen die Frankfurter im ersten Spiel nach der Winterpause konnte sich TVP-Coach John Willis im folgenden Auswärtsspiel beim TSV Handschuhsheim beim 36:19-Sieg über eine „in allen Bereichen deutlich verbesserte Leistung“ freuen. Die Handschuhsheimer lagen zuvor punktgleich mit dem TVP auf Rang fünf.

Dass nun der Tabellenletzte in Pforzheim-Eutingen antritt ist für Willis keine leichte Aufgabe, denn er will die Spannung bei seinen „Rhinos“ hochhalten, will weiter Disziplin und Konzentration stärken, will die mannschaftliche Geschlossenheit ausbauen, um in den kommenden, scheinbar schwereren Spielen den TVP auf der Siegerstraße zu halten. Ein Selbstläufer ist das Spiel gegen den SC Neuenheim aus seiner Sicht nicht. Trotzdem weiß auch er, dass die Pforzheimer klarer Favorit sind. Sein Credo: „Wir müssen die einfachen Dinge richtig machen, müssen als Team spielen und Geduld haben, dann ergeben sich die Chancen automatisch.“

Unklar ist noch, ob die beiden 7er-Nationalspieler Carlos Soteras-Merz (Deutschland) und Tafadzwa Chitokwindo (Simbabwe) mitspielen können. Soteras-Merz hatte sich vergangenes Wochenende beim Qualifier-Turnier der Hongkong Sevens mit dem Nationalteam bis ins Finale gegen Japan gesiegt. Seine kreativen Ideen könnten das Spiel des TVP noch zusätzlich beleben. Gleiches erwartet man von den unaufhaltsamen Sprints von Chitokwindo, der stets für Gefahr sorgt, wenn er blitzschnell antritt. 

Parallel zum Spiel in Pforzheim muss der SCF in Frankfurt den RK Heusenstamm besiegen, um Dritter in der Bundesliga Süd/West zu bleiben. Gegen den Tabellenvorletzten dürfte der SCF wohl nicht stolpern. 

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Rhein-Neckar-Zeitung

13.04.18 (momo)

Rugby-Bundesliga

Die RGH will Platz zwei

Am morgigen Samstag kommt Neckarsulm nach Kirchheim

Heidelberger RK – Neckarsulm 32:24

Heidelberger RK – TSV Handschuhsheim

TV Pforzheim – SC Neuenheim

Heidelberger TV – Karlsruher SV

Heidelberg. Der Heidelberger Ruderklub ist nach dem erfolgreichen Nachholspiel am Mittwoch gegen die Neckarsulmer SU (32:24-Sieg) wieder unangefochtener Tabellenführer der Rugby-Bundesliga. Auch am morgigen Samstag wird der TSV Handschuhsheim daran kaum etwas ändern können. Der SC Neuenheim hat im Kampf um Punkte gegen den drohenden Abstieg nur wenige Chancen bei den erstarkten Pforzheimern. Um den Halbfinaleinzug nicht zu gefährden, muss die RG Heidelberg den starken Aufsteiger Neckarsulm in die Knie zwingen.

In den englischen Wochen ist für den Meister Heidelberger RK Kadermanagement das Stichwort. Im Mittwochsspiel, das erstaunlich knapp mit 32:24 gegen Neckarsulm gewonnen wurde, zählten in Jacobus Otto, Kehoma Brenner und Timo Vollenkemper lediglich drei Spieler zum Kader, die wohl auch in der nominellen Bestbesetzung ihren Platz finden würden. "Gegen den TSV Handschuhsheim wird dies morgen anders sein. Wir treten wieder mit vollem Kader an", stellt Steffen Liebig klar. Das bedeutet im Klartext, dass die Handschuhsheimer keine Siegchance haben werden. Allerdings können die "Löwen" sich die Neckarsulmer zum Vorbild nehmen, die mutig aus fast allen Lagen angriffen und sich somit den Bonuspunkt für vier gelegte Versuche sicherten. Ein Ziel, mit dem der TSV sicher zufrieden wäre.

Die wieder erstarkten Pforzheimer wollen ihren Siegeszug im Heimspiel gegen Neuenheim fortsetzen. Pressewart Uwe Herrmann gibt als Ziel aus, "sich in die Pole Position für Platz drei" bringen zu wollen. Trotz des verlorenen direkten Vergleichs hofft man in der Goldstadt aber auf Ausrutscher der zweitplatzierten RGH, denn aussichtslos ist das Erreichen des Halbfinals angesichts von neun Punkten Rückstand noch nicht.

Die RG Heidelberg hat nämlich mit der Neckarsulmer SU einen formstarken Aufsteiger zu Gast, der den "Orange Hearts" das Leben alles andere als leicht machen wird. Die Rückkehr ihrer Siebenerrugby-Asse aus Hongkong dürfte aber insgesamt den Ausschlag zugunsten der Heidelberger geben, die ihren Halbfinalplatz natürlich verteidigen wollen.

Nachdem in München bei StuSta (15:48) nichts zu holen war, möchte der Heidelberger TV nun mit einem Heimsieg die ersten Punkte in der Rückrunde der 2. Liga Süd einfahren. Zu Gast ist der Tabellenletzte Karlsruher SV, der dennoch bei weitem kein Fallobst ist. Spielerisch sollten die "Turner" allerdings die Nase vorn haben und mit einer konzentrierten Leistung den Sieg holen.

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Stade Français Paris (Vorschau)

13.04.18 Online

Frankreich TOP14 – 24. Spieltag 20:45 h

Stade Français Paris beim Tabellensiebten LOU Rugby

Stade muss beim Tabellensiebten antreten. Das ist wahrlich keine leichte Aufgabe für den 14. der Tabelle. Doch ein Sieg am drittletzten Spieltag würde den Abstand zur Abstiegszone vergrößern. Wir drücken Stade Français Paris die Daumen.

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Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

13.04.2018 Online

Mit stärkstem Kader

HRK Herren möchten gegen TSV Handschuhsheim Tabellenführung ausbauen

Frauen Bundesliga:

HRK – RSV Köln (früher (ASV)

HRK will sich mit Sieg das Heim-Halbfinale sichern

Für den Heidelberger Ruderklub geht es Schlag auf Schlag in der Rugbybundesliga. Im dritten Spiel binnen sechs Tagen empfängt der HRK am Samstag um 13 Uhr die Löwen aus Handschuhsheim. Dabei wird der Klub, im Gegensatz zum 32:24 Erfolg über Aufsteiger Neckarsulm, wieder in Bestbesetzung antreten.

Nachdem am Mittwoch gegen Neckarsulm vor allem die Ersatzspieler und Spieler aus der zuletzt herausragenden 2. Mannschaft ihre Chance bekamen und  genutzt haben, wird Trainer Pieter Jordaan gegen Handschuhsheim wieder seine stärkste Formation aufs Spielfeld schicken, um zum letzten Mal, vor dem Final-Rückspiel im Europapokal gegen die Timisoara Saracens, unter Spielbedingungen die Form seiner Akteure zu überprüfen. Dabei kann der amtierende Deutsche Meister bis auf die Verletzten Samy Füchsel und Hagen Schulte (beide Gehirnerschütterung) auf alle Spieler zählen.

Frauen Bundesliga:

Im Anschluss an die Partie empfangen die Damen des HRK den ASV Köln. Dabei könnten unsere Damen den Kölnerinnen mit einem Sieg noch das so wichtige Heim-Halbfinale vor der Nase wegschnappen.

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Rhein-Neckar-Zeitung

12.04.18 (momo)

Rugby

Heidelberger Ruderklub siegt mühevoll gegen Neckarsulm

Der deutsche Rugbymeister HRK siegte im Bundesliga-Nachholspiel nur knapp

mit 32:24.

Heidelberg. Mit einer stark veränderten Mannschaft hatte der deutsche Rugbymeister Heidelberger Ruderklub im gestrigen Bundesliga-Nachholspiel viel mehr Mühe als erwartet mit der mutigen Neckarsulmer SU und siegte nur knapp mit 32:24.

Nach zwei HRK-Versuchen durch Felix Lammers und Götz drehten die Unterländer auf und kamen dank Daniel Tully und Vaceslav Vozyk zum Ausgleich. Einzig dem starken Jacobus Otto war die HRK-Halbzeitführung von 17:12 zu verdanken.

Nach der Pause spielte der HRK seine körperliche Überlegenheit aus und zog auf 32:17 davon. Kehoma Brenner und Loris Geibel sicherten den Offensivbonuspunkt, Götze addierte einen Straftritt. Aber die nie aufgebenden Neckarsulmer erkämpften durch Christopher Kopp und Philipp Carter den verdienten offensiven Bonuspunkt.

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OP-Online.de

10.04.18 (Von Christian Düncher)

2. Rugby-Liga

Hausen schielt nach Sieg gegen Köln auf Rang zwei

Offenbach - Was ein Sieg alles bewirken kann. Vor dem Beginn der Restsaison wollte die TGS Hausen in der 2. Rugby-Bundesliga West lediglich noch ein paar „Duftmarken“ setzen, so Coach Benoit Grob.

Doch nach dem 37:9 im Verfolgerduell mit dem RSV Köln schielen die „Löwen“ auf einmal wieder auf den zweiten Rang, der zur Teilnahme an den Play-offs zur 1. Liga berechtigt. Der Rückstand des Dritten aus Hausen auf Aachen, das allerdings ein Spiel weniger absolviert hat, beträgt nur vier Punkte.

„Der RSV Köln musste besiegt werden, um noch eine Chance zu haben, zur Spitzengruppe aufzuschließen“, so TGS-Sprecher Gerhard Felbinger. Nach der Partie stellte er zufrieden fest: „Wir haben uns als Spitzenmannschaft in der 2. Liga etabliert.“

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Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

09.04.2018 Online

Challenge Cup Qualifikation Rückspiel am 21.04.2018:

Heidelberger RK gegen Timisoara/Rumänien

 

Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

09.04.2018 Online

HRK mit stark verändertem Kader gegen Neckarsulm

Wenn Schiedsrichterin Katharina Pickert am Mittwoch um 19 Uhr die Nachholpartie zwischen dem Heidelberger RK und der Neckarsulmer SU anpfeift, wird auf Seiten des HRK ein nahezu komplett veränderte Mannschaft auf dem Platz stehen. Am Ziel mit einem Sieg die Tabellenführung weiter auszubauen ändert sich dadurch allerdings nichts.

In Hinblick auf das Final-Rückspiel gegen die Timisoara Saracens am 21. April und dem Mammutprogramm von fünf Spielen in 13 Tagen, hat sich HRK-Trainer Pieter Jordaan dazu entschieden am Mittwoch eine auf fast allen Positionen veränderte Mannschaft aufs Spielfeld zu schicken. Vom Kantersieg über die RG Heidelberg werden voraussichtlich nur Felix Lammers, Robert Hittel, Loris Geibel und Luis Ball in der Startaufstellung zu bleiben. Mit Kehoma Brenner, Timo Vollenkemper, Thore Schmidt, Benedikt Rehm werden zudem weitere starke Akteure, die gegen die RGH von der Bank aus ins Spiel kamen, in der Startformation stehen. Aufgefüllt wird der Kader mit Spielern der zuletzt so starken 2. Mannschaft, die sich in den letzten Spielen für höhere Aufgaben empfohlen haben und gegen Neckarsulm ihre Chance bekommen. Darunter befinden sich mit Verbinder Andreas Götz und Christoffer Neureuther zwei ganz erfahrene Spielmacher, die im vergangenen Jahr den Klub noch im DM-Finale zum Sieg verhalfen

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

09.04.18 von DRV Presse

REIC:

Mögliches Relegationsspiel verlegt

Das ursprünglich für Samstag, den 28. April 2018 angesetzte Relegationsspiel der deutschen 15er-Rugbynationalmannschaft gegen Portugal, den Sieger der Rugby Europe Trophy ist vom Kontinentalverband Rugby Europe auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Das teilte Michel Arpaillange, Head of Operations and Competitions, dem Deutschen Rugby-Verband offiziell mit.

Rugby Europe werde die Vorkommnisse die fehlenden Spielerberechtigungen bei mehreren Nationen betreffend gemeinsam mit dem Weltverband eingehend prüfen und baldmöglichst auf die Verbände für eine erneute Terminabsprache zukommen, sobald diese Angelegenheiten vollständig aufgeklärt sind.

Der portugiesische Verband hatte bereits darum gebeten, dass die Partie aufgrund nationaler Termine nicht vor dem 20. Mai stattfinden solle. Da auch der deutsche Verband vor diesen Problemen steht und es ohnehin erst im Juni wieder ein offizielles „international window“ für 15er-Rugby-Länderspiele gibt, ist aktuell davon auszugehen, dass die DRV XV die mögliche Relegation auch erst dann bestreiten wird.

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Rhein-Neckar-Zeitung

09.04.18 (CPB)

World Sevens Series

Kamikaze-Konter bringt Japan den Sieg

Deutsches Siebenerrugby-Nationalteam verfehlt ihr Ziel knapp –

Hohe Pausenführung verspielt

Heidelberg. Die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft hat in Hongkong bei der Qualifikation zu den World Sevens Series ein ausgezeichnetes Turnier gespielt und fünf ihrer sechs Spiele gewonnen. Im Konzert der Großen spielt künftig aber nicht die Mannschaft des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV), sondern Japan.

Die Ausrichter der olympischen Siebenerrugby-Spiele 2020 besiegten die Deutschen im Endspiel mit 19:14 Punkten, nachdem die Schützlinge der Bundestrainer Vuyo Zangqa und Clemens von Grumbkow (Heidelberg) zur Pause mit 14:5 und bis 30 Sekunden vor Schluss mit 14:12 geführt hatte.

"Das Ziel erneut ganz knapp verpasst", bedauerte DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm (Heidelberg) auf www.rugby-verband.de, nachdem die Deutschen 2016 im Halbfinale gegen Hongkong, 2017 im Endspiel gegen Spanien und nun im Finale gegen Japan gescheitert waren und damit auch ihr erstes wichtiges Saisonziel nicht erreicht haben. Nun muss man schauen, dass man sich über einen Spitzenplatz in der EM 2018 für Hongkong 2019 qualifiziert.

Das Turnier hatte am Freitag mit einem 14:12 gegen Hongkong und einem 27:7 gegen Zimbabwe gut begonnen und ging am Samstag mit einem 36:7-Sieg über den Vorjahres-Halbfinalisten Papua-Neuguinea sehr gut weiter. Im Viertelfinale gegen Uganda überzeugte die deutsche Sieben mit einem 26:0-Sieg und meldete damit Titelambitionen an.

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OP-Online.de

09.04.18 (Von Christian Düncher)

„Füchse“ nach 17:5-Pausenführung nur 24:24

Heusenstamm - Dieses Unentschieden war nicht zu erwarten, aber im Kampf um den direkten Klassenerhalt in der Rugby-Bundesliga ist es für den RK Heusenstamm eigentlich zu wenig.

Folglich sprach Markus Walger vom Trainerteam nach dem 24:24 im Kellerduell mit der Neckarsulmer SU nur von „zwei Punkten gegen den direkten Abstieg“. Den Vorsprung auf Schlusslicht SC Neuenheim (10:57 gegen den SC Frankfurt 1880) bauten die „Füchse“ nämlich auf fünf Zähler aus.

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Handelsblatt

08.04.2018 Quelle: dpa

Rugby

Nationalteam verpasst Sevens World Series

erneut knapp

Das deutsche Siebener-Rugby-Nationalteam hat die Qualifikation zur Sevens World Series erneut knapp verpasst. Im Endspiel des Ausscheidungsturniers in Hongkong unterlag die Auswahl von Bundestrainer Vuyo Zangqa Japan in der Nachspielzeit mit 14:19.

Damit startet der Olympia-Vierte aus Japan in der nächsten Saison in der Serie der besten Siebener-Mannschaften der Welt. Auch im vorigen Jahr war die DRV-VII-Auswahl in der Qualifikation knapp gescheitert, damals gegen Spanien.

„Ziel erneut ganz knapp verpasst! Die Enttäuschung im gesamten Team ist natürlich unfassbar groß”, sagte DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm. „Aber es bleibt festzuhalten: Wir haben als Mannschaft wieder Fortschritte gemacht.” Der Fokus liege nun darauf, über die Europameisterschafts-Serie erneut die Qualifikation für das Ausscheidungsturnier in Hongkong anzustreben.

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Kölnische Rundschau

08.04.2018

Nationalteam verpasst Sevens World Series erneut knapp

Hongkong -Das deutsche Siebener-Rugby-Nationalteam hat die Qualifikation zur Sevens World Series erneut knapp verpasst. Im Endspiel des Ausscheidungsturniers in Hongkong unterlag die Auswahl von Bundestrainer Vuyo Zangqa Japan in der Nachspielzeit mit 14:19.

Damit startet der Olympia-Vierte aus Japan in der nächsten Saison in der Serie der besten Siebener-Mannschaften der Welt.

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RP Online

08.04.2018 (sid)

Rugby

Deutschlands 7er-Team verpasst die World Series

DRV unterliegt Japan mit 14:19

Hongkong. Die deutsche Nationalmannschaft im olympischen 7er-Rugby hat bei den "Hong Kong Sevens" die Qualifikation für die World Series denkbar knapp verpasst.

Die Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) musste sich im Finale dem topgesetzten Absteiger Japan mit 14:19 geschlagen geben, der damit in der Saison 2018/19 in die Eliteliga zurückkehrt.

Deutschland hatte kurz vor Schluss noch 14:12 geführt, ehe Siosifa Lisala mit seinem zweiten Versuch des Spiels doch noch für die Wende zugunsten der Japaner sorgte. Im Halbfinale hatte sich das deutsche Team von Bundestrainer Vuyo Zangqa wenige Stunden zuvor mit 19:12 gegen Chile durchgesetzt.

Für das Team des DRV war die Niederlage gegen Japan die erste des Turniers.

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Pforzheimer Zeitung

08.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim überzeugt beim TSV Handschuhsheim

Heidelberg/Pforzheim. „Das war in allen Bereichen eine deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zu unserem ersten Spiel nach der Winterpause“, konnte Trainer John Willis nach dem 36:19-Sieg seines TV Pforzheim beim punktgleichen Tabellenfünften der Rugby-Bundesliga Süd/West aufatmen.

Die „Rhinos“ des TVP mussten sich dabei gegen einen mutig und unermüdlich angreifenden TSV Handschuhsheim wehren, der mit einem Sieg die Pforzheimer aus dem Rennen um Platz drei werfen wollte. Nach dem Auswärtssieg mit Bonuspunkt (fünf Versuche) hat nun der TVP die besseren Karten. Der TSV liegt jetzt fünf Punkte zurück und als Tabellenvierter liegen die „Rhinos“ nur einen Punkt hinter dem Dritten SC Frankfurt 1880. Die Hessen allerdings dürften im Vergleich zu den Pforzheimern das etwas schwerere Restprogramm in der Rugby-Bundesliga haben.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

08.04.18 - Online

World-Series-Qualifikation

Deutschland verliert dramatisches Rugby-Finale

Die Chance ist so groß. Deutschland spielt im Finale in Hongkong um die Qualifikation für die World Series und führt gegen Japan. Doch in letzter Minute verliert die deutsche Auswahl die Partie noch.

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German-Rugby.de

08.04.18 GR-Team

HSBC World Rugby Sevens Series Honkong Qualifiers

Japan besiegt mit Abpfiff das starke deutsche Team mit 14:19

Deutschland verpasst knapp den Aufstieg

Im Finale um die Qualifikation zum internationalen Honkong Sevens unterlag das deutsche Team der japanischen Mannschaft mit 14:19. Nach einer frühen japanischen Führung könnte sich das deutsche Team mehr und mehr durchsetzen. Die deutsche Führung ging in letzter Sekunde mit einem japanischen Versuch verloren. Damit steigt Japan auf.

German-Rugby.de

07.04.18 GR-Team

Ergebnisse vom Wochenende

Ergebnisse vom Samstag

1.   BL Süd/West

SC Neuenheim - SC Frankfurt 1880 10:57

RK Heusenstamm - Neckarsulmer SU 24:24

TSV Handschuhsheim - TV Pforzheim 19:36

RG Heidelberg - Heidelberger RK (Sonntag)

2.   BL West

TGS Hausen - RSV Köln 37:9 (3. Platz)

3.   Liga Süd/West

BSC Offenbach - RC Mainz 46:10

SC Frankfurt 1880 III - URC Gießen 01 55:14

Regionalliga Hessen

Rugby Cassel - RU Marburg 50:0

RK Heusenstamm II - TSV Krofdorf-Gleiberg 101:5

Stade Français Paris

07.04.18 Online

Frankreich TOP14

Stade Français Paris gewinnt mit 50:13 deutlich gegen Clermont

Unser Daumendrücken war erfolgreich: Stade Français Paris gewann gegen Clermont deutlich mit 50:13 und steht wieder auf Platz 11 der Tabelle. Herzlichen Glückwunsch!!!

Übersetzung:

Paris bändigt Clermont und leistet sich einen spektakulären und unerlässlichen besser gewordenen Sieg! Rose und Blau bändigen Clermont am Ende eines Elektrospiels so, der Einsatz war für den Klub der Hauptstadt groß. Mitten in der ersten Halbzeit mit viel Spiel ziehen Nayacalevu und Fernandez die Ersten mit einem Versuch von beiden Seiten. Plisson und entsprechen sich Laidlaw der Reihe nach im Fuß, ohne zu zittern, um in die Garderoben Rücken an Rücken zurückzukehren. . . Nach der Pause, Bonfils, von Plisson in einem Mauseloch perfekt geworfen, läute die Revolte von einem cholerischen Versuch. In der Folge lassen die Pariser die Pferde los! Mitstadt, Zhvania dann der Nayacalevu schlagen Clermont von drei Versuchen, bevor Plisson, immer, der geschienen ist, eine letzte Strafe 50m schickt, um die Marke auf 50 Punkte zu bringen. Besser gewordener Sieg! WELCHE LUFTSCHALE!

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

06.04.18 - Online

Qualifikation für World Series

Zimbabwe ohne Chance gegen Deutschland

Nach dem knappen Sieg zum Auftakt über Gastgeber Hongkong hat das deutsche Rugby-Team gegen Zimbabwe leichteres Spiel. Am Ende steht ein ungefährdeter und deutlicher Erfolg.

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Rhein-Neckar-Zeitung

07.04.18 (CPB)

World Sevens Series

Rugby-Sieben stürmt ins Viertelfinale

Bei der Qualifikation zu den World Sevens Series in Hongkong glücken Siege gegen die Gastgeber und gegen Zimbabwe

Drei Regionalauswahlen der Welsh Rugby Union (Blaenau Gwent, Islwyn und Rhymney Valley) zu Trainingslager in Neuenheim.

Heidelberg. Mit zwei Siegen ist die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft am gestrigen Freitag in Hongkong in das Qualifikationsturnier zu den World Sevens Series gestartet. Mit einem 14:12 gegen Gastgeber Hongkong und einem 27:7 gegen Zimbabwe hat die Mannschaft der beiden Trainer Vuyo Zangqa und Clemens von Grumbkow (Heidelberg) bereits vor dem abschließenden Vorrundenspiel gegen Papua-Neuguinea, das in der vergangenen Nacht um 4.50 Uhr (MESZ) angepfiffen worden ist, das Viertelfinale erreicht.

Im dritten Jahr in Folge ist die deutsche Delegation, die sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg generalstabsmäßig auf das Turnier vorbereitet hat, mit der Absicht nach Hongkong geflogen, sich für die prestigeträchtige und finanziell hoch interessante Turnierserie von World Rugby (WR) zu qualifizieren. Das ist jedoch nur dem Turniersieger von Hongkong vergönnt. Als Topfavoriten gelten Japan und Irland; der zweimalige Siebenerrugby-Europameister der U18-Junioren hatte sein großes Können beim EM-Turnier im September 2017 in Heidelberg gezeigt, musste damals aber von den Deutschen die einzige Turnierniederlage hinnehmen. Ein gutes Omen?

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OP-Online.de

07.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Zweitligist Hausen empfängt Köln zum Verfolgerduell

Kampf um Platz drei

Offenbach - Zwei Teams, ein Ziel. „Beide wollen mindestens den dritten Platz erreichen und werden sich nichts schenken“, sagt Benoit Grob, der Trainer des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen (4., neun Spiele, 27 Punkte), mit Blick auf das Heimspiel am Samstag (15 Uhr) gegen den RSV Köln (3. , 10/28).

In der Hinrunde verloren die „Löwen“ bei den Rheinländern 15:34. Kein Wunder also, dass Grob die Partie als „das erste schwere Spiel“ der Restsaison bezeichnet. Beide Teams waren seit dem Ende der Winterpause erst einmal in Einsatz. Hausen gewann gegen den Vorletzten Münster 83:7, Köln kam im Derby gegen Schlusslicht Düsseldorf zu einem 62:7-Erfolg.

„Beim RSV Köln geht es wieder aufwärts. Die langzeitverletzten Gerlach und Hessen sind wieder an Bord und haben auch schon gegen Düsseldorf für viel Wirbel gesorgt“, weiß Grob. „Unsere Leistung können wir hingegen noch nicht so richtig einordnen. Münster hatte keinen guten Tag.“

Hausen steht Marvin Seifert wieder zur Verfügung, …

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OP-Online.de

07.04.18 (Von Christian Düncher)

Schmitt fehlt „Füchsen“ im Endspurt

Offenbach - Unmittelbar vor der entscheidenden Phase der Saison in der Rugby-Bundesliga muss der RK Heusenstamm einen herben Rückschlag verkraften.

In Lucas Schmitt zog sich eine wichtige Stütze der „Füchse“ im Abschlusstraining für das Kellerduell mit der Neckarsulmer SU (Samstag, 15 Uhr, Sportzentrum Martinsee) eine Verletzung zu und fällt damit für den Rest der Saison aus.

„Ich habe mir den Fuß im Training kaputtgemacht“, berichtete Schmitt lapidar. „Die Bänder sind ab, aber der Knochen hat zum Glück nichts abbekommen.“ Schmitt wird dem RKH damit mindestens sechs Wochen fehlen. Die Saison, die im Mai endet, ist für ihn damit vorzeitig gelaufen.

„Dass wir auf Lucas verzichten müssen, ist schade“, sagte Markus Walger vom Trainerteam.

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German-Rugby.de

06.04.18 GR-Team

Kränkelt das Bundesligasystem der Herren?

Auswirkung auf Nationalmannschaft?

Die Negativ-Serie der „neuen“ deutschen Nationalmannschaft war heftig:

Rumänien - Deutschland 85:6

Deutschland - Georgien 0:64

Belgien - Deutschland 69:15

Spanien - Deutschland 84:10

Deutschland - Russland 3:57

Dies, obwohl der Aufstieg anvisiert war, wird nun nur noch um den Abstieg gespielt. Der Grund lag darin, dass die „professionellen“ Spieler nicht zur Verfügung standen. Für viele Experten war deshalb schon ein Leistungsabfall erwartet worden, dass dieser aber so deutlich ausfiel, überraschte sehr!

Woran lag der Leistungsunterschied zwischen „unserem A und B Team“?

Meine Spurensuche brachte folgende Ergebnisse:

1.   Das A-Team trainiert unter professionellen Bedingungen.

2.   Die Spieler des „A-Teams“ stammen überwiegend aus dem Bereich der 1. BL-Süd/West. Diese Liga ist komplett besetzt und hat einen stabilen Unterbau in der 2. BL-Süd und -West. Nur in der 2. BL Süd fehlt eine teilnehmende Mannschaft in der Konkurrenz.

3.   Die 1. BL Nord/Ost ist auch komplett besetzt. Der Unterbau zeigt aber gravierende strukturelle Schwächen auf.

4.   Die 2. BL-Nord spielt nur mit fünf von acht Mannschaften! Es fehlen drei Teams (!) und die damit verbunden Anforderung und Konkurrenz. Es fehlen jedem Team sechs Spiele von vierzehn pro Saison.

5.   Der 2. BL Ost geht es mit ihren zwei fehlenden Teilnehmern nicht viel besser. Es fehlen jedem Team vier Spiele von vierzehn pro Saison.

Fazit: Könnte in der unkompletten Zusammensetzung der 2. Ligen ein wesentlicher Grund für die Leistungsunterschiede liegen?

Sind irgendwelche Maßnahmen des DRV/BL-Ausschusses zur Unterstützung der 2. Ligen bei der Behebung der Leistungsunterschiede geplant?

Stade Français Paris

06.04.18 Online

Frankreich TOP14: Sa.07.04.18 17h45

Stade Français Paris Clermont

Stade Français Paris empfängt am Samstag um 17:45 h den Tabellenneunten Clermont zum 4.letzten Spiel der Top14 Serie. Die Gastgeber brauchen einen Sieg um sich vom Tabellenende zu entfernen. Drücken wir ihnen die Daumen für einen schönen Sieg.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

06.04.18 von DRV Presse

DRV./. Wild: Gesprächsauftakt in Frankfurt

Die im Auftrag des ADRT gebildete Verhandlungskommission des Deutschen Rugby Verbandes (DRV) und eine Delegation der Wild Rugby Academy (WRA) sowie der Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports mbH (GFR) trafen sich vergangene Woche erstmals in Frankfurt, um miteinander Möglichkeiten einer zukünftigen Ausrichtung des Hochleistungsrugby in Deutschland, als auch den Stand der Beziehungen und eine mögliche Weiterführung der Kooperation zwischen DRV und WRA/GFR zu erörtern.

Koordinator des Treffens war Mark Egan, World Rugby Head of Competitions und Performance. Mark Temme (Berlin), Walter Gebhardt (Aachen), Mathias Entenmann (München) vertraten den DRV, WRA und GFR wurden von Christopher Weck (Geschäftsführer der GFR), Jürgen Schnabel (Vorstandsmitglied der WRA), Berthold Wipfler (Berater der WRA / GFR) repräsentiert.

Ziel des Treffens war es, die aktuellen Herausforderungen und Probleme zu erörtern, die sich auf die Beziehung zwischen beiden Organisationen und die Nationalteamprogramme auswirken bzw. ausgewirkt haben. Das produktive Treffen, weitere werden in naher Zukunft folgen, war ein erster Schritt, um einen Rahmen für mögliche zukünftige Arbeitsbeziehungen zu schaffen.

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Heidelberger RK (Rugby)

04.04.2018 Online

HRK peilt im Harbigweg-Derby Tabellenführung an

Im Spitzenspiel der Rugbybundesliga trifft der bis dato ungeschlagene amtierende Deutsche Meister HRK auf den aktuellen Tabellenführer von der RG Heidelberg, welcher seine einzige Saisonniederlage im Hinspiel (97:3) des Harbigweg-Derbys kassierte. Ein Sieg mit Bonuspunkt ist das erklärte Ziel des HRK, der damit nicht nur die Tabellenführung übernehmen, sondern auch eine Vorentscheidung im Kampf um das Heim-Halbfinale fällen könnte.

Nach der knappen 20:26 Niederlage gegen die Timisoara Saracens am vergangenen Wochenende, ist der Klub wieder zurück in der Bundesliga, in der in den nächsten 11 Tagen vier Spiele auf den Ruderklub warten, ehe es am 21. April im alles entscheidenden Rückspiel Zuhause um die Challenge Cup Qualifikation geht. Trainer Pieter Jordaan wird für den am ungewohnten Sonntag stattfindenden Spieltages seine beste verfügbare Mannschaft aufbieten, um in der Tabelle für klare Verhältnisse zu sorgen.

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OP-Online.de

05.04.18 (Von Christian Düncher)

Der nächste kleine Terrier

Rugby: 18-jähriger Jan Iding gibt Einstand bei RK Heusenstamm

Offenbach - Auf diesen Moment hat Jan Iding acht Jahre lang hingearbeitet. Entsprechend groß ist nun die Freude auf sein Bundesliga-Debüt.

„Seit ich als Zehnjähriger mit Rugby begonnen habe, war es mein Ziel, ganz oben mitzuspielen“, sagt Jan Iding. Das Talent des RK Heusenstamm ist pünktlich zum Beginn der vorentscheidenden Wochen volljährig geworden. Iding hat damit die Spielberechtigung für die 1. Liga erlangt, in der die „Füchse“ um den Klassenerhalt kämpfen.

Am Samstag (15 Uhr) empfängt der Vorletzte aus Heusenstamm (neun Spiele, sieben Punkte) den Drittletzten Neckarsulmer SU (7/16), würde den Rückstand im Optimalfall auf vier Zähler verkürzen. Am 21. April (15 Uhr) steht dann das Kellerduell mit Schlusslicht SC Neuenheim (8/4) an, zwischendurch noch das Derby beim Dritten SC Frankfurt 1880 (9/26). „Die Partien gegen Neckarsulm sowie Neuenheim sind für uns sehr wichtig“, so Iding. „Ich bin froh, dass ich direkt dabei sein darf.“

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Frankfurter Neue Presse

05.04.2018 (srd)

American Football Frankfurt Universe bangt um Lizenz und Spieler

Rund eine Woche ist es her, dass der Frankfurter Football für Negativschlagzeilen sorgte. Der Stammverein kündigte den Vertrag mit der finanziell schwer angeschlagenen Profiabteilung, der Frankfurt Universe Betriebs GmbH. Und riss damit das Umfeld aus allen Meisterträumen.

Frankfurt.  Die heiße Saisonvorbereitung ist für Vereinsfunktionäre eigentlich nicht die beste Zeit, um Urlaub zu machen. Dirk Arnold, Vorsitzender der Frankfurt Universe, macht dennoch Urlaub. Bis einschließlich 9. April, knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart in der German Football League (GFL). Anzulasten ist ihm das aber nicht. Denn vor Kurzem wusste er nicht, dass er zu einem zentralen Akteur auf der Kommandobrücke avancieren würde.

Rund eine Woche ist es her, dass der Frankfurter Football für Negativschlagzeilen sorgte. Der Stammverein kündigte den Vertrag mit der finanziell schwer angeschlagenen Profiabteilung, der Frankfurt Universe Betriebs GmbH.

Und riss damit das Umfeld aus allen Meisterträumen, die angesichts eines qualitativ stark besetzten Kaders gehegt wurden. Ob die „Men in Purple“ überhaupt in die Saison starten, ist nach wie vor unklar.

Bis zum 1. April musste der Verein der Liga Sponsorenverträge und Finanzierungsnachweise vorlegen. Ob sie ausreichen, entscheidet sich erst Anfang nächster Woche. Denn auch der Zuständige der Lizenzierungskommission ist derzeit im Urlaub.

Und Robert Huber, Präsident des American Football Verbandes Deutschland (AFVD), wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. „Ich weiß selbst nicht, welche Unterlagen eingereicht wurden“, so Huber.

Die GFL dürfte allerdings kein Interesse daran haben, dass der Standort Frankfurt von der Landkarte verschwindet. Denn die Heimspiele der Universe besuchten in der vergangenen Saison durchschnittlich fast 4000 Fans, der Standort gilt als Flagschiff des deutschen Footballs. 700 Dauerkarten hatte der Club für die neue Runde bereits abgesetzt, ehe der finanzielle Kollaps folgte. Ob die Fans im Falle einer Lizenzverweigerung ihr Geld zurückbekommen, ist fraglich.

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Tagesspiegel

19.03.18 von Ari Morgenstern

Rugby in Deutschland Ärger ums Trinkgeld

3:57, 6:85, 0:64 - das deutsche Rugby-Team verliert oft und hoch.

Schuld daran ist auch ein Streit mit dem Capri-Sonne-Besitzer Hans-Peter Wild.

Berlin. Muhammad Ali war „the greatest“, gar keine Frage. Er selbst hielt sich natürlich schon während seiner Boxkarriere für den Besten aller Zeiten. Mit einer gewissen Großmäuligkeit jedenfalls tat Ali häufig kund, dass niemand so groß wie Ali sein konnte, mit einer Ausnahme: „Wenn ihr das seht, greift zu. Es ist das Größte, so wie ich – für alle Zeiten“, sagte Ali Ende der 1970er Jahre. Dabei präsentierte er in einem Werbespot das Softgetränk Capri Sonne. So wie es Hans-Peter Wild wollte.

Wild, Sohn des Capri-Sonne-Gründers Rudolf Wild, ist mittlerweile 76 Jahre alt und über drei Milliarden Schweizer Franken reich. Er fädelte nicht nur den Ali-Coup ein, sondern etablierte die Trinkplastikbeutel auch als Weltmarke. Wie Ali denkt auch Wild groß. Das gilt vor allem für sein Hobby Rugby.

In vielen Ländern boomt die Sportart, Zahlen belegen das. 74 500 Fans besuchten am 3. Februar das Eröffnungsspiel des Six-Nations-Turniers in Cardiff. Wales zerlegte Schottland 34:7, das Six-Nations-Turnier, die inoffizielle Europameisterschaft, blieb mit einem Schnitt von 72 000 auch in der Folge ein Zuschauermagnet. Einer Studie des Fußballverbands Uefa zufolge ist es das bestbesuchte Sportereignis weltweit, vor der National Football League (NFL) oder der letzten Fußball-WM. Wales liebt das körperbetonte Spiel, weitere Hochburgen sind England, Frankreich, Australien, Südafrika, Argentinien und Neuseeland. Hinzu kommen Länder wie Japan, das die WM 2019 ausrichtet, Kanada, Rumänien oder die USA, wo Rugby ebenfalls einen enormen Aufschwung erlebt. Und in Deutschland?

Blamage gegen Russland

Da geht der Trend gerade in die andere Richtung. Am Sonntag verlor das deutsche 15er-Team gegen Russland das EM-Gruppenspiel 3:57! Es war die fünfte krachende Niederlage im fünften Spiel.

Hinter dem Desaster steckt ein Streit zwischen dem Deutschen Rugby-Verband (DRV) und Hans-Peter Wild. Die 2007 von Wild gegründete Stiftung WRA (Wild Rugby Akademie) verlängerte den Kooperationsvertrag mit dem Verband zuletzt nicht. Was dem Verband an Fördermitteln entgeht, zeigt ein Rückblick in den letzten Sommer. Da kaufte Wild das französische Spitzenteam Stade François aus Paris.

Wild will den Sport professionalisieren. Einige Millionen investierte er schon in die WRA, die mit diesen Mitteln wiederum den deutschen Rugby-Verband unterstützt hat. Das ist erstmal passé. Wild wirft dem Verband vor, kein tragfähiges, professionelles und langfristiges Konzept zu haben. Er will mehr Kontrolle über die Gelder, die er investiert. „Die Grundhaltung des Deutschen Rugby Verbandes, dass ich bezahlen soll und die Funktionäre kassieren, ist nicht akzeptabel“, sagt Wild.

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German-Rugby.de

01.04.2018 GR-Team

Challenge Cup Final-Rückspiel

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens am 21. April 2018

Am 21. April findet beim Heidelberger RK das alles entscheidende Rückspiel in Heidelberg statt!

Noch nie hat in Deutschland ein Spiel dieser Güteklasse stattgefunden. - Diesen Leckerbissen sollten sich die Rugbyfans nicht entgehen lassen und den Heidelberger RK kräftig unterstützen.

Der vergünstigte Ticketvorverkauf startet nächste Woche!

@ERChallengeCup #ContinentalShield

Heidelberger RK (Rugby)

31.03.2018 Online

Challenge Cup Final-Hinspiel

Knappe Niederlage gegen Timisoara lässt auf
Challenge Cup Qualifikation hoffen

Es war das erwartet harte Auswärtsspiel für den Heidelberger Ruderklub, der sich nach einem 3:21 Rückstand zum Pausentee in der 2. Halbzeit mit einer starken Leistung zurückmeldete und letztendlich verdient mit 20:26 den Timisoara Saracens unterlag. Im Rückspiel am 21. April muss der Klub nun diese Sechs Punkte Differenz aufholen, um sich für den European Challenge Cup zu qualifizieren.

Der HRK erwischte einen mäßigen Start in die Partie und setzte sich durch viele unnötige Fehler selbst unter Druck. Unter dem Dauerangriff der physisch sehr starken Rumänen geriet die sonst so sattelfeste Verteidigung des amtierenden Deutschen Meisters ein ums andere Mal ins Schwimmen, was zu drei erfolgreich erhöhten Versuchen der Saracens führte. Der HRK schaffte es kaum für Entlastung zu sorgen und konnte sich nur ein einziges Mal in der Hälfte der Gastgeber festsetzen, was prompt mit einem verwandelten Straftritt durch Parkinson belohnt wurde. Der 3:21 Halbzeitstand aus Sicht des Klubs ging auch in der Höhe in Ordnung.

In der 2. Halbzeit und nun mit dem starken Wind im Rücken präsentierte sich der Klub aber wie ausgewechselt. Zum ersten Mal wurden mehrere Phasen hintereinander gespielt, wodurch der HRK endlich Druck auf die gegnerische Verteidigung ausüben konnte. Die überlegene Fitness und ein deutlich verbessertes Kickspiel trugen ihren Teil dazu bei, dass der HRK nun das Spiel tiefer in die Hälfte der Gastgeber verlagern konnte. Belohnt wurde die Leistungssteigerung erstmals durch den Versuch von Neuzugang Siegfried Fisi’ihoi, der nach einem starken Lauf von Otto unter den Malstangen ablegen konnte. Parkinsons Erhöhung zum 10:21 war kein Problem. Im Gegenzug waren es dann aber die Gastgeber, die mit einem erfolgreichen Konterangriff, bei dem sich Spielmacher Hagen Schulte zu allem Überfluss eine Gehirnerschütterung zuzog, für die Vorentscheidung sorgten. Die letzten Minuten gehörten dann aber wieder dem läuferisch und technisch überlegenen Klub, der in der Schlussminute durch Coetzee nochmal ins Malfeld der Saracens eintauchen konnte. Der schwere Kick von der Außenlinie durch Parkinson verkürzte den Rückstand auf 17:26.

Der Wiederankick sollte dann die letzte Aktion des Spiels werden und der HRK warf noch einmal alles nach vorne. Nach mehreren Phasen unter der abgelaufenen Uhr gelang es dem Klub tatsächlich noch einmal einen Straftritt tief in der gegnerischen Hälfte herauszuholen, den Parkinson traumwandlerisch sicher zum 20:26 Endstand verwandelte.

Die Aufholjagd mit 10 Punkten in den letzten beiden Minuten könnte sich als Gold wert erweisen, reicht dem HRK im Rückspiel am 21. April doch nun schon bereits ein Sieg mit einem erhöhten Versuch Unterschied anstatt eines wohl kaum noch aufholbaren 16 Punkte Rückstandes.

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German-Rugby.de

31.03.2018 GR-Team

Challenge Cup Final-Hinspiel

Heidelberger RK unterlag Timisoara Saracens knapp mit 20:26

Der Heidelberger RK unterlag im Hinspiel bei den Timisoara Saracens/Rumänien knapp mit 20:26. In der Nachspielzeit zeigten die Heidelberger Nervenstärke und reduzierten durch einen erhöhten Versuch und einen Strafkick den Vorsprung der Saracens von 16 auf 6 Punkte. Damit stehen die Chancen für das Rückspiel am Samstag, den 21.04.2018 (Ankick: 15:00 h) nicht schlecht.

RUGBY EUROPE

COMMUNICATION

5 - 29/03/2018

Das Rugby europäischer Verwaltungsrat hat sich dafür entschieden, sein Konferenzgespräch geplant, heute vor dem Treffen einer Entscheidung über Belgien gegen das Spiel von Spanien zu verschieben.

Ein neues Versammlungsdatum wird abhängig von der Zeit mitgeteilt, die erforderlich ist, die ganze für das Entscheidungsbilden erforderliche Zusatzinformation zu sammeln, zu klären und zu teilen.

Heidelberger RK (Rugby)

30.03.2018 Online

Life-Übertragung:

Challenge Cup Qualifikation

Timisoara Saracens gegen Heidelberger RK

Nicht vergessen!

Morgen könnt ihr das Hinspiel unserer Herren gegen die Timisoara Saracens
ab 13 Uhr im Klubhaus beim Public Viewing verfolgen!

Kommt vorbei! ten

Wer es nicht in den Klub schafft, kann das Spiel auf

www.tvrplus.ro/live-tvr-timisoara

im Live-Stream verfolgen.

Übersetzung:

Don't forget!

Tomorrow you can follow the first leg of our lords against timisoara saracens from 13 pm in the clubhouse at the public Come over! #Club Club club If you don't make it to the club, you can track the game on www.tvrplus.ro/live-tvr-timisoara in the live stream

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Heidelberger Ruder-Klub

29.03.2018 Online

HRK möchte in Timisoara Grundstein für

Challenge Cup Qualifikation legen

Knapp neun Wochen harte Trainingsarbeit liegt nun hinter dem Klub, am Samstag um 15 Uhr wird es dann ernst. Im Final-Hinspiel um die European Rugby Challenge Cup Qualifikation, gleichbedeutend mit dem Continental Shield Halbfinale, muss der amtierende Deutsche Meister beim rumänischen Spitzenklub Timisoara Saracens bestehen. Die bis dato einzige Begegnung beider Teams verlor der Klub am 16. Januar 2016 mit 3:10 am Harbigweg.

Damit sich eine Niederlage nicht wiederholt hat sich die Mannschaft des Trainerduos Kobus Potgieter und Pieter Jordaan seit dem sensationellen Knockout des italienischen Meisters Pataro Calvisano Mitte Januar akribisch auf die Begegnung vorbereitet. Die mit zahlreichen rumänischen Nationalspielern gespickte Mannschaft Timisoaras, die in der vergangenen Saison noch im Challenge Cup spielte, war von Beginn an, der große Turnierfavorit und konnte sich dank zweier Siege über HRK Gruppengegner RC Batumi (Georgien) für das Finale qualifizieren.

Starker Kader für Finalspiele nominiert

Für die kommenden beiden Spiele sowie das mögliche Finale im Continental Shield Wettbewerb kann der Klub dabei auf die Dienste von Siegfried Fisi’ihoi zählen. Der 30-Jährige Nationalspieler Tongas, der bereits für die Chiefs in 30 Spielen Super Rugby Erfahrung sammelte und nach seinem Engagement beim französischen Topklub Stade Francais zuletzt vereinslos war, verstärkt die 1. Sturmreihe des HRK. Flanker Marcel Henn wird hingegen am kommenden Wochenende aufgrund einer Gehirnerschütterung noch pausieren müssen. Alle anderen Spieler meldeten sich vor dem Abflug nach Rumänien rechtzeitig fit.

„Wir haben uns in den vergangenen Wochen in aller Ruhe auf die kommenden beiden Begegnungen vorbereitet und sind bestens eingestellt. Mit Timisoara erwartet uns ein äußerst physischer Gegner, dessen Vorwärtsdrang wir schon im Ansatz stoppen müssen. Ansonsten wird es ein Finale mit insgesamt 4. Halbzeiten, an deren Ende die Mannschaft vorne liegen wird, die die Basics besser ausführt und ihre Chancen nutzt. Wir erwarten zwei Spiele auf Augenhöhe“ so Potgieter vor dem Abflug nach Rumänien.

Für alle Rugbyfans wird der HRK am Samstag ab 13 Uhr ein Public Viewing im HRK-Klubhaus anbieten. Der Eintritt ist frei.

Kader für Timisoara

Jörn Schröder, Antony Dickinson, Samy Füchsel, Mark Fairhurst, Timo Vollenkemper, Michael Poppmeier, Dasch Barber, Julio Rodriguez, Jacobus Otto, Luis Ball, Sebastian Ferreira, Jarrid Els, Sean Armstrong, Hagen Schulte, Raynor Parkinson, Steffen Liebig, Pierre Mathurin, Marcel Coetzee, Nikolai Klewinghaus, Ayron Schramm, Felix Lammers, Wynston Cameron Dow, Robert Hittel, Siegfried Fisi’ihoi, Felix Martel

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Pforzheimer Zeitung

25.03.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

Die Fans des TV Pforzheim sehen ein spannendes 19:19 gegen den SC Frankfurt 1880

Rugby-Bundesliga TV Pforzheim - SC Frankfurt:

Spannendes Fehler-Festival beim 19:19

Pforzheim. John Willis hat es prophezeit. Der Coach des Rugby-Vizemeisters TV Pforzheim sprach vor dem Bundesligaspiel gegen SC Frankfurt 1880 von einem „ganz engen Match“ und „Hochspannung bis zum Schluss“. Und was die Zuschauer im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen am vergangenen Samstag erlebten, war eine den Blutdruck in die Höhe treibende Begegnung mit vielen kleinen, nervigen Fehlern auf beiden Seiten, wechselnden Führungen, großem kämpferischem Einsatz und einem Last-Minute-Showdown, der nichts für herzschwache TVP-Fans war.

Am Ende blieb es beim 19:19, dass für die unermüdlich, aber letztlich glücklos drückenden „Rhinos“ nicht die erhoffte Belohnung war.

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Rhein-Neckar-Zeitung

26.03.2018 (momo)

RG Heidelberg besticht durch Effizienz gegen den TSV Handschuhsheim

Die stark umformierte Fünfzehn siegt mit 15:10-Sieg über TSV Handschuhsheim

Heidelberg. Der Heidelberger Ruderklub fuhr in der Rugby-Bundesliga den erwartet hohen Sieg gegen Heusenstamm ein und führt die Tabelle nur aufgrund zweier ausstehender Nachholspiele nicht klar an. Die RG Heidelberg erwehrte sich dem Ansturm des TSV Handschuhsheim und bewahrte so die Chance aufs Halbfinale. Der SC Neuenheim verlor auf dramatische Weise in Neckarsulm und bleibt Tabellenletzter.

Keinerlei Spielraum für Überraschungen hatten die Heusenstammer "Füchse" bei Meister HRK. Von Beginn an dominierte der Ruderklub Ball, Gegner und Spiel und punktete kontinuierlich auf verschiedenste Art und Weise. Steffen Liebig, selbst einer der erfolgreichen Punktesammler, sah "eine vielseitige und gute Mannschaft" auf seiner Seite - eine korrekte Feststellung, denn die 15 Versuche wurden durch sage und schreibe 13 verschiedene Akteure erzielt. Der HRK ist jeglicher Konkurrenz auf deutscher Vereinsebene entwachsen und wird sich auf dem Weg zum Titelgewinn nicht aufhalten lassen.

Der SCN verharrt nach einer bitteren 16:17-Niederlage in Neckarsulm, der zweiten Schlappe gegen den spiel- und konditionsstarken Aufsteiger, auf dem letzten Platz. Die Unionisten erzielten drei Versuche durch Tully (40.), Zamfir (68.) und Fairhurst in der neunten Minute der Nachspielzeit, die Neuenheimer nur einen durch Heuser (16.), während vier 3:1-Überzahlsituationen wegen fatalen Eigensinns nichts einbrachten. Zwar führte der SCN bis zur 40. Minute mit 0:13, doch schon nach der Zeitstrafe für Kapitän Weiss ging die Souveränität verloren, und nach Tullys Versuch kurz vor dem Pausenpfiff brach beim SCN taktische Panik aus.

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OP-Online.de

26.03.18 (cd)

Rugby:

Der einzige Trost: Nicht dreistellig verloren

RK Heusenstamm mit 0:93-Pleite gegen Meister Heidelberger RK / Trainer Walger hakt „Testspiel“ schnell ab: „Das erwartet einseitige Spiel“

Offenbach -  Immerhin: Der RK Heusenstamm hat zum Rückrundenauftakt der Rugby-Bundesliga nicht dreistellig verloren. Das war dann aber auch schon fast der einzige positive Aspekt der 0:93-Pleite der stark ersatzgeschwächten „Füchse“ beim Titelverteidiger Heidelberger RK.

Es war die höchste Niederlage der Saison für den RKH, der das Hinspiel „nur“ mit 0:60 verloren hatte. „Es war das erwartet einseitige Spiel“, sagte Markus Walger vom Heusenstammer Trainerteam angesichts des Ausfalls von 14 Spielern, darunter wichtige Stützen wie Kapitän Jordi Pfeifer. Der RKH musste fast auf eine komplette Mannschaft verzichten. Kein Wunder, dass Walger die Partie bereits vor dem Anpfiff als „Testspiel“ abgehakt hatte. Für die Heidelberger war die Begegnung hingegen Teil der Vorbereitung auf das Final-Rückspiel des European Challenge Cups am 21. April gegen den rumänischen Spitzenklub Timisoara Saracens. Der Final-Sieger qualifiziert sich für den zweithöchsten Vereinswettbewerb Europas. Entsprechend motiviert gingen die Gastgeber zu Werke. Nach drei Minuten legten sie den ersten Versuch, bis zur Pause folgten acht weitere.

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German-Rugby.de

25.03.2018 GR-Team

Nach 4 ½ Monaten Zwangs-Pause startete die BL in die 2. Hälfte

Interessante Ergebnisse zum Auftakt

Die Ergebnisse:

1. Bundesliga Süd:

Heidelberger RK Heusenstamm mit 93:0

RG Heidelberg - TSV Handschuhsheim 15:10

Neckarsulmer SU - SC Neuenheim 17:16

TV Pforzheim - SC Frankfurt 1880 19:19

2. BL West

Grashof RC Essen - RC Aachen 26:32

TGS Hausen - RT Münster 83:7

RSV Köln - TuS 95 Düsseldorf 62:7

SC Frankfurt 1880 II - RC Luxemburg 5:72

Weitere Ergebnisse

Heidelberger Ruder-Klub

25.03.2018 Online

Klub überzeugt bei Rückrundenauftakt gegen Heusenstamm

Mit klarem 93:0 Sieg über den RK Heusenstamm

Der Heidelberger Ruderklub ist mit einer überzeugenden Leistung in die Rückrunde der Rugby-Bundesliga gestartet. Am Ende stand ein völlig verdientes 93:0 gegen sich nie aufgebende Gäste aus Heusenstamm auf der Anzeigentafel.

Der HRK dominierte die Partie mit seinem schnellen und variablen Angriffsspiel. Trotz einiger leichter Fehler, die vor allem zu Beginn der Partie den Klub einige Ballverluste kosteten, merkte man dem Team die lange und harte Vorbereitung an. Ein Indiz für die Vielseitigkeit des HRK-Spiels zeigt ein Blick auf die Scorer-Liste. Die insgesamt 15 Versuche wurden von 13 verschiedenen Spielern erzielt (1 Strafversuch). Bereits zur Halbzeit stand es 43:0 für die Mannschaft von Trainer Pieter Jordaan, der im ersten Spiel der Rückrunde auf die Dienste von Samy Füchsel, Jörn Schröder, Hagen Schulte und Jaco Otto verzichten musste und auch Spielmacher Sean Armstrong zunächst auf der Bank Platz nehmen ließ.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich Jordaan nach der Partie: „Natürlich sind uns nach der langen Pause noch einige unnötige Fehler passiert, insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit der heutigen Leistung. Wir haben unser Angriffssystem sehr gut umgesetzt und unsere Nachwuchsspieler haben sich hervorragend integriert und mit guten Leistungen für die kommenden Spiele auf sich aufmerksam gemacht. Die vielen und teilweise sehr frühen Wechsel haben unser Spiel gar nicht beeinflusst, sondern ganz im Gegenteil nochmal einen Schub gebracht.“

Am Samstag geht es dann für den Klub zurück auf die europäische Bühne, wenn man im Continental Shield Halbfinale auf den rumänischen Spitzenklub Timisoara Saracens trifft, um die Grundlage für das alles entscheidende Rückspiel am 21. April in Heidelberg zu legen.

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Rugby-Klub Heusenstamm

24.03.2018 Online FB (MW)

Das erwartete schwere Spiel

Heidelberger RK gewinnt mit 93:0

Die Füchse verlieren erwartungsgemäß beim Deutschen Meister mit 93-0.
Die Gastgeber ließen keine Chance zu.
Trotz der deutlichen Übermacht haben wir den Kopf nie hängen gelassen und die Stimmung war nach Abpfiff weiterhin sehr gut und positiv.

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Frankfurter Neue Presse

24.03.2018 (fri)

Rugby

Große Herausforderung: Heusenstamm möchte in der 1. Liga noch zumindest Drittletzter werden

Mehr als viereinhalb Monate nach dem letzten Spieltag in 2017 wird in der Bundesliga wieder um Punkte gekämpft.

Heusenstamm. Dass der RK Heusenstamm am heutigen Samstag (13 Uhr) sein Konto etwas auffrischen wird, ist nicht zu erwarten, führt doch die Fahrt zum Deutschen Meister. „Wir sehen das als Testspiel“, stuft der Clubvorsitzende und Trainer Markus Walger das Kräftemessen mit dem Heidelberger RK ein. Gespielt wird in der Kurpfalz auf Kunstrasen. Im April folgen dann die wegweisenden Partien des Tabellenvorletzten gegen Neckarsulm (7. April), in Frankfurt (14. April) und gegen das Schlusslicht Neuenheim (21. April).

„Unser erstes Ziel ist, den Relegationsplatz zu sichern. Das zweite ist, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben“, gibt Walger die Marschroute vor. Vier Punkte haben die „Füchse“ Vorsprung auf Neuenheim, fünf Zähler beträgt der Rückstand auf Neckarsulm.

„Vor einem Jahr hatten wir die gleiche Ausgangssituation“, weist Walger darauf hin, dass Heusenstamm im ersten Saisonabschnitt nur einmal gewann – und dann furios auf Rang fünf kletterte und sogar noch den lokalen Rivalen SC 80 Frankfurt überflügelte. Mit einem ähnlichen Verlauf liebäugelt man freilich am Sportzentrum Martinsee, doch diese Leistung zu wiederholen, ist eine ziemlich große Herausforderung.

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Pforzheimer Zeitung

20.03.2018 Autor: Thomas Kurtz

Rhinos legen wieder los:
TV Pforzheim trifft zu Hause auf den SC Frankfurt

Revanche für die Hinspiel-Niederlage

Nationalspieler abgestellt, Lee Murray zurück im Team

Jugendarbeit trägt Früchte

TVP will wieder den DRV-Pokal holen

Pforzheim. John Willis erlebt gerade die schwierigste Saison seit er im Spätsommer 2012 Trainer beim Rugby-Bundesligisten TV Pforzheim wurde. Mit Hindernissen und Problemen kennt er sich zwar bestens aus, denn bislang hat er noch zu jedem Saisonstart ein oft komplett neu formiertes Team zu einer Einheit formen müssen und damit Erfolg gehabt, aber 2017/18 steht der TVP nach acht Spielen auf dem ungewohnten fünften Platz in der Bundesliga Süd/West.

Da fehlt zwar nur ein Punkt zum Tabellendritten (bei fünf möglichen Punkten für einen Sieg), aber das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft (Voraussetzung Platz eins und zwei) ist nur noch theoretisch in Sicht. Dabei war der TVP seit seinem kometenhaften Aufstieg in die Rugby-Bundesliga in 2011 ununterbrochen in der DM-Endrunde dabei, spielte in sechs Jahren fünf Mal im Finale und wurde 2016 sogar Deutscher Meister. Und jetzt kommt nach der langen Winterpause am Samstag, 14 Uhr, der Tabellenvierte SC Frankfurt 1880 zum vielleicht schon richtungsweisenden Duell um Platz drei ins heimische SüdwestEnergie-Stadion am Rattachweg in Pforzheim-Eutingen.

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Frankfurter Neue Presse

23.03.2018 Von STEFAN FRITSCHI

Rugby Die „80er“ wollen noch ins Halbfinale

Die „80er“ planen den Großangriff im zweiten Saisonabschnitt. Trotz gehörigen Punkterückstands wird noch die Play-off-Teilnahme angepeilt.

Frankfurt. Das Telefonat in den Süden der Republik sorgte für gute Laune bei Nick Mackie. 12 Grad Celsius sollen es am Samstag werden, und der Platz in Pforzheim befinde sich in einem guten Zustand, berichtet der Sprecher des Rugby-Bundesligisten SC 80 Frankfurt. Der erste Teil der beabsichtigten Aufholjagd kann also stattfinden, auch wenn mit den „Rhinos“ den Spielern in Schwarz und Rot mächtige Gegner entgegenstellen werden. „Jedes Spiel ist für uns ein Endspiel“, betont Mackie.

Damit ist klar, wohin der Weg des sechsfachen deutschen Meisters führen soll, nämlich ins Play-off-Halbfinale. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel, kassierte der Sport-Club von 1880 doch in den ersten acht Matches drei Niederlagen. Doch die Zuversicht in dessen Lager ist nicht von der Hand zu weisen: Zum einen ist Frankfurt (24 Punkte) von Abstellungen für die Siebener-Nationalmannschaft nicht betroffen wie etwa Spitzenreiter RG Heidelberg (35) und der Tabellenzweite Heidelberger RK (30), der allerdings noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand hat. Zum anderen ist der Kader der „80er“ qualitativ stärker besetzt als im ersten Saisonteil.

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German-Rugby.de

20.03.2018 GR-Team

Kommentar zur Ankündigung
des neuen Sportdirektors bei Stade Français Paris

Dr. Hans-Peter Wild, u.a. Inhaber des Vereins Stade Français Paris hat wieder einmal gezeigt, dass er Nägel mit Köpfen macht. Mal sehen, wer letztendlich gewinnt: Die deutschen superkritischen „Rugby-Experten“ auf Totalrugby.de und DRV Online oder die „Wild-Teams“?

Wir wünschen Stade Français Paris viel Erfolg beim Klassenerhalt und in der neuen Saison; sowie dem HRK in der Bundesliga und bei der deutschen Meisterschaft; sowie beim EPCR European Rugby Continental Shield!

Stade Français Paris

Online 20.03.2018

Heyneke Meyer zum neuen Sportdirektor ernannt

Stade Français Paris freut sich, die Rekrutierung von Heyneke Meyer auf die Position der Sportdirektor und Cheftrainer des Vereins für die nächsten zwei Saisons, plus eine Option für eine zusätzliche Saison bekannt zu geben.

Dr. Hans-Peter Wild, Inhaber des Vereins sagte: die Ankunft von Heyneke Meyer, ein weltbekannter Trainer, an der Spitze des Stade Français Sport-Projekt Paris bestätigt die Ambitionen, die wir für den Club in den Top 14 und auf der europäischen Bühne haben. Ich vertraue Heyneke, die meisten professionellen Team und Mitarbeiter zu gewinnen, zu bauen; Er hat meine umfassendste Unterstützung für sich und seinen Aktionsplan.

Heyneke Meyer tritt Frankreich mit seiner professionellen Rugby-Erfahrung, sowohl lokal in Südafrika und auf internationaler Ebene. Unter seiner Führung, die Springboks haben eine ihrer größten Reihe von Siegen erlebt und gewann die Bronze bei der WM 2015, verlieren nur ein wenig gegen den endgültigen Gewinner, die alle schwarzen, in einem spannenden Halbfinale.

Meyer war auch der erste südafrikanische Trainer, der den Titel des Super Rugby mit den Stieren 2007 gewann, nachdem seine blauen Bullen den südafrikanischen Currie Cup von 2002 bis 2006 dominierten.

Heyneke Meyer: "Es ist eine immense Ehre für mich, einem Klub mit einem so reichen Erbe beizutreten; Ich freue mich auf die Beteiligung am Stade Français Paris. Die Mission ist ehrgeizig; Ich kann es nicht allein. Ich bin also sehr zufrieden mit der Idee, mit den Spielern und allen wichtigen Spielern des Vereins zusammen zu sein. "

"Heyneke Meyer, mit der Unterstützung von Robert Mohr und Coaches, wird es dem Verein ermöglichen, seine Fortschritte auf dem Weg zu Leistung und Exzellenz zu beschleunigen." Alle Teams in Stade Français Paris und ich begrüße ihn, fügte der Präsident, Hubert Patricot.

Heyneke Meyer wird der Capital Club Ende April beitreten, um die Spieler und Teams für Vorbereitung der Saison 2018/2019 zu treffen.

Artikel

Hannoverische Allgemeine

19.03.2018 Sport

Sport Stadionvorschlag stößt auf Ablehnung

Der Vorschlag des SPD-Politikers Angelo Alter, in Hannover ein Stadion auf eine Kapazität von 5000 bis 7000 Zuschauern auszubauen, findet derzeit keine Zustimmung bei den anderen Ratsfraktionen.

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Handelsblatt

18.03.2018 Quelle: dpa

Rugby Deutsche 15er-Auswahl verliert auch fünftes Europe-Spiel

Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57 (3:33) und bleibt in der EM-Saison damit ohne Sieg.

Schon vorher stand fest, dass Deutschland in der Relegation gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy - voraussichtlich Portugal - um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations spielen muss.

„Das war heute wohl unser bestes Spiel in dieser Serie. Die Jungs haben sich gut verkauft, wir hatten einige gute Chancen”, sagte 15er-Direktor Paul Healy. „Jetzt gilt es, den Fokus schnell auf das Relegationsspiel zu legen.” DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm stellte für das Ausscheidungsspiel am 28. April Verstärkungen in Aussicht. „Wir sind in guten Gesprächen mit Spielern und werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken”, sagte Wilhelm.

Das wird auch nötig sein. Denn auch in den vorherigen Partien hatte das neu formierte 15er-Team hohe Niederlagen kassiert.

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German-Rugby.de

19.03.2018 GR-Team[KG1] 

Totalrugby.de vom 18.03.2018:

„Drei TR-Thesen zur DRV-XV-Niederlagegegen Russland in Köln…“

In dem o.g. Beitrag führte der Autor u.a. folgendes aus

„… Am 28. April gilt es also, Deutschlands Rugby-Community muss, wo auch immer dieses Spiel stattfinden mag, seine Rugby-Nationalmannschaft nach bedingungslos nach vorne peitschen.

In der Relegation brauchen wir 23 Spieler, die sich für das Trikot mit dem Adler zerreißen

Nicht mehr und nicht weniger. Die Vorbereitungszeit wird mehr als genügend sein und Coach Pablo Lemoine wird seine Mannschaft optimal einstellen können. Die chaotische Zeit zwischen dem November-Rückzug und dem ersten REC-Spiel Anfang Februar ist Geschichte. Wer am Ende für Deutschland auflaufen wird, steht heute wohl noch in den Sternen. Es werden am Ende 23 Spieler sein müssen, die stolz darauf sind Rugby-Deutschland zu repräsentieren.“

Ja, wo war der Autor bei den vergangenen Spielen der Nationalmannschaft? Mit solchen „flammenden Aufrufen“ hätten sich die Jungs, geballt mit der Unterstützung der Zuschauer zerrissen und alle Spiele gewonnen. – oder nicht? Was haben die ganzen „PR“-Aktionen auf TR- und DRV-online letztendlich gebracht? Die Spiele wurden verloren und der Graben zwischen den Fronten wurde vertieft und verbreitert!

Das Präsidium hätte es einfacher gehabt, für den Antritt einer „stärkeren und kompakten“ Mannschaft zu sorgen. -Aber nein, für die Machtprobe wird gutes Nachwuchs-Spielerpotential geopfert.

Die zwei Kommentare zu dem Artikel auf TR sind passend:

„Christian Kluge said:

Wieso denn zerreißen?

Ich dachte, wir brauchen gesunde Spieler und nicht zerrissene.“

Walter Sill said:

Was wir brauchen ist Miraculix mit seinem Zaubertrank, sonst wird das nichts. Der Artikel ist für mich wie das Pfeifen im Walde...“

Der gesamte Artikel

Rhein-Neckar-Zeitung

19.03.2018 Köln (momo)

Rugby-Europameisterschaft

Keine Chance gegen Russland

Im letzten Spiel gibt es für Deutschlands Rugby ein 3:57 -
Jetzt Relegation gegen Portugal

Fünfte Niederlage im fünften Spiel für die deutsche Rugby-Nationalmannschaft. Zwei starke Phasen jeweils zu Beginn der beiden Halbzeiten reichten nicht, um das körperlich starke russische Team in Bedrängnis zu bringen. Das DRV-Team beendete die Europameisterschaft in Köln damit ohne Tabellenpunkte. Lediglich 34 erzielte Zähler in fünf Spielen bedeuten einen traurigen Negativrekord. Europameister sind die ungeschlagenen Georgier vor Rumänien und Spanien.

Der Start gelang Deutschland diesmal gut. Nach einem russischen Ballverlust legte Pascal Fischer auf den mitgelaufenen Stefan Mau ab, der auf dem Weg ins Malfeld gerade noch gehalten werden konnte. Doch den folgenden Straftritt setzte Manuel Müller von der RG Heidelberg über die Stangen und bescherte seiner Mannschaft so die erste Führung im gesamten Wettbewerb. Die drei Punkte sollten allerdings die einzigen der Deutschen bleiben.

Russland antwortete mit schnellen und direkten Angriffen, welche die Defensive des Heimteams nicht oft genug halten konnte. Spätestens bei der vierten oder fünften Phase wurden die Lücken im Abwehrverbund größer, und die Russen spurteten durch den freien Raum. Erste-Reihe-Routinier Valery Tsnobiladze legte zweimal zum Versuch ab und sorgte in Zusammenarbeit mit dem Kapitän und sicheren Kicker Iurij Kushnarev schnell für eine klare Führung der Gäste.

Im Sturm sah man kaum Land gegen die Russen; wenn es mal gefährlich wurde, dann über die Hintermannschaft, wo sich der Hannoveraner Fischer und der Handschuhsheimer Christopher Korn mit beherzten Leistungen hervortaten. Besonders Fischer, der drei famose Durchbrüche vorzuweisen hatte, spielte als einer der wenigen auf demselben Leistungsniveau wie die Russen.

Doch an der Gesamtsituation änderte dies freilich nichts. Die vielen russischen Angriffe konnten oft nur regelwidrig gestoppt werden, was nach vielen Straftritten auch eine Zeitstrafe gegen Mau zur Folge hatte. Zu einfach kam Russland dann auch zu Punkten wie beispielsweise in der 28. Minute, als eine eigentlich überworfene Gasse vom russischen Achter Anton Rudoi gefangen wurde, der unbedrängt nahezu bis ins Malfeld laufen konnte. Spätestens nach Rudois zweitem Versuch war das Spiel entschieden.

Für Deutschland heißt es jetzt, alle verfügbaren Kräfte für das Relegationsspiel gegen Portugal zu bündeln, wenn man am 28. April die letzte Chance auf den Klassenverbleib nutzen möchte.

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German-Rugby.de

19.03.2018 GR-Team[KG2] 

News

3. LSW 2018/19: Hessen steigt zur neuen Saison 2018/19 aus der 3. Liga Süd/West aus. Die von Hessen vorgeschlagene neue Liga-Form mit Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz wurde von den hessischen Vereinen abgelehnt.

Begründung: Zu weite Entfernungen.

Für die Neuplanung des Spielverkehrs wurde ein Arbeitskreis berufen.

Der bisherige Partner Baden-Württemberg wurde in die Gespräche und Planungen nicht eingebunden.

Siehe Pressemitteilung des HRV.

Spielverkehr:

Falls das Wetter und die Platzverhältnisse mitspielen, starten die einzelnen Ligen mit dem Spielverkehr 2018. Den Reigen eröffnet die

1. Bundesliga Süd-West am

Sa.24.03.2018 13:00 h Heidelberger RK – RK Heusenstamm

Sa.24.03.2018 14:00 TV Pforzheim - SC Frankfurt 1880

2. Bundesliga West am:

Sa.24.03.2018 15:00 TGS Hausen - RT Münster

Sa.24.03.2018 16:00 SC Frankfurt 1880 II - RC Luxemburg  

3. Liga Süd/West am:

Sa.24.03.2018 15:00 URC Gießen 01 - BSC Offenbach

Sa.24.03.2018 15:00 RC Mainz - TG 75 Darmstadt

Weitere Termine: www.rugbyweb.de

Hessischer Rugbyverband

19.03.2018 Pressewart Th. Roth

Hessischer Rugbyverband mit Neuwahlen

Alles beim Alten und doch einiges Neues

Zum Hessischen Rugbytag(HRT) im Clubhaus des BSC 1899 Offenbach, standen Neuwahlen auf dem Programm, bevor es allerdings dazu kam, erfolgen die einzelnen Berichte der Vorstandsmitglieder.

So erbrachte der Vorsitzende Jürgen Zeiger seinen Jahresbericht und referierte zuerst über die Probleme im Deutschen Rugbyverband. Im August 2017 sind die Verträge mit der Wild Rugby Akademie ausgelaufen. Eine Basis zur Fortsetzung der Zusammenarbeit konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefunden werden. Trotz dieser Umstände hat der DRV die Ausrichtung der Länderspiele mit der Nutzung von großen Stadien festgehalten. Insgesamt fanden zwei Testspiele im November in Wiesbaden und Offenbach statt. Das ENC Spiel im Februar gegen Georgien wurde ebenfalls in Offenbach ausgetragen. Veranstalter war jeweils die DRM GmbH in Zusammenarbeit mit dem HRV und dem Landesverband Rheinland-Pfalz. Er bedankte sich an dieser Stelle für die zahlreiche Unterstützung der hessischen Vereine.

Insgesamt hätten diese Veranstaltungen wesentlich zur Wahrnehmung unseres Sports in der Öffentlichkeit beigetragen.

Über die aktuelle Situation kann im Gegensatz zum letzten HRT kann sportlich momentan noch nicht final über die sportliche Entwicklung der Vereine berichtet werden, da alle Wettbewerbe noch am Laufen sind. Es kann aber jetzt schon gesagt werden, dass die Anzahl der beteiligten Mannschaften gestiegen ist. Auch im Schüler und Jugendbereich ist eine positive Entwicklung feststellbar. Die Anzahl der an den Wettbewerben beteiligten Mannschaften steigt beständig. Er ist davon überzeugt, dass die hessischen Vereine alle erkannt haben, dass nur mit konsequenter Jugendarbeit auch leistungsfähige Seniorenmannschaften gestellt werden können.

Im 7er Rugby waren die Nationalspieler aus Heusenstamm am hervorragenden Abschneiden bei dem Munich 7´s beteiligt. Dort wurde erstmals ein Einladungsturnier mit Internationalen Spitzenmannschaften veranstaltet. Das Zuschauerinteresse war hervorragend und das Turnier wird in diesem Jahr wiederholt.

Im Rahmen der Entwicklung des Rugbysports hat der hessische Verband eine Vollzeit Trainerstelle unterstützt vom Hessischen Sportbund beim Hessischen Minister des Innern beantragt. Die Zustimmung wird in den nächsten Wochen erwartet. Man erwartet dadurch einen weiteren Schub in der Entwicklung der Hessischen Nachwuchsspieler und Kaderathleten.

Zum Schluss bedankte er sich bei allen Vorstandsmitgliedern für die Mitarbeit und bittet darum weiterhin den HRV zu unterstützen und die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter zu begleiten.

Im Anschluss folgten die Berichte der weiteren Vorstandsmitglieder, lediglich zur Arbeit des Schiedsgerichtobmannes lagen keine Angaben vor.

Die HRV Kasse wurde geprüft und keine Unregelmäßigkeiten erkannt, Matthias Bingel aus Marburg bedankte sich für die Kassenführung und bat um dessen Entlastung, die einstimmig erfolgte, danach wurde auch der gesamte Vorstand entlastet.

Als Wahlleiter wurde der anwesende Ehrenvorsitzende des DRV, Ian Rawcliffe gewählt. Für den Vorsitz gab es außer Jürgen Zeiger keinen weiteren Kandidaten, die Wiederwahl erfolgte einstimmig, was etwas verwunderte, wo es doch vor der letzten Saison einige Unstimmigkeiten zwischen ihm und des BSC Offenbach gab. Auch Benedikt Leibold als zweiter Vorsitzender, Thomas Thorschalla (Kassierer), Markus Fengel (Schriftführer) Daniel Cünzer (Lehrwart), Karen Weikard (Frauenwartin), Florian Eckert (techn. Leiter), Uli Seidel (Schiedsrichter Obmann) und Thomas Roth (Pressewart) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Positionen Sportwart und Jugendwart bleiben unbesetzt. Das Schiedsgericht wurde mit Marko Deichmann (Obmann), Jens Hauser und Thomas Roth wiedergewählt.

Ian Rawcliffe wies darauf hin, dass die Kasse gut gefüllt sei und man überlegen sollte, zumindest für die Position des Jugendwartes finanzielle Anreize zu schaffen.

Danach erfolgte eine ausgiebige Diskussion zum Antrag des Vorstandes, dass Konstrukt der Dritten-Liga Süd-West zu beenden und eine gemeinsame Regionalliga mit NRW und RLP zu begründen. Bei der Versammlung herrschte ein überwiegendes Unverständnis dazu. Zum einen bedeutete dies lange Anfahrtswege und hohe Kosten die man nicht bereit ist zu tragen.

Auch der sportliche Aspekt sei nicht mehr gegeben. So hätten doch gerade Vereine, die neu einsteigen würden, hier ein viel zu starke Liga auf dies sie treffen würde und auch die Vereine die den Weg in die zweite Liga gehen wollen möglicherweise eine zu große sportliche Belastung, die sie aus der Regionalliga nicht gewohnt sind. So schlecht sei das Konstrukt mit der Dritten-Liga nicht, diese müsste nur reformiert werden.

Ein Entschluss bezüglich des zur Saison 2018-2019 möglichen Spielsystems wurde nicht getroffen, allerdings beschloss man, den Austritt aus der 3. Liga Süd-West, um vorerst nach allen Seiten offen zu sein. Für die Findung des Spielsystems wird nun ein Arbeitskreis gebildet.

Danach erfolgten noch Einladungen des BSC Offenbach zu seinem Joe Kirschner Cup, diesmal für Alte Herren am 16+17.Juni 2018, zu ihrem 45-Jährigen Bestehen lud die RU Marburg am 04.08. und zum 95-jährigen Bestehen der Eintracht Frankfurt am 19.08.2018 ein.

Kölnische Rundschau

www.rundschau-online.de

18.03.2018 (dpa)

Deutsche 15er-Auswahl verliert auch fünftes Europe-Spiel

Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57 (3:33) und bleibt in der EM-Saison damit ohne Sieg.

Schon vorher stand fest, dass Deutschland in der Relegation gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy - voraussichtlich Portugal - um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations spielen muss.

„Das war heute wohl unser bestes Spiel in dieser Serie. Die Jungs haben sich gut verkauft, wir hatten einige gute Chancen”, sagte 15er-Direktor Paul Healy. „Jetzt gilt es, den Fokus schnell auf das Relegationsspiel zu legen.” DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm stellte für das Ausscheidungsspiel am 28. April Verstärkungen in Aussicht. „Wir sind in guten Gesprächen mit Spielern und werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken”, sagte Wilhelm.

Das wird auch nötig sein. Denn auch in den vorherigen Partien hatte das neu formierte 15er-Team hohe Niederlagen kassiert. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien ebenso deutlich 0:64, in Belgien gab es eine 15:69-Klatsche. Und auch bei Gastgeber Spanien setzte es mit 10:84 eine heftige Schlappe.

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Volksfreund

18.03.2018 dpa

Europe Championship

Deutsche 15er-Auswahl verliert auch fünftes Europe-Spiel

Köln. Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57 (3:33) und bleibt in der EM-Saison damit ohne Sieg.

Schon vorher stand fest, dass Deutschland in der Relegation gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy - voraussichtlich Portugal - um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations spielen muss.

„Das war heute wohl unser bestes Spiel in dieser Serie. Die Jungs haben sich gut verkauft, wir hatten einige gute Chancen“, sagte 15er-Direktor Paul Healy. „Jetzt gilt es, den Fokus schnell auf das Relegationsspiel zu legen.“ DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm stellte für das Ausscheidungsspiel am 28. April Verstärkungen in Aussicht. „Wir sind in guten Gesprächen mit Spielern und werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken“, sagte Wilhelm.

Das wird auch nötig sein. Denn auch in den vorherigen Partien hatte das neu formierte 15er-Team hohe Niederlagen kassiert. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien ebenso deutlich 0:64, in Belgien gab es eine 15:69-Klatsche. Und auch bei Gastgeber Spanien setzte es mit 10:84 eine heftige Schlappe.

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Rhein Zeitung

18.03.2018 (dpa)

Deutsche 15er-Auswahl verliert auch fünftes Europe-Spiel

Deutschland – Russland 3:57

Köln (dpa). Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der
Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57 (3:33) und bleibt in der EM-Saison damit ohne Sieg.

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Allgemeine Zeitung Mainz

18.03.2018 Köln (dpa)

Sport – Sport überregional - Sportmix

Deutsche 15er-Auswahl verliert auch fünftes Europe-Spiel

Deutschland – Russland 3:57

Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57

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BILD

18.03.2018 – Köln (dpa)

Rugby

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

DRV unterliegt Belgien mit 15:69

Köln (dpa) - Die deutsche Rugby-15er-Auswahl hat auch das letzte Spiel in der Europe International Championship verloren. Das Team des neuen Nationaltrainers Pablo Lemoine unterlag im Kölner Sportpark Höhenberg dem Mitfavoriten Russland glatt 3:57 (3:33) und bleibt in der EM-Saison damit ohne Sieg.

Schon vorher stand fest, dass Deutschland in der Relegation gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy - voraussichtlich Portugal - um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations spielen muss.

«Das war heute wohl unser bestes Spiel in dieser Serie. Die Jungs haben sich gut verkauft, wir hatten einige gute Chancen», sagte 15er-Direktor Paul Healy. «Jetzt gilt es, den Fokus schnell auf das Relegationsspiel zu legen.» DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm stellte für das Ausscheidungsspiel am 28. April Verstärkungen in Aussicht. «Wir sind in guten Gesprächen mit Spielern und werden die bestmögliche Mannschaft ins Rennen schicken», sagte Wilhelm.

Das wird auch nötig sein. Denn auch in den vorherigen Partien hatte das neu formierte 15er-Team hohe Niederlagen kassiert. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien ebenso deutlich 0:64, in Belgien gab es eine 15:69-Klatsche. …

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German-Rugby.de

18.03.2018 GR-Team

2018 Rugby Europe International Championships

Deutschland unterliegt Russland deutlich mit 3:57

Erwartungsgemäß unterlag die vor einigen Wochen neuformierte deutsche Nationalmannschaft dem russischen Team mit 3:57. Auch das „Aufwärmtraining“ in den letzten vier Pflichtspielen hat keine wesentliche Leistungssteigerung erbracht.

Jetzt gibt es nur noch die „letzte Instanz“, das Relegationsspiel gegen voraussichtlich Portugal. Wird dies auch noch verloren, ist der Abstieg „perfekt“.

Dann hat der Deutsche Rugby-Verband Zeit genug, über diese „verlorene“ Saison nachzudenken und neue Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

German-Rugby.de

17.03.2018 GR-Team

2018 Rugby Europe International Championships

Deutschland – Russland: Mannschaftsaufstellung

Auf www.rugbyeurope wurde soeben die deutsche Aufstellung veröffentlicht:

Deutschland

1 – Liddell, Alexander; 2 – NGUBANE, Senzo; 3 – Martel, Felix; 4 – MAU, Stephan; 5 – Listmann, Jens; 6 – MARKS, Eric (Cap); 7 – LEHMANN, Robert; 8 – Duwe, Falk; 9 – Piosik, Jan; 10 – Paine, Oliver; 11 – MUELLER, Nico; 12 – Fischer, Pascal; 13 – Korn, Christopher; 14 – Wehrspann, Florian; 15 – Mueller, Manuel

16 – Ramsay, Sam; 17 - ???; 18 – Bender, Marcus; 19 – Hug, Christian; 20 – Lang, Carsten; 21 – DAVIES, Kieran; 22 – HAASE, Elias; 23 – Ayachi, Yassin

Trainer:

Pablo Lemoine

Russland

1 – Polivalov, Andrei; 2 – Tsnobiladze, Valery; 3 – PRONENKO, Evgenii; 4 – Garbuzov, Andrei; 5 – Elgin, Evgeny; 6 – Gresev, Viktor; 7 – KROTOV, Dmitrii; 8 – Rudoi, Anton; 9 – Dorofeev, Vasily; 10 – Kushnarev, Iurii (Cap); 11 – MIKHALTSOV, Alexey;12 – Gerasimov, Dmitrii;13 – Trishin, Sergey; 14 – UZUNOV, Konstantin; 15 – BUDYCHENKO, Alexander;

16 – Selskii, Stanislav; 17 – Sekisov, Sergey; 18 – MISCHECHKIN, Evgeny; 19 – ILIN, Alexander; 20 – VAVILIN, Nikita; 21 – Shcherban, Alexey; 22 – RYABOV, Anton; 23 – KONONOV, Viktor;

Trainer:

Mark Mc Dermott

Referees

I. Tempest

S. Harding

C. Sharp

Match commissioners

R. Morgan (RFU)

German-Rugby.de

16.03.2018 GR-Team

2018 Rugby Europe International Championships

5. und letzter Spieltag: Deutschland – Russland

Folgt die 5. Niederlage oder schafft Deutschland ein Wunder?

Die vier deftigen Niederlagen hinterlassen ihre Spuren. Etliche Verletzte und Ausfälle sind auf deutscher Seite zu beklagen. Jetzt stellt sich den Verantwortlichen im deutschen Rugby-Verband noch einmal die brennende die Frage ob sie ein „letztes und schlagkräftiges Aufgebot“ gegen die russischen Bären ins Gefecht schicken können.

Leider war in den letzten Tagen dazu wenig vom deutschen Verband zu hören. Vielleicht wurden irgendwo noch erfahrene kampferprobte Spieler ausgegraben.

Wir werden es am Sonntag ab 13:00 h in Köln erleben. Die Zuschauer sollten sich schon wegen des angekündigten kalten Wetters warm anziehen. Das Spiel wird übertragen.

Rhein-Neckar-Zeitung

15.03.2018 Brüssel (momo)

Rugby-Europameisterschaft

Deutsche Rugby-Nationalmannschaft

Findet der Kader weiter zusammen?

Deutsche Nationalmannschaft will sich gegen Russland steigern –

Relegation wohl gegen Portugal

News: Ligapokal – Frauenbundesliga – Six Nations

Heidelberg. (momo) Vor dem letzten Spiel der Europameisterschaft stehen nach vier Spielen vier klare Niederlagen für die deutsche Rugbynationalmannschaft zu Buche. Auch im abschließenden Spiel gegen Russland am Sonntag in Köln glaubt niemand ernsthaft an einen Sieg, vielmehr geht es darum, sich als Team weiter zu finden, um in der Abstiegsrelegation gegen Portugal eine eingespielte und fitte Mannschaft auf den Platz schicken zu können.

Nach dem Zerwürfnis mit einem ehemaligen Großsponsor hatte der Verband eine nahezu komplett neue Mannschaft zusammengestellt, deren Motivation zwar nie infrage stand, aber die leistungsmäßig schlicht eine Liga darunter anzusiedeln ist. Vor diesem Hintergrund zogen sich die Deutschen achtbar aus der Affäre, wenngleich die durchweg hohen Niederlagen an der Moral nagten.

Eine der Hauptaufgaben des Trainerteams wird daher darin bestehen, die Spieler aufzurichten und an den funktionierenden Dingen weiter zu feilen - dennoch: Russland geht als klarer Favorit in die Partie. Die "Bären" haben zwar selbst erst einen Sieg gegen Belgien auf der Habenseite, verfügen aber über eine eingespielte und körperlich extrem starke Mannschaft.

Auch die offizielle Marschroute seitens des Verbandes scheint klar zu sein: Es ist von "wertvollen Erfahrungen" die Sprache, die vor dem 28. April gesammelt werden sollen. An diesem Datum hat die deutsche Auswahl Heimrecht gegen den Sieger der zweitklassigen Rugby Europe Trophy, wahrscheinlich geht es dann gegen die Portugiesen.

Im heimischen Ligapokal wollen der Heidelberger TV und der TSV Handschuhsheim II eine Runde weiterkommen. Mit der Rugbyunion Hohenneuendorf (HTV) und den Berlin Grizzlies (TSV) stehen relativ unbekannte Widersacher zwischen den Heidelberger Clubs und der nächsten Runde. Während der HTV mit nach oben zeigender Leistungskurve und einer technisch starken Mannschaft leicht favorisiert scheint, haben die Handschuhsheimer "Löwen" mit dem Heimrecht einen Vorteil, der im traditionell lautstarken "Lionspark" das Fehlen einiger Akteure wettmachen könnte.

Die Frauenbundesligateams aus Heidelberg müssen beide auswärts ran. Aber während der Heidelberger RK bei der SG Rhein-Main keinerlei Probleme bekommen sollte, muss Spitzenreiter SC Neuenheim zum ärgsten Verfolger nach Köln. Gewinnt Neuenheim die schwere Auswärtspartie, ist ihnen der erste Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen.

Um den Gesamtsieg geht es am letzten Spieltag der Six Nations nicht mehr. Durch die 16:22-Niederlage Englands in Paris sind die Iren nach ihrem klaren Bonuspunktsieg über Schottland (28:8) nicht mehr von der Spitze zu verdrängen. Aber mit einem Erfolg am St. Patrick’s Day in England könnten die Männer von der Grünen Insel den Grand Slam, also fünf Siege in fünf Spielen, perfekt machen. Für das Rosenteam würde eine weitere Niederlage allerdings Platz fünf und damit das schlechteste Ergebnis seit vielen Jahren bedeuten.

Info: Europameisterschaft, Sonntag, 13 Uhr: Deutschland - Russland (Köln).

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Stade Français Paris

Online 15.03.2018

TOP14 – J21 am 17 03.2018 14:45 h

Racing 92 - Stade Français Paris (SF)

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

14.03.2018 von DRV Presse

Rugby Europe Championship 5. Spieltag:

Deutschland gegen Russland

DRV XV in Köln gegen Russen klarer Außenseiter

Wenn am Sonntag, 18. März, im Kölner Sportpark Höhenberg die Partie der deutschen 15er Rugby-Herren gegen Russland angepfiffen wird, sind die Rollen klar verteilt. Gegen die „Bären“ geht das deutsche Team – nicht nur angesichts des bisherigen Saisonverlaufs in der Rugby Europe International Championship – als klarer Außenseiter ins Rennen.

Gegen den aktuellen Weltranglisten-20. gab es für die 15er-Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes in der Vergangenheit nicht viel zu holen. Seit 2014, als man die Russen im WM-Qualifikations-Playoffspiel in Hamburg lange am Rande einer Niederlage hatte (20:31), gab es drei klare Niederlagen im Rahmen der Europameisterschaft. In Pforzheim unterlag man 2015 22:46, in Sotschi im Jahr darauf 20:46. In der vergangenen Saison hatte das deutsche Team keinen guten Tag erwischt, hatte in Sotschi beim späteren EM-Vierten mit 25:52 klar das Nachsehen.

Richtig rund lief es für die Russen um Top-Scorer Yuri Kushnarev in dieser Spielzeit allerdings auch noch nicht. Bislang gab es in vier Spielen erst einen Sieg gegen Belgien. Dennoch müssen die russischen Bären gegen das stark veränderte deutsche Nationalteam auch diesmal als klarer Favorit gelten. Die meisten der Spieler sind in der heimischen Profi-Liga aktiv, das Team ist erfahren und gut eingespielt. Im Jahr 2011 hatte man sich zum ersten und bislang einzigen Mal für den Rugby World Cup qualifiziert, blieb dort allerdings ohne Sieg. Dennoch hatte das russische Rugby eine positive Entwicklung genommen, wurde doch vor wenigen Jahren noch darüber diskutiert, ob die Russen nicht ein Kandidat für die Six Nations wären.

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German-Rugby.de

12.03.2018 GR-Team

Deutsche 15er Nationalmannschaft

Gedanken zum Länderspiel Spanien gegen Deutschland 84 :10

Auch bei der vierten deftigen Niederlage in Folge bekamen die Spieler der Nationalmannschaft über die sozialen Medien wieder zahlreiche „Durchhalteparolen“ wie zum Beispiel, „fürs Vaterland“ „Ihr schafft das!“ und danach die Trostsprüche und „Ihr wart gut!“ zu lesen.

Das erinnert mich immer an die steinernen Zeugnisse für die Gefallenen der letzten Kriege: Ruhm und Ehre in Stein gemeißelt, anstelle eines erfüllten Lebens.

Wer sich den Life-Stream vom Spanienspiel anschaut, wie z.B. unsere Spieler mühsam und meist erfolglos die angreifenden Spanier aufzuhalten versuchen, ihren Gesichtsausdruck, ihr Mimik erfasst, der weiß, was diesen jungen Menschen angetan wird.

Anstelle der „hohlen Sprüche“ bräuchten sie eine ausreichende solide Unterstützung durch den Verband! So werden sie für ein paar sture Funktionäre, die nicht richtig funktionieren sinnlos verheizt, anstatt sinnvoll für die Zukunft aufgebaut zu werden.

Die Wild-Gruppe war und ist noch auf dem richtigen Weg. Gezielter Aufbau einer „Leuchtturm-Mannschaft“ als Wegbereiter, danach sollte die leistungsorientierte Breite im deutschen Rugby angegangen werden.

Bittere Ironie: Wenn Kommentatoren über die zahlreichen Ausländer im Wild-Team lästern, sich aber über jeden neuen Ausländer in ihrem Vereinsteam freuen…

Wo bleiben die Presseberichte? Sonst werden die „Erfolge“ bundesweit vermarktet oder ist man sich zu fein dazu?

Wer in seiner regionalen Presse noch Artikel zur Nationalmannschaft findet, der kann sie mir gerne zu senden.

Rhein-Neckar-Zeitung

12.03.2018 Brüssel (momo)

Rugby-Europacup

Rugbynationalmannschaft

In Madrid unterlag das Nationalteam chancenlos mit 10:84

Erwartungsgemäß gab es für die deutsche Rugby-Nationalmannschaft gegen Spanien nichts zu holen.

Frauen-Bundesliga SC Neuenheim gegen SG Rhein Main 80:3

Fsp. TSV Handschuhsheim gegen Club Boitsfort RC/ Belgien 42:24

Madrid. (momo) Gegen furios aufspielende Gastgeber, die sich nur noch einen Sieg von der WM-Qualifikation befinden, musste die deutsche Auswahl zwölf Gegenversuche hinnehmen, während nur ein eigener gelang. Vor dem letzten EM-Spiel gegen Russland nächste Woche kann es nur noch darum gehen, keine neuen Verletzten zu bekommen und sämtliche Kräfte für das Relegationsspiel gegen Portugal zu sammeln.

Die Spanier hatten im Vorfeld angekündigt, der deutschen Mannschaft trotz der vorherigen Ergebnisse mit gebührendem Respekt zu begegnen, schließlich wüssten sie um die eigentliche Leistungsfähigkeit der Männer in Schwarz-Rot-Gold. So war es auch zu erklären, dass die Iberer ihre ersten zwei aussichtsreichen Möglichkeiten zu den Stangen setzten, statt direkt auf Versuche zu gehen. Bis dahin hatte die deutsche Mannschaft zwölf Minuten aufopferungsvoll in der Defensive gegengehalten. Dann aber brachen nach drei spanischen Versuchen schnell die Dämme in der deutschen Verteidigung.

Die Gastgeber spielten schnelles, variables und phasenreiches Rugby vom Feinsten und erteilten ihren Gegenübern eine wahre Lehrstunde. In der Hintermannschaft wirbelte Ignacio Contardi, der 2008 während eines Schulaustauschjahres beim TSV Handschuhsheim Rugby spielte, mit seinen Kollegen um die Wette und im Sturm waren vor allem Anibal Bonán und der eingewechselte Fernando Lopez Perez kaum zu halten. Auf deutscher Seite hielt der junge Zinzan Hees nach Kräften dagegen und krönte sein Länderspieldebüt mit einem Versuch,

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Stade Français Paris

Online 10.03.2018

TOP14 – J20

Stade Français gewinnt 23:17 gegen Castres Olympique

Stade Français Paris holt am 20. Spieltag gegen den Tabellensechsten Castres Olympique einen wichtigen 23:17 Sieg im Abstiegskampf. Damit kämpfte sich Stade Français Paris zurück auf den 11. Tabellenplatz. Gratulation an das Team von Herrn Dr. Wild und Robert Mohr.

Am kommenden Wochenende tritt Stade Français Paris beim Tabellenzweiten Racing 92 an. Das Spiel findet am Samstag, den 17. März um 14:45 h in der U Arena statt. Da drücken wir ganz fest die Daumen für Stade.

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German-Rugby.de

11.03.2018 GR-Team

Rugby Europe Championship 4. Spieltag

Spanien gewann deutlich mit 84 :10 gegen Deutschland

Erwartungsgemäß unterlag die neu formierte deutsche Nationalmannschaft gegen Gastgeber Spanien sehr deutlich mit 10:84 in Madrid. Obwohl das deutsche Team sich sichtlich abmühte, hatte sie gegen die ständig anrollenden spanischen Angriffe kaum Chancen.

Beeindruckend die Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit der Gastgeber, die sich oft durch mehrere Verteidiger durchtankten. Voraussichtlich werden die deutschen Adler im nächsten Spiel gegen Russland auch wenig Chancen haben.

Für das deutsch Team bleibt somit nur noch die Hoffnung auf das Relegationsspiel um dort mit einem Sieg den Klassenerhalt zu schaffen. Ob das sinnvoll ist, bleibt natürlich eine andere Frage und die müssen andere ver- und beantworten.

OP-Online.de

10.03.18 (Von Christian Düncher)

Rugby Europe Championship

Rugby-Auswahl in Spanien

König Felipe schaut zu beim Hees-Debüt

Madrid - Um erstmals bei einer Partie der 15er-Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) als Spieler dabei zu sein, hat er sich auf der Arbeit extra ein paar Tage freigenommen. Doch das ist es Zinzan Hees (23) vom Erstligisten RK Heusenstamm auf jeden Fall wert.

„Urlaub geht zwar dafür drauf, ich denke aber, es lohnt sich“, sagt der Schlussspieler mit Blick auf die Begegnung der höchsten EM-Gruppe in Madrid (So., 12.30 Uhr).

Selbst falls er nicht zum Einsatz kommen sollte, darf sich Hees auf ein besonderes Erlebnis freuen, denn der spanische König Felipe (50) hat seinen Besuch angekündigt. Er ist ein großer Rugby-Fan, öffentliche Auftritte des Monarchen bei Sportevents sind jedoch normalerweise rar. Zum Spiel im ausverkauften Estadio Nacional werden 12400 Zuschauer erwartet.

Die Partie zählt auch für die WM-Qualifikation – und Spanien hat gute Chancen, erstmals seit 20 Jahren wieder das Ticket zu lösen. Für das völlig neuformierte deutsche Team ist Japan 2019 längst kein Thema mehr. Es geht nur noch um den Klassenerhalt. Gegen die Iberer ist man der klare Außenseiter. „Das wird hart“, weiß Hees …

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German-Rugby.de

09.03.2018 GR-Team

Rugby Europe Championship

Übermorgen in Madrid der 4. Spieltag und

Schicksalsspiel Spanien gegen Deutschland

In zwei Tagen, am Sonntag, den 11.03.2018 startet die 4. Runde des Rugby Europe Championship in Madrid. Um 12:30 h steht zwischen Spanien und Deutschland ein weiteres vorentscheidendes Spiel für Klassenerhalt von Deutschland an. Sollten die Adler eine 4. Niederlage in Folge einfahren, rückt der Abstieg deutlich näher.

Der DRV hatte die Zusammenarbeit mit der „Wildgruppe“ mit sofortiger Wirkung aufgekündigt und alle Nationalmannschaften in eigener Regie übernommen. Seitdem standen die bisherigen Nationalspieler (Wild-Titans), bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr zur Verfügung. Daraufhin kündigte der DRV die Aufstellung einer neuen Nationalmannschaft an.

Doch obwohl dem neuen international erfahren Trainergespann eine große Auswahl von Spielern von mindestens 400 Erstliga-, sowie ca. 750 Zweitligaspielern zur Verfügung standen, waren die Spielergebnisse äußerst unerfreulich.

Hier muss sich der DRV und die Bundesliga verschiedene Fragen gefallen lassen:

1.   Warum ist der Leistungsunterschied zwischen dem HRK /Wild Titans und der restlichen Bundesliga (bis auf wenige Ausnahmen) so deutlich?

2.   Was hat der DRV in den letzten Jahren unternommen, um die anderen Bundesligisten an das Niveau der HRK /Wild Titans heranzuführen?

3.   Konnten für die letzten beiden Spiele gegen Spanien und Russland (Köln) noch leistungsstärkere Spieler geworben werden?

4.   Sind schon potentielle Sponsoren in Aussicht, die den Ausfall der in Aussicht gestellten Zuwendungen aus dem Hause Wild in Höhe ca. 750.000 € plus 150.000 € von Capri-Sun annährend ausgleichen?

Wir wünschen der neuen Nationalmannschaft trotz allem viel Erfolg und hoffen, dass sie nicht mit der Eisenbahn in Madrid anreisen müssen.

DOSB Pressemitteilung

07.03.2018 Isabel Flory

Österreichische Biathletin und Veranstalter eines Fair-Play-Turniers (Abteilung Rugby des USV Potsdam) werden ausgezeichnet

Lisa Theresa Hauser und die Veranstalter eines Fair Play-Rugby-Turniers werden vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich an Sportlerinnen, Sportler und Initiativen verliehen, die durch außergewöhnlich faire Gesten und Aktionen beeindruckt haben.

Für das Jahr 2017 fiel die Wahl der Jury in der Kategorie „Sport“ auf eine Sportlerin aus Österreich: Die Biathletin Lisa Theresa Hauser wird für ihr faires Verhalten gegenüber der deutschen Athletin Vanessa Hinz beim Weltcup-Massenstartrennen in Oberhof am 8. Januar 2017 ausgezeichnet. Im Renngeschehen trat Hauser ihrer deutschen Konkurrentin versehentlich auf den Stock, der sich dabei aus dem Griff löste und auf der Strecke liegen blieb. Die Österreicherin reichte Hinz daraufhin einen ihrer eigenen Stöcke, damit die Deutsche weiter unbehindert ihr Rennen bestreiten konnte. Hauser selbst stürzte im Anschluss bei einer Abfahrt und musste schließlich aufgeben.

„Lisa Theresa Hauser war trotz des laufenden Wettkampfes einzig darauf bedacht, dass ihre Konkurrentin keinen Nachteil erleidet“, urteilte die Jury. „In dieser selbstlosen Geste zeigt sich, dass Fair Play im Sport auch auf höchstem Leistungsniveau seinen festen Platz hat.“

Preisträger in der Kategorie „Sonderpreis“ ist die Abteilung Rugby des USV Potsdam. Sie veranstaltete 2017 zum 15. Mal den Rugby Sanssouci-Pokal in Potsdam unter dem Motto „Rugby spielen gegen rechte Gewalt und Langeweile“ – ein Turnier für Jugendmannschaften. Erstmals kürten die Altersklassen U6-U12 dabei neben den sportlichen Gewinnern auch jeweils ein „Play-Fair-Siegerteam“. So bewerteten sich die Teams gegenseitig nach jedem Spiel in Kategorien wie Regelgebrauch, Aufrichtigkeit und Kommunikation. Pokale wurden am Ende des Turniers für die sportlich besten und die fairsten Mannschaften verteilt. Darüber hinaus waren auch die Rahmenbedingungen ganz auf Fair Play ausgerichtet: Mit dem Sanssouci-Pokal richtet der Verein bereits traditionell ein Sportfest aus, bei dem Gemeinschaft und respektvolles Miteinander gelebt werden.

Dieses Gesamtkonzept überzeugte auch die Jury: „Wie Werte im Sport vorgelebt und von klein auf verankert werden können, zeigt die Abteilung Rugby des USV Potsdam in vorbildlicher Manier.“ Faires Verhalten ebenso auszuzeichnen wie sportlichen Erfolg erachtet die Jury als vielversprechenden Weg, um Sportlerinnen und Sportler ebenso wie Trainerinnen und Trainer sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter langfristig für die besondere Bedeutung von Fair Play zu sensibilisieren.

Die Verleihung des Fair Play Preises des deutschen Sports 2017 findet auch in diesem Jahr im Rahmen des Biebricher Schlossgesprächs statt. Dieses widmet sich am 22. März dem Thema „Trainer im Sport – zwischen Erfolgsdruck und Verantwortung“. Durch den Abend führt der ehemalige Leiter der ZDF-Hauptredaktion Sport, Dieter Gruschwitz.

Kontakt
Isabel Flory
Deutsche Olympische Akademie
Mail: info@fairplaypreis.de
Tel.: 069 6700 231

Der Fair Play Preis des deutschen Sports

Der Fair Play Preis des deutschen Sports wird jährlich durch DOSB und VDS vergeben. Mit ihm werden Fair Play-Aktionen – von der einen „großen Geste“ bei einem sportlichen Topereignis bis zum dauerhaften Einsatz und Engagement im Verein vor Ort – ausgezeichnet. Er will Sportlerinnen und Sportler ermutigen, sich weiter für ein faires Miteinander einzusetzen. Der Preis wird in den Kategorien „Sport“ und „Sonderpreis“ verliehen.

Kommentar:

German-Rugby.de gratuliert der Rugbyabteilung des USV Potsdam ganz herzlich zu der o.g. Auszeichnung des DOSB. Auf diese Anerkennung durch den deutschen Sportbund können alle Mitglieder und besonders alle Mitarbeiter der Rugbyabteilung mit Recht stolz sein. Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und entsprechende Anerkennung, sowie tatkräftige Unterstützung.

Klaus-Uwe Gottschlich

German-Rugby.de

07.03.2018 GR-Team

Rugby Europe Championship

Der 4. Spieltag: Wie spielt Spanien gegen Deutschland?

In drei Tagen, am Sonntag, den 11.03.2018 startet die 4. Runde des Rugby Europe Championship. In Madrid geht es um 12:30 h zwischen Spanien und Deutschland um die nächsten Punkte. Haushoher Favorit sind die Gastgeber. Sie gegen Russland (20:13) und Rumänien (22:10) und unterlagen nur den Georgiern knapp mit (10:23).

Deutschland hat hingegen drei deftige Niederlagen gegen Rumänien (6:85), Georgien (0:64) und Belgien (15:69) eingefahren. Dafür rangieren die deutschen „Adler“ auf dem letzten und 6. Platz.

Den vor der Saison angepeilten Aufstieg können sie vergessen, jetzt geht es nur noch um den nackten Klassenerhalt. Werden die beiden letzten Spiele gegen Spanien und Russland nicht gewonnen, ist der allerletzte Strohhalm das Relegationsspiel gegen Portugal. Aber auch dieses Spiel wird kein Zuckerschlecken.

 

German-Rugby.de

05.03.2018 GR-Team

„Haltet den Dieb, haltet den Dieb“ (3. Teil)

Leider keine Einsicht nach 3. Niederlage der
neuformierten 15er – DRV-Herrenauswahl?

Den „selbsternannten DRV-/TR-Meinungs- und Tugendwächter“ hatte es um das Belgienspiel herum, anscheinend die Sprache, beziehungsweise die Schreibfreudigkeit verschlagen. In den sozialen Medien waren kaum noch Kommentare zu lesen.

Doch die wohltuende „Ruhe“ hielt leider nicht lange an. Da legten sich die „Hetzer gegen die Nationalmannschaft und „Herrn Wild“ wieder voll ins Zeug:

An allem was im DRV schlecht ist oder gar nicht läuft, soll Herr Wild und sein Team schuld sein?

Das angeboten Sponsor Paket, u.a. mit ca. 750.000 EUR, sowie 150.000 EUR für die Capri-Sun-Werbung wurde abgelehnt. Begründet wurde dies mit der Ablehnung der „Wild’schen Forderung nach einem Mitspracherecht über die Verwendung der Marketing-Einnahmen aus dem Bereich der 15er-Herren.

Laut DRV-nahen Kommentaren ist seltsamerweise daraus „eine Übernahme des DRV‘s durch Herrn Wild“ geworden.

 

Frankfurter Neue Presse

07.03.2018 (fri)

Rugby Nationalteam: Hoffen auf die Relegation

Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft wird nicht auf dem direkten Weg den Klassenerhalt in der Europe International Championship (B-Europameisterschaft) schaffen können. Bei der Niederlage in Belgien kamen alle sechs nominierten Frankfurter zum Einsatz.

Frankfurt. Es war ein bitterer Nachmittag, den die Auswahl des Deutschen Rugby-Verbands (DRV) im Brüsseler Nelson Mandela Sports Centre erlebte. Mit der Hoffnung, den Belgiern Paroli bieten zu können, war der DRV-Tross angereist. Doch die „schwarzen Teufel“ nahmen die Mannschaft des neuen Trainers Pablo Lemoine auseinander (69:15). Noch vor einem Jahr hatte Deutschland in Offenbach die Wallonen und Flamen besiegt (34:29) – allerdings mit vielen Spieler der Wild Rugby Academie, deren Einsatz derzeit nicht möglich ist (wir berichteten).

„Es war leider eine Katastrophe. Der Gegner war in den Standards besser, da konnten wir nicht mithalten“, stellte Routinier Mark Sztyndera vom sechsfachen Deutschen Meister SC 80 Frankfurt fest. Fehlende Spielpraxis im Vergleich zu den Belgiern habe sich ebenfalls negativ ausgewirkt. Seit Anfang November ruht in der Bundesliga der Spielbetrieb, erst Ende des Monats beginnt der zweite Saisonabschnitt.

Bereits nach wenigen Minuten kam der 32-jährige Sztyndera ins Spiel, Robin Plümpe (RG Heidelberger) hatte sich eine Knieverletzung zugezogen. Sztyndera konnte aber ebenso wenig wie seine Teamkollegen Wynston Cameron-Dow, Jens Listmann und Debütant Lukas Deichmann verhindern, dass die Belgier schon bis zur Pause für äußerst klare Verhältnisse gesorgt hatten (43:3).

Es nützte nur wenig, dass nach dem Seitenwechsel das deutsche Team besser Paroli bieten konnte.

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Rhein-Neckar-Zeitung

05.03.2018 Brüssel (momo)

Rugby-Europacup

Licht und Schatten im deutschen Rugby

Während die Frauen gegen Belgien gewannen, gingen die Männer unter

Frauen: Deutschland – Belgien 24:5

Herren: Deutschland – Belgien 15:69

Zweimal hieß die Paarung Belgien - Deutschland am Wochenende. Und beide Male ging es um viel, denn die unterlegene Mannschaft musste sich mit dem Gedanken des Abstiegs (Frauen) oder zumindest der Abstiegsrelegation (Männer anfreunden). Die Ergebnisse hätten allerdings unterschiedlicher kaum ausfallen können.

Deutschlands Frauen zeigten beim 24:5-Sieg eine überzeugende Leistung und sicherten sich mit dem dritten Platz die Bronzemedaille sowie den Klassenerhalt, die Männer hingegen gingen gegen die "Roten Teufel" unter. Das Endergebnis von 15:69 drückte die Chancenlosigkeit aus und lässt für die aller Voraussicht anstehende Abstiegsrelegation gegen Portugal nichts Gutes erahnen.

Bereits am Freitag trafen in Waterloo die Frauenteams aufeinander. Das Spiel um Platz drei wurde von beiden Seiten mit großer Härte und höchst engagiert geführt, doch es waren die Deutschen, die ihre Angriffe in Zählbares ummünzen konnten. Steffi Gruber gelang in der 28. Minute der erste Versuch des Spiels, der von Leonie Hollstein sicher erhöht wurde.

Nach der Pause legten die Deutschen nach und die exakt gleiche Kombination brachte sie mit 14:0 in Führung. Zwei Stürmerversuche durch Jessica Neues und Nora Baltruweit sorgten trotz verpasster Zusatzpunkte für das 24:0 und die Vorentscheidung. Die Gastgeberinnen gaben sich nicht auf und erkämpften sich zehn Minuten vor Spielende den verdienten Ehrenversuch. Kapitänin Lisa Bohrmann (Sportclub Neuenheim) zog ein positives Fazit der Woche: "Man hat nach der klaren Niederlage gegen Spanien eine tolle Reaktion gezeigt, ich bin stolz auf meine Mannschaft. Der Sieg gegen Belgien war hochverdient, in Zukunft brauchen wir einfach mehr Spiele auf diesem hohen Niveau, um als Team weiter wachsen und uns verbessern zu können."

So erfreulich das Ende der Fraueneuropameisterschaft aus deutscher Sicht war, so ernüchternd folgte der Auftritt der Männer am Samstagmittag in Brüssel. Auch im dritten von fünf Spielen der einfach ausgespielten EM-Runde lag ein Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Reichweite.

Vor allem der frühe Zeitpunkt, zu dem das Match schon entschieden war, überraschte, denn gegen den vermeintlich schwächsten Kontrahenten hatten sich die Männer von Trainer Pablo Lemoine viel vorgenommen. Doch die Gastgeber hatten ihre Hausaufgaben augenscheinlich perfekt erledigt und deckten von Anpfiff an sämtliche Schwächen in den deutschen Reihen auf.

Schon in der zweiten Minute gelang Belgien ein Durchbruch auf Außen, schlimmer als der frühe Gegenversuch war die Verletzung von Robin Plümpe, für den es nicht mehr weiter ging. Nur kurze Zeit später dominierte der Sturm der Gastgeber bei einem Fünfmeter-Gedränge die Deutschen derart, dass Schiedsrichter Pierre Brouset aus Frankreich keine andere Wahl blieb, als auf Strafversuch zu entscheiden.

Mit dem Rückenwind aus diesem Raketenstart ließen die Belgier Deutschland die gesamte Partie über nicht richtig ins Spiel kommen und hatten durch ihren gnadenlos überlegenen Sturm eine eklatante Mehrzahl an Ballbesitz.

Nach der Pause hatte Deutschland bessere Szenen und Jens Listmann, sowie der eingewechselte Felix Martel legten zwei Versuche, doch Belgien punktete weiter und kam zu keinem Zeitpunkt in Bedrängnis.

Mit noch zwei ausstehenden Spielen (gegen Russland und Spanien) …

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Volksfreund

03. März 2018 sport/dpa

Gegen Belgien

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

Brüssel. Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43)-Klatsche. dpa

„Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen“, sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

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Frankfurter Rundschau

03.03.2018 (FR.de-Sport)

Rugby

Gegen Belgien

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) -Klatsche.

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Kader deutsche 15er-Nationalmannschaft

„Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen“, sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

In den beiden ersten Begegnungen der Championships hatte es ebenfalls klare Niederlagen gegeben. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl mit 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien mit 0:64.

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German-Rugby.de

03.03.2018 GR-Team

Rugby Europe Championship

Deutsche Nationalmannschaft XV auf striktem Abstiegskurs

Nur noch zwei Spiele und wahrscheinliches Play-off gegen Portugal

Die deutsche Nationalmannschaft hat im Rugby Europe Championship noch zwei Pflichtspiele gegen Spanien und Russland (Köln). Falls sie den letzten Platz belegt, gibt es noch eine Chance zur Relegation. Gegner ist dann Portugal. Alle drei Teams dürften „harte Nüsse“ und damit schwere Prüfsteine für das deutsche Team sein.

So.11.03.2018-12:30-Spanien---Deutschland--

So.18.03.2018-13:00-Deutschland---Russland---

Sa.28.04.2018--Play-off REC: N°6 Championship vs. N°1 Trophy--- (Portugal)

Berliner Zeitung

03.03.018 Brüssel (dpa)

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) -Klatsche.

„Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen”, sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

In den beiden ersten Begegnungen der Championships hatte es ebenfalls klare Niederlagen gegeben. Bei …

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Saarbrücker Zeitung

03. März 2018 | dpa

Gegen Belgien

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

DRV unterliegt Belgien mit 15:69

Brüssel. Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) -Klatsche. dpa

„Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen“, sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

In den beiden ersten Begegnungen der Championships hatte es ebenfalls klare Niederlagen gegeben. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl mit 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien mit 0:64.

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RP Online

03.03.2018 (dpa)

Europe International Championship

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

DRV unterliegt Belgien mit 15:69

Brüssel. Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte am Samstag in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) -Klatsche.

"Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen", sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

In den beiden ersten Begegnungen der Championships hatte es ebenfalls klare Niederlagen gegeben. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl mit 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien mit 0:64.

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Allgemeine Zeitung Mainz

03.03.2018 Brüssel (dpa)

Sport – Sport überregional - Sportmix

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

DRV unterliegt Belgien mit 15:69

Brüssel (dpa) - Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) -Klatsche.

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BILD

03.03.2018 – Brüssel DPA

Rugby

Erneut deutliche Pleite für deutsche Rugby-Auswahl

DRV unterliegt Belgien mit 15:69

Brüssel (dpa) - Das neu formierte deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat im Rahmen der Europe International Championship auch seine dritte Partie deutlich verloren. Die stark verjüngte Mannschaft von Coach Pablo Lemoine kassierte in Brüssel gegen Belgien eine 15:69 (3:43) - Klatsche.

«Das ist natürlich sehr enttäuschend. Wir hatten uns hier trotz der Ausfälle einiger erfahrener Spieler mehr vorgenommen. Aber uns sind vor allem in der ersten Hälfte viel zu viele Fehler unterlaufen», sagte der Direktor des Deutschen Rugby-Verbandes, Paul Healy.

In den beiden ersten Begegnungen der Championships hatte es ebenfalls klare Niederlagen gegeben. Bei Europameister Rumänien unterlag die DRV-Auswahl mit 6:85, gegen den Mitfavoriten Georgien mit 0:64.

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German-Rugby.de

03.03.2018 GR-Team

RUGBY EUROPE CHAMPIONSHIP 2018 (3. Spieltag)

Belgien überrollt Deutschland mit 69:15

Die ersatzgebeutelte deutsche Nationalmannschaft unterlag in Brüssel dem belgischen Gastgeber deutlich mit 69:15. Die Belgier haben jetzt vor Schlusslicht Deutschland 5 Punkte Vorsprung und verwies das deutsche Team auf den Abstiegsplatz.

Die anderen Paarungen:

Georgien – Spanien 23:10

Rumänien – Russland 20:15

Offensichtlich hat der Deutsche Rugby-Verbandes die Informationen zur Breite und die Tiefe der für die Nationalmannschaften geeigneten Spieler sehr stark geschönt, beziehungsweise Warnungen in den Wind geschlagen. Hier hat das Präsidium voll verschlafen oder ist hierfür auch noch die „Wild-Gruppe“ verantwortlich?

Stade Français Paris

Online 02.03.2018

TOP14 - J19 am 04 03.2018 12:30 h

Union Sportive Oyonnax - Stade Français Paris (SF)

Gewinnt Stade Français (11.) gegen Schlusslicht US Oyonnax?

Der Tabellenelfte Stade Français Paris tritt in der französischen Top 14 beim Schlusslicht Union Sportive Oyonnax an. Beide Teams benötigen dringend einen Sieg um die Abstiegszone zu verlassen. Wir drücken Stade Français Paris die Daumen und würden uns über einen Sieg freuen.

ARD SPORTSCHAU

01.03.2018 red/vdv mit sid und dpa

15er-Nationalmannschaft

Rugby-Nationalteam: Statt WM-Ticket droht der Abstieg

Nach einem Streit zwischen dem Verband und seinem Hauptsponsor steckt die deutsche Rugby-Nationalmannschaft in der Krise. Statt um ein WM-Ticket, geht es nun gegen den Abstieg.

Vor einem Jahr stand es gut um das deutsche Rugby. Nach tollen Auftritten der 15er-Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation, unter anderem einem Sieg gegen die hoch favorisierten Rumänen, staunte sogar das Ausland. Die Fan-Gemeinde wuchs, und es keimte die leise Hoffnung auf, dass bei der WM 2019 in Japan erstmals eine deutsche Mannschaft bei einem Weltturnier dabei sein könnte. Die englische "Times" etwa warnte unter der Überschrift "Achtung Germany" bereits eindringlich vor dem Emporkömmling aus dem Land des Fußball-Weltmeisters.

Weltweit boomt die Sportart rund um das Ei schon längst. Die WM 2015 in England war auch hierzulande ein TV-Quotenhit, 2016 feierte Rugby in der 7er-Version sein Comeback bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Und es schien, als ob Rugby dank der Nationalmannschaft auch in Deutschland aus seinem Schattendasein heraustreten könnte. Klaus Blank, der damalige Präsident des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV), sprach von einem "schlafenden Riesen" mit "großem Potenzial".

Streit mit dem Gönner

Vor dem WM-Qualifikationsspiel am Sonntag (04.03.18) in Brüssel gegen Belgien ist von einem Boom um das Nationalteam hierzulande keine Rede mehr. Nach zwei krachenden Niederlagen zum Start der Rückrunde gegen Rumänien (6:85) und Georgien (0:64)  ist die WM-Teilnahme in weite Ferne gerückt.

Es hat mächtig geknallt im deutschen Rugby und zwar nicht auf dem Platz, sondern daneben. Was war passiert? Hinter den jüngsten Erfolgen steckte Hans-Peter Wild, ein ebenso rugbybegeisterter wie schwerreicher Unternehmer. Der fungierte als Mäzen, Gönner und über seine Marke "Capri Sun" als Hauptsponsor.

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ARD SPORTSCHAU

19.03.2017 Von Frank van der Velden

Sport ist in Deutschland stark im Kommen

Der schlummernde Rugby-Riese blinzelt

Die Fan-Gemeinde wächst, das Ausland staunt, und ein Platz bei der WM 2019 ist in Reichweite: Rugby erlebt zurzeit in Deutschland einen ungeahnten Boom.

Die altehrwürdige englische Tageszeitung "The Times" erinnerte zuletzt in ihrem Sportteil noch einmal an die viel zitierte Weisheit Gary Linekers. Beim Fußball, so sagte der frühere Weltklasse-Stürmer einst, liefen 22 Männer 90 Minuten lang dem Ball hinterher - und am Ende würden stets die Deutschen gewinnen.

Da sei es gut, so der Autor der "Times", dass dies für Rugby nicht gelte. Doch Deutschland, so heißt es weiter, sei drauf und dran, die Engländer auch irgendwann in diesem Sport zu schlagen. Überschrieben war der Artikel mit: "Achtung Rugby!"

Erste WM-Teilnahme das große Ziel

Vielleicht könnte es schon bei der nächsten Weltmeisterschaft 2019 in Japan zum Duell kommen. Die deutsche 15er Nationalmannschaft hat Chancen, sich erstmals für das Weltturnier zu qualifizieren - auch wenn es zuletzt gegen Russland eine empfindliche Niederlage gab.

Zurzeit liegen die Deutschen in der Europa-Gruppe 1 auf dem fünften Platz hinter Georgien, Rumänien, Russland und Spanien. Die Qualifikation ist kompliziert: Der Gruppenerste ist direkt bei der WM dabei, der Zweitplatzierte zieht in die nächste Runde ein und muss zwei weitere Qualifikationsrunden überstehen.

"Das ist natürlich unser Ziel, ganz klar", sagt Klaus Blank. Er ist Präsident des Deutschen Rugby-Verbandes, und vor noch nicht allzu langer Zeit fristete der Kampf um das runde Ei hierzulande ein Schattendasein.

Deutschland wird aufmerksam

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Rhein-Neckar-Zeitung

01.03.2018 (momo)

Rugby-Europacup

Entscheidende Rugbyschlacht bei Waterloo

Für die Nationalmannschaften geht es am heutigen Donnerstag und
morgigen Freitag um den Klassenverbleib

Brüssel. Jetzt gilt es: Am Samstag um 16 Uhr treffen im Heiselstadion die Rugbynationalmannschaften von Belgien und Deutschland in der Europameisterschaft aufeinander. Da bisher keiner Seite ein Sieg im laufenden Wettbewerb gelang, hat die Partie in Belgien einen vorentscheidenden Charakter, was den Klassenverbleib angeht. Während die siegreiche Mannschaft den Verbleib in der Division 1a sicher haben dürfte, geht es für die unterlegene höchstwahrscheinlich in die Abstiegsrelegation gegen den Sieger des 1b-Wettbewerbs.

Die Vorzeichen sind dabei gemischt: Während die Stimmung im deutschen Team trotz der deutlichen Niederlagen (6:85 gegen Rumänien und 0:64 gegen Georgien) gut ist, muss die Mannschaft einige Ausfälle für das Auswärtsspiel in Belgien verkraften. So kann Trainer Pablo Lemoine nicht auf die Legionäre Tim Menzel, Chris Hilsenbeck, Julius Nostadt, Maxime Oltmann, Gilles Valette und Jamie Murphy zählen. Am schwersten wiegt sicherlich der Ausfall von Erste-Reihe-Hüne Damien Tussac, dessen Halswirbelverletzung den 30-Jährigen zu einem sofortigen Karriereende zwingt.

Die kampfstarken Belgier werden mit Sicherheit um die derzeitige Situation im deutschen Rugby genauestens Bescheid wissen und alles in die Waagschale werfen, um mit einem Heimsieg den Gang in die Relegation zu vermeiden. Dennoch zeigten die Deutschen auch gegen überlegene Gegner eine tolle Moral und werden im dritten Spiel unter dem neuen Trainerteam das System weiter verinnerlicht haben. DRV-Vizepräsident Hans-Joachim Wallenwein erwartet "eine enge Partie, in der Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit den Ausschlag geben werden".

Schon am morgigen Freitag wollen die deutschen Rugbyfrauen um 19 Uhr in Waterloo den Klassenerhalt perfekt machen. Wie bei den Männern heißt der Kontrahent Belgien.

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German Rugby Supporters

28. Februar 2018 Redaktion

Achtung:
Belgien gegen Deutschland in einem anderen Stadion!

Aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse wurde der Spielort verlegt. Statt im Little Heyse Stadion wird im Stade Nelson Mandela und somit statt auf Naturrasen wird nun auf Kunstrasen gespielt.

Da insgesamt im neuen Spielort nur 2.000 Eintrittskarten zur Verfügung stehen, wird der Online-Kartenvorverkauf dringend empfohlen. Alle Sitzplatzkarten sind bereits ausverkauft und somit stehen maximal 1.250 Stehplätze zur Verfügung.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

28.02.2018 von DRV Presse

Einige Ausfälle für das REIC-Spiel in Belgien

Nationaltrainer Pablo Lemoine muss vor dem wichtigen Spiel in der Rugby Europe International Championship in Belgien gleich mehrere Ausfälle kompensieren.

Am schwersten wiegt wohl der von Sturmtank Damien Tussac. Der beste deutsche Prop der letzten Jahre war fest für die bevorstehenden Spiele eingeplant. Nun aber muss der im französischen Castre aktive 30-Jährige wegen einer Halswirbelverletzung seine Karriere mit sofortiger Wirkung beenden. Der DRV bedauert diese Entwicklung für diesen herausragenden Sportler sehr und schließt sich auf diesem Wege den vielen Genesungswünschen aus der Rugby-Familie an.

Doch leider ist Tussac nicht der einzige namhafte Ausfall für die entscheidende Partie in Belgien Julius Nostadt wird wegen eines Nasenbeinbruchs passen müssen, der erfahrene Adam Preocanin wird nach einer Virusinfektion, die ihn ins Krankenhaus zwang, nicht rechtzeitig fit für die Partie am Samstag. Er wird allerdings für das darauffolgende Spiel in Spanien einsatzbereit sein. Verletzt passen muss auch Paul Pfisterer, der sich einer OP an der Hand unterziehen muss. Gilles Valette, Maxime Oltmann sowie Chris Hilsenbeck müssen für ihre Vereine in Frankreich auflaufen, und Jamie Murphy kann aus beruflichen Gründen nicht dabei sein.

Lemoine wird also aus dem Kreis der auf Abruf stehenden Spieler den Kader auffüllen.

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Frankfurter Neue Presse

20.02.2018 (fri)

Rugby

Schnelle Einigung nicht in Sicht

So überraschend Jens Listmann vom SC 80 Frankfurt seine Länderspielpremiere feierte, so unerwartet kam auch Vereinskollege Wynston Cameron-Dow wieder zum Einsatz.

Der Hintergrund: Der gebürtige Südafrikaner war in den Spielerstreik vor der Partie gegen Chile (10:32) im vergangenen November involviert, da er (nur) im Europapokal für den Heidelberger RK aufläuft, der unter dem Namen Wild Titans an dem Wettbewerb teilnimmt. Das Team wird finanziert vom Unternehmer und Milliardär Hans-Peter Wild über die Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports (GFR) – und Wild steht weiter im Clinch mit dem Deutschen Rugby-Verband (DRV).

Der Einsatz von Cameron-Dow ist aber nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass Wild demnächst wieder den DRV unterstützt. „Eine schnelle Einigung sehe ich nicht“, sagte DRV-Vize Jürgen Zeiger dazu.

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German-Rugby.de

19.02.2018 GR-Team

Rugby-Europameisterschaft

(2. Spieltag)

Russland-Belgien 48:7

Deutschland-Georgien 0:64 (max. 2.100 Zuschauer)

Spanien-Rumänien 22:10 (ca. 16.000 Zuschauer)

Die deutsche Nationalmannschaft wurde in Offenbach von der georgischen Mannschaft mit 0:64 deutlich abgefertigt. Das Spiel verfolgten knapp 2.100 Zuschauer, überwiegend Anhänger der Gäste aus Georgien.

Russland besiegt zu Hause das belgische Team recht mühelos mit 48:7.

Die Rumänen mussten sich nach ihrem 85:6 „Trainingsspiel“ gegen Deutschland in Spanien knapp mit 10:22 geschlagen geben. Beeindrucken dabei auch die tolle Zuschauerkulisse von ca. 16.000 begeisterten Rugbyfans.

Rhein-Neckar-Zeitung

19.02.2018 (CPB)

Rugby-Europameisterschaft

Leise Hoffnungen auf den Klassenverbleib

Deutschland verlor gegen Georgiens Riesen in Offenbach zwar mit 0:64 -

Aber ansprechende erste Halbzeit

Offenbach. Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft hat am Samstag in Offenbach auch das zweite Europameisterschaftsspiel der Saison 2018 verloren. Beim 0:64 (0:19) gegen den Weltranglisten-Zwölften Georgien zeigte die neu formierte Mannschaft des neuen, aus Uruguay stammenden Trainers Pablo Lemoine allerdings eine deutlich bessere Leistung als vor Wochenfrist in Klausenburg gegen den Weltranglisten-Fünfzehnten und Titelverteidiger Rumänien.

Unter den 2100 Zuschauern im zu geräumigen Fußballstadion am Bieberer Berg keimten leise Hoffnungen auf den Klassenverbleib der deutschen Fünfzehn in der EM-Division 1. Denn Belgien, der Hauptkonkurrent der Deutschen im knüppelharten Abstiegskampf, hat mit 7:48 in Russland auch schon die zweite Partie verloren.

Zum EM-Auftakt waren die Belgier den Georgiern mit 0:47 unterlegen. Milton Haig, der aus dem neuseeländischen Invercargill stammende Trainer der Georgier, traut den Deutschen einen Erfolg am 3. März um 15 Uhr im Brüsseler Heyselstadion zu und begründet dies so: "Sie haben mit Pablo Lemoine einen sehr guten Trainer, der ihnen sagen wird, wie das geht."

Im Gegensatz zu den Zuschauern, unter ihnen sehr viele Anhänger der georgischen "Lelos", die - so Milton Haig - "aus ganz Europa angereist sind und uns immer unterstützen", war Pablo Lemoine nicht bereit, das Spiel seiner Fünfzehn zu loben. "Ich bin nicht zufrieden, weil wir verloren haben und weil wir nach 40 Minuten unsere Linie verloren haben. Rugby muss man über 80 Minuten spielen können", sagte der 42-jährige ehemalige Erste-Reihe-Stürmer von Stade Français Paris: "Wir haben in der letzten Woche hauptsächlich an der Defensive gearbeitet, die in Rumänien fürchterlich war." Diesmal hielten die Deutschen ihr Malfeld immerhin zehn Minuten lang sauber, zur Pause stand es erst 0:19.

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German-Rugby.de

18.02.2018 GR-Team

Gibt es beim DRV einen Plan B-x für das neue Finanzloch?

Müssen die Vereine sehr hohe Zwangsumlagen befürchten?

Nun ist es endlich vom Deutschen Rugby-Verband (DRV) in seiner Pressemitteilung vom 22. Jan. 2018 einmal offen ausgesprochen worden: „DRV und Wild Rugby Academy gehen getrennte Wege“, dazu wurden die von der Wild-Gruppe betreuten Nationalmannschaften mit sofortiger Wirkung unter DRV-Regie gestellt.

Was viele Insider schon länger vermuteten, wurde nun bestätigt: Der DRV wollte gar keine Zusammenarbeit mehr anstreben.

Sehr befremdlich wurde auch registriert, wie im Internet gegen Herrn Dr. Wild, der Wild Academy und den HRK-Nationalspielern gehetzt wurde. Das hatte mit Sport und Anstand nichts mehr zu tun.

Nach dem der DRV auch offiziell keinen Wert mehr auf eine Zusammenarbeit mit der Wild-Gruppe legt, müssen sich die deutschen Rugbyfreunde, Spieler und Funktionäre eine existentielle Frage stellen?

Woher sollen die eigentlich von Wild in Aussicht gestellten Beträge in Höhe von ca. Euro 750.000,00 pro Jahr und auf ca. 5 Jahre hinaus zugesichert, jetzt herkommen? Das der DRV das Geld dringend benötigt, ist allen Beteiligten klar, nur woher? Wird das DRV-Präsidium nun eine Reihe von „Grausamkeiten“ zu Einsparungen bei den Ausgaben und zur Erhöhung der Einnahmen beschließen?

Stehen Beitrags-und/oder Gebührenerhöhungen, sowie drastische Kostensenkungen an?

Wenn nur die jetzt ausbleibenden ca. 750.000,00 EUR per Jahr auf die Landesverbände und Vereine umgelegt werden sollen, dann könnte es so aussehen:

Vereinsumlage

Pro Verein/Jahr (alle 125): ca. 6.000,00 EUR oder

Pro 1.+2.BL-Verein/Jahr (42): ca. 17.860,00 oder

Pro 1.+2 BL Verein/Jahr (48): ca. 15.625,00 EUR oder

Pro 1. BL Verein/Jahr (16): ca. 46.875,00 EUR oder

Alternativ: 13 LV je ca. 57.692,00 EUR

Die letztgenannten LV’s könnten die Forderung auch an ihre Vereine weiterleiten.

Vielleicht fassen sich auch die zahlreichen „großen“ Wild-Kritiker ein Herz und spenden dem DRV den Betrag von ihrem „Taschengeld“.

German-Rugby.de

17.02.2018 GR-Team

Rugby Europe

2018 Rugby Europe International Championships

Deutschland unterliegt Georgien deutlich mit 0:64

Georgier feierten in Offenbach einen klaren „Heimsieg“

Die „neue“ deutsche Nationalmannschaft unterlag nach ihrer 6:85 Niederlage in Rumänien auch in Offenbach den Gästen aus Georgien klar und deutlich mit 0:64. Zahlreiche Anhänger des georgischen Gästeteams feuerten Ihre Mannschaft kräftig an. Der Sieg der Georgier hätte auch noch höher ausfallen können, wenn ihr „Kicker“ alle Erhöhungen getroffen hätte. Das deutsche Team unterlag leider sehr deutlich, obwohl die Mannschaft noch kurzfristig verstärkt wurde.

Der Deutsche Rugby-Verband kann in dieser Form den Aufstieg abschreiben und muss noch um den Klassenerhalt fürchten.

Die Ursache für diesen Leistungsabfall lag u.a. darin, dass das DRV- Präsidium den ausgelaufenen Vertrag mit Großsponsor Dr. Peter Wild, trotz guter Konditionen, nicht verlängerte. Weiterhin legte der DRV das von Wild geforderte Konzept zur Professionalisierung des Rugbysports in Deutschland nicht vor.

Daraufhin standen die von Wild gesponserten Spieler“, die fast die gesamte Nationalmannschaft stellten, nicht mehr zur Verfügung. Eine Einigung mit Wild wurde jüngst vom DRV ausgeschlossen.

Deutscher Rugby-Verband (Online)

16.02.2018 von DRF Presse

Frauen-Kader für 15er-Rugby-EM steht fest

Die deutschen 15er-Rugby-Frauen reisen vom 26. Februar bis zum 4. März nach Belgien, um sich dort im Rahmen der European Championship mit den besten drei Teams unterhalb der Six Nations zu messen. Dafür haben die Nationaltrainer Alfred Jansen und Marcus Trick jetzt einen starken Kader nominiert.

„Es gibt zwar fünf, sechs Spielerinnen, die wir noch gern dabeigehabt hätten, die verletzungsbedingt absagen mussten, aber wir haben hier die besten Spielerinnen Deutschlands zusammen, ein gutes und hoch motiviertes Team“, unterstreicht Nationaltrainer Marcus Trick. „Die Stimmung ist gut, und die Siege in der Vorbereitung haben uns gutgetan.“

Praktisch bereits in der ersten Begegnung am Dienstag, den 27. Februar, im Stade du Plachy von Waterloo geht es ab 18 Uhr gegen die Topfavoritinnen aus Spanien um den Finaleinzug.

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German-Rugby.de

16.02.2018 GR-Team

Rugby Europe

2018 Rugby Europe International Championships

Deutschland – Georgien

Antritt 14:30 h Offenbach

Die deutsche Startaufstellung:

1 - Bender Markus

2 - Valette Gilles

3 - Martel Felix

4 - Marks Eric

5 - Mau Stefan

6 - Duwe Falk

7 - Rix Kain

8 - Dyckhoff Luke

9 - Paine Oliver

10 - Cameron Dow Winston

11 - Dembele Zani

12 - Von Grumbkow Clemens (Cap)