„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Dschingis Chan

Kontakt: info@german-rugby.de

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Rhein-Neckar-Zeitung

20.05.19 (dpa)

Deutsche 15er-Rugby-Auswahl

EM-Relegation am 15. Juni in Frankfurt

DRV-Auswahl spielt gegen Portugal – Es geht um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse

Frankfurt/Main. Termin und Veranstaltungsort für das EM-Relegationsspiel des deutschen 15er-Rugby-Nationalteams der Männer stehen fest.

Wie der Deutsche Rugby-Verband am Montag mitteilte, tritt die DRV-Auswahl am 15. Juni (14 Uhr) in Frankfurt/Main gegen Portugal an. Dabei geht es um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations.

Die Mannschaft von Headcoach Mike Ford hatte alle fünf Matches der Europameisterschaftsserie verloren. 18:26 gegen Russland, 22:29 gegen Belgien, 10:38 gegen Rumänien, 3:52 gegen EM-Champion Georgien und 10:33 gegen Vize-Europameister Spanien lauteten die Ergebnisse, die Deutschland in die Relegation beförderten.

Portugal hat sich als Sieger der Rugby Europe Trophy die Aufstiegschance erkämpft.

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Kölner Stadt-Anzeiger

20.05.19 (dpa/lhe)

Deutsche 15er-Rugby-Auswahl:

EM-Relegation am 15. Juni

Frankfurt/Main -

Termin und Veranstaltungsort für das EM-Relegationsspiel des deutschen 15er-Rugby-Nationalteams der Männer stehen fest. Wie der Deutsche Rugby-Verband am Montag mitteilte, tritt die DRV-Auswahl am 15. Juni (14.00 Uhr) in Frankfurt/Main gegen Portugal an. Dabei geht es um den Verbleib in der höchsten europäischen Spielklasse unterhalb der Six Nations.

Die Mannschaft von Headcoach Mike Ford hatte alle fünf Matches der Europameisterschaftsserie verloren. 18:26 gegen Russland, 22:29 gegen Belgien, 10:38 gegen Rumänien, 3:52 gegen EM-Champion Georgien und 10:33 gegen Vize-Europameister Spanien lauteten die Ergebnisse, die Deutschland in die Relegation beförderten. Portugal hat sich als Sieger der Rugby Europe Trophy die Aufstiegschance erkämpft. (dpa/lhe)

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

19.05.19 Stefan Dinse

Odin/VfR (Hannover) besiegt in einem Rugby-Fest

die Zebras von Victoria Linden

Die Tacklings waren so laut, dass sie auf dem Radweg in der angrenzenden Eilenriede zu hören waren. Es hat permanent gescheppert bei diesem sehens- und hörenswerten Topspiel der 2. Rugby-Bundesliga. Am Ende jubelten die Spieler der SG SV Odin/VfR 06 Döhren.

Sie schlugen Victoria Linden nach einer furiosen Aufholjagd mit 39:22 (3:5) und gehen als Erster in die Aufstiegs-Play-offs. „Das war ein Rugbyfest“, sagte SG-Coach Antonio de Carvalho Abreu.

Die Gäste führten nach starkem Beginn in Hälfte zwei mit 17:3. Dann leisteten sie sich aber eine Schwächephase, Odin/VfR glich aus. Viel lief bei den Platzherren über die Zentrale mit den sehr starken Südafrikanern Sive Dubala und Lovemore Mophosa.

Der Knackpunkt waren anschließend zwei Zeitstrafen: Zebra-Kapitän René Winkler und Laurin Sander mussten mit Gelb für zehn Minuten vom Platz, und das nutzten die Platzherren gnadenlos aus. „Das war etwas kleinlich gepfiffen“, bemerkte Winkler angesichts der Tatsache, dass die SG in Hälfte eins bei vergleichbaren Regelverstößen ungeschoren davongekommen war.

Victoria verpasst zweiten Bonuspunkt knapp

Odin/VfR setzte sich mit zwei Durchbrüchen und einem verwandelten Strafkick auf 32:17 ab.

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Stade Français Paris

19.05.19 Online

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag

Montpellier besiegt SF Paris 42:25

Paris verliert in Montpellier und wird nicht

in der Endphase spielen.

Paris verlor im GGL-Stadion und verließ offiziell das Rennen um die Finalphasen. Wir sehen uns nächsten Samstag bei Jean Bouin für das letzte Spiel der Saison 18./19.

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Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. (Rugby)

19.05.19 Steffen Liebig

1. Rugbybundesliga

Heidelberger RK bezwingt RC Luxemburg 111:7

und beendet Saison auf Platz 3

Der Heidelberger Ruderklub konnte zum Abschluss der Saison noch einmal groß auftrumpfen und sorgte gegen den RC Luxemburg mit 111:7 für den höchsten Sieg der Bundesligasaison 18/19, was den HRK am Saisonende den 3. Tabellenplatz sicherte.

Beide Mannschaften machten von Beginn an deutlich, dass sie an diesem Tag nicht viel von Taktik halten und griffen pausenlos aus allen möglichen Lagen an.

Nachdem der Klub trotz drückender Überlegenheit in den ersten 20 Minuten nur zwei Versuche erzielten konnte, verringerte der HRK daraufhin seine Fehler und lief im Minutentakt ins Luxemburger Malfeld ein.

Auch in der 2. Halbzeit dominierte der HRK in seinem letzten Spiel als amtierender Deutscher Meister, musste jedoch dem hohen Anfangstempo ein wenig Tribut zollen.

So erzielte der Klub insgesamt 17 Versuche, zu denen Steffen Liebig 11 und der an diesem Tag als Kapitän auflaufende Julio Rodriguez zwei erfolgreiche Erhöhungen beisteuern konnten.

Vor allem die Hintermannschaft präsentierte sich nochmals in großer Spiellaune und konnte durch Steffen Liebig (5 Versuche) und Felix Lammers (4 Versuche) ein ums andere Mal die Angriffe erfolgreich abschließen.

Den verdienten Schlusspunkt setzte dann aber Julio Rodriguez, der von seinen Teamkollegen nach mehreren Phasen in Position gebracht werden konnte, um in der letzten Aktion seiner Karriere nochmals in gegnerisches Malfeld einzutauchen. Der HRK bedankt sich bei Julio Rodriguez, Timo Vollenkemper und Team Manager Heiko Satzke, die sich mit diesem Sieg in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten.

So spielte der Klub

1 Schröder 2 Biskupek (51. Kleebauer) 3 Zeiler (51. Schliwa) 4 Rodriguez 5 Michels (58. Keuper) 6 Ulka (58. Aydin) 7 Fraser (58. Laidig) 8 Vollenkemper 9 Armstrong 10 M. Liebig 11 Vassiliadis (51. Kerber) 12 L. Malaizier 13 S. Liebig 14 Lammers 15 J. Malaizier

16 Kleebauer 17 Schliwa 18 Aydin 19 Keuper 20 Laidig 21 Kerber

The Dubliner Men of the Match

Julio Rodriguez, Timo Vollenkemper, Heiko Satzke

Punkte für den Klub

S. Liebig (47) Lammers (20) Armstrong (10) Rodriguez (9) Michels (5) Vassiliadis (5) J. Malaizier (5) Vollenkemper (5) L. Malaizier (5)

Steffen Liebig

Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Rugby

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Pforzheimer Zeitung.de

19.05.19 Sport regional Autor: uh

Rugby-Bundesliga:

„Rhinos“ freuen sich über Sieg im letzten Saisonspiel: Jetzt warten auf die Relegation

Pforzheim. Es ging eigentlich um nichts mehr in diesem letzten Saisonspiel für die SG TV/CfR Pforzheim im SüdwestEnergie-Stadion in Eutingen. Der Gast, die Neckarsulmer SU, war als Tabellenletzter sicher abgestiegen, die SG muss als Siebter in die Relegation. Und doch wollten beide Teams ihren Fans noch einmal einen Sieg bescheren. Und daraus entwickelte sich ein spannendes und überaus unterhaltsames Rugby-Match, in dem am Ende die Pforzheimer „Rhinos“ knapp mit 50:45 die Oberhand behielten.

„Ich bin recht glücklich mit diesem Sieg, denn es war ein harter Kampf gegen ein stark dagegenhaltendes NSU-Team. Aber wir schafften es, den letzten, entscheidenden Versuch zu legen und hielten in den letzten Minuten unsere Verteidigungslinie zusammen“, sagte SG-Coach John Willis.

Es war auch ein nervenaufreibendes Spiel, denn sobald die SG in Führung ging, legte die NSU nach. Freudenschreie und Aufstöhnen lagen bei den Zuschauern die ganzen 80 Minuten eng beieinander. Kein Team wollte nachgeben. Jede Mannschaft suchte bis zur letzten Minute ihre Chance und die NSU stand kurz vor einer Überraschung.

Am Ende konnten die Pforzheimer noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um sich dem Ansturm der Neckarsulmer zu erwehren. „Ein schöner Saisonabschluss. So macht Rugby Spaß“, freute sich Willis.

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Offenbach-Post

19.05.19 (CHRISTIAN DÜNCHER)

Rugby

2. BL soll für BSC Offenbach nur „Zwischenziel“ sein

Auf dem Weg zurück ins Oberhaus haben die Rugbyspieler des BSC Offenbach ihr erstes "Zwischenziel" erreicht. „Wir sind nun sportlich für die 2. Liga qualifiziert“, sagt BSC-Sprecher Peter Schäfer.

Offenbach – Auf dem Weg zurück ins Oberhaus haben die Rugbyspieler des BSC Offenbach ihr erstes Etappenziel mit geradezu erschreckender Leichtigkeit erreicht. „Wir sind nun sportlich für die 2. Liga qualifiziert“, stellte BSC-Sprecher Peter Schäfer nach dem 161:0-Heimsieg im letzten Play-off-Spiel der Regionalliga Hessen gegen den bis dahin ärgsten Verfolger TG Darmstadt mit einer gewissen Genugtuung fest.

Bereits in der Punktrunde hatte der BSC die Darmstädter 123:14 geschlagen. Gegen die anderen Teams gab es ebenfalls ausnahmslos Kantersiege. Die Offenbacher waren eine Klasse für sich, weil sie gar nicht für diese Klasse geplant hatten. „Unser Kader war bereits vor der Saison für die 2. Liga zusammengestellt worden“, erklärt Schäfer. Der hessische Verband legte aber sein Veto ein, da der BSC aus seiner Sicht nach dem Neustart in der Saison 2017/18 nicht in der inzwischen abgeschafften 3. Liga hätte spielen dürfen. Also mussten die Offenbacher noch eine Ehrenrunde in der Regionalliga drehen.

Die Folge waren Ergebnisse, wie nun gegen Darmstadt, das vom BSC förmlich überrollt wurde. „Wir haben in 80 Minuten 25 Versuche gelegt“, so Schäfer. Der ohnehin chancenlose Gegner war nur mit 14 Mann angereist, trat also in Unterzahl an und beendete die Partie mit lediglich 13 Spielern. Darmstadt habe echten „Sportsgeist“ gezeigt, lobten die Offenbacher und dankten ihrem Gegner für „das faire und freundliche Spiel“.

Durch den Sieg steht der BSC laut Schäfer bereits als Aufsteiger fest. Denn: In der 2. Liga West sind zwei Plätze frei. Einen spielen die Vertreter der Regionalligen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen aus, den anderen erhält der Meister der Regionalliga Hessen, sofern ihm die Lizenz erteilt wird. „Da sehe ich diesmal aber kein Problem, wir haben alles erfüllt“, meint Schäfer. Der BSC habe einen lizenzierten Trainer sowie Schiedsrichter und verfüge zudem über die nötigen Nachwuchsteams.

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Offenbach-Post

19.05.19 (CHRISTIAN DÜNCHER)

Rugby

Heusenstamm beendet Erstliga-Saison
mit Kantersieg

Rugbyspieler sind harte, aber auch lustige Kerle. So kann es etwa in unteren Klassen passieren, dass Spieler nach ihrem Debüt eine Platzrunde laufen: nackt. Auch einige Akteure des Erstligisten RK Heusenstamm zogen am Samstagabend blank, allerdings nur oben herum.

Heusenstamm – Nach dem letzten Spiel der Saison feierten sie in einem Frankfurter Pub und ließen dabei bestens gelaunt mit freiem Oberkörper die Muskeln spielen: hüllenlos durch die Nacht.

„Da war einiges los, aber wir haben den Laden übernommen“, scherzte Mickey Ferraris vom Trainerteam des RKH. Grund zum Feiern hatten die „Füchse“ allemal. Das von Ferraris formulierte Ziel, nicht bloß „Best of the rest“ sein zu wollen, wurde als Tabellenfünfter der acht Teams umfassenden Süd/West-Gruppe zwar verpasst.

Dafür setzte Heusenstamm zum Saisonabschluss noch mal ein Ausrufezeichen. „Wir haben die RG Heidelberg mit leeren Händen nach Hause geschickt“, sagte Ferraris nach dem überraschend klaren 41:17 (24:5)- Sieg gegen den schwächelnden Tabellenvierten, für den es die fünfte Niederlage in Serie war.

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German-Rugby.de

17.05.19 Online-Team

Interessante Ergebnisse vom Wochenende 18./19.05.19

RLwestC

RC Luxemburg II-RC Paderborn

50:0

RLwestP

RC Aachen II-SG 2018 Hochspeyer

0:50

RLnord

Hannover 78 II-FC St. Pauli II

50:0

VLnordW

Union 60 Bremen-TSV Victoria Linden II

50:0

RLbw

TSV Hirschau-Tübingen - RG Heidelberg II

50:0

RLwestB

TuS Düsseldorf II-FSV Trier-Tarforst

??

RLnordostA

Berliner RC III-BSC Bruisers

89:5

VLbayern

TV Kempten-SG Gröbenzell/Landsberg

112:7

VLbayern

Fürstenfeldbruck/TeamMünchen-VfB Ulm

10:93

VLbayern

RC Innsbruck - FC Eintracht Bamberg

87:19

BL1N

Hamburger RC-Berliner Rugby Club

12:17

BL1N

RK 03 Berlin-RC Leipzig

22:19

BL1N

Hannover 78-FC St. Pauli

75:0

BL1S

TSV Handschuhsheim-SC Frankfurt 1880

26:42

BL1S

SG TV/CFR Pforzheim-Neckarsulmer SU

50:45

BL1S

Heidelberger RK-RC Luxemburg

111:7

BL1S

RK Heusenstamm-RG Heidelberg

41:17

FBL

RSV Köln-Heidelberger RK

19:12

FBL

SC Neuenheim-FC St. Pauli

78:5

BL2N

DRC Hannover-Bremen 1860

22:19

BL2S

Heidelberger TV-München RFC

31:22

BL2S

RC Rottweil-RC Unterföhring

67:0

BL2S

SC Neuenheim-TSV 1846 Nürnberg

57:0

VLnordW

Verbandsliga Nord Nord-West Absagen/k’los -Wertungen bisher

14

 

Pforzheimer Zeitung.de

17.05.19 Sport regional Autor: ok

Rugby-Bundesliga:

SG Pforzheimer Rugby-Team:

Letztes Heimspiel vor der Relegation

Pforzheim. Die Luft ist raus –

zumindest was die reguläre Saison in der Rugby-Bundesliga anbetrifft. Wenn am Samstag um 14.00 Uhr auf dem Rattach-Sportplatz in Eutingen die SG TV/CfR Pforzheim die Neckarsulmer SU empfängt, kann keine Entscheidung mehr fallen. Neckarsulm steht bereits als Absteiger fest und die Pforzheimer Rhinos können den vorletzten Tabellenplatz nicht mehr verlassen, stehen damit als Teilnehmer an der Relegation fest.

Die Konstanz fehlte

Natürlich wollen die Pforzheimer ihren Fans im letzten Heimspiel der Saison noch einmal etwas bieten. Ob es vorerst auch das letzte Spiel in der Bundesliga ist, entscheidet sich allerdings erst in sieben Wochen, wenn im letzten Spiel der Relegation der letzte freie Platz im deutschen Rugby-Oberhaus vergeben wird.

Pforzheims Trainer John Willis ist überzeugt, dass sein Team das Potenzial für die Bundesliga hat. Zuletzt hat die Mannschaft das aber nie konstant abrufen können. In kaum einer Partie agierten die Rhinos 80 Minuten auf Top-Niveau. Dabei hielten die Goldstädter immer zwei oder drei Drittel gut mit, aber das reichte am Ende meist nicht für das dringend nötige Erfolgserlebnis.

Heute gilt es nun, das letzte Spiel zu gewinnen, um mit einem Erfolgserlebnis im Hinterkopf in die entscheidende Partie um den Klassenerhalt zu gehen. Gleichzeitig sollte man aber auch Verletzungen vermeiden. Da wiederum könnte es hilfreich sein, dass es auch beim Gegner Neckarsulm um nichts mehr geht.

Gegen wen die Pforzheimer in der Relegation ranmüssen, ist noch offen. Zunächst ermitteln die beiden Meister und Vizemeister aus den Zweitliga-Staffeln Süd und West einen Aufsteiger und einen Herausforderer. Allgemein wird damit gerechnet, dass Süd-Meister SC Neuenheim stark genug ist, um in den Aufstiegsspielen im Halbfinale gegen den West-Vizemeister RC Aachen ebenso zu gewinnen wie im Finale gegen den Sieger der Partie TSG Hausen – RC Rottweil. Der Finalverlierer ist dann im entscheidenden Relegationsspiel am 6. Juli Pforzheims Gegner.

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RUGBYRAMA

17.05.19 Par Rugbyrama

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag am So. 19.05.19 12h30

Montpellier fährt fort, Pau bestätigt seine Unterstützung ... Unsere Vorhersagen für den 25. Tag

TOP 14 - Castres nach Armandie erhoben werden, LOU bietet Hause Damm, Bordeaux mit einem erfolgreichen Chaban endete ...

Hier sind unsere Prognosen für dieses vorletzten Tag der Top 14.

Montpellier - Französisch Bühne Dies ist das große Plakat der Woche- Wochenende, sieben und acht in der Gesamtwertung und drei Punkte hinter dem ersten qualifizierten, Montpellier und das Französisch Stade hat große dieses Wochenende zu spielen. Nach einer Saison glanzlos, beiden Vereine wurden im Rennen um die Qualifikation in der letzten Woche neu aufgelegt.

So das Ergebnis dieses Spiels ist es entscheidend für die Zukunft von Montpellier und Parisern in dem Rest der Saison.

Also das Programm von Unterhaltung und Spannung bei diesem Treffen erwartet.

Die aktuellen Prognosen und den Originaltext findet Ihr hier

Frankfurter Allgemeine Zeitung

16.05.19 von Jürgen Kalwa, New York

Rugby in Amerika: Rauhbeine und Träumer

Dem American Football zum Trotz: Das amerikanische Rugby will wachsen – mit Stars aus dem Ausland.
Aber es gibt auch große Spannungen.

Wie man Ideen zu Geld macht, hat der amerikanische Geschäftsmann Jon Prusmack mehr als einmal vorgeführt.

Zum Beispiel vor einigen Jahren, als er den Bedarf für großräumige Zelte entdeckte, die sich mit einfachen Mitteln aufstellen lassen und die er dem Militär verkaufte.

Doch mit nichts war er so erfolgreich wie mit seiner Begeisterung für eine Sportart, die in seinem Heimatland ein Randdasein führt. Das Verhältnis begann als Spieler in den sechziger Jahren eher unschuldig, aber entwickelte sich zu einer festen Beziehung, in deren Rahmen er sich unersetzlich machte.

Prusmack wurde Trainer, Schiedsrichter, Gründer eines Fachmagazins und schließlich Autor eines Buches, das zum Standardwerk wurde: „Rugby: A Guide for Players, Coaches and Spectators.“ 2006 kaufte er dem überforderten Verband auch noch die Rechte an einem Turnierformat ab, dessen Regeln kurz darauf die Grundlage für die Rückkehr der Sportart ins Olympische Programm wurden. Auf die Weise entstand die Veranstaltung „USA Sevens World Series“.

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Offenbach-Post

17.05.19 (CHRISTIAN DÜNCHER)

Rugby

Heusenstamm: Liebevoller Herzensbrecher
verabschiedet sich vom RKH

Jakob Seifert hat im Rugby eine Doppelfunktion. Er spielt nicht nur für den Erstligisten RK Heusenstamm, sondern ist auch der Gründer der Hobby-Truppe Bataillon d’Amour. Quasi ein Liebesbotschafter.

Heusenstamm – Dieser will allerdings am Samstag (14 Uhr) zum Herzensbrecher werden, wenn seine „Füchse“ (5. Platz, 25 Punkte) im letzten Saisonspiel die „Orange Hearts“ der RG Heidelberg (4. /43) empfangen. „Ich werde einfach liebevoll die Herzen brechen“, scherzt Seifert, für den die abschließende Partie der Saison zugleich die letzte im Trikot des RKH sein wird. Er wechselt wie Mitspieler Benedikt Sabinarz zum RC Mainz (Regionalliga), lässt es aus beruflichen Gründen also sportlich etwas ruhiger angehen.

In der Tabelle kann sich Heusenstamm im letzten Saisonspiel nicht mehr verbessern. Locker angehen werden es die „Füchse“ deshalb aber nicht. „Wir wollen den Fans für die Unterstützung danken. Es wäre schön, wenn wir das mit einem Sieg machen könnten“, so Mickey Ferraris vom Trainerteam des RKH.

Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Zwar hat die RG Heidelberg 18 Punkte mehr auf dem Konto, die vergangenen vier Spiele jedoch alle verloren – zum Teil deutlich. „Es ist schwer zu sagen, mit was für einer Mannschaft die RGH kommt“, meint Ferraris. Zumindest werden die Siebener-Nationalspieler fehlen. Das gilt aber auch für den RK Heusenstamm, der Sam Rainger, Tim Biniak sowie die Brüder Leon und Zinzan Hees abstellen muss. Ferraris findet das „etwas schade“, denn: „Hätten beide ihre Siebener-Nationalspieler dabei, wäre es ein Spektakel geworden. Für die Fans wäre es toll gewesen. Das fühlt sich ein bisschen an wie eine verpasste Gelegenheit.“

Verzichten muss der RKH zudem auf Sturmtank Chris Howells. „Seine Art, zu spielen, wird uns fehlen“, meint Ferraris.

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Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. (Rugby)

15.05.19 Steffen Liebig

1. Rugbybundesliga Vorschau:
HRK vs. RC Luxemburg

Für den HRK gilt es am kommenden Samstag um 14 Uhr gegen den RC Luxemburg den frisch eroberten 3. Tabellenplatz zu verteidigen und mit einem Bonuspunktsieg die reguläre Saison zu beenden. Dass dieses Unterfangen keine leichte Aufgabe wird, zeigt nicht zuletzt die stark ansteigende Formkurve der Luxemburger.

Nach dem dominanten 62:14 Erfolg über die RG Heidelberg erwartet den Ruderklub mit dem RC Luxemburg, der sich vergangene Woche mit einem Sieg über den TV Pforzheim aller Abstiegssorgen entledigen konnte, ein ganz anderer Gegner. Der hart erkämpfte 36:32 Erfolg in der Hinrunde ist vielen Spielern noch präsent, als man erst durch eine starke Leistungssteigerung in Halbzeit 2 eine Niederlage gerade noch so abwenden konnte. Die Luxemburger sind ein sehr physischer Gegner, der dem Ruderklub zum Abschluss der regulären Spielrunde noch einmal alles abverlangen wird.

„Wir können mit der Saison sehr zufrieden sein und haben angesichts des chaotischen Sommers das Maximum aus der Saison geholt. Wir haben in der Rückrunde gezeigt, dass wir jedes Team in Deutschland schlagen können und das nehmen wir als Anspruch mit in die neue Saison. Wir wissen aber auch, dass wir noch nicht die Konstanz vergangener Tage haben. Deshalb werden wir gegen Luxemburg wieder hart arbeiten müssen, um dann Step by Step unser Angriffsspiel aufzuziehen“ so Pieter Jordaan über seine Mannschaft, die am Dienstag mit Nationaltrainer Mouritz Botha nochmals an den Gassen feilen konnte.

Zurück im Kader ist mit Timo Vollenkemper ein Leistungsträger im Sturm. Dasch Barber, der zeitgleich in Köln die HRK-Frauen als Trainer ins DM-Finale führen möchte, wird dem Ruderklub hingegen nicht zur Verfügung stehen.

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German-Rugby.de

15.05.19 Online-Team

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag am So. 19.05.19 12h30

Montpellier empfängt SF Paris zum Duell

Das wird für Stade Français ein sehr schwerer Gang. Gastgeber Montpellier rangiert auf dem 7. und Stade auf dem 8. Tabellenplatz. Beide Teams müssen im vorletzten Spiel gewinnen um am Ball zu bleiben.

Hoffen wir, das SF Paris trotz aller Umbrüche einen klaren Kopf behält und gewinnt. Dies wäre insbesondere Herrn Dr, Hans-Peter Wild zu gönnen, der den Mut aufbrachte und den damals angeschlagenen Verein übernahm. Die Sanierung war und ist nicht einfach. Alleine die bisher investierten ca. 30 Millionen und weitere für die nächsten fünf Jahre eingeplanten 100 Millionen nötigen einen gehörigen Respekt ab.

Wir wünschen aus der fernen „Rugby-Wüste“ mit den meist auf „Augenhöhe“ verlierenden deutschen Nationalmannschaften, viel Erfolg!

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Offenbach-Post

14.05.19 (CHRISTIAN DÜNCHER)

Rugby

Hausen

Perfekte Punktrunde nur ein Zwischenziel

TGS Hausen bereit für Play-offs zur 1.Liga

Bei den „Löwen“ der TGS Hausen ist man mächtig stolz auf die perfekte Punktrunde. „Zehn Spiele, zehn Siege – das muss uns erst mal einer nachmachen“, titelte der Meister der 2. Rugby-Bundesliga West auf seiner Facebook-Seite, nachdem er auch das – allerdings bedeutungslose – Gipfeltreffen mit dem Tabellenzweiten RC Aachen klar mit 43:8 (26:3) gewonnen hatte.

Offenbach – Doch dieser Titel ist nur ein Zwischenziel. 20 Jahre nach der Gründung wollen die „Löwen“ erstmals den Sprung in das Oberhaus schaffen: „Jetzt geht’s in die Aufstiegsrunde. “ Und in der erwartet man am 1. /2. Juni den Vizemeister der 2. Bundesliga Süd, RC Rottweil. Der Sieger dieses Duells trifft im Aufstiegsfinale (16. Juni) aller Voraussicht nach auf den haushohen Favoriten SC Neuenheim. Der Endspiel-Gewinner steigt direkt auf, der Verlierer erhält gegen den Vorletzten der 1. Bundesliga Süd/West eine zweite Chance.

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Frankfurter Rundschau

13.05.2019 Von Clemens Dörrenberg

Rugby:

Frankfurt-Dornbusch

Jagd nach dem Ei beim Rugby-Jugendfestival

25 Klubs beteiligen sich am Wochenende am Rugby-Jugendfestival - darunter auch Spieler aus Belgien, England und Polen.

Über das Spielfeld jagen, kämpfen, rangeln und das Ei über die Linie tragen. Bei der zehnten Ausgabe des „Rugby-Jugendfestivals“ auf dem Sportgelände des Sportclubs 1880 hinterm Hessischen Rundfunk wurde am Wochenende um jeden Zentimeter Rasen geackert.

Lautstark wurde auf den Klein- und Großfeldern um den ovalen Ball gekämpft. Schon die Kleinsten, im Alter von sieben bis acht Jahren, wurden von Eltern, Trainern, Mitspielern angefeuert, und das in mindestens sieben verschiedenen Sprachen. Denn die rund 1000 teilnehmenden Sportler waren, neben Vereinen aus der Region, aus sieben Ländern zum Sportgelände angereist. Insgesamt 25 Klubs stellten Teams, darunter aus Berlin, Heidelberg, London, Luxemburg, Mainz, Prag und Worms. In mehreren der von Jungen dominierten Teams spielten auch Mädchen mit.

Am Samstagabend, zum Ende des ersten Spieltages, trafen die U14-Teams vom Veranstalter sowie aus Boitsfort, einem Stadtteils Brüssels, aufeinander. Es war ein umkämpftes Spiel auf Kunstrasen und gehobenem Niveau. Honoriert wurde das durch jüngere Spieler beider Vereine, die am Spielfeldrand saßen und Sprechchöre anstimmten.

„Dass man sich schön prügeln, sich richtig austoben und tackeln kann“, also den Gegner umstoßen, das bereite Emma aus Obertshausen den größten Spaß an dem Sport, zu dem sie durch ihren großen Bruder gekommen sei, berichtete die Achtjährige. Mit ihrer Zwillingsschwester trug sie das blau-weiß gestreifte Trikot des Sportclubs (SC) Riedberg, der mit Obertshausen eine Spielgemeinschaft bildete. Emmas Schwester Judith reize das „Dreckig machen“ und gemeinsam mit anderen in einem Team zu spielen. Der zehnjährige Oskar findet dagegen „das Rennen mit dem Ball“ am besten, sagte der Spieler des SC Riedberg.

Lucas Franke-Wolff, Jugendtrainer beim SC, bei dem erst seit drei Jahren Rugby gespielt wird, sagte: „Es ist eine tolle Möglichkeit für die Kids andere Kulturen kennen zu lernen.“ Der 25-Jährige schaute sich gerade das Spiel von Prag gegen den Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim an. Tschechien kenne man nicht als Rugby-Nation, sagte Franke-Wolff. Dabei gehöre die Mannschaft aus Prag zu einer der besten des Turniers. „Dobry“, also „gut“, rief dann auch mehrmals Prags Trainer, der mit dem Spiel seiner Truppe offenbar zufrieden war.

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RUGBYRAMA

13./08.05.19 Vincent Péré-Lahaille

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag am So. 19.05.19 um 12:30 h

Das Stade Français bereitet sich auf eine

große Wäscherei vor.

TOP 14 - Als Hans-Peter Wild bis Heyneke Meyer verlängert im Jahr 2022, hat der Besitzer des Stade Français die Spieler, die mit ihrem Schicksal unzufrieden sind, eindeutig zum Verlassen eingeladen.

Was ist ein hektisches Saisonende vorherzusagen? Hans-Peter Wild spricht wenig, aber in Bezug auf die Pointe, der Besitzer der Französisch Bühne hat nichts Mourad Boudjellal zu beneiden.

Am Sonntag, am Mikrofon von Canal +, hat sich der deutsche Milliardär nicht geschämt, Handschuhe anzuziehen, wenn er über die sportliche und finanzielle Situation seines Clubs spricht. Was für kühlt recht eine Verschiebung Spieler mit der Methode. Zwar gibt es Stimmen in dem eigentlichen Paris gegen das Management der die Verlängerung des ehemaligen Trainers des Springboks bis 2022 bestätigten Sportdirektors Heyneke Meyer, Wild sind Meyer. "Es ist inakzeptabel, sich in der Öffentlichkeit zu beschweren."

Während sich mehrere Führungskräfte des Pariser Trainings durch die Medien ihrer geringen Spielzeit bewegt hatten, hat der deutsche Unternehmer die Debatte eindeutig beendet: sie nicht aus gutem Grund spielen. Wenn sie mit dem Trainer nicht einverstanden sind, sie einen anderen Verein finden gehen, dass der erste Punkt. Zweitens ist es nicht akzeptabel in der Öffentlichkeit beklagt, durch die Presse.

Dies ist eine professionelle Sportart, die teuer ist, sie als Profis verhalten müssen. "Wenn Alexandre Flanquart, der in der nächsten Saison zur UBB wechseln wird, Djibril Camara oder sogar Jules Plisson als besonders ernannt erscheinen, ist der Fall Sergio Parisse noch komplexer. Parisse geopfert, um dem Verein eine neue Orientierung zu geben?

Der legendäre Kapitän des französischen Stadions, der Italiener mit der Nummer 8, hat kürzlich seine Enttäuschung über interne Entscheidungen wie die Streichung von Robert Mohr und Julien Dupuy anvertraut. "All die Dinge, die wir über den Verein hören, helfen der Mannschaft sicher nicht, einige Dinge sind seit Beginn der Saison widerlich, alle Entscheidungen, die für dieses Projekt getroffen wurden." kommt einen Tag zu führen?“, in Frage gestellt und für einen schmerzhaften Knie aus dem letzten Derby gegen Racing 92, offiziell seit 2005 rosafarbenen Kittel ein trägt, ist Parisse noch für eine Saison unter Vertrag.

Aber die Pariseren Führer scheinen alles hinter den Kulissen zu tun, um das Ende der Spieler-Karriere im Alter von 35, deren Bezahlung zu beschleunigen würde, entlastet die Finanzen des Vereins (Parisse Gehalt ist 650.000 Euro brutto jährlich, Hrsg.) Sergio Parisse (Stade Französisch) Sergio Parisse (Stade Französisch) Icon Sport.

Wenn Paris ein Defizit von 17 Millionen Euro, Hans-Peter Wild hat setzen auch darauf hin, die Dinge aus, mit Nachdruck und eindeutig. Jetzt „Wir haben interne Probleme. Die Französisch Bühne hat interne Probleme immer hatte.

Thomas Savare hatte den Club zu retten! Er blieb sechs Jahren tat, was er konnte, aber er hat das Geld nicht haben. Ich bin an der Reihe, wir müssen den Verein professionalisieren.

Ich glaube, ich spritze in fünf Jahren immer noch 100 Millionen Euro ", sagte Wild mit überraschender Gelassenheit. 100 Millionen? Mit einer solchen Hauptstadt kann das französische Stadion tatsächlich in (sehr) großen Dimensionen träumen.

Es bleibt abzuwarten, was die DNA des Clubs werden wird, sein Charme erregt Aufsehen, seine Einzigartigkeit in naher Zukunft.

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Rhein-Neckar-Zeitung

13.05.19 (momo)

Rugby-Bundesliga

Die "Hendsemer Löwen" sind bereit für große Taten

Nach einem hohen Sieg in Neckarsulm herrscht Vorfreude auf das Spitzenspiel gegen Frankfurt –

Heidelberger RK schlägt RG Heidelberg 62:14

RCU Unterföhring - Heidelberger TV 20:16

Heidelberg. Mit Volldampf überholte der Heidelberger Ruderklub seinen Nachbarn Rudergesellschaft Heidelberg in der Tabelle der Rugby-Bundesliga Südwest und wird sich den dritten Platz nicht mehr nehmen lassen. Den mit 14:62 unterlegenen "Orange Hearts" bleibt der vierte Rang. Sicher ist nach dem vorletzten Spieltag auch der Abstieg der Neckarsulmer SU, die gegen den TSV Handschuhsheim mit 17:70 verlor. Die SG Pforzheim muss den Gang in die Relegation antreten. Spannend wird am Samstag das Spitzenspiel beim TSV Handschuhsheim: Die "Löwen" könnten mit einem Heimsieg den SC Frankfurt überholen und Erster werden.

Nach kaum 20 Minuten hatte der HRK dank vier Versuchen den offensiven Bonuspunkt sicher. Wer auf eine Reaktion der RGH gewartet hatte, wurde enttäuscht, Die Partie war beim 38:0-Halbzeitstand entschieden. In der zweiten Hälfte schaffte Nationalspieler Felix Lammers einen Hattrick nach sehenswerten Spielzügen. Der RGH merkte man die Abwesenheit der Siebenerrugby-Nationalspieler an, den "Orange Hearts" kommt die nahe Sommerpause gerade recht.

Ohne Mühe meisterten die "Hendsemer Löwen" die Pflichtaufgabe in Neckarsulm. Beim Tabellenletzten, der die letzte Chance auf den Klassenverbleib verspielt hat, benötigten die Handschuhsheimer keine Anlaufzeit, sondern feuerten sofort aus sämtlichen Rohren. Sebastian Kößler eröffnete den Versuchereigen, zu dem vor allem Flankenstürmer Jacobus Otto beitrug. Vier Versuche erzielte der Unaufhaltsame, nach der Pause ließ er sogar den fünften folgen. Hinzu kam, dass Marcel Coetzee erneut ohne Fehl und Tadel vom Setzhütchen agierte und sämtlichen zehn Versuchen die Erhöhung folgen ließ. Das Zwischenhoch der tapfer kämpfenden, aber insgesamt chancenlosen Sportunion ging im Löwengebrüll unter. Der TSV ist bereit für den SC Frankfurt 1880.

Bitter endete für den Zweitligisten Heidelberger TV das Spiel in Unterföhring. Beim RCU führte die Mannschaft von Thomas Kurzer in der Nachspielzeit noch mit 16:13, um nach einer gelben Karte und einem Versuch mit 16:20 vom Platz zu gehen. In Abwesenheit von Nicolas Kurzer und Benedikt Scherrer übernahm Jan Cleary die Kapitänsbinde und zeigte eine vorzügliche Leistung. Mit lediglich vier Spielern auf der Ersatzbank und einer Verletzung von Lukas Mack fehlte die Kadertiefe, um den Sieg aus Bayern entführen zu können.

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Heidelberger Ruderklub 1872 e.V. (Rugby)

12.05.19 Steffen Liebig

HRK Herren erobern 3. Tabellenplatz -
dank Kantersieg über RG Heidelberg

Der Heidelberger Ruderklub präsentierte sich im Harbigweg-Derby gegen die RG Heidelberg von seiner besten Seite und konnte eines 62:14 Sieges auf den 3. Tabellenplatz der Rugby-Bundesliga Süd/West klettern. Diesen gilt es im letzten Spiel gegen den RC Luxemburg am kommenden Samstag zu verteidigen.

Pünktlich zum Ankick öffnete der Himmel seine Schleusen, wovon sich der HRK aber vollkommen unbeeindruckt zeigte. Von Beginn an dominierte der Klub die Partie und konnte bereits nach 19 Minuten den offensiven Bonuspunkt eintüten. Versuche von Zeiler, Liebig, Lammers, Vassiliadis, Schröder und Barber schraubten den Punktestand bereits zur Halbzeitpause auf 38:0.

In der 2. Halbzeit ließ der Klub dann ein wenig die Zügel schleifen und war aufgrund leichtsinniger Fehler ein ums andere Mal in der Verteidigung gefordert, die die RGH aber nicht überwinden konnte. Im Gegenzug zeigte Außen Felix Lammers seine Finisherqualitäten und schnürte nach sehenswerten Spielzügen einen Hattrick in der 2.Halbzeit. Julio Rodriguez krönte seine starke Leistung ebenfalls mit einem Versuch. Die restlichen Punkte besorgte Kapitän Steffen Liebig, der drei seiner Erhöhungen aus schwierigem Winkel an die Malstange setzte aber dennoch insgesamt 6 Erhöhungen zum 62:14 Endstand beisteuerte.

Für den Klub gilt es nun im letzten Spiel der Saison den stark verbesserten RC Luxemburg in die Schranken zu weisen. Mit einem Bonuspunktsieg wäre der 3. Platz dem HRK nicht mehr zu nehmen, was nach dem Verlust einer nahezu vollständigen Mannschaft in der Sommerpause als großer Erfolg und als Indiz für den starken Zusammenhalt innerhalb des Vereins gewertet werden darf.

So spielte der Klub:

1 Schröder 2 Barber (51. Biskupek) 3 Zeiler (65. Schliwa) 4 Rodriguez (78. Aydin) 5 Michels 6 Ovchinnikov (40. Ulka) Laidig (55. Keuper) 8 Fraser (65. Kerber) 9 Armstrong 10 M. Liebig 11 Vassiliadis (55. Ruthenberg) 12 L. Malaizier 13 S. Liebig 14 Lammers 15 J. Malaizier

16 Biskupek 17 Schliwa 18 Aydin 19 Ulka 20 Keuper 21 Ruthenberg
22 Kerber

The Dubliner Man of the Match: Julio Rodriguez

Punkte für den Klub:

S. Liebig (17) Lammers (20) Schröder (5) Barber (5) Rodriguez (5) Zeiler (5) Vassiliadis (5)

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

12.05.19 Stefan Dinse

Wiederholungstäter: Hannover 78 sichert sich die Nordmeisterschaft - und feiert!

Eine klare Sache: Hannover 78 hat das Derby gegen Germania List locker gewonnen - und hofft nach dem Titel in der 1. Liga Nord nun auf den deutschen Meistertitel.

Über den Haufen gerannt haben sie den ersatzgeschwächten Gegner nicht, sie haben sich zunächst sogar reichlich schwergetan. Am Ende feierten die Rugby-Männer von Hannover 78 aber die erneute Nordmeisterschaft, und das taten sie ausgiebig. Sie sangen bis spät in die Nacht vor einer Feuertonne und labten sich an einer Fleischplatte.

Kapitän Christopher Kopp stimmte mehrfach das 78-Lied an, Geburtstagskind Jarrod Saul (26) führte die ausdauerndsten 78er hinterher noch in die Altstadt. Im Derby vor rund 400 Zuschauern hatte 78 gegen Germania List mit 71:3 die Oberhand behalten. 78 hat am 1. Juni im Play-off-Halbfinale den Zweiten der Süd/West-Staffel zu Gast.

Germania hält ordentlich mit

„Wir waren zuerst genervt von unseren vielen kleinen Fehlern“, räumte 78-Coach Benjamin Krause ein. 20 Minuten hielten die Gäste ordentlich mit, was Kapitän Stefan Mau stolz machte: „Wir haben 78 die Stirn geboten, so gut es mit dem arg dezimierten Kader eben ging.“

Beispielhaft dafür war Patrick Wolters, der eigentlich in der zweiten Mannschaft am Ball ist. „Es war ein großer Wunsch von ihm, einmal für die Erste zu spielen. Obwohl jedem vorher klar war, dass es wehtun würde“, so Mau. Der Graffiti-Künstler hatte beruflich in Südafrika zu tun gehabt und war quasi vom Flughafen zum Platz gekommen und eingewechselt worden.

    "Wir hätten gern eine härtere Partie gehabt vor dem Halbfinale"

Weil 78 nicht vor Spielwitz sprühte, hielten die Gäste das Resultat bis in die zweite Hälfte in Grenzen.

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Pforzheimer Zeitung.de

12.05.19 Sport regional Autor: uh

Rugby-Bundesliga:

Rugby-Bundesliga: SG TV/CfR Pforzheim muss in die Relegation

Mit etwas mehr Disziplin in der zweiten Spielhälfte gegen den RC Luxemburg hätten sich die Pforzheimer Rugbyspieler jetzt deutlich entspannter aufs letzte Saisonspiel daheim im SüdwestEnergie-Stadion in Eutingen vorbereiten können. Dann hätte es nämlich vielleicht zum Sieg gelangt und dann wäre die SG TV/CfR Pforzheim eventuell noch am Ende auf dem rettenden sechsten Tabellenplatz in der Rugby-Bundesliga Süd/West gelandet. Doch nach der 24:31-Niederlage beim RCL ist trotz der zwei erreichten Bonuspunkte klar: Die Pforzheimer müssen in die Abstiegsrelegation.

Bei einem Sieg mit Bonuspunkt hätten die Pforzheimer „Rhinos“ die Luxemburger überholt und wären auf einem sicheren Nicht-Abstiegsplatz gelandet. Doch die ehemalige Fahrstuhlmannschaft der Bundesliga konnte das Spiel in der zweiten Hälfte für sich entscheiden. Die Rote Karte für Ben Bailey rund fünf Minuten nach Wiederanpfiff schwächte die SG, die sich bis dahin engagiert gegen die Attacken der Luxemburger gewehrt hatte und sogar mit einer 19:18-Führung in die Pause ging. Mit einem Mann weniger hatten die „Rhinos“ den gefährlichen Kicks der Luxemburger nicht mehr viel entgegenzusetzen. „Der Wille und der Kampfgeist waren bis zur letzten Minute zu spüren“, so SG-Coach John Willis zu seinem Team, doch am Ende hätte der RCL zu großem Druck aufbauen können.

Dabei sah es zunächst gut aus für die SG. Mit zwei schön herausgespielten Versuchen und phasenweise gutem Kombinationsspiel hatten die „Rhinos“ gezeigt, dass sie in Luxemburg gewinnen wollten. Doch dann schlichen sich, so Willis, Undiszipliniertheiten und unnötige Fehler ein, was den RCL stark gemacht habe.

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German-Rugby.de

11.05.19 Online-Team

Kommentar zu:

„Interessante Ergebnisse v. Wochenende 11./12.05.19“

Der vom Hessischen Rugby-Verband benachteiligte BSC Offenbach setzte im letzten Spiel gegen die TG 75 Darmstadt mit seinem gewaltigen 161:0 Sieg nochmals einen überaus deftigen Schlusspunkt unter eine unrühmliche Entscheidung des Verbandsvorstandes.

Zur Erinnerung: Der Hessische Verband verweigerte den Offenbachern den sportlich in der 3. Liga Süd/West errungenen Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Die Offenbacher mussten mit einen überstarken Mannschaft in der neu zusammen geschüttelten Hessischen Regionalliga antreten.

Dort erzielten die BSC’ler heftige Ergebnisse, w. z.B.:

Hinrunde:

RK Heusenstamm II-BSC Offenbach 0:88

TG 75 Darmstadt- BSC Offenbach14:123

Pokalrunde:

RK Heusenstamm II 50:0 (n. angetreten)

URC Gießen 01 0:87

RU Marburg 5:140

Die Tabelle weist weitere deftige Ergebnisse von anderen Teams auf. Diese hohen Ergebnisse zeugen von einer total unausgewogenen Liga-Struktur. Die schwächeren Teams bekamen die sportlichen Prügel für das Versagen des Vorstandes. Die „reformierte Liga“ war sportlich ein Desaster.

Der BSC Offenbach hat sich jetzt zum zweiten Male für den Aufstieg/die Aufstiegsspiele in die 2, Bundesliga qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch nach Offenbach!

Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

10.05.19 Stefan Dinse

Mit bulligem Sturm: Hannover 78 will im Derby Germanen List aus dem Weg räumen

Sie werden den Gegner wohl vor sich herschieben im großen Rugby-Derby. Und zwar im Wortsinn. Die Jungs von Hannover 78 gehen mit ihrem bulligen Sturm als hoher Favorit in das Heimspiel am Sonnabend (14 Uhr) gegen das ersatzgeschwächte Team von Germania List.

Während Hannover 78 nur Nationalspieler Phil Szczesny für das Siebener-Turnier in Nancy abstellt, fallen beim SC Germania List fünf Stützen der Hintermannschaft aus: Daniel und Niklas Koch, Henrik Meyer, Felix Hufnagel und Moritz Claasen. „Der Verband nimmt sie uns weg, und tschüs, wir hätten die Partie verlegen sollen“, schimpft Germanias Trainer Daniel Stephens, „wir sind vom DRV enttäuscht, ich kann es nicht anders sagen.“

Nicht auf Augenhöhe

Darüber hinaus haben die Germanen etliche Verletzte, zumindest Kapitän Stefan Mau könnte im Sturm aber sein Comeback nach einer Knöchelverletzung geben. „Unter diesen Umständen können wir kein Derby auf Augenhöhe bieten, aber wir werden mit Herz kämpfen“, kündigt Stephens an.

Das Hinspiel gegen 78 hatten die Lister nur mit 20:24 verloren, zuletzt setzte es aber zwei hohe Pleiten, der Einzug ins Halbfinale ist verpasst. „Das ist uns natürlich nicht verborgen geblieben“, so Bouajila, „wir hätten uns einen Gegner in voller Stärke gewünscht.“ 78 hat in dieser Saison nur ein Punktspiel verloren, in der vergangenen keins.

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German-Rugby.de

08.05.19 Online-Team

Interessante Ergebnisse vom Wochenende 11./12.05.19

RLwestB

FSV Trier-Tarforst-RC Bielefeld

50:0

VLnordW

SV 08 Ricklingen-SG Odin/Döhren II

50:0

RLnord

Hannover 78 II-SC Germania List II

50:0

VLnordW

SG Bremen/Bethen-SG Royals/Ilsede

50:0

BL2S

SC Neuenheim-StuSta München

50:0

BL1S

RC Luxemburg-SG TV/CFR Pforzheim

31:24

BL1S

Neckarsulmer SU-SV Handschuhsheim

17:72

BL1S

Heidelberger RK-RG Heidelberg

62:14

BL1N

Hannover 78-SC Germania List

71:3

BL1N

RC Leipzig-Hamburger RC

31:26

BL1N

Berliner Rugby Club -RC Berlin Grizzlies

71:5

BL1N

FC St. Pauli-RK 03 Berlin

15:38

RLhP

BSC Offenbach-TG 75 Darmstadt

161:0

RLwestP

FC Dortmund-RC Mainz

Ausgef.

BL2W

TGS Hausen-RC Aachen

43:8

BL2S

TSV 1846 Nürnberg-RC Rottweil

10:41

BL2S

RC Unterföhring-Heidelberger TV

20:16

RL West Play-Off - Plate

SCW Göttingen zurückgezogen/ausgeschieden

ex

VLnordW

Verbandsliga Nord Nord-West Absagen/k’los -Wertungen bisher

14

Süddeutsche Zeitung

9. Mai 2019 Von Fabian Huber, Milbertshofen

Rugby:

Platz da!

Beim Sportgespräch für den Münchner Norden finden sich Vereinsvertreter aus der ganzen Stadt ein. Viele treibt das gleiche Problem um: Es mangelt eklatant an Übungsflächen

Wenn im Winter die Sonne früh hinter dem Horizont verschwindet, spielt sich im Westen des Englischen Gartens ein sonderbares Ritual ab: Breitschultrige Männer kurbeln dann zwei mobile Flutlichtmasten aus. An Torpfosten montieren sie Bauleuchten - damit sie einen eierförmigen Ball über einen Rasen tragen können, der mit seinen Dellen, einem granitharten Untergrund und dem ganzen Split für ihren Sport absolut untauglich ist.

Gut eine Stunde dauern die Auf- und Abbauarbeiten der Abteilung "Studentenstadt Rugby München" des SV Studentenstadt Freimann vor jedem Wintertraining. Weil sich der Sportplatz in einem Schutzgebiet befindet, darf darauf nicht gebaut werden. Kein Zaun. Und auch keine Flutlichtanlage. "Unser Rasen ist in der Liga nicht sehr beliebt", sagt Georges Besenius, Abteilungsleiter des Rugby-Zweitligisten.

Also sitzt er an diesem Abend im schmucklosen Seminarraum des TSV Milbertshofen, um zu erzählen, wo seine Rugbyspieler der Schuh drückt. Großes Hallo und Händeschütteln - Diana Stachowitz, sportpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, hat zum Sportgespräch für den Münchner Norden eingeladen und fachliche Unterstützung mitgebracht: Verena Dietl, sportpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion, und Beatrix Zurek, Münchner Bildungs- und Sportreferentin.

Es ist die 17. Auflage des Bürgergesprächs. Das Format scheint mittlerweile eine Strahlkraft weit über den Münchner Norden hinaus entwickelt zu haben. Unter die rund 70 Vereinsvertreter haben sich auch viele neue Gesichter gemischt. Es sollte an diesem Abend also um Probleme aus ganz verschiedenen Stadtbezirken gehen. Und die, wirft Dietl zu Beginn ein, lägen ja oft nicht am Geld - immerhin habe die Stadt München vergangenes Jahr 72 Millionen Euro für Sport ausgegeben - sondern "manchmal an den kleinen Tücken".

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Pforzheimer Zeitung.de

09.05.19 Sport regional Autor: uh

Rugby-Bundesliga:

Rugby-Bundesliga: „Finale“ im Abstiegskampf - SG TV/CfR Pforzheim muss zum RC Luxemburg

Pforzheim/Luxemburg. „Die Spieler machen sich keine Illusionen über das, was am Samstag auf dem Spiel steht“, sagt John Willis zum hoch brisanten Kellerduell am Samstag (Anpfiff: 15 Uhr) in der Rugby-Bundesliga Süd/West. Coach Willis muss mit seiner SG TV/CfR Pforzheim (Rang 7, 15 Punkte) beim RC Luxemburg (Rang 6, 19 Punkte) antreten. Sein ehrgeiziges Ziel: „Wir müssen im Abstiegskampf einen Sieg mit Bonuspunkt holen und dürfen dem Gegner keine Punkte schenken.“

Dann nämlich würden beide Teams die Tabellenplätze tauschen und die Pforzheimer „Rhinos“ wären auf einem sicheren Nicht-Abstiegsplatz. Eine leichte Aufgabe wird das nicht, auch wenn die Luxemburger in den Vorjahren in der Regel gegen die Pforzheimer deutlich verloren haben und auch im Hinspiel vor sieben Monaten im SüdwestEnergie-Stadion in Eutingen mit 24:34 den Kürzeren zogen.

RC Luxemburg stärker als in den Jahren zuvor

In den vergangenen Jahren hatten sich die Luxemburger als Fahrstuhlmannschaft etabliert. Dem Aufstieg folgte sofort der Abstieg. Doch der aktuelle RCL hat bislang mehr Standfestigkeit bewiesen. Mit einem Heimsieg im vorletzten Rundenspiel wären die Luxemburger auch in der nächsten Saison wieder erstklassig. Sogar Platz 5 ist noch sie drin. SG-Trainer Willis erwartet daher ein unerbittliches Ringen.

„Da ist jetzt schon unser Finale im Abstiegskampf. Für beide Teams geht es um alles. Da ist jede Menge Druck im Spiel und deshalb müssen wir besonders kühlen Kopf bewahren“, sagt Willis. Und: „Wir sind sicher mehr als nur in der Lage, das Ergebnis zu holen, das wir so dringend benötigen. Wir brauchen nur diese knochenharte Grundeinstellung für die ganzen 80 Minuten Spielzeit.“

Willis freut sich auf Rückkehr von Ali Sürer

Damit verweist er auf die an sich guten Spiele in der Rückrunde. 2019 hat die SG meistens lange Zeit gut mithalten können – kämpferisch und spielerisch.

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Luxemburger Wort

04.05.19 Kevin ZENDER

Rugby-Nationalteam siegt auch in Ungarn

Zum Abschluss der Conference 1 Nord im Rugby hatte Luxemburg nochmal Grund zum Jubeln. Die FLR-Auswahl setzte sich in Ungarn durch.

Das luxemburgische Rugby-Nationalteam hat in der dritthöchsten Klasse der europäischen Hierarchie, der Conference 1 Nord, auch sein letztes Gruppenspiel gewonnen. Die FLR-Auswahl bezwang am Samstag Ungarn mit 18:15.

Nach zum Teil unglücklichen Niederlagen gegen die Ukraine (13:24) und Schweden (9:10) hatte sich Luxemburg mit dem 23:10-Heimerfolg gegen Moldawien bereits den Verbleib in der Conference 1 Nord gesichert. In Szombat (H) folgte nun ein weiterer Erfolg für die Mannschaft von Trainer Jonathan Flynn.

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