„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Tschinggis Chan

News 2018

News aktuell (Deutschland und die Rugby-Welt)

German-Rugby.de

04.06.18 Online-Team

DRV./. Wild aktuell

Vor einem Jahr musste der DRV beim Rugby-Tag 2017 in Hannover eingestehen, dass die Verlängerung der finanziellen Unterstützung durch die Wildgruppe ausläuft. Das neue und interessante Angebot der Wild-Gruppe versprach ca. Euro 750.000,00 pro Jahr und auf ca. 5 Jahre hinaus…! Es wurde letztendlich vom DRV abgelehnt.

Der DRV hat die von der Wildgruppe gestellten Bedingungen leider nicht erfüllt. Dies war u.a. nach einem Konzept für die Professionalisierung des Rugbysports in Deutschland.

Ein einziges Gespräch der beiden Kontrahenten hat unter der Leitung XXX stattgefunden, das Ergebnis war sehr „dünn“.

Eventuell haben noch irgendwelche Geheimgespräche stattgefunden, doch da fehlt der Glaube.

Jetzt wird es aber sehr eng! In Kürze steht der DRT am 07./08.07.2018 an. Falls dort inhaltliche oder personelle Änderungen beschlossen werden sollen, ist es allerhöchste Zeit. Interessanterweise trägt die Einladung auf der Homepage das Datum vom 27.05.2018. Die Antragsfrist endet bereits am 25.05.2018!?!

Der Spielmodus der Bundesligen ist stark „renovierungsbedürftig“. Einige BL-Gruppen spielen teils seit längerem in Unterzahl, Jugendarbeit, Schiedsrichterwesen, Trainer- und Mitarbeiterausbildung können die Löcher nicht stopfen.

Alleine wegen der Antragsfristen wäre es zwingend an der Zeit, dass sich DRV und/oder Wildgruppe zum aktuellen Stand der Dinge äußern. Ansonsten ist anzunehmen, dass der DRV keine Einigung erzielt hat.

Rhein-Neckar-Zeitung

19.06.18 (Von Claus-Peter Bach)

Rugby-Meisterschaft

"All Blacks aus dem Ländle" unschlagbar

Baden-Württembergs Team landet fünf Siege in fünf Spielen

Heidelberg. (CPB) Die Auswahl des Rugby-Verbandes Baden-Württemberg (RBW) hat in Hamburg in überzeugender Manier die deutsche Siebenerrugby-Meisterschaft der Landesverbände gewonnen. Der Mannschaft von Landestrainer Jan Ceselka (Heidelberg) und Teamcoach Jeff Tigere (Heidelberg) gelang nach 2014 in Berlin und 2015 in Neckarsulm der dritte Titelgewinn. 2017 war Hessen deutscher Meister, 2016 waren die Titelkämpfe wegen Terminnot ausgefallen.

Die baden-württembergische Auswahl zeigte in der Hansestadt eine vorzügliche Teamleistung, war ausgeglichen besetzt und überzeugte die Trainer besonders durch ihren ausgeprägten Siegeswillen und Kampfgeist, mit dem kein umkämpfter Ball verloren gegeben wurde.

"Wir hatten zwölf gute Spieler und keinen Star", freute sich Jan Ceselka über das Auftreten der "All Blacks aus dem Ländle", die in fünf Spielen auf 161:25 Spielpunkte kamen. Den schnellen Sprintern aus dem deutschen Südwesten gelangen 25 Versuche, fünf pro Spiel - das war attraktives Angriffsrugby, das den Zuschauern im Hamburger Stadtpark gefiel.

In der Vorrunde setzten die Baden-Württemberger mit einem 50:0-Sieg über Sachsen am Samstagmittag ein Zeichen und legten den ehrgeizigen Gegnern acht Versuche ins Malfeld. Am Nachmittag sorgte ein ebenso ungefährdeter 33:0-Sieg gegen die kampfstarken bayerischen Löwen für den Gruppensieg.

Im Viertelfinale am Samstagabend gelang ein 33:10-Sieg über Berlin. Nach guter Pflege durch Physiotherapeut Christian Volkmann, der am RBW-Nachwuchsstützpunkt in Rottweil auch gute Trainerarbeit leistet, und früher Nachtruhe stellte sich das RBW-Team am Sonntagvormittag im Halbfinale gegen den gefährlichen Titelverteidiger Hessen in Bestform vor und siegte mit 19:10 Punkten. Der Sieg war hart umkämpft, und bei der Siegerehrung wurde Hessens Spielmacher Zinzan Hees vom RK Heusenstamm als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet.

Im Endspiel gegen Niedersachsen waren die Baden-Württemberger in Bestform und gewannen mit 26:5.

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Rhein-Neckar-Zeitung

18.06.18 (Von Claus-Peter Bach)

D-Portugal

Rugby-WM-Qualifikation in Heidelberg

So weit wie nie zuvor

Mit einem 16:13-Sieg über Portugal klopft Deutschlands Rugbyteam an die Tür zur Weltmeisterschaft 2019 in Japan

Heidelberg. Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft hat am Samstag in Heidelberg gegen B-Europameister Portugal mit 16:13 (3:6) Punkten gewonnen und damit erstmals in der 118-jährigen Verbandsgeschichte die dritte Runde der WM-Qualifikation erreicht. Sollte die Fünfzehn der beiden Trainer Pablo Lemoine und Kobus Potgieter auch aus den beiden nächsten Spielen gegen Samoa - am 30. Juni in der Südsee und am 14. Juli in Deutschland - als Gesamtsieger hervorgehen, wäre die erstmalige Teilnahme an einem WM-Turnier 2019 in Japan geschafft.

Sollten sich die Samoaner, gegenwärtig auf Platz 16 der Weltrangliste, gegen die Deutschen (Rang 29) durchsetzen, hätte das DRV-Team noch eine weitere (kleine) Qualifikationschance als Sieger eines Vierer-Turniers im Herbst 2018, an dem außerdem ein Team aus Amerika, ein Team aus Afrika und der Sieger eines Asien - Ozeanien-Qualifikationsspiels teilnehmen werden.

Die deutsche Mannschaft, die erstmals seit den zerstörerischen Querelen zwischen dem langjährigen Mäzen Dr. Hans-Peter Wild und der Verbandsspitze wieder in Bestbesetzung angetreten ist - womit ein erster wichtiger Schritt zur Befriedung getan und sichtbar wurde, wie stark das deutsche Rugby sein könnte, wenn alle Beteiligten an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen -, hat das Spiel gegen die quirligen und in jeder Sekunde gefährlichen Portugiesen verdient gewonnen und hätte den Sieg aufgrund einer eklatanten Überlegenheit der mächtigen Stürmer viel früher perfekt machen müssen und deutlich höher siegen können. Spielentscheidend war, dass die Deutschen die besseren ersten und letzten zwanzig Minuten und in Innendreiviertel Raynor Parkinson endlich wieder seinen großartigen 100-Prozent-Kicker hatten.

Der Kickspezialist des deutschen Meisters Heidelberger Ruderklub setzte den Ball bei drei Straftritten und einer Erhöhung auf das Kickhütchen und brachte alle viel Bälle ins Goal. Die Erhöhung von ganz links außen und der siegbringende Straftritt beim Stande von 13:13 acht Minuten vor dem Schlusspfiff aus 46 Metern waren kostbare Kunststücke, die auf den Rängen des mit 2400 Zuschauern gut gefüllten Fritz-Grunebaum-Sportparks "la ola" auslösten.

Überhaupt war das Publikum mit vielen netten Portugal-Fans beim ersten Länderspiel seit November 2015 im "Wohnzimmer" der deutschen Nationalmannschaft vergnügt und von der tadellosen Organisation durch die Rudergesellschaft Heidelberg und die Stadt Heidelberg einverstanden. Aufgrund der sehr kurzfristigen Ansetzung des Spiels nach der Disqualifikation von Rumänien, Spanien und Belgien, die in der EM nicht spielberechtigte Akteure eingesetzt hatten, ist die organisatorische Leistung des RGH-Teams um Nick Kunze nicht hoch genug zu loben.

Von zahlreichen Nachwuchsspielern aus Bayern, Hessen und Heidelberg aufs Feld geführt, zeigten beide Mannschaften eine kämpferisch exquisite Leistung; ...

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Rhein-Neckar-Zeitung

15.06.18 (Von Moritz Bayer)

WM-Qualifikation in Heidelberg

Sieg gegen Portugal – und dann?

Deutsches Rugbyteam geht zuversichtlich ins Spiel gegen die Iberer

Heidelberg. Die Nachricht kommt zur Unzeit. Während am morgigen Samstag um 15 Uhr das wichtigste Spiel der deutschen Rugby-Nationalmannschaft seit etlichen Jahren ansteht, in dem es gegen Portugal um einen Schritt zur Weltmeisterschaft 2019 in Japan geht, bestätigten sich Gerüchte, wonach DRV-Partner Dr. Hans-Peter Wild sein Engagement im deutschen Rugby einstellen wird. Die Spieler, von denen eine Vielzahl von Arbeitslosigkeit oder persönlichen Einbußen betroffen wäre, versuchen, ihre Konzentration auf das Sportliche zu beschränken.

So schnell geht es derzeit im Rugby von Freude zu Trauer: Erst war ganz Rugbydeutschland in Jubelstimmung angesichts der vorübergehenden Einigung zwischen dem DRV und Wilds Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports (GFR), was ermöglichte, dass Deutschland morgen eine schlagkräftige, absolut konkurrenzfähige Mannschaft auf den Rasen des Fritz-Grunebaum-Sportparks schicken kann. Doch nun wird klar, dass die Zusammenarbeit nicht von langer Dauer sein wird, denn Wild wird sich in Zukunft ganz auf seinen Klub Stade Français Paris konzentrieren und die Rugby-Förderung in Deutschland einstellen.

Nicht nur für große Teile der Mannschaft, auch für Trainer, Auszubildende, Videoanalysten und viele mehr bedeutet dies konkret, dass ihnen fristgerecht gekündigt wurde. Denn die GFR war Arbeitgeber der meisten Beteiligten. Wie es nach einem möglichen Sieg gegen Portugal weitergeht, wird erst am Samstagabend zu erfahren sein. Ob eine Flugreise nach Samoa und ein sofort folgendes Heimspiel möglich sein werden, steht in den Sternen.

Die deutsche Mannschaft reagiert mutig und versucht, sich auf den rein sportlichen Teil zu fokussieren; eine Tatsache, die man den Akteuren hoch anrechnen muss. Wer sich in die Lage hineinversetzt, morgen Höchstleistungen vor großem Publikum bringen zu müssen, ohne zu wissen, wie er in drei Monaten seine Brötchen verdient, bekommt ein Bild davon, wie es in den Spielern gegenwärtig rumort. DRV-Vizepräsident Hans-Joachim Wallenwein (Dossenheim) sagt daher anerkennend: "Die Jungs leisten tolle Arbeit. Die Trainer wirken allesamt sehr gut aufeinander eingestellt, und die Konzentration im Training ist hoch."

Zumindest für das Portugal-Spiel darf man also guter Dinge sein.

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German-Rugby.de

14.06.18 Online-Team

Kommentar zum Ausstieg von Herrn Dr. Wild

Seitens DRV/TR war in den letzten Wochen ein wahres mediales Feuerwerk zu vernehmen. Beim Abgleich der Istwerte des deutschen Rugbysports mit den propagierten Werten, wurden die wenigen echten Insider im Deutschen Rugby schnell hellhörig: Was war da im Busch? Sie sollten leider Recht behalten, die Bombe ist geplatzt:

Mit dem heutigem FAZ- Interview von Dr. Wild durch FAZ-Sportredakteur wurde endlich einmal Klartext seitens der „Wildgruppe“ geredet sowie heftige Fakten gesetzt!

Der komplette Rückzug von Dr. Wild wird den DRV und sein Präsidium sehr hart treffen, da wird auch ein Sieg über Portugal wenig daran ändern.

Es ist äußerst schade, was das DRV-Präsidium seit dem letzten Rugby-Tag angerichtet hat. Aber jetzt kann der DRV, mitsamt den „Wildkritikern“ in alleiniger Regie voll loslegen und den deutschen Rugbysport an die Weltspitze katapultieren.

Bestimmt hat die DRV-eigene Marketing-Agentur genügend Sponsoren angeworben, die „pflegleicht“ ihre Geldbörse öffnen und alles finanzieren.

Schade um die vertanen Chancen?

Frankfurter Allgemeine Zeitung

14.06.2018 Rainer Seele

Rugby-Förderer Hans-Peter Wild:

„Es ist tiefstes Amateurtum

Der Milliardär Hans-Peter Wild hat viel Geld ins deutsche Rugby gesteckt. Doch nun hat er genug und stellt die Förderung ein. Im F.A.Z.-Interview spricht er über die Gründe und übt harsche Kritik.

er Milliardär Hans-Peter Wild hat zwar nie Rugby gespielt, doch der 76 Jahre alte Unternehmer („Capri-Sun“) ist ein Liebhaber dieses Sports. Im vergangenen Jahr kaufte Wild den Pariser Traditionsklub Stade Francais, und auch das deutsche Rugby profitierte in hohem Maß von seinem Engagement. Doch nun wendet sich Wild, der in Zug in der Schweiz lebt, von Rugby-Deutschland ab – mit harscher Kritik.

Rainer Seele F.A.Z: Warum haben Sie in Deutschland eine Randsportart wie Rugby alimentiert und nicht in größerem Stil den Fußball, was Ihnen vermutlich wesentlich mehr Aufmerksamkeit und auch Rendite gebracht hätte?

Was die Rendite betrifft, könnte ich ja den Dietmar (Hopp) fragen, wie es bei ihm in Hoffenheim aussieht. Ich glaube nicht, dass man diese Sachen aus Renditegesichtspunkten betrachten kann. Das Investment, das ich gemacht habe, etwas mehr als 20 Millionen Euro über zehn Jahre, ist natürlich gering im Vergleich zu dem, was im Fußball läuft. Die Frage ist: Warum unterstütze ich überhaupt Rugby?

Seit 1823 ist das Ziel des Rugbysports, den Charakter der Sportler zu bilden, vor allem für junge Menschen in der Entwicklungsphase zwischen elf und 19 Jahren. Auf der Basis von Fairplay, Teamwork, Respekt, harter Arbeit. Darauf lege ich sehr großen Wert. Solche Werte werden im Rugby auch wirklich gelebt. Das hat eine lange Tradition. So etwas gibt es in anderen Sportarten in dieser Form nicht. Das sieht man auch bei den Rugbyspielern untereinander, das ist eine andere Community als Fußball-Community. Da gibt es zum Beispiel keine Hooligans, das ist ein anderes Umfeld. Das ist positiv, das gefällt mir.

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OP-Online.de

13.06.18 (Von Christian Düncher)

Rugby:

BSC Offenbach plant nach Aufstieg in die 2. Liga schon nächsten Schritt / „Wir haben Großes vor“

Zwischenstation auf dem Weg ins Oberhaus

Offenbach - Der BSC Offenbach ist auf die nationale Rugby-Bühne zurückgekehrt. Und zwar im Schnelldurchgang. Vor anderthalb Jahren hatte der Ligapokalsieger von 1994 sein einziges verbliebenes Aktiven-Team zurückgezogen. Künftig wird die erste Mannschaft in der 2. Bundesliga spielen – und die Reserve in der Regionalliga.

Doch dabei soll es nicht bleiben.

„Wir wollen langfristig zurück in die 1. Liga“, stellt BSC-Sprecher Bruno Vrga klar. „In Deutschland hat das Geld den Rugbysport erreicht. Wir verfügen über die nötigen Mittel, wollen aber mit Vernunft wachsen. Kontinuität ist das Ziel.“ Ihre erste Mannschaft wollen die Offenbacher laut Vrga zur „Gallionsfigur“ machen und mit ihr in zwei, drei Jahren den nächsten Schritt gehen – ins Oberhaus. Die Nachwuchsspieler benötigen schließlich Vorbilder, um im Verein gehalten zu werden.

„Ein Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf der Jugend“, betont Vrga. „Wir haben in diesem Bereich Großes vor.“ Was genau, darüber will sich der BSC-Sprecher noch nicht äußern. Fakt ist: Die Offenbacher stellen in allen Altersklassen – von der U8 bis zur U18 – jeweils ein Team, wenn auch teilweise in einer Spielgemeinschaft mit dem HSV Götzenhain. In der U16 war der SC Neuenheim aus Heidelberg der Partner. „Das hat gut geklappt. Unsere Talente haben viel gelernt. Aber Neuenheim ist schon relativ weit weg“, so Vrga. Daher ist der BSC auf der Suche nach einem neuen Partner. Gespräche gibt es mit der TGS Hausen, deren erste Mannschaft ebenfalls in der 2. Liga spielt. Für Vrga wäre das aber kein Problem: „Die TGS Hausen hat die Ambition, aufzusteigen, wir noch nicht.“

Erst mal will sich der BSC in der 2. Liga etablieren, sofern er überhaupt in dieser spielen darf. Der hessische Verband hatte nämlich dagegen interveniert, dass die Offenbacher nach ihrem Rückzug sofort mit einer Mannschaft in der 3. Liga starten – und mit der anderen in der Regionalliga. Bislang jedoch ohne Erfolg. Und Vrga geht auch nicht davon aus, dass es Einwände geben wird: „Ich sehe keinen Grund, uns nicht aufsteigen zu lassen. Wir haben die Runde ganz normal gespielt und uns sportlich qualifiziert.“ …

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OP-Online.de

12.06.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Ligapokal:

Historischer Erfolg für Hausen

Dresdener RC unterlag TGS Hausen überdeutlich mit 0:113

Offenbach - Die Zweifel waren unangebracht: Das Spiel beim Dresdener RC hat dem Rugby-Zweitligisten TGS Hausen einen historischen Erfolg beschert. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte stehen die „Löwen“ im Viertelfinale des Ligapokals.

Doch gesprochen wurde erst mal nur über die Höhe des Ergebnisses. Selbst Urgestein Gerhard Felbinger war sich nicht sicher, ob es jemals einen klareren Sieg gegeben hatte. Das 113:0 beim Vorletzten der 2. Bundesliga Ost steht jedenfalls weit oben in der Liste der deutlichsten Erfolge der TGS. Es sei zumindest „der höchste Auswärtssieg gegen einen Zweitligisten“, sagte der spielende Co-Trainer Tobias Apelt, der diesmal Benoit Grob (mit der Jugend in Paris) als Chefcoach vertrat.

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Rhein-Neckar-Zeitung

11.06.18 (Von Momo)

Rugby-Pokal

Rottweil fordert dem HRK alles ab

Meister musste gehörig strecken, um mit 30:19 Sieg das Viertelfinale zu erreichen

-      TSV Handschuhsheim bezwingt TSV Handschuhsheim 30:19 in München

-      RGH wegen Nichtantritt von Germania Hannover eine Runde weiter

-      SC Neuenheim trotz der klaren 17:66 Niederlage in Pforzheim.

-      TSV Handschuhsheim II ohne Chance beim 7:74 gegen München RFC,

Heidelberg. Im deutschen Rugby-Pokal musste sich Meister Heidelberger Ruderklub gehörig strecken, um das Viertelfinale zu erreichen. Am Ende setzte sich der Favorit mit 37:22 gegen den RC Rottweil durch. Der TSV Handschuhsheim siegte bei StuSta München knapper als erwartet mit 30:19, während für den SC Neuenheim mit 17:66 Endstation in Pforzheim war.

Spielfrei kam die RG Heidelberg weiter, da der SC Germania List das Spiel wegen Spielermangels abgesagt hatte.

Mit der zweiten Mannschaft trat der HRK in Rottweil an, lediglich Benedikt Rehm und Julio Rodriguez waren von der Startaufstellung der Meister-Fünfzehn im Einsatz, da alle Stars für das WM-Qualifikationsspiel gegen Portugal geschont wurden.

SC Neuenheim trotz der klaren Niederlage in Pforzheim. Mit nur 16 Mann angereist

SV Handschuhsheim II ohne Chance gegen München RFC mit 7:74

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

11.06.2018 Von Thilo Thielke , Kapstadt

Rugby kontra Rassismus: Kann der Sport Südafrika einen?

Gegen England führt zum ersten Mal in der Geschichte ein schwarzer Kapitän die Rugby-Nationalmannschaft des Landes aufs Feld. Trotzdem ist der Rassismus in Südafrika noch allgegenwärtig.

Im „Woodcutters Arms“ herrscht 24 Jahre nach den ersten freien Wahlen immer noch die Apartheid. Schwarze Kellner schleppen im Akkord Pints mit Guiness und Ale durch das brechend volle Pub in Kapstadts Vorot Hout Bay, die weißen Gäste lassen sich, den Blick starr auf einen der Monitore an der Wand gerichtet, bedienen. Die einen tragen die uniformen Polo-Shirts ihres Arbeitgebers, die anderen die grünweißen Hemden der Springboks, wie die Rugby-Equipe Südafrikas genannt wird.

Südafrika gegen England wird live übertragen, und wenn Rugby auf dem Programm steht, scheint die Zeit am Kap der Guten Hoffnung stehengeblieben zu sein. Nur wenige Schwarze verirren sich dann in die Kneipen und Sportsbars des Landes. Ihre bevorzugte Sportart ist Fuball...

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OP-Online.de

08.06.18 (Von Christian Düncher)

Rugby

Hausen mit Ersatz nach Dresden

RK Heusenstamm sagt Amsterdam Sevens ab – zu viele Verletzte

Nationalmannschaft: Heusenstammer Zinzan Hees für Portugal berufen

Offenbach - Der verpasste Aufstieg ist kein Thema mehr, die Konzentration gilt beim Rugby-Zweitligisten TGS Hausen der nächsten Aufgabe: „Die Niederlage bei StuSta München ist abgehakt“, sagte Trainer Benoit Grob, dessen Team zum zweiten Mal in Folge im Play-off-Halbfinale gescheitert war, diese Saison aber noch einige Herausforderungen vor sich hat.

Erstligist RK Heusenstamm wollte am Wochenende am Amsterdam Sevens teilnehmen, dem größten semiprofessionellen Siebener-Turnier Europas. Doch die „Füchse“ sagten kurzfristig ab. „Wir haben zu viele Angeschlagene“, erklärte Jens Steinweg vom Trainerteam. Am 7. Juli steht für den RKH das Abstiegsrelegationsspiel beim Verlierer des Zweitligafinales, StuSta München, an.

Nationalmannschaft: Der Heusenstammer Zinzan Hees wurde in den vorläufigen Kader des 15er-Nationalteams für das WM-Qualifikationsspiel gegen Portugal am 16. Juni in Heidelberg berufen. Die Chancen auf eine WM-Qualifikation 2019 in Japan haben sich erhöht.

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Rhein-Neckar-Zeitung

08.06.18 (Von Moritz Bayer)

Rugby-Nationalmannschaft

Rugby-Verband und Wild-Rugby-Academy
ziehen wieder an einem Strang

Die Nationalmannschaft kann nächste Woche gegen Portugal
einen Schritt Richtung World Cup machen

Pokalspiel am Samstag

Heidelberg. (momo) Gute Neuigkeiten für Rugbydeutschland: Nicht nur steht fest, dass die Nationalmannschaft am Samstag, 16. Juni, gegen Portugal um die letzte Runde in der WM-Qualifikation spielt, sondern seit Mittwoch auch, dass sich der Deutsche Rugby Verband (DRV) und die Wild Rugby Academy (WRA) vorerst geeinigt haben. Dies bedeutet, dass dem neuen Trainerteam Kobus Potgieter und Pablo Lemoine ein starker Kader zur Verfügung steht. Im nationalen Wettbewerb steigen derweil die Achtelfinalspiele in den beiden Pokalwettbewerben.

Es war die Nachricht, auf die wohl ziemlich alle Fans in Rugbydeutschland gewartet haben: Die WRA und der DRV bündeln ihre Kräfte. Und der Zeitpunkt könnte günstiger nicht sein. Gegen Portugal hat Deutschland die einmalige Chance, eine Runde weiter zu kommen, der Sieger spielt dann in Hin- und Rückspiel gegen Samoa um die direkte WM-Qualifikation. Mit gebündelten Kräften ist der Sieg gegen Portugal machbar, danach wäre man zwar Außenseiter, aber das Ziel so knapp vor Augen würde sicherlich nochmals extra Kräfte freisetzen. Nun gilt aber erst mal die volle Konzentration dem Spiel im Heidelberger Fritz-Grunebaum-Sportpark am 16. Juni um 15 Uhr. Dafür hat das Trainergespann folgenden Kader nominiert, aus dem dann nächste Woche der endgültige gewählt wird: Jan Piosik (Hannover 78), Jörn Schröder, Samy Füchsel, Timo Vollenkemper, Sebastian Ferreira, Jaco Otto, Ayron Schramm, Jarrid Els, Luis Ball, Sean Armstrong, Pierrre Mathurin, Hagen Schulte, Ray Parkinson, Steffen Liebig, Marcel Coetzee (alle Heidelberger RK), Antony Dickinson, Florian Wehrspann, Manuel Müller, Marvin Dieckmann (alle RG Heidelberg), Zinzan Hees (RK Heusenstamm), Marcel Becker, Luis Kemperle (SC Frankfurt 1880), Paul Weiss, Nikolai Klewinghaus (SC Neuenheim), Mark Fairhurst, Marcel Henn (beide Neckarsulmer SU), Marcus Bender (TSV Handschuhsheim), Oliver Paine, Carlos Soteras-Merz (beide TV Pforzheim), Julius Nostadt (Aurillac), Eric Marks (La Rochelle), Tim Menzel, Chris Hilsenbeck (beide RC Vannes). …

Auch am Samstag wird aber Rugby gespielt: Im DRV-Pokal kommt es dabei wegen des anstehende Länderspiel zu möglicherweise interessanten Spielen, wenn etwa körperlich starke Rottweiler den unter normalen Umständen kaum zu schlagenden HRK empfangen. Die RGH ist aufgrund der Absage von Gegner SC Germania List aufgrund Spielermangels kampflos eine Runde weiter. Der TSV Handschuhsheim und der SC Neuenheim müssen beide auswärts ran. Die besseren Karten hat dabei der TSV bei StuSta München, während der SCN beim TV Pforzheim eine hohe Hürde überspringen muss.

Im Ligapokal tritt der Heidelberger TV auf heimischen Platz auf den SC Frankfurt 1880, da das Feld der Hessen nicht zur Verfügung steht. Die Reserve des TSV Handschuhsheim muss beim München RFC bestehen, wenn die "Löwen" eine Runde weiterkommen wollen.

DRV-Pokal, Achtelfinale, Samstag, 13 Uhr: StuSta München - TSV Handschuhsheim; 15 Uhr: RC Rottweil - Heidelberger RK, TV Pforzheim - SC Neuenheim.

Ligapokal, Achtelfinale, Samstag, 15 Uhr: Heidelberger TV - SC Frankfurt 1880 (Carl-Bosch-Straße), München RFC - TSV Handschuhsheim II.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

06.06.2018 Rainer Seele

Rugby-Nationalmannschaft: Der Tanz ums Ei

Das deutsche Rugbyteam kann wieder in Bestbesetzung den Kampf um einen Startplatz bei der WM aufnehmen. Zuvor war dies durch einen internen Streit nicht möglich. Dauerhaft gelöst ist das Problem aber nicht.

Das Geschäft mit dem Ei floriert, weltweit. Und vielleicht kann sich im kommenden Jahr auch Rugby-Deutschland auf der größten Bühne dieses Sports präsentieren. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2019 in Japan ist in jedem Fall wieder möglich. Vorausgesetzt, die Deutschen gewinnen am 16. Juni in Heidelberg ein Ausscheidungsspiel gegen Portugal. Danach ginge es in zwei Duellen mit Samoa um den direkten WM-Start. Sollte Samoa sich durchsetzen, hätten die Deutschen immer noch eine Chance – bei einem Vier-Nationen-Turnier, einer Art Hoffnungsrunde, Ende des Jahres in Frankreich.

Bei einer Niederlage gegen die Portugiesen wäre aber alles vorbei. Um zumindest diese Aufgabe zu meistern, arbeiten der Deutsche Rugbyverband (DRV) und die Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports (GFR), eine Tochter der Wild Rugby Academy (WRA), vorläufig wieder zusammen. Das bedeutet: Der DRV kann gegen Portugal wieder auf die Asse des deutschen Meisters Heidelberger Ruderklub zurückgreifen, die zuletzt wegen eines Streits zwischen dem DRV und der WRA – die den HRK maßgeblich unterstützt – nicht mehr für Deutschland angetreten waren. „Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung“, sagt DRV-Geschäftsführer Volker Himmer.

Die WRA ist von dem Milliardär Hans-Peter Wild gegründet worden. Sie hatte auch den DRV alimentiert. Die Kooperation war im vergangenen Jahr beendet worden, da der Wunsch des Mäzens Wild nach mehr Einfluss im deutschen Rugby nicht erfüllt worden war.

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Berliner Zeitung

03.06.18, 22:31 Uhr von Vivian Bahlmann

Rugby-Meisterschaft:
Warum das Finale dauerhaft in Weißensee ausgespielt werden soll

Jahr für Jahr treffen die zwei Finalisten des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion aufeinander. Dass dieses Spiel dort stattfindet, wird nicht jedes Mal neu entschieden, das steht fest. Seit 1985 hat sich das im deutschen Fußball so eingebürgert.

Im Rugby fand nun am Sonnabend zum zweiten Mal in Folge das Bundesligafinale in Berlin statt, im Stadion Buschallee in Weißensee. Zum zweiten Mal in Folge sicherte sich die Rugbyabteilung des Heidelberger Ruder Klubs den Titel, durch ein 47:12 (26:0) gegen den Lokalrivalen RG Heidelberg.

Zwei Heidelberger Mannschaften reisen durch ganz Deutschland, die eine mit der Bahn, die andere mit dem Bus, um das Bundesligafinale auf dem Platz vom Rugby Klub 03 Berlin auszutragen. Was hat Berlin, was Heidelberg nicht hat, und warum sind die Berliner selbst nicht im Finale vertreten?

Experten für Events

Ingo Goessgen findet den Vergleich mit dem DFB-Pokal gar nicht so schlecht. Er ist der Präsident des Rugby Klub 03 Berlin und richtet das nationale Finale in seinem Sport nicht nur zum Spaß aus. Für ihn geht es um mehr: „Wir versuchen, dass das Finale in Berlin zu einer Institution wird.“ Goessgen bekam viele positive Reaktionen nach dem Endspiel 2017. 1 700 Zuschauern kamen damals in die Buschallee. Nicht nur der Deutsche Rugby-Verband äußerte daraufhin den Wunsch, das Finale auch in Zukunft dort auszutragen. Vor allem die beiden Heidelberger Vereine sprachen sich für das Stadion als Austragungsort aus, zumal sich kein anderer Verein bewarb. Die Finalisten sahen sich am Sonnabend bestätigt: 1 100 Fans waren diesmal nach Weißensee gekommen.

Der RK 03 Berlin kann genau das: Rugby-Events veranstalten. Normale Bundesligaspiele sind keine Herausforderung, wenn mehrmals pro Saison sogenannte Big Rugby Days veranstaltet werden, bei denen Frauenturnier und Männerspiel am selben Tag stattfinden. Vor einigen Jahren hat der RK03 einen neuen Rugby- sowie Trainingsplatz gebaut. Auf der gesamten Sportanlage in Weißensee wird mittlerweile auf drei Plätzen gespielt.

Das Finale selbst kann der RK 03 nur mit vielen ehrenamtlichen Helfer möglich machen: Eltern der Nachwuchsspieler, aktive und ehemalige Spieler stellen Sicherheitskräfte, stehen am Grill. Doch der Aufwand lohnt sich für den Verein, steigert sein Image in seinem Sport. Berlin als Stadt in der Rugby-Peripherie rückt ein wenig ins Rampenlicht. Denn so viele Zuschauer wie in Berlin bekommen die Heidelberger nicht ins Stadion.

Berlin sorgt für gute Stimmung, Heidelberg für sehenswerten Sport. Seit Jahren dominieren Heidelberger Teams die obersten Plätze in der Bundesliga. Der Titelverteidiger Heidelberger RK ist der einzige Profiverein im Oberhaus hierzulande. Seine Spieler machen achtzig Prozent des Nationalteams im 15er-Rugby aus, der Variante mit 15 Mann auf dem Platz. Das Finale am Sonnabend war für Goessgen daher „ein Spiel der Nationalmannschaft gegen die beste Amateurmannschaft“.

Umbruch beim RK 03 Berlin

Die RG Heidelberg glänzt mit einigen Nationalspielern im 7er-Rugby, der olympischen Variante. Sie sind in der Sportfördergruppe der Bundeswehr angestellt und werden ebenfalls fürs Rugbyspielen bezahlt. Beide Teams gehören zur Bundesliga Süd, haben während der ganzen Saison Spiele auf hohem Niveau. Das sind für Goessgen Gründe, warum die Heidelberger in ihren Halbfinalspielen den Gegnern aus der Bundesliga Nord überlegen waren. „Man sieht Routine und mehr Cleverness“, sagt der Berliner Vereinspräsident….

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

04.06.2018-14:37 Rainer Seele

Rugby:

Keine Challenge für deutschen Meister

Die Männer vom Heidelberger Ruderklub sind im deutschen Rugby eine Macht. Das souveräne Meisterteam qualifiziert sich sogar für den europäischen Challenge-Cup. Doch nun gibt es einen unerwarteten Rückschlag.

Heidelberg. Eine Macht im deutschen Rugby, im Prinzip unantastbar: Der Heidelberger Ruderklub (HRK) zieht einsam seine Kreise, er hat in den vergangenen Jahren Titel um Titel geholt. Und er ist auch in dieser Saison das Maß aller Dinge. Der HRK musste noch nicht einmal ganz aus sich herausgehen, um auch diesmal die Meisterschaft zu erringen. Er bezwang am Samstag in Berlin die Rudergesellschaft Heidelberg (RGH) mühelos 47:12.

Der HRK verfügt über ein sehr eingespieltes Team, mit Kräften, die aus Australien oder Südafrika stammen, aber inzwischen „Rugby-Deutsche“ und somit auch für das Nationalteam spielberechtigt sind. Die Heidelberger Mannschaft wird maßgeblich durch die „Wild Rugby Academy“ (WRA) unterstützt, die von dem Milliardär Hans-Peter Wild gegründet wurde. Diese Förderung ermöglicht ein professionelles Arbeiten, der HRK hebt sich damit deutlich von allen Bundesliga-Konkurrenten ab.

Die Nordbadener schafften unlängst sogar das Kunststück, sich als erstes deutsches Team für den Challenge-Cup zu qualifizieren. Das ist der zweitwichtigste europäische Klubwettbewerb im Rugby, vergleichbar mit der Europa League im Fußball. Dieser Tage mussten die Heidelberger in dieser Sache aber einen schweren Rückschlag hinnehmen: Die Turnierorganisatoren untersagten dem HRK die Teilnahme am Challenge Cup wegen eines möglichen Interessenkonflikts.

Der Unternehmer Wild nämlich ist seit Sommer 2017 auch Eigentümer des Pariser Traditionsvereins Stade Français. Die Franzosen gleichzeitig mit dem Emporkömmling HRK im Europapokal? Ausgeschlossen! „Für die Jungs ist das eine Katastrophe“, sagt WRA-Manager Robert Mohr zur Situation der Heidelberger. „Sie hatten schließlich geliefert.“ Der ehemalige Nationalspieler immerhin muss auf den Challenge Cup nicht verzichten: Er ist auch Sportdirektor bei Stade Français.

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Heidelberger RK (Rugby)

04.06.2018 Online

HRK verteidigt Meistertitel in Berlin

Der Heidelberger Ruderklub ist der alte und neue Deutscher Meister der 1.Rugbybundesliga. Vor 1100 Zuschauern, die einen gnadenlos effektiven Meister erlebten, bezwang der HRK die RG Heidelberg mit 47:12 und sicherte sich damit den insgesamt 14. DM-Titel der Klubhistorie.

Der HRK hat seine dominante Saison in der Rugbybundesliga mit dem Meistertitel gekrönt. In gewohnter Manier dominierte der HRK, welcher unter der Woche vom Ausschluss aus dem European Challenge Cup geschockt wurde, die Partie und konnte bereits nach wenigen Minuten durch einen blitzsauberen Konter in Person von Marcel Coetzee ins gegnerische Malfeld eintauchen. Kurz danach war es dann Armstrong, der nach einer gewonnen Gasse die Lücke in der RGH-Defensive fand und zum Versuch ablegen konnte. Der souverän kickende Parkinson erhöhte die Führung auf 14:0. Im weiteren Verlauf der Partie präsentierte sich der Klub, der durch zwei frühe Verletzungen von Kehoma Brenner und Robert Hittel gehandicapt war, als überlegene Mannschaft, vermochte es jedoch nicht wirklich zu glänzen. Die HRK-Defensive präsentierte sich gegen die aus allen Lagen angreifende RGH sattelfest und ließ in Halbzeit 1 keine einzige Versuchsmöglichkeit zu. Im Gegenzug erhöhte der HRK durch Schramm und wieder Armstrong zum 26:0 Halbzeitstand.

In der 2. Halbzeit machte der Klub dann mit nahezu der ersten Aktion den Deckel drauf. Otto griff aus der eigenen 22 an und legte nach zwei durchbrochenen Tackles mustergültig auf Parkinson ab, der ohne Gegenwehr unter die Malstangen sprinten konnte. Schröder und Coetzee schraubten den HRK-Punktestand durch zwei wunderschön herausgespielte Versuche auf 47 Punkte, während die RGH durch zwei abgeblockte Kicks noch zu ihren wohlverdienten Ehrenversuchen kam.

Für den HRK war es der versöhnliche Abschluss einer sportlich herausragenden Saison, die durch den Ausschluss vom European Challenge Cup jedoch stark getrübt wird.

So spielte der Klub
1. Jörn Schröder 2. Kehoma Brenner (20. Kleebauer) 3. Benedikt Rehm (55. Geibel) 4. Michael Poppmeier (55. Vollenkemper) 5. Julio Rodriguez 6. Jaco Otto (55. Ball) 7. Sebastian Ferreira (65. Ulka) 8. Ayron Schramm 9. Sean Armstrong 10. Hagen Schulte 11. Robert Hittel (32. Lammers) 12 Raynor Parkinson 13. Steffen Liebig  14. Pierre Mathurin (75. Reincke) 15. Marcel Coetzee
16. Christopher Kleebauer 17. Loris Geibel 18. Timo Vollenkemper 19. Luis Ball 20. Markus Ulka 21. Felix Lammers 22. Matthias Reincke

Punkte für den Klub
Coetzee (14), Parkinson (13), Armstrong (10) Schramm (5) Schröder (5)

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German-Rugby.de

02.06.18 Online-Team

Deutsche Meisterschaft der Herren 2017/18

Heidelberger RK besiegt RG Heidelberg souverän mit 47:12

Trotz der vor wenigen Tagen erhalten Schocknachricht vom Aus im Challenge Cup hat der Heidelberger RK die RG Heidelberg klar mit 42:12 geschlagen und ist weiterhin Deutscher 15er-Meister. Herzlichen Glückwünsch und weiterhin viel Erfolg an den alten und neuen Meister. Die mit einigen 7er-Nationalspielern aufgelaufene RGH konnte die HRK Verteidigung nur 2 Mal überwinden.

Rhein-Neckar-Zeitung

02.06.18 (Von Moritz Bayer)

Aufgespießt! Die RNZ-Sportkolumne

"Berlin, Berlin, wir müssen nach Berlin!"

Warum für zwei Heidelberger Clubs der Kampf um die Rugby-Meisterschaft in der Hauptstadt gar nicht mal so toll ist

"Berlin, Berlin, wir müssen nach Berlin!" Der leicht abgewandelte Satz, den man von Fußballmannschaften, die das DFB-Pokalfinale erreicht haben, im positiven Kontext kennt, sorgt derzeit im deutschen Rugby für gespaltene Stimmung. Denn mit dem Heidelberger Ruderklub und der RG Heidelberg stehen zwei Mannschaften am Samstag im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Ausgetragen wird diese aber beim RK 03 Berlin im Ortsteil Weißensee.

Nun ist - wie bei vielen Sportvereinen - so eine Auswärtsfahrt mit vielen spaßigen Elementen verbunden und wird, natürlich primär bei der siegreichen Mannschaft, auf der Rückfahrt zu einer Party im Bus ausarten, nur: Das kostet auch Geld. Geld, von dem der deutsche Rugbysport weder auf Verbands-, noch auf den allermeisten Vereinsebenen sonderlich viel hat.

Man kann die Kosten für Fahrt, Übernachtung - wenn man tags zuvor zur optimalen Vorbereitung anreist - und Verpflegung mit einigen tausend Euro veranschlagen. Hat man Pech, kommt eine knapp fünfstellige Summe zusammen. Das ist viel Geld, dessen Ausgabe hätte vermieden werden können.

Fakt ist: Die Vergabe durch den Verband fand bereits vor Monaten statt. Fakt ist aber auch: Neben dem RK Berlin hatte sich zumindest noch die RG Heidelberg beworben. Und dort fand zuletzt 2012 das finale Aufeinandertreffen zwischen dem HRK und dem TV Pforzheim statt. Berlin hingegen richtete vergangenes Jahr das Endspiel aus, damals duellierten sich ebenfalls der HRK und TVP.

Und die damalige Vergabe nach Berlin war richtig: Trotz des verpassten Endspiels des heimischen RK, der im Halbfinale gegen Pforzheim den Kürzeren gezogen hatte, kamen mehr als 1200 Zuschauer, die Berliner hatten die Veranstaltung vorzüglich organisiert.

Dennoch drängt sich die Frage auf, ob die erneute Vergabe dorthin bei zwei teilnehmenden Teams aus der gleichen Stadt so hat sein müssen. Die Entfernung von Heidelberg-Kirchheim nach Berlin-Weißensee beträgt rund 650 Kilometer.

Die Entfernung zwischen den Sportplätzen des HRK und der RGH rund 100 Meter. Da beide Mannschaften mit dem Bus fahren, sind das 2600 Kilometer mit entsprechenden Reisekosten.

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German-Rugby.de

01.06.18 Online-Team

Herbes Aus für Heidelberger RK im Challenge Cup

Wie geht es weiter – hat der DRV seine Hausaufgaben gemacht?

Herbes Aus für Heidelberger RK im Challenge Cup

Das ist bitter für alle Beteiligten beim Heidelberger RK: Da haben Mannschaft und Organisatoren eine sportliche Bravourleistung hingelegt und sich als erste deutsche Mannschaftsich für die Teilnahme am Challenge Cup qualifiziert und dann das Aus am grünen Tisch. Nicht, weil der HRK irgendwie manipuliert hätte, sondern weil Sponsor Wild den schwächelnden französischen T14 Verein Stade Françoise retten wollte und ihn übernahm.

Turnierorganisator EPCR befürchtet, dass durch die gleichzeitige Teilnahme von zwei, durch Herrn Wild geförderten Vereine, Zweifel an der sportlichen Integrität des Wettbewerbes aufkommen könnten.

Für alle HRK’ler und Fans, die ihr Herzblut in die „Aktion Challenge Cup“ gesteckt haben, hoffen wir, dass sich zumindest eine alternative Lösung ergibt.

Wie geht es weiter?

Die HRK-Gremien werden sich erst einmal auf das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft konzentrieren. Hier sei Ihnen ein gutes Spiel und ein deutlicher Sieg gewünscht.

Hat der DRV seine Hausaufgaben gemacht?

Seit mehr als einem Jahr fordert die „Wildgruppe“ vom DRV ein Konzept für die Professionalisierung des Rugbysports in Deutschland.

Das eine Professionalisierung, zumindest der Spitzenvereine) in Deutschland zwingend notwendig ist, haben die Spiele des HRK bewiesen. Ohne diesen notwendigen Schritt hat die deutsche Nationalmannschaft Null Chancen im internationalen Konzert mitzuspielen und dort überhaupt nichts zu suchen.

Es ist an der Zeit, dass der DRV Farbe bekennt oder, ob die interessierten Vereine, gemäß dem Beispiel „Oktoberfest sevens“ eine eigene Firma gründen, mit dem Zweck eine deutsche Profiliga schnellstmöglich aufzubauen. Dies könnte natürlich auch in verschiedenen Aufbaustufen vonstattengehen, eine komplette Profiliga von jetzt auf heute wird sehr schwierig sein.

Heidelberger RK (Rugby)

31.05.2018 Online

Heidelberger Ruderklub muss auf Challenge Cup
Teilnahme verzichten

Der Heidelberger Ruderklub, der sich nach einer herausragenden Saison im Continental Shield Wettbewerb erstmals für den European Challenge Cup qualifiziert hat, wird in der kommenden Saison nicht an am zweithöchsten Vereinswettbewerb Europas teilnehmen können. Dies gab der Turnierorganisator EPCR bekannt.

Als Grund für diese Maßnahme wird die aus Sicht der Turnierorganisatoren enge Bindung zwischen dem Pariser Traditionsklub Stade Francais Paris und dem Heidelberger Ruderklub genannt. HRK Ehrenmitglied Dr. Hans-Peter Wild unterstützt den Heidelberger Ruderklub seit mehr als einem Jahrzehnt. Außerdem ist er seit Sommer 2017 Eigentümer des Pariser Traditionsklubs Stade Francais Paris.

EPCR sowie dessen Stakeholder möchten mit dieser Maßnahme verhindern, dass durch eine gleichzeitige Teilnahme von Stade Francais Paris und dem HRK Zweifel an der sportlichen Integrität des Wettbewerbes aufkommen könnten.

Der Heidelberger Ruderklub bedauert diese Entscheidung sehr, da man seitens des Vereins alles unternommen hatte, um mögliche Bedenken...

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Rhein-Neckar-Zeitung

28.05.18 (MOMO)

Rugby-Bundesliga

Ein reines Heidelberger Finale in Berlin

Nächsten Samstag stehen sich Titelverteidiger Heidelberger RK und die RG Heidelberg in der Hauptstadt gegenüber

Heidelberg. Einmal Dominanz, einmal Hochspannung pur. So lassen sich die beiden Halbfinalpartien der Rugby-Bundesliga zusammenfassen, aus denen jeweils der Vertreter aus dem Südwesten siegreich hervorging. Während der Heidelberger RK aber eine unglaubliche Machtdemonstration zeigte und den SC Germania List mit 118:0 abfertigte, musste sich die RG Heidelberg bei Hannover 78 gehörig strecken, ehe der knappe, aber verdiente 32:24-Sieg in trockenen Tüchern war. Am 2. Juni kommt es somit in Berlin zu einem rein Heidelberger Endspiel um den bronzenen Meisterball.

Eine Vorstellung, die den Gegnern Angst und Bange machen könnte, zeigte der Heidelberger Ruderklub gegen die heillos überforderten Gäste aus Hannover. Nicht ein einziger Punkte gelang den Germanen aus List, die gleichwohl bis zum überpünktlichen Abpfiff des Schiedsrichters Stuart Boylan alles versuchten. Einzig: Gegen den HRK war ebenso wenig ein Durchkommen im Angriff, wie eine Chance auf erfolgreiche Verteidigung. Denn wenn ein Angriff mal nicht direkt zum Erfolg führte, vollendete der Ruderklub eben mit dem nächsten eiskalt.

Insgesamt musste Germania 20 teils exzellent herausgespielte Versuche hinnehmen, von denen Marcel Coetzee sogar nur neun erhöhte - normalerweise trifft der südafrikanische Schlussspieler mit einer deutlich höheren Quote, was diesmal allerdings egal war. Das Ergebnis hätte also dadurch noch höher ausfallen können, was das Problem des deutschen Rugbys verdeutlicht: Auf nationaler Ebene hat der HRK keine Konkurrenz.

Der Ruderklub hat sich diesen Erfolg hart erarbeitet und ohne Frage verdient. Nur: Spannung wird so auch im Finale kaum aufkommen.

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OP-Online.de

28.05.18 (Von Christian Düncher)

Rugby:

Traum platzt wieder im Halbfinale

Hausen scheitert in Play-offs zur 1. Liga /

Pokal: RKH-Spiel gegen RC Leipzig bei 83:0 abgebrochen

Offenbach - Zumindest in der 1. Rugby-Bundesliga wird es in der kommenden Saison kein Duell zwischen dem RK Heusenstamm und der TGS Hausen geben. Hausen, der Vizemeister der 2. Bundesliga West, scheiterte wie 2017 im Halbfinale der Play-offs.

Erstligist Heusenstamm sammelte derweil mit einem deutlichen Heimsieg im DRV-Pokal Selbstvertrauen für die Abstiegsrelegation.

2. Liga, Play-offs, Halbfinale

StuSta München - TGS Hausen 34:20 (8:10). Die 1. Bundesliga muss warten. Auch im zweiten Anlauf verpasste die TGS Hausen den Sprung ins Oberhaus. Gerhard Felbinger gab sich kurz nach Abpfiff jedoch bereits wieder kämpferisch. „Schwamm drüber“, sagt der TGS-Sprecher. „Die nächste Saison gehört uns.“

Dass Hausen überhaupt die Play-offs erreicht hatte, war schon eine kleine Sensation. Zur Winterpause lagen die „Löwen“ fast aussichtslos zurück. In der zweiten Hälfte der Saison gewannen sie jedoch alle sechs Partien und holten dabei die maximale Punktzahl. Im „Spiel des Jahres“ reichte es jedoch nicht. Zwar drehte die TGS den frühen 0:8-Rückstand bis zur Pause in eine 10:8-Führung und baute diese nach dem Seitenwechsel auf 15:8 aus. Eine Zehn-Minuten-Strafe gegen David Schild

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Rhein-Neckar-Zeitung

28.05.18 (CPB)

Nach Abstieg aus der Rugby-Bundesliga

Trainerwechsel beim SC Neuenheim

Widiker und von Grumbkow lösen beim SCN Lars Eckert ab

Heidelberg. Zwei Wochen nach dem Abstieg aus der Rugby-Bundesliga Süd/West hat der Sportclub Neuenheim einen Trainerwechsel für seine Männermannschaft verkündet, der zum 1. Juli wirksam wird. Die Amtszeit von Trainer Lars Eckert, der im SCN seit sechs Jahren als Co-Trainer und in den letzten beiden Jahren als Cheftrainer verantwortlich ist, endet nach der DRV-Pokalrunde, in der sein Team am Samstag das Viertelfinale beim TV Pforzheim zu bestreiten hat.

Im Juli übernehmen die beiden Trainer Alexander Widiker als Chef- und Clemens von Grumbkow als Co-Trainer die Mannschaft, die den sofortigen Wiederaufstieg anstrebt. Der 36-jährige Widiker stammt aus Kasachstan und hat sein Rugby beim TB Rohrbach und SCN gelernt. Mit der Bundesliga-Mannschaft des SCN war der Stürmer deutscher Meister 2003 und 2004, bevor er für mehrere Jahre Stammspieler beim RC Orleans in der Federale 1 war.

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Heidelberger RK (Rugby)

27.05.2018 Online

Heidelberger RK zieht in DM-Finale ein

118:0 Kantersieg über stark ersatzgeschwächte SC Germania Hannover

Der HRK hat es wieder geschafft! Mit einem 118:0 Kantersieg über stark ersatzgeschwächte Gäste vom SC Germania List zieht der HRK souverän in sein 10. DM-Finale in Folge ein. In Berlin wartet am kommenden Samstag der Straßennachbar RG Heidelberg, der Hannover 78 in einer knappen Partie niederringen konnten.

Schon die Aufstellung der Gäste, die mit nur 17 Spielern angereist waren und in der Hintermannschaft mit drei etatmäßigen Stürmern auf den Positionen 10,13 und 14 aufliefen, ließ erahnen, dass an diesem Tage für die Gäste aus Hannover am Harbigweg nichts zu holen sein würde. Der HRK, der selbst ohne Leistungsträger wie Otto, Els, Parkinson, Barber und Füchsel angetreten war, ließ sich in seinem Spiel davon aber nicht beeinflussen und reihte einen Angriff an den nächsten. Vor allem die Hintermannschaft des Klubs präsentierte sich extrem spielfreudig und konnte reihenweise mit sehenswerten Angriffen über die gesamte Spielbreite punkten.

Auch nach der Halbzeit (52:0) zeigte sich der Klub gnadenlos und erhöhte das Tempo nochmals. Die komplett eingewechselte Bank empfahl sich mit Nachdruck für den Finalkader,

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Rhein-Neckar-Zeitung

25.05.18 (momo)

Rugby

HRK steht vor dem zehnten Endspiel in Folge

Der Meister ist im Halbfinale gegen Germania List klarer Favorit -
Ausgeglichenes Duell zwischen RG Heidelberg und Hannover 78

Heidelberg. Am Wochenende haben vier Mannschaften die Möglichkeit, ins Endspiel um die deutsche Rugbymeisterschaft einzuziehen. Während aber Meister und Topfavorit Heidelberger RK gegen den SC Germania List klar gewinnen sollte, könnte es zu einer ganz engen Angelegenheit kommen, wenn der Nordprimus Hannover 78 die RG Heidelberg in der niedersächsischen Landeshauptstadt empfängt.

Auf dem Papier ist es eine klare Angelegenheit. Der Heidelberger Ruderklub ist hoher Favorit, wenn es am Samstag auf dem Kunstrasen am Harbigweg gegen die Germanen aus Hannover geht. Doch Pressesprecher und Nationalspieler Steffen Liebig mahnt zu Vorsicht, denn weil Ray Parkinson, Felix Lammers und Niklas Hohl verletzt ausfallen, ist Trainer Pieter Jordaan zu einigen Umstellungen gezwungen. Eine wahrscheinliche taktische Maßnahme wird sein, Routinier Kehoma Brenner auf die Haklerposition zu stellen.

Aber dennoch bleiben dem Deutsch-Südafrikaner genug Möglichkeiten, ein starkes Team aufs Feld zu schicken. Und der Gegner wurde eingehend studiert, was freilich auf Gegenseitigkeit beruhen dürfte: Die beiden vergangenen Jahre war die Halbfinalpaarung in Heidelberg die gleiche.

"Wir haben eine gute Saison gespielt und wollen mit einer weiteren guten Leistung ins Finale einziehen. Germania schätzen wir als spielstarke Mannschaft ein, …

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

23.05.18 von DRV Presse

Termin für WM-Qualifikation gegen Portugal erneut verlegt

Wie der Rugby-Weltverband dem Deutschen Rugby-Verband jetzt mitteilte, ist das WM-Qualifikationsspiel gegen Portugal vom ursprünglich geplanten Termin am 9. Juni um eine Woche nach hinten auf Samstag, den 16. Juni verlegt worden.

Der DRV ist weiter auf der Suche nach einem geeigneten Spielort, was durch die neuerliche Verlegung und die nach wie vor kurzfristige Ansetzung nicht einfacher geworden ist. Man suche nach einer optimalen Lösung“, heißt es aus der Deutschen Rugby-Marketing GmbH. Man wolle einen Spielort finden, der so vielen Fans wie möglich die Chance bietet, ihre Mannschaft in diesem wichtigen Spiel vor Ort beizustehen.

Sobald Spielort und Ankickzeit feststehen, wird der DRV das umgehend...

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Rhein-Neckar-Zeitung

22.05.18 (momo)

Rugby-Silbermedaille in Moskau

Deutschland holt im ersten GPS-Turnier Platz zwei

Gegen Irland verliert die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft 7:28 – Im Endspiel zeigten sich die Iren erneut erbarmungslos stark

Turniersieg des Sportclub Neuenheim (U 16) im französischen Longwy

Moskau/Heidelberg. (momo) Mit einem starken zweiten Turniertag holte die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft ihre bis dato beste Platzierung in der europäischen Grand-Prix-Serie (GPS), die 2018 aus vier Turnieren besteht. Im Moskauer Finale mussten sich die Deutschen den starken Iren klar mit 7:28 geschlagen geben. Weiter geht es am 30. Juni in Marcoussis (Frankreich).

Das Turnier begann alles andere als gut für das Team der Nationaltrainer Vuyolweta Zangqa und Clemens von Grumbkow: Überraschend deutlich verloren die Deutschen ihr Auftaktspiel gegen Rekordeuropameister Portugal mit 0:21 und standen somit schon im zweiten Gruppenspiel gegen Polen unter Druck.

Turniersieg des Sportclub Neuenheim (U 16) im französischen Longwy

Einen Turniersieg bejubeln konnte derweil die U 16-Mannschaft des Sportclub Neuenheim im französischen Longwy. Die Mannschaft von Trainer Uwe Schwager setzte sich mit starken Auftritten in der Vorrunde gegen Villers de Nancy, die erste Mannschaft von Metz, Gastgeber Longwy und Pont à Mousson durch. In der Vorschlussrunde gewannen die "Königsblauen" gegen die nominell zweite Garde aus Metz, die aber mit einem gleichmäßig besetzten Spielerpool angereist war. Das Finale gegen die Auswahlmannschaft des Elsass war hochspannend. Nach mehrfachem Führungswechsel lag der SCN mit 21:14 vorne, als den Franzosen kurz vor Schluss ein Versuch gelang. …

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OP-Online.de

14.05.18 (Von Christian Düncher)

Heusenstamm gewinnt Siebenerturnier

RKH-Perspektivteam trumpft auf

TGS Hausen unterlag Heusenstamm nur knapp mit 14:7

Offenbach - In der Relegation zur 1. Liga im traditionellen 15er-Rugby könnten sich der RK Heusenstamm und die TGS Hausen bald gegenüberstehen, zu Beginn der Saison in der olympischen Siebener-Variante standen sie sich bereits gegenüber – im Endspiel der Hürth Sevens.

Heusenstamm, Vorletzter der 1. Bundesliga Süd/West, setzte sich verdient gegen Hausen, Zweiter der 2. Liga West, durch. 14:7 hieß es für die „Füchse“, die erst im Halbfinale (28:12 gegen Aachen) den ersten Gegenversuch kassiert hatten.

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Rhein-Neckar-Zeitung

19.05.18 (Claus-Peter Bach)

Urteil wirft Fragen auf

Der Schiedsrichter hat im Rugby immer Recht,
auch wenn er krass betrügt

Springt Deutschland durch die Hintertür auf
den rollenden WM-Zug auf?

Heidelberg. Die hohen Herren haben sich redlich bemüht. Die Kurzfassung ihres Urteils umfasst 20 eng beschriebene Seiten. Die hohen Herren sind auch keine Anfänger. Ihr Urteilsvermögen ist nicht anzuzweifeln.

Dennoch haben Lex Mpati (68), Präsident des Verfassungsgerichts der Republik Südafrika, sowie Sir James Dingemans (53) und Sir Peter Fraser (51), beide Richter am High Court von England und Wales, mit ihrer Beurteilung des europäischen Rugby-Skandals keinen Rechtsfrieden geschaffen.

Sie entschieden: Das EM-Spiel zwischen Belgien und Spanien (18:10), das von einem rumänischen Schiedsrichter so geleitet wurde, dass Spanien verlor und Rumänien als EM-Zweiter direkt zur WM 2019 nach Japan durfte, wird nicht neu ausgetragen.

Alle Entscheidungen des kritisierten Unparteiischen Vlad Iordachescu wurden als Tatsachenentscheidungen gewertet, die nicht angegriffen werden dürfen. Die hohen Herren haben einmal mehr betont: Der Schiedsrichter hat im Rugby immer Recht, mag er auch noch so krass betrügen.

Sie haben auch entschieden: Der EM-Zweite Rumänien, der Dritte Spanien und der Fünfte Belgien haben - nicht nur in der Saison 2017/18 - einen oder mehrere Spieler in EM-Spielen und WM-Qualifikationsspielen eingesetzt, die nach einer im April und Mai 2018 durchgeführten Überprüfung nicht für diese Länder spielberechtigt waren. Spanien wurden in der EM-Abschlusstabelle 2018 40 Punkte abgezogen, Belgien und Rumänien jeweils 30, obwohl sie nur 14, 13 und neun Zähler zusammengetragen hatten.

Die drei hohen Herren tragen im beruflichen Alltag Perücken wie der Bürgermeister van Bett in Lortzings "Zar und Zimmermann". Ob sie auch "Oh, ich bin klug und weise..." singen, weiß nicht einmal mein Papagei, obwohl er wochenlang über der Zentrale von World Rugby in Dublin herumgeflattert ist. Ihr Urteil aber hat Folgen.

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Rhein-Neckar-Zeitung

19.05.18 Von Moritz Bayer

Rugby

Siebenerrugby-Team will in der EM 2018 überzeugen

Der Turniersieg ist das Ziel

Heidelberg. Am Samstag beginnt mit dem ersten Spieltag der Moskau Sevens das erste von vier Turnieren der Siebenerrugby-Europameisterschaft 2018. Die deutsche Mannschaft möchte ihre bisherigen Ergebnisse überbieten und in der Endtabelle mindestens auf dem dritten Platz landen.

Das Trainerduo mit Vuyolwetu Zangqa und Clemens von Grumbkow hat dafür nahezu den gleichen Kader nominiert, der bei den Hongkong Sevens im Qualifikationsturnier für die World Series ins Endspiel gekommen, dort aber Japan in letzter Sekunde unterlegen ist. Lediglich auf Sebastian Fromm (Schulterverletzung) und Claude Brechenmacher (Kreuzbandriss) müssen die Trainer verzichten.

Dafür rücken mit Giovanni Engelbrecht und Niklas Koch zwei flinke Debütanten in den Kader, der insgesamt diese zwölf Akteure vorsieht: Niklas Hohl (Heidelberger RK), Anjo Buckman (TSV Handschuhsheim), Bastian Himmer, Fabian Heimpel, Tim Lichtenberg, Marvin Dieckmann (alle RGH), Giovanni Engelbrecht (SC Neuenheim), Kain Rix (Hannover 78), Carlos Soteras-Merz (TV Pforzheim), Niklas Koch (SC Germania List), Jonathan Dawe (Cardiff University) und Max Calitz (vereinslos).

"Primäres Ziel ist natürlich die Qualifikation für die Hongkong Sevens 2019, um den nächsten Anlauf auf die World Series nehmen zu können. Aber wir wollen auch eines der EM-Turniere gewinnen und nach Möglichkeit in ein weiteres Finale kommen. Insgesamt soll es in der Endabrechnung aufs Treppchen gehen", stellt Clemens von Grumkow die hohen Ziele klar.

Und diese sind absichtlich - nicht nur aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen - so hochgesteckt. "Wir müssen eine Gewinnermentalität entwickeln, die uns in knappen Spielen wie gegen Japan helfen wird", erklärt der Co-Trainer.

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Heidelberger RK (Rugby)

17.05.2018 Online

3. Liga Süd/West:
Heidelberger RK – Freiburger RC 33:26

Schwere fünf Punkte in Freiburg

Während die erste Mannschaft sich beachtlich in Bilbao schlug machte sich die zweite Mannschaft des HRK auf den Weg zum letzten Auswärtsspiel der Saison nach Freiburg. Aufgrund eines vollen Kaders und guter Vorbereitung in den vergangenen Wochen ging die Mannschaft von Kapitän Neureuther ambitioniert in die Partie.

Bei sonnigen Temperaturen begann das Spiel auch wie erhofft positiv durch einen frühen Versuch durch Philip Heede nach einem Gedränge an der gegnerischen fünf Meter Linie. Doch anstatt diese gute Anfangsphase zu nutzen um schnell den Deckel auf das Spiel zu setzen machte es sich das Team selbst schwer indem der Gegner durch unglückliche Aktionen stark gespielt wurde. So wurden viele Bälle kurz vor der Linie fallen gelassen oder verheißungsvolle Durchbrüche durch mangelnde Unterstützung zu guten Kontermöglichkeiten für den Gegner. Freiburg kam immer besser ins Spiel und schaffte den Ausgleich. Glücklicherweise konnte Malte Bieringer durch eine starke Einzelaktion auf 7 zu 14 erhöhen. Das Spiel wurde nun dem Wetter entsprechend hitziger und Sascha Fraser und Jonas Andres wurden vom Schiedsrichter gebeten sich doch kurz 10 Minuten abzukühlen. Diese Überzahl nutze Freiburg um kurz vor dem Seitenwechsel gleichzuziehen.

Der Kapitän ermahnte in der Halbzeit, dass eine ähnliche Leistung in der zweiten Halbzeit nicht reichen würde das Spiel zu gewinnen. Die Mannschaft schien nach dem Wiederanpfiff noch etwas über die Worte nachzudenken anstatt direkt Taten sprechen zu lassen. So nutze Freiburg einen Abstimmungsfehler in der Verteidigung um zum ersten Mal in Führung zu gehen. Dies schien aber der wichtige Weckruf zu sein und so konnte sich die Mannschaft wieder fangen und durch den eingewechselten Sebastian Uhrig wieder auf 21 zu 21 ausgleichen. In den folgenden Minuten konnte der HRK sich erneut auf seine Stärken besinnen und zwei weitere Versuche durch Fraser und Uhrig nachlegen und den gewünschten Bonuspunkt festmachen. Der souverän kickende Bieringer konnte einen der beiden Kicks verbuchen. Kurz vor Schluss konnte Freiburg noch einen weiteren Versuch aufholen und sich so selbst einen verdienten Bonuspunkt sichern. Der Endstand der Partie lautet 33:26 für den HRK.

Fazit des Spiels ist, …

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Frankfurter Neue Presse

17.05.2018 Von STEFAN FRITSCHI

Rugby

Den Umbruch bislang nicht verkraftet

Die Eintracht macht derzeit schwere Zeiten durch. Eine Leistungssteigerung nach der Pause im kleinen Derby gibt immerhin Zuversicht.

Frankfurt. 

Die Zählmaschine an der Sportanlage des SC 80 Frankfurt ist weiterhin defekt. Das ist nicht gut fürs interessierte Rugby-Publikum. Aber derjenige, der sie im Drittliga-Spiel zwischen dem Nachwuchsteam der „80er“ und der Frankfurter Eintracht bedient hätte, hätte einiges zu tun bekommen. 66:40 lautete das offizielle Endresultat, der eine oder andere hatte noch ein paar Punkte mehr gezählt zugunsten der Gastgeber.

Zur Halbzeit hatte sich gar ein Debakel für die Eintracht angedeutet. 0:56 lag sie zurück, und es war niederschmetternd für die Spieler, die keine Mittel fanden, den lauf- und kombinationsfreudigen Lokalrivalen zu bremsen, der gleich acht erhöhte Versuche verbuchte.

„Unser Trainer hat uns in der Pause ins Gewissen geredet. Es zeigte Wirkung, in der zweiten Halbzeit standen wir als Mannschaft auf dem Platz“, sagte Routinier Benjamin Krieg. Fortan agierte die Eintracht kompakter – und mutiger, als sich die ersten Erfolgserlebnisse einstellten. Den Sieg des Nachbarn und somit die achte Niederlage im achten Spiel konnte die im Volkspark Niddatal ihre Heimspiele austragende Eintracht zwar nicht mehr vermeiden. Aber sechs erzielte Versuche sind respektabel, erzielt von Marcel Molzberger (2), Richard Alade, Nils Harte, David Piotrowski und Christian Sztyndera. Letztgenannter erhöhte zudem fünf. Mit zwei Heimspielen gegen den RC Mainz (26. Mai) und eine Woche später gegen den URC Gießen beendet der Tabellenletzte die Saison.

Ob die Eintracht 2018/19 weiter in der Dritte Liga spielt, ist derzeit ungewiss. Personalmangel setzt ihr zu, im kleinen Derby standen Trainer Jörg Giehler lediglich 18 Akteure zur Verfügung. „Wir hatten einen großen Umbruch“, sagte Fionn Harnischfeger, der verletzungsbedingt pausieren musste. Neue Spieler mit geringem Rugby-Hintergrund kamen, aber das Team braucht auch etablierte Kräfte, um in der Drittklassigkeit bestehen zu können. Ein sportlicher Abstieg droht trotz des letzten Platzes nicht, denn die 3. Liga hat eine Sollstärke von 16, die auch in dieser Saison klar unterschritten wurde mit jeweils sechs Mannschaften in der Nord- und Südgruppe.

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Sport.de

Online 15.05.2018

Deutsches Rugby-Team darf wieder von WM-Quali träumen

Nach der Sanktionierung von drei Rivalen darf die deutsche Rugby-Nationalmannschaft wieder von der ersten Qualifikation für eine Weltmeisterschaft träumen. Wie der Weltverband World Rugby am Dienstag mitteilte, werden die EM-Teilnehmer Rumänien, Belgien und Spanien mit Punktabzügen bestraft, weil sie nicht spielberechtigte Akteure eingesetzt haben.

Diese Entscheidung hat zur Folge, dass Deutschland nicht in die Relegation um den Klassenerhalt in der Rugby Europe International Championship muss, sondern weiter um die Quali zur WM 2019 in Japan kämpft. World Rugby entschied, dass den drei Teams pro EM-Partie, in denen sie solche Spieler eingesetzt haben, jeweils fünf Punkte abgezogen werden.

Damit steht für die deutsche Mannschaft nun statt eines Relegationsspiels gegen Portugal die nächste Runde in der WM-Qualifikation gegen den gleichen Gegner auf dem Programm. Die Partie wurde kurzfristig für den 9. Juni in Deutschland angesetzt.

Man hoffe nun, so Wilhelm weiter, die zuletzt positiven Gespräche zwischen dem DRV und der Wild Rugby Academy (WRA) und der Gesellschaft zur Förderung des Rugby-Sports (GfR) weiterführen zu können.

Die besten deutschen Spieler waren bei WRA und GfR beschäftigt und trainierten unter Profibedingungen. Nach einem Streit zwischen dem Verband und WRA-Chef Hans-Peter Wild wurden diese Spieler nicht mehr zur Verfügung gestellt. Damit war die deutsche Mannschaft nicht mehr wettbewerbsfähig und kassierte mit Notmannschaften haushohe Niederlagen.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

16.05.18 von DRV Presse

Deutschland darf weiter von der WM-Qualifikation träumen

Wie der internationale Rugby-Verband World Rugby heute mitteilte, werden die EM-Teilnehmer Rumänien, Belgien und Spanien jeweils mit Punktabzügen bestraft, weil sie Spieler eingesetzt haben, die nicht spielberechtigt waren. Das bedeutet nicht nur, dass Deutschland nicht in die Relegation um den Klassenerhalt in der im Rugby Europe International Championship muss, sondern ganz im Gegenteil: Das deutsche Team darf weiter um die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2019 in Japan kämpfen.

World Rugby hat nun entschieden, dass allen Teams, die im Rahmen der Europameisterschaft nicht spielberechtigte Akteure eingesetzt haben, jeweils fünf Punkte pro Spiel, in dem unberechtigt Spieler eingesetzt wurden, abgezogen werden. Damit steht für die DRV XV nun statt eines Relegationsspiels gegen Portugal die nächste Runde in der WM-Qualifikation gegen den gleichen Gegner auf dem Programm. Die Partie wurde kurzfristig für den 9. Juni 2018 in Deutschland angesetzt.

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Frankfurter Neue Presse

16.05.2018 Von BEN KILB

Rugby SC 80 verabschiedet sich mit einem Heimsieg

SC Frankfurt 1880 gewinnt 15:12 gegen TSV Handschuhsheim

Es war ein zufriedenstellender Abschluss für die „80er“ in der Bundesliga. Die Qualifikation fürs DM-Halbfinale blieb jedoch unerreichbar für das Team von der Feldgerichtstraße.

Frankfurt.  In den letzten Minuten mussten die Schwarz-Roten noch mal zupacken, denn die „Löwen“ setzten ihre bekannte Sturmmaschinerie in Gang. Doch die Spieler des SC 80 Frankfurt verstanden es, ihr wichtigstes Territorium zu verteidigen – und somit auch den hauchdünnen 15:12 (7:0)-Heimsieg über den TSV Handschuhsheim. Nationalspieler Mark Sztyndera hatte nach Gleichstand endscheidend per Strafkick getroffen. Der vierte Platz in der Bundesliga Süd/West war damit gefestigt, jedoch beträgt in der Endabrechnung der Abstand zum Zweiten RG Heidelberg 17 Punkte – eine kleine Welt.

Dabei verlief der Saisonstart so vielversprechend. Gewiss, von den ersten vier Gegnern war lediglich der TV Pforzheim ein Hochkaräter, doch die Frankfurter füllten ihr Punktekonto fast maximal auf. Dann folgte allerdings die Ernüchterung: Auf eigenem Terrain bekamen sie von der RGH die Grenzen aufgezeigt, eine Woche nochmals in Handschuhsheim. Der Achtungserfolg gegen den Meister Heidelberger RK (29:36) verpuffte, denn nur mit Mühe verteidigte der SC 80 im letzten Spiel 2017 ein Unentschieden gegen Aufsteiger Neckarsulmer SU und zeigte dabei sinnbildhaft zwei Gesichter.

Mit Mut ging der sechsfache Deutsche Meister in den zweiten Saisonabschnitt. Doch es fehlte einfach die Konstanz, um das große Ziel Halbfinale zu erreichen. Im wichtigsten Spiel unterlag das Team des Trainergespanns Byron Schmidt/Luke Mahoney wieder der RGH, wenngleich diesmal ganz knapp.

Das Trainerduo bleibt

2018/19 werden die „80er“ einen neuen Anlauf nehmen, um den zweiten Platz in der Süd/West-Staffel zu erreichen – das Profiteam des Heidelberger RK, das am Wochenende das Europapokalendspiel im Continental Shield gegen die Russen von ESTM Krasnojarsk knapp verlor (20:24), steht hierzulande über allen Dingen.

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HRK Heidelberger RK (Rugby)

12.05.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Endspiel

HRK unterliegt Enisei-STM in hochklassigem Finale

Zu Beginn des Spiels, in das der Klub ohne den kurzfristig erkrankten Ayron Schramm gehen musste, neutralisierten sich beide Mannschaften mit ihrer starken Defensive weitestgehend, zeigten aber mit schnellem Angriffsrugby aus allen Lagen warum sich beide Teams im Finale gegenüberstanden. Top-Scorer Raynor Parkinson war es dann, der den Klub nach einem Regelverstoß der Russen mit 3:0 in Führung bringen konnte. Im Laufe der 1. Halbzeit wurde Enisei dann immer stärker. Vor allem an den Standardsituationen geriet der HRK unter starken Druck, sodass man mit einem 6:10 Rückstand in die Halbzeitpause ging.

Der Start in die 2. Halbzeit sollte dann das Spiel vorentscheiden. Zwei schnelle Versuche von Enisei, jeweils entstanden nach vermeidbaren Fehlern beim eigenen Ankick, brachten die Russen auf 6:24 in Führung. Mit fortschreitender Spieldauer und einigen Wechseln auf beiden Seiten kam der Ruderklub aber dann deutlich besser ins Spiel. Erstmals konnte die Standardsituationen in gewohnter Manier dominiert und somit schnelle Angriffsbälle produziert werden. Die zwei Versuche von Spielmacher Hagen Schulte und Sebastian Ferreira waren am Ende jedoch nicht genug,

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

11.05.2018 Von Anno Hecker und Michael Reinsch

Kampf um Spitzensportreform:

DOSB sieht keine Mitschuld an Etatreduzierung

Zwischen der Mittelforderung für die Spitzensportreform und dem gegenwärtigen Finanzplan der Regierung gibt es eine krasse Differenz. Nun gibt es eine Krisensitzung des Sports – mit klarem Ergebnis.

er Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sieht die Schuld für die krasse Differenz zwischen seiner Mittelforderung zur Umsetzung der Spitzensportreform und dem gegenwärtigen Finanzplan der Regierung außerhalb der eigenen Reihen. Das soll nach Angaben mehrerer Teilnehmer ein Ergebnis der Krisensitzung am Mittwoch in Frankfurt am Main sein. Der DOSB hatte unter anderem seine Mitglieder kurzfristig zu dem Treffen eingeladen, weil statt der geforderten Etaterhöhung für 2019 in Höhe von 110 Millionen Euro und 135 Millionen für 2021 im Finanzplan der neuen Regierung jeweils nur 30 Millionen zusätzlich zum Jahresbudget von 170 Millionen stehen.

In einem Bericht an Mitglieder des Haushaltsausschusses des Bundestages wirft der Bundesrechnungshof Teilen des Sports vor, seine Hausaufgaben nicht erledigt zu haben. Allein der Sprecher der Spitzenverbände, Ruderpräsident Siegfried Kaidel, hat nach Darstellung von Ohrenzeugen in der Sitzung sinngemäß den DOSB dazu aufgerufen, sich mit Blick auf das Finanzthema auch an die eigene Nase zu fassen.

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OP-Online.de

14.05.18 (Von Christian Düncher)

1. Bundesliga Süd/West
Rugby-Klub verliert in Unterzahl 19:63

Genäht und gekämpft

TV Pforzheim gewinnt mit 63:19 gegen RK Heusenstamm

Im Gegenteil: Die „Füchse“ verloren die für beide Teams bedeutungslose Partie deutlich mit 19:63 (0:41), erhielten aber ein dickes Lob. „Kämpferisch war das eine Top-Leistung“, sagte Jens Steinweg vom Trainerteam des RKH. „Wir haben circa 40 Minuten mit nur 13 Mann gespielt. “ Pforzheim hatte somit über die Hälfte der Spielzeit zwei Mann mehr auf dem Platz. Dennoch konnten die „Füchse“ nach der Pause sogar zulegen, verloren die zweite Hälfte der zerfahrenen Partie nur knapp mit 19:22.

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Frankfurter Rundschau

07.05.2018 Von Laura Franz

Rugby

Frankfurt-Dornbusch: „Am liebsten tackle ich“

9. Rugby-Jugendfestival des SC Frankfurt 1880

Viel Körpereinsatz und internationales Flair gibt es beim 9. Rugby-Jugendfestival am Dornbusch. Es ist die größte deutsche Veranstaltung für die Rugby-Jugend.

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German-Rugby.de

12.05.18 Online-Team

EPCR European Rugby Continental Shield Endspiel

Heidelberger RK verliert nach Aufholjagd knapp mit 20:24 gegen den russischen Meister Enisei-STM

Mit einer beeindruckenden Aufholjagd kämpfte sich der Heidelberger RK ins Spiel zurück. Doch die Zeit reichte leider nicht um einen letzten Versuch zum Sieg zu legen. So mussten sich die Heidelberger mit einem an sich auch sehr wertvollen 2. Platz und dem Aufstieg in diesen europäischen Wettbewerb „begnügen“.

Alles zusammen eine sehr beachtenswerte Leistung des Heidelberger RK und den Unterstützern vom „Wild-Team“! Wenn wir bedenken, mit welchem negativen Gegenwind die Mannschaft und die Verantwortlichen, seitens „DRV und TR“ kämpfen mussten und ihnen trotzdem der Aufstieg gegen sehr mächtige Gegner gelang, können wir nur mit tiefen Respekt anerkennen.

Für den deutschen Rugby-Sport bleibt zu hoffen, dass weitere Spitzenvereine das „Tal des Jammerns“ verlassen und sich ein Vorbild am Heidelberger RK nehmen.

Wer unser schwaches, wackeliges BL-Liga-System kennt, weiß, dass deutsche Mannschaften nur mit einer zügigen Professionalisierung im europäischen Konzert mitspielen können.

Wir brauchen eine gesunde Breite mit sehr vielen Basisvereinen und einer sehr starken, vorerst kleinen professionellen Spitzengruppe.

Vielen Dank an den Heidelberger RK, die Wild Academy und speziell an Herrn Dr. Wild für die erfrischende Lektion in Sachen internationales Rugby und Gratulation zum grandiosen Erfolg!

Heidelberger RK (Rugby)

08.05.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Endspiel

Heidelberger RK möchte internationale Saison mit Gewinn
des Continental Shields krönen

Es ist das Ende einer langen und erfolgreichen Europapokal-Saison für den Heidelberger Ruderklub. Im Finale des Continental Shield Wettbewerbes, dem dritthöchsten Vereinswettbewerb Europas, trifft der amtierende Deutsche Meister am Samstag in Bilbao auf den russischen Meister Enisei-STM. Ankick des Spiels ist um 12 Uhr im Campo Fadura.

Nach dem sensationellen Einzug in den European Challenge Cup, den der Klub beim überzeugenden 27:15 Heimsieg über die Timisoara Saracens besiegelte, wartet am Samstag in Bilbao mit Enisei-STM der letzte ganz schwere Brocken auf dem Weg zu internationalen Titelehren. Die russische Mannschaft, die in den vergangenen beiden Jahren bereits am Challenge Cup teilnahm und dort u.a. mit Siegen über den franz. TOP 14 Klub Brive von sich reden machen konnte, besteht zum großen Teil aus Spielern der russischen Nationalmannschaft und ist in der Geschichte des Continental Shield Wettbewerbes aus all ihren 12 bisherigen Spielen immer als klarer Sieger vom Platz gegangen. Dies möchte der HRK natürlich ändern, würde doch der Gewinn des Continental Shield Wettbewerbes einen weiteren Meilenstein in der langen Vereinsgeschichte bedeuten.

Damit dies gelingt hat sich der HRK abermals sehr gewissenhaft auf das Spiel des Gegners eingestellt, muss aber vor der Partie noch um den Einsatz einiger Leistungsträger bangen. Wynston Cameron-Dow, der beim Sieg über Timisoara nicht im Kader stehen konnte, wird zwar wieder zur Verfügung stehen und den verletzten Neuzugang Vian Riekert (Wade) auf der Innenposition ersetzen, doch die letzten knüppelharten englischen Wochen haben im Kader ihre Spuren hinterlassen. So ist der Einsatz von Timo Vollenkemper sowie Jarrid Els (beide Oberschenkel) stark fraglich und auch Topscorer Ray Parkinson plagt sich mit einer Knöchelverletzung herum. Zudem wird Robert Hittel aufgrund universitärer Verpflichtungen fehlen; für ihn rückt Nikolai Klewinghaus nach. Aufgrund dieser Personalien wird der finale Kader auch erst am Donnerstag nach den ersten beiden Trainings auf spanischem Boden bekanntgegeben.

„Es wird wieder ein sehr physisches Spiel gegen Enisei, die von der Spielanlage einen ähnlichen Gegner wie zuletzt Timisoara darstellen, jedoch spielerisch noch einmal eine Klasse höher anzusiedeln sind. Sie haben diese Saison im Challenge Cup, u.a. mit einer knappen Niederlage gegen die Newcastle Falcons, wieder sehr gute Ergebnisse erzielt und spielen definitiv auf Challenge Cup Niveau. Wir sind jedoch schon jetzt bereit diesen Schritt zu gehen und sind fest davon überzeugt, dass wir mit einem Sieg unsere starke Saison krönen werden. Alle sind topmotiviert und wollen mit Siegermedaillen um den Hals nach Heidelberg zurückkehren“ so ein zuversichtlicher Kobus Potgieter zu Wochenbeginn.

Für eine optimale Vorbereitung fliegt

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Neue Presse Hannover

04.05.2018 sdi /abload.de – 08.05.2018 German-Rugby

Odin/VfR hofft auf Bonuspunkte
Victoria hat Topspiel

Hannover.

In den Abstiegskampf der 1. Rugby­Bundesliga ist reichlich Bewegung gekommen. Die SG SV Odin/NfR 06 Döhren kann angesichts der eklatanten Personalnot von Germania List morgen um 15 Uhr bei Odin (An der Graft) aufwichtige Zähler hoffen. «Mit einem Sieg wird es aber eng, uns fehlen auch etliche Stammkräfte», sagt SG-Spielertrainer Rafael Pyrasch. Er setzt auf den Bonuspunkt für vier gelegte Versuche oder eine Niederlage mit weniger als sieben Zählern Differenz. ,Wer weiß, vielleicht können wir sogar den Relegationsplatz noch verlassen. Es bleibt spannend", so Pyrasch.

Bei den Listern, die plötzlich wieder um Platz zwei und die Halbfinalteilnahme bangen müssen, gibt es keine Entwarnung. ,Wer bei uns aufläuft, steht in den Sternen', sagt Betreuer Daniel Bösche. Die Germanen gehen aber davon aus, 15 Mann zusammenzubekommen. ,Es hat uns ziemlich erwischt, wir erholen uns nur schwer von den zahlreichen Verletzungen', räumt Bösche ein.

Für Hannover 78 ist die morgige Partie um 16 Uhr beim RK 03 Berlin fast bedeutungslos. 78 steht als Nord/Ost-Meister fest.

Zweitligist Vicloria Linden muss morgen (17 Uhr) das Topspiel beim FC St. Pauli gewinnen, um als Tabellenerster in die Aufstiegsspiele zu gehen. Der DRC Hannover tritt am Sonntag um 15 Uhr bei Bremen 1860 an.

In einen Papierkrieg sieht sich unterdessen der DRV verwickelt. In der EM-Division 1 a, die das deutsche Nationalteam auf dem letzten Tabellenplatz beendete, hatten Rumänien, Spanien und Belgien offenbar nicht spielberechtigte Akteure eingesetzt.

Wegen der zu erwartenden Punktabzüge schien das Thema Abstieg für die Deutschen vom Tisch zu sein. Nun aber haben Rumänien und Belgien beim Weltverband beantragt, auch die Pässe der Gegner zu überprüfen. .lm Prinzip kein Problem. Aber wir haben 72 Spieler eingesetzt, das sind unheimlich viele Unterlagen und ein absurd großer Autwand", sagt DRV-Geschäftsführer Volker Himmer.

OP-Online.de

08.05.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Zweitligist Hausen

„Löwen“ in den Play-offs

Offenbach - Eine fulminante Siegesserie hat der TGS Hausen noch die Qualifikation für die Play-offs zur Rugby-Bundesliga beschert.

Am letzten Spieltag der 2. Liga West verteidigten die „Löwen“ den erst in der Woche zuvor eroberten zweiten Platz durch einen 36:8-Erfolg gegen den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter RC Luxemburg.

Das Daumendrücken in etwas mehr als 3000 Kilometern Entfernung hat sich gelohnt. Navuda Tuloco, der beruflich gerade im Irak weilt, verfolgte die entscheidende Begegnung des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen per Liveticker und gratulierte seinen Mitspielern anschließend per Videoanruf zu einer perfekten zweiten Saisonhälfte, an deren Ende auch der bis dahin sportlich unbesiegte Tabellenführer RC Luxemburg den „Löwen“ zum Opfer fiel. Aus den fünf Spielen nach der Winterpause holte die TGS das Maximum von 25 Punkten. Der Lohn: die erneute Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 1. Liga.

„Ich hatte von Anfang an gesagt, dass das Potenzial da ist und man lediglich an ein paar Stellschrauben drehen muss“, sagte Tobias Apelt, der im Winter vom Erstligisten RK Heusenstamm zu seinem Heimatverein zurückgekehrt war und als spielender Co-Trainer großen Anteil an der Siegesserie hatte.

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Frankfurter Neue Presse

07.05.2018 Von BEN KILB

Jugendfestival Rugby ist ein fairer Sport für robuste Naturen

Hart, aber fair: Das neunte Frankfurter Rugby-Jugendfestival im Dornbusch beweist zwar, dass Rugbyspieler aus weit härterem Holz geschnitzt sind als andere Ballsportler. Dafür zeichnet die Sportart auf und neben dem Platz auch ein respektvolles Miteinander aus, an dem es anderen Sportarten mangelt.

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Pforzheimer Zeitung

05.05.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga:

TV Pforzheim überrennt Neckarsulmer SU

Pforzheim. Das Hinspiel Ende Oktober beim Bundesliga-Neuling Neckarsulmer SU war ein harter Kampf, den der nicht wirklich glänzende Vizemeister TV Pforzheim trotz schwacher zweiter Halbzeit mit 40:12 gewann. Ganz anders lief es am vergangenen Samstag beim Rückspiel im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen. Ein souveräner, lustvoll spielender TVP überrannte die NSU und legte 14 Versuche zu einem nie gefährdeten 86:10-Sieg.

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OP-Online.de

07.05.18 (Von Christian Düncher)

Relegation mit Rugbyklub erst im Juli

Heusenstamms lange Wartezeit

Offenbach - Ein Tourist mit Vollstrecker-Qualitäten und ein Nationalspieler mit einem gelungenen Kurz-Comeback haben dafür gesorgt, dass der RK Heusenstamm am vorletzten Spieltag der Rugby-Bundesliga den direkten Abstieg endgültig verhindert hat.

Den „Füchsen“ gelang bei ihrer 24:72-Niederlage bei der RG Heidelberg der Offensiv-Bonuspunkt für mindestens vier gelegte Versuche. Und dieser Extra-Zähler war „sehr wichtig“, wie Markus Walger vom Trainerteam des RKH betonte. Der SC Neuenheim könnte nun am letzten Spieltag nur noch mit den Heusenstammern gleichziehen, doch die „Füchse“ haben den direkten Vergleich gewonnen.

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Stade Français Paris

07.05.18 Online

Frankreich TOP14 – 26. Spieltag (letzter)

Stade Français Paris verliert bei Atlantique Stade Rochelais

schafft trotzdem Klassenerhalt in TOP14

Trotz einer 31:7 Niederlage beim Tabellensiebten Stade Rochelais schaffte Stade Français Paris aufgrund des Punktevorsprungs und der Niederlagen von der Konkurrenz, den Klassenerhalt auf dem 13. Platz(!) in der Liga TOP14.

Brieve ist der direkte Absteiger, Oyonnax geht in die Relegation.

Herzlichen Glückwunsch an Stade Français Paris zum Klassenerhalt und speziell an das Team von Dr. Wild. Die Liste der Erfolge auf höchster Ebene wird länger!
Gratulation!

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OP-Online.de

02.05.18 (leo)

Zweiter nach Pflichtsieg und Aachener Niederlage

Rugby: TSG Hausen bekommt ein echtes Endspiel

Hausen - Der Sieg des RSV Köln gegen den RC Aachen ließ die TGS Hausen beinahe mehr jubeln, als der eigene 69:7 (26:0)-Pflichterfolg bei Schlusslicht TuS 95 Düsseldorf.

Denn nun bekommen die Hausener in der 2. Rugby-Bundesliga West am Samstag um 15 Uhr gegen Spitzenreiter RC Luxemburg doch noch ein echtes Endspiel um die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 1. Bundesliga.

Mit dem Sieg in Düsseldorf und der gleichzeitigen Aachener Niederlage rückte die Turngesellschaft aufgrund des gewonnenen direkten Vergleiches gegen Aachen auf den zweiten Tabellenplatz vor und muss diesen am

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Stade Français Paris (Ankündigung)

01.05.18 Online

Frankreich TOP14 – 26. Spieltag (Sa. 05.05.2018 Antritt 21 h)

Atlantique Stade Rochelais - Stade Français Paris

Es wird noch einmal spannend. Am letzten Spieltag der TOP14 muss (12.) Stade Français Paris zum Tabellen Siebten Stade Rochelais. Im Fernduell spielen der 6. Castres Olympique gegen den 13. US Oyonnax. Bei einem Sieg von US Oyonnax und gleichzeitiger Niederlage von Paris würden die Plätze getauscht und die Pariser gingen in die Relegation.

Drücken wir die Daumen, damit Stade Français Paris gewinnt und den Klassenerhalt endgültig schafft.

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German-Rugby.de - Kommentar

02.05.18 GR-Team

Oktoberfest 7s 2018 vor dem Aus?

Mit bekanntlich „wohl“ gewählten Worten wird der deutsche Rugbyfan auf der Plattform Totalrugby darüber informiert, dass das Oktoberfest 7s 2018 von einer Absage bedroht ist. Man wolle den Fokus auf 2019 setzen.

Wie die nachfolgenden Textauszüge wiedergeben, hat sich die Betreibergesellschaft anscheinend finanziell überhoben. Es wird wahrscheinlich zur kompletten Absage kommen müssen, da der Zeitraum zu eng wird, für die notwendigen Buchungen und Absprachen mit den Gästen (Sportler und Zuschauer), Lieferanten und Personal.

Hier stellt sich auch die Frage nach der Vergabepraxis des DRV. Wie kann so eine gewichtige Veranstaltung ohne Ausschreibung an eine Betreibergesellschaft vergeben, die „zu 100% von privaten Investoren getragen wird, die dem deutschen Rugbysport sehr verbunden sind.“*

Die diesjährige Absage kann natürlich auch beim internationalen Dachverband Wourld Rugby, sowie bei den potentiellen Sponsoren seine negativen Spuren, in punkto Zuverlässigkeit, hinterlassen.

Nachstehend einige Auszüge aus der Meldung der Turnier-Organisation vom 30. April 2018:

„Parallel sind wir in letzten Gesprächen, um vielleicht doch noch die Finanzierung für dieses Jahr sicher zu stellen. Gelingt dies nicht, dann werden wir die endgültige Absage bis Ende Mai 2018 bekannt geben.“

„Die Oktoberfest 7s werden von der Betreibergesellschaft Oktoberfest 7s GmbH organisiert und ausgerichtet. Diese Betreibergesellschaft wird zu 100% von privaten Investoren getragen, die dem deutschen Rugbysport sehr verbunden sind…“

„Diese Gesellschafter haben in 2017 erhebliche Mittel im Rahmen einer Anschubfinanzierung aufgewendet, um das Turnier erfolgreich auf den Weg zu bringen. In der Planung für das Turnier 2018 wurde nun deutlich, dass eine Finanzierung auch mit Blick auf die erforderlichen Investitionen einer möglichen World Series Teilnahme ab 2019 nur schwer zusätzlich getragen werden kann.“

„Deshalb mussten die Gesellschafter der Oktoberfest 7s GmbH nach Rücksprache mit allen involvierten Akteuren die Entscheidung treffen, das Turnier 2018 Stand heute um ein Jahr zu verschieben, um alle zur Verfügung stehenden Mittel und Ressourcen ab sofort auf 2019 zu fokussieren. Parallel sind wir in letzten Gesprächen, um vielleicht doch noch die Finanzierung für dieses Jahr sicher zu stellen.

Gelingt dies nicht, dann werden wir die endgültige Absage bis Ende Mai 2018 bekannt geben.“

*Siehe auchStreit DRV/Wild”

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OP-Online.de

26.04.18

Offenbacher Bewerbung um German Bowl

„Der Bieberer Berg wird voll“

Offenbach -Fußball wird im Stadion auf dem Bieberer Berg in Offenbach regelmäßig gespielt, ab und zu auch Rugby. Und bald das Finale der deutschen Football-Liga (GFL)? Oberligist Rhein-Main Rockets hat sich um die Ausrichtung des German Bowl 2020 oder 2021 beworben.

Im Interview spricht der stellvertretende Rockets-Vorsitzende Holger Gräcmann über das ungewöhnliche Projekt.
Herr Gräcmann, der German Bowl in Offenbach – diese Idee ist ziemlich überraschend...

Das mag bei Außenstehenden so ankommen, innerhalb der Football-Community hat man uns aber sofort ernst genommen. Wir waren überrascht, von wo überall Hilfsangebote kamen. Von Hanau bis nach Koblenz hat man Interesse, sich in die Organisation einzubringen. Das ist auch das, was wir wollten. Wir alleine können das nicht stemmen, und wir werden auch nicht ins Risiko gehen. Aber wir können uns um das Drumherum kümmern und im Vorfeld die Grundlagen legen.

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Totalrugby.de

30.04.2018 TotalRugby Team

Oktoberfest 7s 2018 von Absage bedroht- Fokus auf 2019

Das Oktoberfest 7s Profi-Turnier im Münchner Olympiastadion wird in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht stattfinden. Das ergab sich aus einer Meldung der Turnier-Organisation am heutigen Nachmittag.

Oktoberfest-7s-Geschäftsführer Michael Weber:
Mit großem Bedauern müssen wir mitteilen, dass wir das Oktoberfest7s Turnier 2018 aller Voraussicht nach absagen müssen, um den kompletten Fokus auf 2019 und eine längerfristige Turnierserie legen zu können.

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Rhein-Neckar-Zeitung

30.04.18 (momo)

TV verpasst den Heimsieg

29:33 gegen Unterföhring

Neckarsulm – Heidelberger RK 19:60

RSV Köln unterlag dem SCN-Frauenteam 5:29

Heidelberg. Auch die vierte englische Woche in Folge konnte dem deutschen Rugby-Meister Heidelberger Ruderklub nichts anhaben. Der Bundesliga-Primus fuhr in Neckarsulm einen 60:19-Sieg ein. In der 2. Liga Süd verlor der Heidelberger TV trotz starker Leistung gegen den RC Unterföhring. Bei den Frauen untermauerte der SC Neuenheim seine Favoritenrolle auf den Titel durch den 29:5-Sieg bei Verfolger RSV Köln.

Selbst der Ausfall beider Hakler störte den HRK in Neckarsulm nicht. Gedrängehalb Pierre Mathurin warf ein und glänzte mit einer 100-Prozent-Quote. Ohne Probleme erspielte sich der Ruderklub eine komfortable 29:5-Halbzeitführung. Nach der Pause entschieden die Heidelberger die Partie mit weiteren schnellen Punkten für sich. Am Ende standen zehn Versuche zu Buche.

Für eine Überraschung sorgte der RC Unterföhring am Neckar. HTV-Trainer Benedikt Scherrer hatte zwar im Vorfeld vor den Verstärkungen aus Südamerika gewarnt, die der RCU-Trainer und ehemaliger Handschuhsheimer Spieler José Holgado nach München gelotst hatte. Doch ganz aufzuhalten waren diese trotzdem nicht. Kluge Überkicks hebelten die Verteidigung des HTV zu oft aus. Die "Turner" griffen zwar ebenfalls sehenswert an, aber am Ende hatten die Münchener den längeren Atem und siegten mit 33:29.

Beim schärfsten Verfolger RSV Köln ließ das SCN-Frauenteam nichts anbrennen und holte sich den verdienten 29:5-Auswärtssieg. Dabei legten Sylvia Kling (2), Amelie Harris, Lisa Bohrmann und Elisa Trick fünf Versuche. Sylvia Kling und Laura Schwinn trafen mit jeweils einer Erhöhung.

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German-Rugby.de

28.04.18 Online-Team

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag

Stade Français Paris besiegt Tabellenletzten Brive mit 30:22

Die Mannschaft von Stade Français Paris hat am vorletzten Spieltag mit dem 30:22 Sieg über den Tabellenletzten Brieve wichtige Punkte für den Klassenerhalt in der TOP14 geholt.

Mit einem weiteren Sieg am 05.05.2018 bei Atlantique Stade Rochelais kann die Mannschaft von Sponsor Dr. Wild (Capri-Sun) und seinem starken Führungsteam den Klassenerhalt endgültig sichern. Ansonsten winkt die Relegation.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

27.04.18 – Von Charlotte Schneider

„Capri Sonne“-Milliardär: Das Geschäft mit dem Ei

Docteur“ Wild galt als Retter des Pariser Rugby. Doch die Investitionen des deutschen Milliardärs bleiben bislang ohne Erfolg. Sein Klub Stade Français kämpft um den Klassenverbleib.

Im lauten Rauschen des Nachrichtenstroms, den der Fußballalltag in Deutschland unablässig speist, ist beinahe vollständig untergegangen, was in Frankreich seit einem Jahr beständig Schlagzeilen macht. Im medialen Schatten von Paris Saint-Germain hat ein weiterer Investor einen Verein in der französischen Hauptstadt gekauft, wenn auch für ungleich weniger Geld. Einen Euro nur hat Hans-Peter Wild, der deutsche Unternehmer mit Schweizer Pass, für sein Herzensprojekt bezahlt. Der Kurpfälzer erwarb die Aktienmehrheit des Rugbyklubs Stade Français für einen symbolischen Preis vom Vorbesitzer, der den Traditionsverein dafür schuldenfrei, aber ohne Eigenkapital hinterließ.

Seither hat Wild rund zehn Millionen Euro investiert. Weitere 20 werden in den nächsten beiden Spielzeiten folgen. Mit seinem Geld soll sich auch im Stade Jean-Bouin realisieren, was …

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WalesOnline.de

26.04.18 by Rob Loydd

Welsh sides could break new ground by playing German opposition for the first time in European competition next season.

History will be made when Heidelberger RK take their place in this summer’s 2018-19 Challenge Cup draw.

The second-tier tournament is set to include some of the continent's big hitters next term, with last season’s French Top14 champions Clermont Auvergne, Bath, Northampton, Harlequins, Bordeaux and Stade Francais set to be in the hat.

The Dragons will also be part of that draw, while if the Ospreys lose their Champions Cup play-off next month, they will join them as Wales’ other representatives.

While eyes were on the events in Dublin, Bordeaux, Gloucester and Cardiff last weekend, in a small town in south-west Germany, Heidelberger RK, otherwise known as HRK, were celebrating one of fairytale stories of this season’s European competition.

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OP-Online.de

24.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Zweitligist Hausen hofft wieder

Play-off-Plätze in Reichweite

Offenbach -Auch im Nachbarduell hielt die Erfolgsserie der TGS Hausen: Die „Löwen“ kamen in der 2. Rugby-Bundesliga West zu einem 34:8 gegen den SC Frankfurt 1880 II.

Damit verbuchten sie im vierten Spiel nach der Winterpause den vierten Sieg mit Bonuspunkt und rückten bis auf vier Zähler an den Tabellenzweiten RC Aachen heran, der sich im Gipfeltreffen Spitzenreiter RC Luxemburg mit 6:29 geschlagen geben musste. Im Kampf um einen der zwei Play-off-Plätze ist Hausen aber auf fremde Hilfe angewiesen.

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OP-Online.de

24.04.18 (Von Christian Düncher)

Zwei Siebener-Nationalspieler des RK Heusenstamm bald wieder dabei

Rugby: Rainger und Biniak stehen vor Comeback

Offenbach - Sam Rainger fieberte beim 26:19 des Rugby-Erstligisten RK Heusenstamm im Kellerduell gegen den SC Neuenheim von der Tribüne aus mit, Tim Biniak gab von der Bank aus Anweisungen. Beide Siebener-Nationalspielern stehen nach Verletzungen bald wieder auf dem Platz.

Von den drei Siebener-Nationalspielern des RKH war zuletzt nur Leon Hees im Einsatz – und der wird Anfang Mai an der Patellasehne operiert. Dafür ist bald wieder mit Rainger und Biniak zu rechnen, deren Kreuzbandrisse gut verheilt sind. Während Rainger demnächst auf den Platz zurückkehrt, ist Biniak bereits im Teamtraining

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TGS Hausen (Rugby)

23.04.2018 Online

2. BL West - Souveräner Heimsieg gegen SC80 Frankfurt II

Rugby Löwen gewinnen Rhein-Main-Derby gegen SC 1880 II mit 34:8. Spielbericht und viele Bilder gibt es in Kürze hier.

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OP-Online.de

23.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby: 26:19 im Kellerduell gegen Neuenheim / Krimer ragt heraus

Heusenstamm richtet sich auf Relegation ein

Heusenstamm - Benni Krimer ist beim Rugby-Erstligisten RK Heusenstamm eigentlich ein Mann fürs Grobe. Er spielt in der zweiten Sturmreihe, wo eher die Arbeiter als die Vollstrecker zu Hause sind. Von Christian Düncher

Als es im Kellerduell mit dem SC Neuenheim aber darauf ankam, zeigte der 27-Jährige, dass auch er den Weg ins Malfeld kennt. Mit zwei Versuchen hatte der Mann mit der Nummer fünf großen Anteil am 26:19 (14:12)-Heimerfolg der „Füchse“, die damit wohl zumindest den direkten Abstieg verhindert haben.

„Benni hat ein super Spiel gemacht. Wir wissen, was er kann, waren aber schon überrascht, dass er das nun gegen den SCN abgerufen hat, zumal er gegen Ende der Hinrunde eine Zeit lang verletzt war“, sagte Markus Walger vom RKH-Trainerteam und hob auch Leon Hees hervor. Der Siebener-Nationalspieler wird Anfang Mai an der Patellasehne operiert, doch gegen Neuenheim stellte er sich zur Verfügung. „Leon hat seit fünf Monaten nicht trainiert, bekam aber das Okay von seinem Arzt. Nach 20 Minuten war er eigentlich platt“, erklärte Walger. „Er hatte aber den Willen, das ganze Spiel durchzustehen und ist clever genug, sich die Kraft richtig einzuteilen. In der Verteidigung hat er seinen Mann gestanden. Und was er gemacht hat, war insgesamt okay.“

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Rhein-Neckar-Zeitung

23.04.18 (momo)

Rugby-Europacup

Der HRK ist am Ziel seiner Träume

Nach dem verdienten 27:15-Erfolg über den rumänischen Meister zieht
der Heidelberger Ruderklub in den European Challenge Cup ein

Heidelberg. In einem Nervenkrimi gelang dem Heidelberger Ruderklub der größte Erfolg, den jemals ein deutscher Rugbyverein errungen hat. Nach dem 27:15-Erfolg über die Timisoara Saracens zog der HRK in den European Challenge Cup ein. Diese zwölf Punkte Differenz reichten aus, um die sechs Zähler aus der 20:26-Hinspielniederlage wettzumachen. Vor 800 begeisterten Zuschauern lagen sich die erschöpften Akteure anschließend in den Armen.

Im Unterschied zum Hinspiel, als der Ruderklub sich lange Zeit von der schieren Physis der Rumänen hatte beeindrucken lassen, stimmte dieses Mal sowohl die Abstimmung in der Defensive als auch die Einstellung vom Anpfiff an. Krachend warfen sich die HRK-Spieler in jedes Tackling und hielten die Saracens so lange punktlos. Nach 20 Minuten gelang es Sturmführer Michael Poppmeier, sich nach mehreren Angriffsphasen über die Mallinie zu tanken. Der misslungene Erhöhungskick sollte Raynor Parkinsons einziger Fehlversuch vom Hütchen bleiben.

Ein weiterer Schlüssel war die unbedingte Disziplin, denn nachdem die Rumänen mit einem Straftritt gepunktet hatten, blieben die "Wild Titans" ruhig und antworteten mit der Präzision eines Chirurgen. Drei Pässe, zwei schnelle Seitenwechsel und der agile Pierre Mathurin lief unter den Stangen ein. Der Debütant Vian Riekert erwies sich schon jetzt als die erhoffte Verstärkung und war nicht nur unüberwindbar in der Verteidigung, sondern auch nahezu an jedem gefährlichem Angriff des Ruderklub beteiligt.

Mit unglaublicher Ruhe und Effizienz spielte der HRK sein System weiter; jedes Mal, wenn es gelang, in die gegnerische 22-Meter-Zone einzudringen, nahm die Mannschaft von Kobus Potgieter auch Punkte mit. Parkinson zeigte ein weiteres Mal seinen Wert mit dem "Goldfuß". Zur Halbzeit sah man den Rumänen beim Stande von 18:3 bereits Anzeichen von Resignation an.

Nach der Pause zogen die "Titans" auf 24:3 davon, anschließend gab es aber einen Bruch im Spiel. Die Gäste rochen den Braten und legten zwei Versuche. Die Partie stand auf der Kippe, weitere Gegenpunkte hätten den HRK aus dem Wettbewerb geworfen. Es war dieser

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Rhein-Neckar-Zeitung

23.04.18 (momo)

Rugby

RGH zieht ins Halbfinale ein - SCN steigt ab

Zweiter Platz durch 39:34-Sieg über Frankfurt gesichert

Heidelberg. Während die Rudergesellschaft Heidelberg in der Rugby-Bundesliga nach ihrem Sieg über Verfolger Frankfurt für das Halbfinale planen kann, sind die Tage der Erstliga-Zugehörigkeit des Sportclub Neuenheim gezählt. Nach der Niederlage beim Vorletzten RK Heusenstamm fehlen acht Punkte zum Relegationsplatz. Der TSV Handschuhsheim rehabilitierte sich für die zuletzt durchwachsenen Leistungen und jagte die Neckarsulmer mit einer ganz starken Leistung und einem 55:19-Erfolg aus dem "Lionspark".

In der wegweisenden Partie um den zweiten Playoff-Platz hinter dem Heidelberger Ruderklub lieferten sich die RGH und der SC Frankfurt 1880 einen abwechslungsreichen Schlagabtausch, an dessen Ende die RGH als knapper Sieger stand. Nachdem Frankfurt durch hartes Spiel den "Orange Hearts" gehörig zugesetzt hatte, fingen sich die Heidelberger und spielten ihre Geschwindigkeit aus. Doch angetrieben vom Ex-Neuenheimer Wynston Cameron-Dow, kamen die Frankfurter nochmals auf. Bis acht Minuten vor Schluss sah es aus, als müsste die RGH um den zweiten Platz zittern, dann aber zahlte sich die ganze Routine der Finsterer-Fünfzehn aus. Sie holte sich den Heimsieg durch zwei Straftritte von Fabian Heimpel.

Der SCN hat nach der 19:26-Niederlage beim RK Heusenstamm keine Chance auf den Klassenverbleib mehr. Die Neuenheimer waren auch im Sportzentrum Martinsee die schwächere Mannschaft und mussten vier Versuche der Südhessen hinnehmen, von denen Pascal Schuster drei von ganz außen erhöhte.

Der SCN begann dominant und kam durch Leo Becker nach zehn Minuten zum Führungsversuch. Allerdings zog sich der Schlussmann beim Hechtsprung ins Malfeld einen Beinbruch zu. Der zweite SCN-Versuch nach starkem Durchbruch Clemens von Grumbkows und Sebastian Robls 40-m-Sololauf weckte beim 12:7 (28.) nochmals Hoffnung, doch in der zweiten Halbzeit beherrschten die fitteren und auch schlaueren "Füchse" Spiel und Gegner und gewannen verdient. Erst in den Schlussminuten spielte der SCN wieder fehlerfreier und konsequent, der Strafversuch zum 26:19-Endstand drückt das in Zahlen aus.

Durch einen Blitzstart zog der TSV Handschuhsheim der Neckarsulmer SU früh den Zahn.

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Heidelberger RK (Rugby)

22.04.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel

HRK macht Einzug in den Challenge Cup perfekt

Der HRK ist am Ziel seiner Träume! In einer hochklassigen und am Ende an Spannung kaum zu überbietenden Partie bezwang der Heidelberger Ruderklub die Gäste von den Timisoara Saracens mit 27:15. Damit erreicht erstmals in der Geschichte des Rugbysports eine deutsche Vereinsmannschaft den zweithöchsten Vereinswettbewerb Europas, den European Challenge Cup.

Der Ruderklub zeigte von Beginn an eine hochkonzentrierte Leistung mit einer bärenstarken Defensive, die die Gäste aus Timisoara kaum ins Spiel kommen ließen. Zwar fielen die ersten 20 Minuten keine Punkte, doch der Klub gewann langsam aber sicher die Oberhand, bis in der 23. Minute Kapitän Michael Poppmeier den ersten Versuch für den Klub erzielte. Was danach folgte war ein wahrer Angriffswirbel, den Mathurin nach hervorragender Vorarbeit von Armstrong und Schramm an der Eckfahne zum Versuch krönen konnte. Zwei weitere Straftritte des erneuten Punktegaranten Raynor Parkinson, der nur einen einzigen Kick verfehlen sollte, besorgten die hochverdiente 18:3 Pausenführung.

Die 2. Halbzeit startete der Klub ähnlich dominant und konnte durch zwei weitere erfolgreiche Straftritte die Führung auf ein komfortables 24:3 ausbauen. Danach kam jedoch ein unerwarteter Bruch in das Spiel des deutschen Meisters. Phase um Phase arbeiteten sich die Rumänen nun nach vorne. Zwar konnte ein Durchbruch der Rumänen noch von der Mallinie ins Aus gestoppt werden, wenige Minuten fanden die Gäste aber dann erstmals eine Lücke in der Verteidigung und konnten auf 24:8 verkürzen. Bereits fünf Minuten später gelang der nächste Versuch und das Polster schmolz auf 24:15 zusammen. Doch ein unmittelbar nach dem Wieder-Ankick herausgeholter Straftritt wurde von Parkinson erfolgreich verwandelt, sodass den Rumänen jetzt nur noch ein erhöhter Versuch die Rettung bringen konnte. Bange Minuten für die zahlreichen und lautstarken HRK-Fans brachen an, doch die Verteidigung gegen die aus allen Lagen angreifenden Rumänen hielt bis zum erlösenden Schlusspfiff.

So spielte der Klub

1 Samy Füchsel (50. Schröder) 2 Dasch Barber …

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German-Rugby.de

21.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield

Heidelberger RK gewinnt gegen Timisoara Saracens 27:15

Bei strahlendem Sonnenschein bezwang der Heidelberger RK das stark kämpfende Team von Timisoara Saracens mit 27:15. Herzlichen Glückwünsche an das HRK Team und Trainergespann. Da können sie sich heute aber ganz „Wild“ freuen!

Mal sehen, wie es nun weitergeht!!!

Rhein-Neckar-Zeitung (Neu)

20.04.18 (momo)

Rugby-Europacup

Knüppelharte 80 Minuten für den Heidelberger Ruderklub

Rugby-Meister Heidelberger Ruderklub will Temesvar besiegen und

in die Europa-League aufsteigen

Heidelberg. Eine bisher noch nie da gewesene Chance bietet sich dem deutschen Rugby-Meister Heidelberger Ruderklub am Samstag um 15 Uhr in Heidelberg. Im Final-Rückspiel des Europapokals um den Continental Shield erwartet der HRK die Timisoara Saracens aus Rumänien: Der Gewinner qualifiziert sich für den European Challenge Cup der Spielzeit 2018/19. Der erstmalige Einzug einer deutschen Mannschaft in die zweithöchste kontinentale Spielklasse (zum Vergleich: Europa League im Fußball) wäre angesichts der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Heidelberger zwar keine Sensation, aber doch sehr erfreulich.

Das Hinspiel in Temeswar wurde nach hartem Kampf und einer respektablen Aufholjagd des HRK in der zweiten Halbzeit nur knapp mit 20:26 Punkten verloren. Es gilt also, das Rückspiel mit sieben Zählern Differenz zu gewinnen, um den Aufstiegstraum wahrzumachen. Dazu sind aber neben einer Topleistung auch jede Unterstützung und etwas Glück notwendig.

Die Rumänen, die einen großen Teil der Nationalspieler in ihren Reihen haben, sind körperlich extrem stark und werden der Ruderklub-Defensive über 80 Minuten Schwerstarbeit abverlangen. Ein Grund, weshalb der HRK in den Bundesligaspielen gegen Neckarsulm und Pforzheim seine zweite Mannschaft auf den Platz geschickt hat, um den Stammspielern nötige Ruhepausen zu verschaffen. Das HRK-Trainerduo mit Kobus Potgieter und Pieter Jordaan hat akribisch all an den Feinheiten gearbeitet, die beim Hinspiel in Rumänien noch nicht wie gewünscht funktioniert hatten.

Pünktlich zum Saisonhöhepunkt kann Potgieter auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch die zuletzt wegen Gehirnerschütterungen pausierenden Hagen Schulte und Samy Füchsel haben von der medizinischen Abteilung grünes Licht bekommen. Fehlen wird einzig Wynston Cameron-Dow, der in der Bundesliga für seinen Heimverein SC Frankfurt 1880 auflaufen muss.

Ein Ass in Potgieters Ärmel könnten die beiden Neuzugänge sein, denn mit Vian Riekert und Marcel Human erwartet der Ruderklub erneut Verstärkung aus Südafrika.

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German-Rugby.de

19.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield

Qualifikation-Rückspiel am 21.04.2018 – Antritt 15:00 h

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens /Rumänien

Für alle, die leider nicht beim (Original) in Heidelberg dabei sein können der Link zur Übertragung des Livestreams:

https://www.youtube.com/watch?v=1QukN02ygsg

Pforzheimer Zeitung

19.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West: 

TV Pforzheim überrennt zweite Garnitur des Heidelberger RK

Heidelberg. Auch wenn das nicht der Heidelberger RK war, der dem TV Pforzheim in der Hinrunde im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen eine 27:33-Niederlage bescherte und der aktuell die Rugby-Bundesliga Süd/West anführt, so war doch am Mittwochabend nicht vorauszusehen, dass der TVP bei seinem letzten Auswärtsspiel der Saison so groß auftrumpfen würde. Mit einem 61:13-Sieg feierten die „Rhinos“ einen in dieser Höhe nicht erwarteten Erfolg, der sie auf den dritten Platz katapultierte.

Am Samstag bestreitet der HRK das Continental-Shield-Finale gegen die rumänischen Timișoara Saracens und steht damit vor dem wohl wichtigsten Spiel in der Vereinsgeschichte. Angesichts des klaren Vorsprungs in der Rugby-Bundesliga schonten die Heidelberger ihre Stars. Doch selbst die zweite Garnitur des HRK besitzt genügend Qualität, um in der Bundesliga zu bestehen. Doch das Potenzial reichte am Mittwochabend gegen den TVP nur für eine Halbzeit.

Ohne die starken, aber verletzten Stammspieler Tim Kasten und Luke Wakefield und nur mit einem 18-Mann-Kader waren die „Rhinos“ nach Heidelberg gefahren. Ein gutes Spiel, einen harten Kampf wollte man bieten und vielleicht einen oder zwei Bonuspunkte holen. Mit drei Versuchen zu einer 19:13-Führung lag der TVP in einem hart umkämpften Match zur Halbzeitpause im Plan. In der zweiten Hälfte jedoch überrannten die entfesselten Pforzheimer ihren frustrierten Gegner und legten noch sechs weitere Versuche, ohne den Heidelbergern etwas Zählbares zu gönnen.

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OP-Online.de

20.04.18 (Von Christian Düncher)

Minimale Chance auf Play-offs

Rugby-Bundesliga West: TGS Hausen hofft auf „fenómeno

Offenbach - Drei Spiele, drei Siege – die TGS Hausen ist in der 2. Rugby-Bundesliga West dieses Jahr noch unbesiegt.

Um ihre Minimalchance auf die Teilnahme an den Play-offs zur 1. Liga zu wahren, ist für die „Löwen“ (3., 37 Punkte) auch im Derby am Sonntag (15 Uhr) gegen die Reserve des SC Frankfurt 1880 (5. , 21 Punkte) ein Erfolg mit Bonuspunkt Pflicht. Die Gäste sind allerdings ein unberechenbarer Gegner.

„Ich denke, viel hängt bei Frankfurt davon ab, welche Spieler aus der ersten Mannschaft hinzukommen“, sagt TGS-Trainer Benoit Grob. „Eines haben wir aber schon im Hinspiel gemerkt: Die wissen, wie der Hase läuft. Es wird auf alle Fälle sehr interessant.“ Bei den Hausenern, ...

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OP-Online.de

20.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga: Kellerduell gegen Neuenheim

Trainer Walger sieht RK Heusenstamm gerüstet

Offenbach - Wer steigt direkt aus der Rugby-Bundesliga ab und wer muss in die Relegation? Im Spiel zwischen dem Vorletzten RK Heusenstamm und Schlusslicht SC Neuenheim fällt am Samstag ab 15 Uhr eine Vorentscheidung in dieser Frage.

Im Interview äußert sich Markus Walger vom Trainerteam des RKH zu den Chancen seines Teams und übt zudem Kritik am Verband.

Herr Walger, Sie hatten nach dem 3:57 gegen Frankfurt die Verteidigungsarbeit des Teams als „erschreckend schwach“ kritisiert. Haben die Spieler im Training schon eine Reaktion gezeigt?

Wir waren sehr passiv und insgesamt schwach. Aber ich denke, das war nur Kopfsache. Der Fokus lag schon auf dem wichtigen Spiel gegen Neuenheim. Die Trainingsbeteiligung ist extrem gut, es wird konzentriert gearbeitet.

Neuenheim überzeugte beim jüngsten 22:84 gegen Pforzheim in der Offensive. Was für ein Spiel erwarten Sie?

Der SC Neuenheim wird alles in die Waagschale werfen. Die sind hinter uns und damit unter Zugzwang. Vom Konzept mit der Jugend ist nicht viel zu sehen, die haben unter anderem fünf Südafrikaner dabei. Und Pforzheim ist defensiv nicht mehr so stark wie vergangene Saison, gegen die kann man schon mal ein paar Versuche legen.

Für den RKH ist es im Gegensatz zu Neuenheim nicht neu, gegen den Abstieg zu kämpfen. Könnte das der entscheidende Vorteil sein?

Es wird natürlich viel von der mentalen Verfassung abhängen. Neuenheim hat einige Routiniers dabei, wir haben eine junge Mannschaft. Da können dem einen oder anderen schon mal die Nerven flattern. Deshalb wollen wir Neuenheim von Anfang an unter Druck setzen, …

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Heidelberger RK (Rugby)

19.04.2018 Online

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel

80 Minuten trennen den HRK vom Einzug in den Challenge Cup

Dies ist der Höhepunkt der Europapokal-Saison. Im Final-Rückspiel um die Qualifikation für den European Challenge Cup, der Europa League des Rugbysports, empfängt der Heidelberger RK am Samstag um 15 Uhr den rumänischen Spitzenklub Timisoara Saracens und muss dabei einen knappen 6-Punkte Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Der Einzug in den European Challenge Cup wäre gleichzeitig der größte Erfolg in der nun fast 150-jährigen Geschichte des ältesten Rugbyvereins Deutschlands.

Hochkonzentriert und in aller Ruhe hat sich das Team vom Trainerduo Kobus Potgieter und Pieter Jordaan auf das Rückspiel vorbereitet und ordnete dem Erfolg in dieser Partie alles unter. So schonte der amtierende Deutsche Meister im Bundesligaspiel gegen den TV Pforzheim am Mittwoch den gesamten Kader, um alle Spieler topfit in die Begegnung schicken zu können. Zu gut weiß man, dass in einem solchen Finale jedes Prozent an Leistung den Unterschied ausmachen kann.

Rechtzeitig zum Spiel meldeten sich alle Akteure fit. Auch die zuletzt wegen einer Gehirnerschütterung pausierenden Hagen Schulte uns Samy Füchsel haben für ihren Einsatz das grüne Licht der medizinischen Abteilung erhalten. Einzig auf Innendreiviertel Wynston Cameron Dow, der in der Bundesliga für seinen Heimatverein aktiv sein wird, muss der HRK leider verzichten. Zudem kann sich der Ruderklub auf die Neuzugänge Vian Riekert und Marcel Human aus Südafrika freuen, die als vielseitige einsetzbare Hintermannschaftsspieler eingesetzt werden können und erstmals im Kader stehen werden.

Wie wichtige diese nachträglichen Verstärkungen sein können, bewies der dritte Neuzugang des Ruderklubs, Siegfried Fisiihoi, bereits im Hinspiel. Der ehemalige Super Rugby Profi und Nationalspieler Tongas glänzte mit seinen dynamischen Läufen und unbändigen Kraft im Gedränge und erzielte den so wichtigen Anschlussversuch, der die Aufholjagd des Klubs einleitete, sodass das zwischenzeitliche und kaum einholbare 21-Punkte Defizit auf mickrige 6 Punkte geschrumpft werden konnte.

„Wir erwarten wieder ein sehr physisches Spiel der Rumänen, …

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German-Rugby.de (Vorschau)

19.04.18 GR-Team

EPCR European Rugby Continental Shield Qualifikations-Rückspiel
am 21.04.2018 – Antritt 15:00 h

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens /Rumänien

Final-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Der Heidelberger RK hat das Finale des Challenge Cup erreicht. Gegner ist der rumänische Verein Timisoara Saracens. Das Hinspiel haben die Heidelberger nach einem starken Endspurt nur mit 20:26 verloren. Ein theoretisch aufholbarer Rückstand, speziell für ein Heimspiel.

Das HRK-Team ist das erste deutsche Team, dass in einem internationalen Wettbewerb überhaupt die Endrunde erreicht hat. Dazu sei dem Verein, den Trainern und der Mannschaft schon an dieser Stelle gratuliert. Der Sieg am Wochenende würde dies natürlich noch krönen. Drücken wir dem Trainerduo Kobus Potgieter und Pieter Jordaan mit ihrem Team ganz stark die Daumen.

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Stade Français Paris (Ankündigung)

16.04.18 Online

Frankreich TOP14 – 25. Spieltag 20:45 h

Stade Français Paris empfängt Tabellenletzten Brive

Mehr denn je zählen die Pariser auf Sie!

Stade empfängt in Paris das Team von Brive für sein letztes Heimspiel am Samstag, dem 28. April, anlässlich des 25. Spielages der TOP 14 (20 Uhr 45).

Rose und Blau kennen es, dieses Plakat ist entscheidend, kochend und kapital. Der Klassenerhalt in der TOP 14 muss durch einen Sieg gegen Brive unbedingt gelingen.

Für diese letzte Begegnung im „Jean Bouin“ sind alle Plätze des Stadiums auf 5€ reduziert. Mehr denn je, seien Sie mehr denn je!

ICH KOMME, DIE MANNSCHAFT IN SEINEM LETZTEN
Heimspiel der Saison ZU UNTERSTÜTZEN!

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Heidelberger RK (Rugby)

19.04.2018 Online

Ersatzgeschwächter HRK unterliegt TV Pforzheim

Eine Halbzeit lang hielt der Heidelberger Ruderklub sehr gut mit, doch das war am Ende nicht genug gegen einen seine Chancen eiskalt ausnutzenden TV Pforzheim. Am Ende stand es 13:61 für die Gäste.

Der HRK, der seine komplette Stammformation für das Finale gegen die Timisoara Saracens schonte, verkaufte sich lange Zeit sehr teuer und war sogar bis zur 50. Minute die spielbestimmende Mannschaft. Zwar ging der TV Pforzheim mit einer 13:19 Führung in die Halbzeitpause, doch dies spiegelte die Spielanteile nicht wieder. Der Klub schnürte Pforzheim ein ums andere Mal tief in der eigenen Hälfte ein, doch die wenigen Bälle nutzten die Gäste aus der Goldstadt gnadenlos effektiv durch ihre brandgefährliche Dreiviertelreihe.

In der 2. Halbzeit kam Pforzheim dann besser ins Spiel und konnte vor allem durch herausragende Einzelaktionen das Ergebnis auf 13:61 hochschrauben.

So spielte der Klub

1 Schmidt 2 Kleebauer 3 Rehm 4 Michels 5 Aydin 6 Biskupek 7 Ulka 8 Ball 9 Neureuther 10 Hohl 11 Reincke 12 Ovchinnikov 13 Lammers 14 Wymer 15 Liebig

16 Heß (19. Für Biskupek) 17 Klatt (62. für Reincke)

Punkte für den Klub

Hohl (8) Schmidt (5)

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Stade Français Paris (News)

16.04.18 Online

Stade Français Paris stellt neuen Manager vor

Heyneke Meyer: "Zusammen arbeitend, werden wir ankommen“

An diesem Montagmorgen, Heyneke Meyer, der der Manager des Stadiums Franzose Paris die nächste Jahreszeit sein wird, hat seine großen Anfänge vor den französischen Massenmedien gemacht.

Nachdem der Dr. Hans-Peter Wild die Wahl des südafrikanischen Technikers erklärt hat, hat Manager erfahren auf alle Fragen der anwesenden Journalisten geantwortet, ohne und in aller Offenheit mit der Wimper zu zucken. Er hat besonders seine starke Motivation ausgedrückt, das Wappen des Klubs der Hauptstadt wieder zu vergolden und aus Paris einen ganz bessere Mannschaften in der Welt zu machen.

Hubert Patricot: "Das Ziel heute besteht einfach darin, Ihnen Heyneke Meyer vorzustellen. Man hat ihn gebeten, so schnell wie möglich zu kommen, um die Zukunft vorzubereiten und seine Ratschläge möglichst schnell genießen zu können. Das ist, um anzufangen, die nächste Jahreszeit vorzubereiten; was wir im letzten Sommer nicht machen konnten.

Wir haben die Schlüssel des Klubs am 14. Juni letztes Jahres erhalten, das war sehr spät und wir haben Mangel Zeit gehabt. In diesem Jahr besteht das Ziel darin, mehr Zeit zu haben, um der Mannschaft zu arbeiten. Heute ist das die erste Etappe, der Zweite das wird am 16. Mai sein, wenn man davon mehr von unserer Aufrechterhaltung im Startsignal 14 wissen wird, was unsere absolute Priorität natürlich ist und oder man wird davon mehr von der Bildung der Mannschaft für die nächste Jahreszeit kennen. "

Heyneke Meyer: "Die Ziele werden vielleicht Zeit legen, sich zu realisieren aber die Hauptsache für mich das besteht darin, meine Versprechungen zu halten. Ich unterverspreche gern, um mehr zu halten als meine Versprechungen. Wenn ich dem Dr. begegnet bin. Wild, ich habe ihm gesagt, dass ich nicht arbeiten konnte, wenn wir dieselbe Vorstellung beide nicht hatten. Und wir haben denselben. Ich soll auch sagen, dass der Staff die gute Arbeit diese Jahreszeit unter schweren Umständen macht. Ich habe Videos unseres Personalbestandes schon angesehen und es gibt gute Spieler. Mit der Verwicklung jedes weiß ich, dass wir eine der besten Mannschaften in der Welt sein können. Alle zusammen arbeitend, werden wir da" kommen

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Heidelberger RK (Rugby)

17.04.2018 Online

HRK empfängt Vize-Meister am Harbigweg

Es ist das Duell der beiden in den letzten Jahren dominierenden Vereinsmannschaften Deutschlands, wenn am Mittwoch um 19.00 Uhr der Deutsche Meister HRK den in dieser Saison schwächelnden TV Pforzheim empfängt.

Sage und Schreibe fünf der letzten sechs DM-Finals wurde von diesen beiden Teams bestritten. Doch zu einer Neuauflage der Finals der Jahre 2012 und 2014 – 2017 scheint es allein schon aufgrund des großen Rückstandes der Pforzheimer auf den aktuellen Tabellenzweiten RGH in dieser Saison nicht zu kommen.  Ganz anders der HRK, der nach 10 Siegen aus 10 Spielen unangefochten an der Tabellenspitze steht und in Hinblick auf das so wichtige Europapokalspiel am kommenden Samstag gegen die Timisoara Saracens seine Stammformation nahezu komplett schonen wird. Somit vertraut Trainer Pieter Jordaan einer ähnlichen Mannschaft, die bereits in der Vorwoche gegen Aufsteiger Neckarsulm den Bonuspunktsieg sichern konnte.

„Die Qualifikation für den Challenge Cup ist das übergeordnete Saisonziel, weshalb wir auch gegen Pforzheim auf den Großteil unserer Stammspieler verzichten werden. Zwei Spiele innerhalb von nicht einmal 72h sind auf diesem Niveau einfach nicht machbar. Die nominierte Mannschaft hat ihre Aufgabe aber letzte Woche gegen Neckarsulm ordentlich gemacht und wird mit weniger Abstimmungsfehlern auch gegen Pforzheim einen guten Job erledigen“ so Pieter Jordaan zu seiner Entscheidung.

Hinweis zum Final-Rückspiel in der Challenge Cup Qualifikation

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Pforzheimer Zeitung

17.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim vor hoher Auswärtshürde beim Heidelberger RK

Pforzheim/Heidelberg. Der TV Pforzheim muss in der Rugby-Bundesliga Süd/West den schweren Weg zum Auswärtsspiel beim Serienmeister Heidelberger RK antreten. Im Spiel der zwei besten deutschen Mannschaften des Jahrzehnts ist der HRK absoluter Favorit.

Seit dem Aufstieg in die Rugby-Bundesliga im Jahr 2011 war der TV Pforzheim immer der härteste Gegner des Heidelberger RK. Mit einer Ausnahme lautete das deutsche Rugbyfinale seit jenem Jahr TVP gegen HRK. 2016 konnten die Pforzheimer erstmals den DM-Titel gegen den Serienmeister der vergangenen Jahre gewinnen, 2017 hatten die Pforzheimer bis kurz vor Schluss an der Titelverteidigung geschnuppert. Doch wenn beide Teams an diesem Mittwoch, 19 Uhr beim HRK auflaufen, geht es für die „Rhinos“ eigentlich nur darum, sich bei der Übermannschaft der Saison teuer zu verkaufen und vielleicht einen Bonuspunkt zu ergattern.

Die Chancen sind klar verteilt. Die Tabellenführer aus Heidelberg sind der haushohe Favorit. Und ausgerechnet jetzt fehlen mit Tim Kasten (Knie) und Luke Wakefield (Schulter) zwei Leistungsträger bei den Pforzheimern. „Zu allem Unglück können wir nur mit 18 Mann nach Heidelberg fahren“, deutet TVP-Coach John Willis an, dass ein Rumpfteam sich dem übermächtigen HRK entgegenstemmen wird.

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Frankfurter Neue Presse

17.04.2018 Von STEFAN FRITSCHI

Rugby Klare Sache für den SC 80

Bei angenehmen Frühjahrstemperaturen nahmen die „80er“ die „Füchse“ auseinander. Das einseitige Derby war das Vorspiel für den kommenden wegweisenden Spieltag (siehe Extratext).

Frankfurt. In den vergangenen Jahren verliefen die Derbys zwischen den Rugby-Bundesligisten SC 80 Frankfurt und RK Heusenstamm meist spannend. Auch der erste Vergleich in dieser Spielzeit hatte lange großen Unterhaltungswert, ehe die favorisierten Schwarz-Roten in der Schlussphase mehr zuzusetzen hatten und noch mit 30:17 gewannen. Doch diesmal waren die Rot-Grünen vom Sportzentrum Martinsee absolut chancenlos und gingen 3:57 (3:29) unter.

Es waren etwa 20 Minuten an der Feldgerichtstraße gespielt, da hatten sich die Frankfurter schon den Bonuspunkt mit vier Versuchen gegen fast noch schläfrige Heusenstammer verdient. „Wir waren nicht aggressiv genug. Es gab keine positiven Tackles, alles geschah im Rückwärtsgang“, konstatierte RKH-Trainer Jens Steinweg.

Zwar stellte sich sein Team mit zunehmender Spieldauer besser auf den SC 80 ein. Doch Heusenstamm war nicht in der Lage, in der gegnerischen Hälfte entscheidende Akzente zu setzen.

Zusammengewachsen

Ganz anders der Tabellendritte. Sowohl im Sturm als auch in der Dreiviertel-Reihe hatten die Frankfurter spürbare Vorteile. Dazu trug auch Jungnationalspieler Marcel Becker bei, den manches Mal erst zwei, drei Gegenspieler aufhalten konnten. „Das war noch mal eine Steigerung zum Sieg in Neuenheim, weil wir keine Versuche bekommen haben“, sagte er, „wir sind als Team zusammengewachsen.“

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OP-Online.de

16.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga:

Zweitligist Grashof RC Essen unterliegt TGS Hausen 10:40

Erst holprig, dann klar gewonnen

Offenbach - Die Warnung von Benoit Grob war offenbar nicht bis zu allen Spielern durchgedrungen. „Wir müssen uns auf einen voll motivierten Gegner einstellen“, hatte der Trainer des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen vor dem Duell beim Grashof RC Essen gesagt.

Und so kam es dann auch. Zwar ging Hausen durch einen Versuch von Daniel Almeida mit 5:0 in Führung, fühlte sich danach jedoch wohl zu sicher. Essen schaffte noch vor der Halbzeit die Wende zum 10:5 und schickte die TGS-Spieler mit verdutzten Gesicherten in die Pause.

Grob stellte in der Halbzeit um, nahm Heiko Nowotnik raus und brachte dafür Spielmacher Sale Ibarra. Das war aber nicht der einzige Grund dafür, dass es bei den Gästen fortan wesentlich besser lief. Die TGS wirkte insgesamt wie ausgewechselt, ließ keine Gegenpunkte mehr zu und setzte sich kontinuierlich bis zum Endstand von 40:10 ab und wahrte damit die Minimalchance, sich doch noch als Erster oder Zweiter für die Play-offs zur 1. Liga zu qualifizieren.

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Rhein-Neckar-Zeitung

16.04.18 (momo)

Rugby-Bundesliga

RG Heidelberg überrennt Neckarsulm

Mit ihren Siebenerrugby-Nationalspielern wirbeln die "Orange Hearts"

zum 61:24-Sieg

SC Neuenheim unterlag beim deutschen Vizemeister Pforzheim zwar mit 22:84,

2. Bundesliga Süd hatte der Heidelberger Turnverein Tabellenschlusslicht Karlsruher SV 63:7-E

Heidelberg. Der Heidelberger Ruderklub pflügt unaufhaltsam durch die Rugby-Bundesliga. Gegen den TSV Handschuhsheim gab es beim 75:5 einen weiteren klaren Erfolg, Platz eins und Heimrecht im Halbfinale ist dem Ruderklub sicher. Der SC Neuenheim zeigte sich im Vergleich zum Frankfurt-Spiel verbessert und erkämpfte in Pforzheim einen Bonuspunkt. Im Duell zwischen der RG Heidelberg und der Neckarsulmer SU wirbelten die aus Hongkong zurückgekehrten Siebenerrugby-Nationalspieler die Abwehrreihen der NSU gehörig durcheinander, am Ende verteidigte die RGH ihren zweiten Tabellenplatz mit 61:24 sicher.

Die volle Stärke des Meisters bekam der TSV Handschuhsheim zu spüren, der trotz aufopferungsvollen Kampfe …

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Pforzheimer Zeitung

15.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim sprintet zu 84:22-Sieg gegen SC Neuenheim

Pforzheim. Es war den „Rhinos“ anzusehen, dass sie an diesem sonnigen Samstag im SüdwestEnergie-Stadion in Pforzheim-Eutingen richtig Spaß hatten. Im Bundesligamatch gegen den Tabellenletzten SC Neuenheim nutzten die Rugbyspieler des TV Pforzheim fast nur den Vorwärtsgang.

Und so erlebten die Zuschauer einen locker herausgespielten, aus Sicht der „Rhinos“-Fans unterhaltsamen 84:22-Sieg, der vor dem schweren Auswärtsspiel am kommenden Mittwoch gegen Serienmeister und Tabellenführer Heidelberger RK gut fürs Selbstbewusstsein war.

Schon nach 14 Minuten hatte der TVP drei Versuche gelegt und mit 17:0 geführt. In dem Tempo sollte es bis zur Halbzeit (48:10, acht Versuche) weitergehen. Auch nach einigen Auswechslungen in der zweiten Halbzeit konnte der TVP das Tempo hochhalten und noch sechs Mal im gegnerischen Malfeld eintauchen. Nur mit den Erhöhungskicks lief es anfangs nicht so gut. Samj Harris hatte keinen guten Tag erwischt, Oliver Paine machte es dann besser.

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OP-Online.de

16.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Bundesliga:

Heusenstamm verliert Derby in Frankfurt 3:57 /

Nach Pause Kräfte für das Spiel gegen Neuenheim geschont

RKH vor Abstiegsduell „erschreckend schwach“

Frankfurt - Mit dieser Leistung wird es der Rugby-Erstligist RK Heusenstamm auch am nächsten Samstag um 15 Uhr im wohl vorentscheidenden Kellerduell zu Hause mit Schlusslicht SC Neuenheim schwer haben.

Bei der 3:57-Pleite im Derby beim SC Frankfurt 1880 lief bei den „Füchsen“ jedenfalls kaum etwas zusammen.

„Frankfurt war stark“, sagte Markus Walger vom Trainerteam des RKH, fügte jedoch umgehend an: „Wir waren erschreckend schwach in der Verteidigung.“ Sogar die Gastgeber wunderten sich darüber, dass das Duell des Dritten mit dem Siebten und Vorletzten dermaßen deutlich ausgefallen war: „So ein klares Ergebnis gab es schon lange nicht mehr“, schrieben die 80er auf ihrer Facebook-Seite.

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Luxemburger Wort

14.04.2018 (PJ)Sport

Rugby-Nationalteam lässt Finnland keine Chance

Gegen Luxemburgs Rugby-Nationalmannschaft gab es für Finnland nichts zu holen. Die FLR-Auswahl hat in der EM einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.

(PJ) – Die Rugby-Nationalmannschaft hat im Rahmen der Europameisterschaft das im Hinblick auf den Aufstieg in die Conference 1 Nord richtungsweisende Duell gegen Finnland deutlich mit 45:5 gewonnen. 

Im hauptstädtischen Stade Josy Barthel bestimmte die FLR-Auswahl von Nationaltrainer Jonathan Flynn eindeutig das Spielgeschehen und landete den erhofften Heimsieg. Luxemburg übte vom Anpfiff weg großen Druck aus und spielte seine Offensivstärken aus.

Drei Versuche im ersten Spielabschnitt brachten die Überlegenheit der Gastgeber zum Ausdruck und so bestand zur Pause beim Stand von 24:0 für Luxemburg bereits kein Zweifel mehr am Sieger. 

Nach dem Seitenwechsel kam Finnland phasenweise besser ins Spiel und konnte auch zwischenzeitlich auf 5:24 verkürzen. Die FLR-Auswahl ließ allerdings nichts anbrennen und steuerte nach drei weiteren Versuchen problemlos dem ungefährdeten Enderfolg entgegen.

Luxemburg steht nach dem dritten Sieg im dritten Spiel mit anderthalb Beinen in der höheren Klasse und trifft in zwei Wochen zum hoffentlich krönenden Abschluss der EM-Saison erneut im Stade Josy Barthel auf Norwegen.  

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Rugby Klub Heusenstamm

14.04.1918 Facebook MW

Die Füchse gehen im Derby gegen den SC80 leider
mit 57-3 unter

Eine starke Frankfurter Mannschaft und eine sehr schwache Heusenstammer Verteidigung waren ausschlaggebend.
Die 3 Punkte steuerte Pascal Schuster bei.
Jetzt kommt es am kommenden Samstag um 15 Uhr zum Abstiegsspiel am Martinsee gegen SC Neuenheim.
(MW)

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Heidelberger RK (Rugby)

14.04.2018 Online

HRK mit gelungener Europapokal Generalprobe
gegen Handschuhsheim

Der HRK geht bestens gerüstet in die so wichtige Woche vor dem alles entscheidenden Final-Rückspiel in der Qualifikation um den European Challenge Cup. In einer einseitigen Partie dominierte der Klub die Gäste aus Handschuhsheim nach Belieben und gewann mit 75:5.

Wie bereits in den Spielen gegen den RK Heusenstamm und RG Heidelberg, gegen die der Klub auch jeweils mit seiner stärksten Formation angetreten ist, zog der HRK von Beginn an sein variables Angriffsspiel auf und erzielte insgesamt 11 Versuche, die vom Präzisionsschützen Parkinson 10-mal erfolgreich erhöht wurden. In der Schlussminute gelang den nie aufgebenden Gästen, die vor allem in der Anfangsphase einige sehr gute Aktionen hatten, noch der verdiente Ehrenversuch.

Nun gilt es für die Spieler schnell zu regenerieren, um kommende Woche alles gegen Timisoara Saracens in die Waagschale werfen zu können. Damit alle Spieler kommenden Samstag auch topfit sind, wird Trainer Pieter Jordaan im Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen Pforzheim, wie bereits in der Vorwoche gegen Neckarsulm, den Großteil des heutigen Kaders nicht auflaufen lassen.

Hinweis zum Final-Rückspiel in der Challenge Cup Qualifikation

Bis einschließlich Freitag sind die Karten noch im vergünstigen Vorverkauf im HRK-Klubhaus, im HRK-Bootshaus, in der RNZ Geschäftsstelle (Neugasse 4-6) und im Dubliner Hotel & Irish Pub für 8€ erhältlich. Studenten & Dauerkartenbesitzer bezahlen bei Vorlage ihres Ausweises an der Tageskasse nur 5€. Kinder bis 16 Jahre erhalten freien Eintritt.

So spielte der Klub

1 Schröder 2 Barber 3 Geibel 4 Poppmeier 5 Rodriguez 6 Otto 7 Ferreira 8 Els 9 Armstrong 10 Parkinson 11 Wymer 12 Liebig 13 Lammers 14 Mathurin 15 Coetzee

16 Rehm (40. für Geibel) 17 Schramm (40. für Els) 18 Brenner (59. für Otto) 19 Ball (40. für Ferreira) 20 Vollenkemper (62. für Poppmeier) 21. Ovchinnikov (55. für Armstrong)

Punkte für den Klub

Parkinson (25) Barber (10) Otto (15) Liebig (5) Coetzee (5) Schramm (10) Rodriguez (5)

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Pforzheimer Zeitung

13.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim will gegen SC Neuenheim die Fans begeistern

Pforzheim. Im Fernduell um Platz drei in der Rugby-Bundesliga Süd/West haben der TV Pforzheim (30 Punkte) und der SC Frankfurt 1880 (31 Punkte) an diesem Wochenende zwei lösbare Heimspiel-Aufgaben vor sich. TVP-Teammanager Jens Poff fordert trotzdem absolute Konzentration und unbedingten Einsatz, auch wenn am Samstag um 15 Uhr der Tabellenletzte SC Neuenheim im SüdwestEnergie -Stadion am Rattachweg in Pforzheim-Eutingen erwartet wird. „Wir wollen unseren Fans unser bestes Rugby zeigen und da ist ein Sieg mit Bonus-Offensivpunkt Pflicht“, sagt Poff.

Die Chancen auf ein Spiel mit vielen Versuchen für die Pforzheimer „Rhinos“ stehen gar nicht so schlecht. Nach dem extrem spannenden, aber spielerisch noch nicht überzeugenden 19:19 gegen die Frankfurter im ersten Spiel nach der Winterpause konnte sich TVP-Coach John Willis im folgenden Auswärtsspiel beim TSV Handschuhsheim beim 36:19-Sieg über eine „in allen Bereichen deutlich verbesserte Leistung“ freuen. Die Handschuhsheimer lagen zuvor punktgleich mit dem TVP auf Rang fünf.

Dass nun der Tabellenletzte in Pforzheim-Eutingen antritt ist für Willis keine leichte Aufgabe, denn er will die Spannung bei seinen „Rhinos“ hochhalten, will weiter Disziplin und Konzentration stärken, will die mannschaftliche Geschlossenheit ausbauen, um in den kommenden, scheinbar schwereren Spielen den TVP auf der Siegerstraße zu halten. Ein Selbstläufer ist das Spiel gegen den SC Neuenheim aus seiner Sicht nicht. Trotzdem weiß auch er, dass die Pforzheimer klarer Favorit sind. Sein Credo: „Wir müssen die einfachen Dinge richtig machen, müssen als Team spielen und Geduld haben, dann ergeben sich die Chancen automatisch.“

Unklar ist noch, ob die beiden 7er-Nationalspieler Carlos Soteras-Merz (Deutschland) und Tafadzwa Chitokwindo (Simbabwe) mitspielen können. Soteras-Merz hatte sich vergangenes Wochenende beim Qualifier-Turnier der Hongkong Sevens mit dem Nationalteam bis ins Finale gegen Japan gesiegt. Seine kreativen Ideen könnten das Spiel des TVP noch zusätzlich beleben. Gleiches erwartet man von den unaufhaltsamen Sprints von Chitokwindo, der stets für Gefahr sorgt, wenn er blitzschnell antritt. 

Parallel zum Spiel in Pforzheim muss der SCF in Frankfurt den RK Heusenstamm besiegen, um Dritter in der Bundesliga Süd/West zu bleiben. Gegen den Tabellenvorletzten dürfte der SCF wohl nicht stolpern. 

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Rhein-Neckar-Zeitung

13.04.18 (momo)

Rugby-Bundesliga

Die RGH will Platz zwei

Am morgigen Samstag kommt Neckarsulm nach Kirchheim

Heidelberger RK – Neckarsulm 32:24

Heidelberger RK – TSV Handschuhsheim

TV Pforzheim – SC Neuenheim

Heidelberger TV – Karlsruher SV

Heidelberg. Der Heidelberger Ruderklub ist nach dem erfolgreichen Nachholspiel am Mittwoch gegen die Neckarsulmer SU (32:24-Sieg) wieder unangefochtener Tabellenführer der Rugby-Bundesliga. Auch am morgigen Samstag wird der TSV Handschuhsheim daran kaum etwas ändern können. Der SC Neuenheim hat im Kampf um Punkte gegen den drohenden Abstieg nur wenige Chancen bei den erstarkten Pforzheimern. Um den Halbfinaleinzug nicht zu gefährden, muss die RG Heidelberg den starken Aufsteiger Neckarsulm in die Knie zwingen.

In den englischen Wochen ist für den Meister Heidelberger RK Kadermanagement das Stichwort. Im Mittwochsspiel, das erstaunlich knapp mit 32:24 gegen Neckarsulm gewonnen wurde, zählten in Jacobus Otto, Kehoma Brenner und Timo Vollenkemper lediglich drei Spieler zum Kader, die wohl auch in der nominellen Bestbesetzung ihren Platz finden würden. "Gegen den TSV Handschuhsheim wird dies morgen anders sein. Wir treten wieder mit vollem Kader an", stellt Steffen Liebig klar. Das bedeutet im Klartext, dass die Handschuhsheimer keine Siegchance haben werden. Allerdings können die "Löwen" sich die Neckarsulmer zum Vorbild nehmen, die mutig aus fast allen Lagen angriffen und sich somit den Bonuspunkt für vier gelegte Versuche sicherten. Ein Ziel, mit dem der TSV sicher zufrieden wäre.

Die wieder erstarkten Pforzheimer wollen ihren Siegeszug im Heimspiel gegen Neuenheim fortsetzen. Pressewart Uwe Herrmann gibt als Ziel aus, "sich in die Pole Position für Platz drei" bringen zu wollen. Trotz des verlorenen direkten Vergleichs hofft man in der Goldstadt aber auf Ausrutscher der zweitplatzierten RGH, denn aussichtslos ist das Erreichen des Halbfinals angesichts von neun Punkten Rückstand noch nicht.

Die RG Heidelberg hat nämlich mit der Neckarsulmer SU einen formstarken Aufsteiger zu Gast, der den "Orange Hearts" das Leben alles andere als leicht machen wird. Die Rückkehr ihrer Siebenerrugby-Asse aus Hongkong dürfte aber insgesamt den Ausschlag zugunsten der Heidelberger geben, die ihren Halbfinalplatz natürlich verteidigen wollen.

Nachdem in München bei StuSta (15:48) nichts zu holen war, möchte der Heidelberger TV nun mit einem Heimsieg die ersten Punkte in der Rückrunde der 2. Liga Süd einfahren. Zu Gast ist der Tabellenletzte Karlsruher SV, der dennoch bei weitem kein Fallobst ist. Spielerisch sollten die "Turner" allerdings die Nase vorn haben und mit einer konzentrierten Leistung den Sieg holen.

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Stade Français Paris (Vorschau)

13.04.18 Online

Frankreich TOP14 – 24. Spieltag 20:45 h

Stade Français Paris beim Tabellensiebten LOU Rugby

Stade muss beim Tabellensiebten antreten. Das ist wahrlich keine leichte Aufgabe für den 14. der Tabelle. Doch ein Sieg am drittletzten Spieltag würde den Abstand zur Abstiegszone vergrößern. Wir drücken Stade Français Paris die Daumen.

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Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

13.04.2018 Online

Mit stärkstem Kader

HRK Herren möchten gegen TSV Handschuhsheim Tabellenführung ausbauen

Frauen Bundesliga:

HRK – RSV Köln (früher (ASV)

HRK will sich mit Sieg das Heim-Halbfinale sichern

Für den Heidelberger Ruderklub geht es Schlag auf Schlag in der Rugbybundesliga. Im dritten Spiel binnen sechs Tagen empfängt der HRK am Samstag um 13 Uhr die Löwen aus Handschuhsheim. Dabei wird der Klub, im Gegensatz zum 32:24 Erfolg über Aufsteiger Neckarsulm, wieder in Bestbesetzung antreten.

Nachdem am Mittwoch gegen Neckarsulm vor allem die Ersatzspieler und Spieler aus der zuletzt herausragenden 2. Mannschaft ihre Chance bekamen und  genutzt haben, wird Trainer Pieter Jordaan gegen Handschuhsheim wieder seine stärkste Formation aufs Spielfeld schicken, um zum letzten Mal, vor dem Final-Rückspiel im Europapokal gegen die Timisoara Saracens, unter Spielbedingungen die Form seiner Akteure zu überprüfen. Dabei kann der amtierende Deutsche Meister bis auf die Verletzten Samy Füchsel und Hagen Schulte (beide Gehirnerschütterung) auf alle Spieler zählen.

Frauen Bundesliga:

Im Anschluss an die Partie empfangen die Damen des HRK den ASV Köln. Dabei könnten unsere Damen den Kölnerinnen mit einem Sieg noch das so wichtige Heim-Halbfinale vor der Nase wegschnappen.

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Rhein-Neckar-Zeitung

12.04.18 (momo)

Rugby

Heidelberger Ruderklub siegt mühevoll gegen Neckarsulm

Der deutsche Rugbymeister HRK siegte im Bundesliga-Nachholspiel nur knapp

mit 32:24.

Heidelberg. Mit einer stark veränderten Mannschaft hatte der deutsche Rugbymeister Heidelberger Ruderklub im gestrigen Bundesliga-Nachholspiel viel mehr Mühe als erwartet mit der mutigen Neckarsulmer SU und siegte nur knapp mit 32:24.

Nach zwei HRK-Versuchen durch Felix Lammers und Götz drehten die Unterländer auf und kamen dank Daniel Tully und Vaceslav Vozyk zum Ausgleich. Einzig dem starken Jacobus Otto war die HRK-Halbzeitführung von 17:12 zu verdanken.

Nach der Pause spielte der HRK seine körperliche Überlegenheit aus und zog auf 32:17 davon. Kehoma Brenner und Loris Geibel sicherten den Offensivbonuspunkt, Götze addierte einen Straftritt. Aber die nie aufgebenden Neckarsulmer erkämpften durch Christopher Kopp und Philipp Carter den verdienten offensiven Bonuspunkt.

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OP-Online.de

10.04.18 (Von Christian Düncher)

2. Rugby-Liga

Hausen schielt nach Sieg gegen Köln auf Rang zwei

Offenbach - Was ein Sieg alles bewirken kann. Vor dem Beginn der Restsaison wollte die TGS Hausen in der 2. Rugby-Bundesliga West lediglich noch ein paar „Duftmarken“ setzen, so Coach Benoit Grob.

Doch nach dem 37:9 im Verfolgerduell mit dem RSV Köln schielen die „Löwen“ auf einmal wieder auf den zweiten Rang, der zur Teilnahme an den Play-offs zur 1. Liga berechtigt. Der Rückstand des Dritten aus Hausen auf Aachen, das allerdings ein Spiel weniger absolviert hat, beträgt nur vier Punkte.

„Der RSV Köln musste besiegt werden, um noch eine Chance zu haben, zur Spitzengruppe aufzuschließen“, so TGS-Sprecher Gerhard Felbinger. Nach der Partie stellte er zufrieden fest: „Wir haben uns als Spitzenmannschaft in der 2. Liga etabliert.“

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Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

09.04.2018 Online

Challenge Cup Qualifikation Rückspiel am 21.04.2018:

Heidelberger RK gegen Timisoara/Rumänien

 

Heidelberger RK (Rugby) (Vorschau)

09.04.2018 Online

HRK mit stark verändertem Kader gegen Neckarsulm

Wenn Schiedsrichterin Katharina Pickert am Mittwoch um 19 Uhr die Nachholpartie zwischen dem Heidelberger RK und der Neckarsulmer SU anpfeift, wird auf Seiten des HRK ein nahezu komplett veränderte Mannschaft auf dem Platz stehen. Am Ziel mit einem Sieg die Tabellenführung weiter auszubauen ändert sich dadurch allerdings nichts.

In Hinblick auf das Final-Rückspiel gegen die Timisoara Saracens am 21. April und dem Mammutprogramm von fünf Spielen in 13 Tagen, hat sich HRK-Trainer Pieter Jordaan dazu entschieden am Mittwoch eine auf fast allen Positionen veränderte Mannschaft aufs Spielfeld zu schicken. Vom Kantersieg über die RG Heidelberg werden voraussichtlich nur Felix Lammers, Robert Hittel, Loris Geibel und Luis Ball in der Startaufstellung zu bleiben. Mit Kehoma Brenner, Timo Vollenkemper, Thore Schmidt, Benedikt Rehm werden zudem weitere starke Akteure, die gegen die RGH von der Bank aus ins Spiel kamen, in der Startformation stehen. Aufgefüllt wird der Kader mit Spielern der zuletzt so starken 2. Mannschaft, die sich in den letzten Spielen für höhere Aufgaben empfohlen haben und gegen Neckarsulm ihre Chance bekommen. Darunter befinden sich mit Verbinder Andreas Götz und Christoffer Neureuther zwei ganz erfahrene Spielmacher, die im vergangenen Jahr den Klub noch im DM-Finale zum Sieg verhalfen

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

09.04.18 von DRV Presse

REIC:

Mögliches Relegationsspiel verlegt

Das ursprünglich für Samstag, den 28. April 2018 angesetzte Relegationsspiel der deutschen 15er-Rugbynationalmannschaft gegen Portugal, den Sieger der Rugby Europe Trophy ist vom Kontinentalverband Rugby Europe auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Das teilte Michel Arpaillange, Head of Operations and Competitions, dem Deutschen Rugby-Verband offiziell mit.

Rugby Europe werde die Vorkommnisse die fehlenden Spielerberechtigungen bei mehreren Nationen betreffend gemeinsam mit dem Weltverband eingehend prüfen und baldmöglichst auf die Verbände für eine erneute Terminabsprache zukommen, sobald diese Angelegenheiten vollständig aufgeklärt sind.

Der portugiesische Verband hatte bereits darum gebeten, dass die Partie aufgrund nationaler Termine nicht vor dem 20. Mai stattfinden solle. Da auch der deutsche Verband vor diesen Problemen steht und es ohnehin erst im Juni wieder ein offizielles „international window“ für 15er-Rugby-Länderspiele gibt, ist aktuell davon auszugehen, dass die DRV XV die mögliche Relegation auch erst dann bestreiten wird.

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Rhein-Neckar-Zeitung

09.04.18 (CPB)

World Sevens Series

Kamikaze-Konter bringt Japan den Sieg

Deutsches Siebenerrugby-Nationalteam verfehlt ihr Ziel knapp –

Hohe Pausenführung verspielt

Heidelberg. Die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft hat in Hongkong bei der Qualifikation zu den World Sevens Series ein ausgezeichnetes Turnier gespielt und fünf ihrer sechs Spiele gewonnen. Im Konzert der Großen spielt künftig aber nicht die Mannschaft des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV), sondern Japan.

Die Ausrichter der olympischen Siebenerrugby-Spiele 2020 besiegten die Deutschen im Endspiel mit 19:14 Punkten, nachdem die Schützlinge der Bundestrainer Vuyo Zangqa und Clemens von Grumbkow (Heidelberg) zur Pause mit 14:5 und bis 30 Sekunden vor Schluss mit 14:12 geführt hatte.

"Das Ziel erneut ganz knapp verpasst", bedauerte DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm (Heidelberg) auf www.rugby-verband.de, nachdem die Deutschen 2016 im Halbfinale gegen Hongkong, 2017 im Endspiel gegen Spanien und nun im Finale gegen Japan gescheitert waren und damit auch ihr erstes wichtiges Saisonziel nicht erreicht haben. Nun muss man schauen, dass man sich über einen Spitzenplatz in der EM 2018 für Hongkong 2019 qualifiziert.

Das Turnier hatte am Freitag mit einem 14:12 gegen Hongkong und einem 27:7 gegen Zimbabwe gut begonnen und ging am Samstag mit einem 36:7-Sieg über den Vorjahres-Halbfinalisten Papua-Neuguinea sehr gut weiter. Im Viertelfinale gegen Uganda überzeugte die deutsche Sieben mit einem 26:0-Sieg und meldete damit Titelambitionen an.

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OP-Online.de

09.04.18 (Von Christian Düncher)

„Füchse“ nach 17:5-Pausenführung nur 24:24

Heusenstamm - Dieses Unentschieden war nicht zu erwarten, aber im Kampf um den direkten Klassenerhalt in der Rugby-Bundesliga ist es für den RK Heusenstamm eigentlich zu wenig.

Folglich sprach Markus Walger vom Trainerteam nach dem 24:24 im Kellerduell mit der Neckarsulmer SU nur von „zwei Punkten gegen den direkten Abstieg“. Den Vorsprung auf Schlusslicht SC Neuenheim (10:57 gegen den SC Frankfurt 1880) bauten die „Füchse“ nämlich auf fünf Zähler aus.

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Handelsblatt

08.04.2018 Quelle: dpa

Rugby

Nationalteam verpasst Sevens World Series

erneut knapp

Das deutsche Siebener-Rugby-Nationalteam hat die Qualifikation zur Sevens World Series erneut knapp verpasst. Im Endspiel des Ausscheidungsturniers in Hongkong unterlag die Auswahl von Bundestrainer Vuyo Zangqa Japan in der Nachspielzeit mit 14:19.

Damit startet der Olympia-Vierte aus Japan in der nächsten Saison in der Serie der besten Siebener-Mannschaften der Welt. Auch im vorigen Jahr war die DRV-VII-Auswahl in der Qualifikation knapp gescheitert, damals gegen Spanien.

„Ziel erneut ganz knapp verpasst! Die Enttäuschung im gesamten Team ist natürlich unfassbar groß”, sagte DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm. „Aber es bleibt festzuhalten: Wir haben als Mannschaft wieder Fortschritte gemacht.” Der Fokus liege nun darauf, über die Europameisterschafts-Serie erneut die Qualifikation für das Ausscheidungsturnier in Hongkong anzustreben.

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Kölnische Rundschau

08.04.2018

Nationalteam verpasst Sevens World Series erneut knapp

Hongkong -Das deutsche Siebener-Rugby-Nationalteam hat die Qualifikation zur Sevens World Series erneut knapp verpasst. Im Endspiel des Ausscheidungsturniers in Hongkong unterlag die Auswahl von Bundestrainer Vuyo Zangqa Japan in der Nachspielzeit mit 14:19.

Damit startet der Olympia-Vierte aus Japan in der nächsten Saison in der Serie der besten Siebener-Mannschaften der Welt.

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RP Online

08.04.2018 (sid)

Rugby

Deutschlands 7er-Team verpasst die World Series

DRV unterliegt Japan mit 14:19

Hongkong. Die deutsche Nationalmannschaft im olympischen 7er-Rugby hat bei den "Hong Kong Sevens" die Qualifikation für die World Series denkbar knapp verpasst.

Die Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) musste sich im Finale dem topgesetzten Absteiger Japan mit 14:19 geschlagen geben, der damit in der Saison 2018/19 in die Eliteliga zurückkehrt.

Deutschland hatte kurz vor Schluss noch 14:12 geführt, ehe Siosifa Lisala mit seinem zweiten Versuch des Spiels doch noch für die Wende zugunsten der Japaner sorgte. Im Halbfinale hatte sich das deutsche Team von Bundestrainer Vuyo Zangqa wenige Stunden zuvor mit 19:12 gegen Chile durchgesetzt.

Für das Team des DRV war die Niederlage gegen Japan die erste des Turniers.

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Pforzheimer Zeitung

08.04.2018 Autor: uh

Rugby-Bundesliga Süd/West:

TV Pforzheim überzeugt beim TSV Handschuhsheim

Heidelberg/Pforzheim. „Das war in allen Bereichen eine deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zu unserem ersten Spiel nach der Winterpause“, konnte Trainer John Willis nach dem 36:19-Sieg seines TV Pforzheim beim punktgleichen Tabellenfünften der Rugby-Bundesliga Süd/West aufatmen.

Die „Rhinos“ des TVP mussten sich dabei gegen einen mutig und unermüdlich angreifenden TSV Handschuhsheim wehren, der mit einem Sieg die Pforzheimer aus dem Rennen um Platz drei werfen wollte. Nach dem Auswärtssieg mit Bonuspunkt (fünf Versuche) hat nun der TVP die besseren Karten. Der TSV liegt jetzt fünf Punkte zurück und als Tabellenvierter liegen die „Rhinos“ nur einen Punkt hinter dem Dritten SC Frankfurt 1880. Die Hessen allerdings dürften im Vergleich zu den Pforzheimern das etwas schwerere Restprogramm in der Rugby-Bundesliga haben.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

08.04.18 - Online

World-Series-Qualifikation

Deutschland verliert dramatisches Rugby-Finale

Die Chance ist so groß. Deutschland spielt im Finale in Hongkong um die Qualifikation für die World Series und führt gegen Japan. Doch in letzter Minute verliert die deutsche Auswahl die Partie noch.

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German-Rugby.de

08.04.18 GR-Team

HSBC World Rugby Sevens Series Honkong Qualifiers

Japan besiegt mit Abpfiff das starke deutsche Team mit 14:19

Deutschland verpasst knapp den Aufstieg

Im Finale um die Qualifikation zum internationalen Honkong Sevens unterlag das deutsche Team der japanischen Mannschaft mit 14:19. Nach einer frühen japanischen Führung könnte sich das deutsche Team mehr und mehr durchsetzen. Die deutsche Führung ging in letzter Sekunde mit einem japanischen Versuch verloren. Damit steigt Japan auf.

German-Rugby.de

07.04.18 GR-Team

Ergebnisse vom Wochenende

Ergebnisse vom Samstag

1.   BL Süd/West

SC Neuenheim - SC Frankfurt 1880 10:57

RK Heusenstamm - Neckarsulmer SU 24:24

TSV Handschuhsheim - TV Pforzheim 19:36

RG Heidelberg - Heidelberger RK (Sonntag)

2.   BL West

TGS Hausen - RSV Köln 37:9 (3. Platz)

3.   Liga Süd/West

BSC Offenbach - RC Mainz 46:10

SC Frankfurt 1880 III - URC Gießen 01 55:14

Regionalliga Hessen

Rugby Cassel - RU Marburg 50:0

RK Heusenstamm II - TSV Krofdorf-Gleiberg 101:5

Stade Français Paris

07.04.18 Online

Frankreich TOP14

Stade Français Paris gewinnt mit 50:13 deutlich gegen Clermont

Unser Daumendrücken war erfolgreich: Stade Français Paris gewann gegen Clermont deutlich mit 50:13 und steht wieder auf Platz 11 der Tabelle. Herzlichen Glückwunsch!!!

Übersetzung:

Paris bändigt Clermont und leistet sich einen spektakulären und unerlässlichen besser gewordenen Sieg! Rose und Blau bändigen Clermont am Ende eines Elektrospiels so, der Einsatz war für den Klub der Hauptstadt groß. Mitten in der ersten Halbzeit mit viel Spiel ziehen Nayacalevu und Fernandez die Ersten mit einem Versuch von beiden Seiten. Plisson und entsprechen sich Laidlaw der Reihe nach im Fuß, ohne zu zittern, um in die Garderoben Rücken an Rücken zurückzukehren. . . Nach der Pause, Bonfils, von Plisson in einem Mauseloch perfekt geworfen, läute die Revolte von einem cholerischen Versuch. In der Folge lassen die Pariser die Pferde los! Mitstadt, Zhvania dann der Nayacalevu schlagen Clermont von drei Versuchen, bevor Plisson, immer, der geschienen ist, eine letzte Strafe 50m schickt, um die Marke auf 50 Punkte zu bringen. Besser gewordener Sieg! WELCHE LUFTSCHALE!

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

06.04.18 - Online

Qualifikation für World Series

Zimbabwe ohne Chance gegen Deutschland

Nach dem knappen Sieg zum Auftakt über Gastgeber Hongkong hat das deutsche Rugby-Team gegen Zimbabwe leichteres Spiel. Am Ende steht ein ungefährdeter und deutlicher Erfolg.

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Rhein-Neckar-Zeitung

07.04.18 (CPB)

World Sevens Series

Rugby-Sieben stürmt ins Viertelfinale

Bei der Qualifikation zu den World Sevens Series in Hongkong glücken Siege gegen die Gastgeber und gegen Zimbabwe

Drei Regionalauswahlen der Welsh Rugby Union (Blaenau Gwent, Islwyn und Rhymney Valley) zu Trainingslager in Neuenheim.

Heidelberg. Mit zwei Siegen ist die deutsche Siebenerrugby-Nationalmannschaft am gestrigen Freitag in Hongkong in das Qualifikationsturnier zu den World Sevens Series gestartet. Mit einem 14:12 gegen Gastgeber Hongkong und einem 27:7 gegen Zimbabwe hat die Mannschaft der beiden Trainer Vuyo Zangqa und Clemens von Grumbkow (Heidelberg) bereits vor dem abschließenden Vorrundenspiel gegen Papua-Neuguinea, das in der vergangenen Nacht um 4.50 Uhr (MESZ) angepfiffen worden ist, das Viertelfinale erreicht.

Im dritten Jahr in Folge ist die deutsche Delegation, die sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg generalstabsmäßig auf das Turnier vorbereitet hat, mit der Absicht nach Hongkong geflogen, sich für die prestigeträchtige und finanziell hoch interessante Turnierserie von World Rugby (WR) zu qualifizieren. Das ist jedoch nur dem Turniersieger von Hongkong vergönnt. Als Topfavoriten gelten Japan und Irland; der zweimalige Siebenerrugby-Europameister der U18-Junioren hatte sein großes Können beim EM-Turnier im September 2017 in Heidelberg gezeigt, musste damals aber von den Deutschen die einzige Turnierniederlage hinnehmen. Ein gutes Omen?

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OP-Online.de

07.04.18 (Von Christian Düncher)

Rugby-Zweitligist Hausen empfängt Köln zum Verfolgerduell

Kampf um Platz drei

Offenbach - Zwei Teams, ein Ziel. „Beide wollen mindestens den dritten Platz erreichen und werden sich nichts schenken“, sagt Benoit Grob, der Trainer des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen (4., neun Spiele, 27 Punkte), mit Blick auf das Heimspiel am Samstag (15 Uhr) gegen den RSV Köln (3. , 10/28).

In der Hinrunde verloren die „Löwen“ bei den Rheinländern 15:34. Kein Wunder also, dass Grob die Partie als „das erste schwere Spiel“ der Restsaison bezeichnet. Beide Teams waren seit dem Ende der Winterpause erst einmal in Einsatz. Hausen gewann gegen den Vorletzten Münster 83:7, Köln kam im Derby gegen Schlusslicht Düsseldorf zu einem 62:7-Erfolg.

„Beim RSV Köln geht es wieder aufwärts. Die langzeitverletzten Gerlach und Hessen sind wieder an Bord und haben auch schon gegen Düsseldorf für viel Wirbel gesorgt“, weiß Grob. „Unsere Leistung können wir hingegen noch nicht so richtig einordnen. Münster hatte keinen guten Tag.“

Hausen steht Marvin Seifert wieder zur Verfügung, …

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OP-Online.de

07.04.18 (Von Christian Düncher)

Schmitt fehlt „Füchsen“ im Endspurt

Offenbach - Unmittelbar vor der entscheidenden Phase der Saison in der Rugby-Bundesliga muss der RK Heusenstamm einen herben Rückschlag verkraften.

In Lucas Schmitt zog sich eine wichtige Stütze der „Füchse“ im Abschlusstraining für das Kellerduell mit der Neckarsulmer SU (Samstag, 15 Uhr, Sportzentrum Martinsee) eine Verletzung zu und fällt damit für den Rest der Saison aus.

„Ich habe mir den Fuß im Training kaputtgemacht“, berichtete Schmitt lapidar. „Die Bänder sind ab, aber der Knochen hat zum Glück nichts abbekommen.“ Schmitt wird dem RKH damit mindestens sechs Wochen fehlen. Die Saison, die im Mai endet, ist für ihn damit vorzeitig gelaufen.

„Dass wir auf Lucas verzichten müssen, ist schade“, sagte Markus Walger vom Trainerteam.

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German-Rugby.de

06.04.18 GR-Team

Kränkelt das Bundesligasystem der Herren?

Auswirkung auf Nationalmannschaft?

Die Negativ-Serie der „neuen“ deutschen Nationalmannschaft war heftig:

Rumänien - Deutschland 85:6

Deutschland - Georgien 0:64

Belgien - Deutschland 69:15

Spanien - Deutschland 84:10

Deutschland - Russland 3:57

Dies, obwohl der Aufstieg anvisiert war, wird nun nur noch um den Abstieg gespielt. Der Grund lag darin, dass die „professionellen“ Spieler nicht zur Verfügung standen. Für viele Experten war deshalb schon ein Leistungsabfall erwartet worden, dass dieser aber so deutlich ausfiel, überraschte sehr!

Woran lag der Leistungsunterschied zwischen „unserem A und B Team“?

Meine Spurensuche brachte folgende Ergebnisse:

1.   Das A-Team trainiert unter professionellen Bedingungen.

2.   Die Spieler des „A-Teams“ stammen überwiegend aus dem Bereich der 1. BL-Süd/West. Diese Liga ist komplett besetzt und hat einen stabilen Unterbau in der 2. BL-Süd und -West. Nur in der 2. BL Süd fehlt eine teilnehmende Mannschaft in der Konkurrenz.

3.   Die 1. BL Nord/Ost ist auch komplett besetzt. Der Unterbau zeigt aber gravierende strukturelle Schwächen auf.

4.   Die 2. BL-Nord spielt nur mit fünf von acht Mannschaften! Es fehlen drei Teams (!) und die damit verbunden Anforderung und Konkurrenz. Es fehlen jedem Team sechs Spiele von vierzehn pro Saison.

5.   Der 2. BL Ost geht es mit ihren zwei fehlenden Teilnehmern nicht viel besser. Es fehlen jedem Team vier Spiele von vierzehn pro Saison.

Fazit: Könnte in der unkompletten Zusammensetzung der 2. Ligen ein wesentlicher Grund für die Leistungsunterschiede liegen?

Sind irgendwelche Maßnahmen des DRV/BL-Ausschusses zur Unterstützung der 2. Ligen bei der Behebung der Leistungsunterschiede geplant?

Stade Français Paris

06.04.18 Online

Frankreich TOP14: Sa.07.04.18 17h45

Stade Français Paris Clermont

Stade Français Paris empfängt am Samstag um 17:45 h den Tabellenneunten Clermont zum 4.letzten Spiel der Top14 Serie. Die Gastgeber brauchen einen Sieg um sich vom Tabellenende zu entfernen. Drücken wir ihnen die Daumen für einen schönen Sieg.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

06.04.18 von DRV Presse

DRV./. Wild: Gesprächsauftakt in Frankfurt

Die im Auftrag des ADRT gebildete Verhandlungskommission des Deutschen Rugby Verbandes (DRV) und eine Delegation der Wild Rugby Academy (WRA) sowie der Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports mbH (GFR) trafen sich vergangene Woche erstmals in Frankfurt, um miteinander Möglichkeiten einer zukünftigen Ausrichtung des Hochleistungsrugby in Deutschland, als auch den Stand der Beziehungen und eine mögliche Weiterführung der Kooperation zwischen DRV und WRA/GFR zu erörtern.

Koordinator des Treffens war Mark Egan, World Rugby Head of Competitions und Performance. Mark Temme (Berlin), Walter Gebhardt (Aachen), Mathias Entenmann (München) vertraten den DRV, WRA und GFR wurden von Christopher Weck (Geschäftsführer der GFR), Jürgen Schnabel (Vorstandsmitglied der WRA), Berthold Wipfler (Berater der WRA / GFR) repräsentiert.

Ziel des Treffens war es, die aktuellen Herausforderungen und Probleme zu erörtern, die sich auf die Beziehung zwischen beiden Organisationen und die Nationalteamprogramme auswirken bzw. ausgewirkt haben. Das produktive Treffen, weitere werden in naher Zukunft folgen, war ein erster Schritt, um einen Rahmen für mögliche zukünftige Arbeitsbeziehungen zu schaffen.

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Heidelberger RK (Rugby)

04.04.2018 Online

HRK peilt im Harbigweg-Derby Tabellenführung an

Im Spitzenspiel der Rugbybundesliga trifft der bis dato ungeschlagene amtierende Deutsche Meister HRK auf den aktuellen Tabellenführer von der RG Heidelberg, welcher seine einzige Saisonniederlage im Hinspiel (97:3) des Harbigweg-Derbys kassierte. Ein Sieg mit Bonuspunkt ist das erklärte Ziel des HRK, der damit nicht nur die Tabellenführung übernehmen, sondern auch eine Vorentscheidung im Kampf um das Heim-Halbfinale fällen könnte.

Nach der knappen 20:26 Niederlage gegen die Timisoara Saracens am vergangenen Wochenende, ist der Klub wieder zurück in der Bundesliga, in der in den nächsten 11 Tagen vier Spiele auf den Ruderklub warten, ehe es am 21. April im alles entscheidenden Rückspiel Zuhause um die Challenge Cup Qualifikation geht. Trainer Pieter Jordaan wird für den am ungewohnten Sonntag stattfindenden Spieltages seine beste verfügbare Mannschaft aufbieten, um in der Tabelle für klare Verhältnisse zu sorgen.

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OP-Online.de

05.04.18 (Von Christian Düncher)

Der nächste kleine Terrier

Rugby: 18-jähriger Jan Iding gibt Einstand bei RK Heusenstamm

Offenbach - Auf diesen Moment hat Jan Iding acht Jahre lang hingearbeitet. Entsprechend groß ist nun die Freude auf sein Bundesliga-Debüt.

„Seit ich als Zehnjähriger mit Rugby begonnen habe, war es mein Ziel, ganz oben mitzuspielen“, sagt Jan Iding. Das Talent des RK Heusenstamm ist pünktlich zum Beginn der vorentscheidenden Wochen volljährig geworden. Iding hat damit die Spielberechtigung für die 1. Liga erlangt, in der die „Füchse“ um den Klassenerhalt kämpfen.

Am Samstag (15 Uhr) empfängt der Vorletzte aus Heusenstamm (neun Spiele, sieben Punkte) den Drittletzten Neckarsulmer SU (7/16), würde den Rückstand im Optimalfall auf vier Zähler verkürzen. Am 21. April (15 Uhr) steht dann das Kellerduell mit Schlusslicht SC Neuenheim (8/4) an, zwischendurch noch das Derby beim Dritten SC Frankfurt 1880 (9/26). „Die Partien gegen Neckarsulm sowie Neuenheim sind für uns sehr wichtig“, so Iding. „Ich bin froh, dass ich direkt dabei sein darf.“

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Frankfurter Neue Presse

05.04.2018 (srd)

American Football Frankfurt Universe bangt um Lizenz und Spieler

Rund eine Woche ist es her, dass der Frankfurter Football für Negativschlagzeilen sorgte. Der Stammverein kündigte den Vertrag mit der finanziell schwer angeschlagenen Profiabteilung, der Frankfurt Universe Betriebs GmbH. Und riss damit das Umfeld aus allen Meisterträumen.

Frankfurt.  Die heiße Saisonvorbereitung ist für Vereinsfunktionäre eigentlich nicht die beste Zeit, um Urlaub zu machen. Dirk Arnold, Vorsitzender der Frankfurt Universe, macht dennoch Urlaub. Bis einschließlich 9. April, knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart in der German Football League (GFL). Anzulasten ist ihm das aber nicht. Denn vor Kurzem wusste er nicht, dass er zu einem zentralen Akteur auf der Kommandobrücke avancieren würde.

Rund eine Woche ist es her, dass der Frankfurter Football für Negativschlagzeilen sorgte. Der Stammverein kündigte den Vertrag mit der finanziell schwer angeschlagenen Profiabteilung, der Frankfurt Universe Betriebs GmbH.

Und riss damit das Umfeld aus allen Meisterträumen, die angesichts eines qualitativ stark besetzten Kaders gehegt wurden. Ob die „Men in Purple“ überhaupt in die Saison starten, ist nach wie vor unklar.

Bis zum 1. April musste der Verein der Liga Sponsorenverträge und Finanzierungsnachweise vorlegen. Ob sie ausreichen, entscheidet sich erst Anfang nächster Woche. Denn auch der Zuständige der Lizenzierungskommission ist derzeit im Urlaub.

Und Robert Huber, Präsident des American Football Verbandes Deutschland (AFVD), wollte sich auf Nachfrage nicht äußern. „Ich weiß selbst nicht, welche Unterlagen eingereicht wurden“, so Huber.

Die GFL dürfte allerdings kein Interesse daran haben, dass der Standort Frankfurt von der Landkarte verschwindet. Denn die Heimspiele der Universe besuchten in der vergangenen Saison durchschnittlich fast 4000 Fans, der Standort gilt als Flagschiff des deutschen Footballs. 700 Dauerkarten hatte der Club für die neue Runde bereits abgesetzt, ehe der finanzielle Kollaps folgte. Ob die Fans im Falle einer Lizenzverweigerung ihr Geld zurückbekommen, ist fraglich.

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Tagesspiegel

19.03.18 von Ari Morgenstern

Rugby in Deutschland Ärger ums Trinkgeld

3:57, 6:85, 0:64 - das deutsche Rugby-Team verliert oft und hoch.

Schuld daran ist auch ein Streit mit dem Capri-Sonne-Besitzer Hans-Peter Wild.

Berlin. Muhammad Ali war „the greatest“, gar keine Frage. Er selbst hielt sich natürlich schon während seiner Boxkarriere für den Besten aller Zeiten. Mit einer gewissen Großmäuligkeit jedenfalls tat Ali häufig kund, dass niemand so groß wie Ali sein konnte, mit einer Ausnahme: „Wenn ihr das seht, greift zu. Es ist das Größte, so wie ich – für alle Zeiten“, sagte Ali Ende der 1970er Jahre. Dabei präsentierte er in einem Werbespot das Softgetränk Capri Sonne. So wie es Hans-Peter Wild wollte.

Wild, Sohn des Capri-Sonne-Gründers Rudolf Wild, ist mittlerweile 76 Jahre alt und über drei Milliarden Schweizer Franken reich. Er fädelte nicht nur den Ali-Coup ein, sondern etablierte die Trinkplastikbeutel auch als Weltmarke. Wie Ali denkt auch Wild groß. Das gilt vor allem für sein Hobby Rugby.

In vielen Ländern boomt die Sportart, Zahlen belegen das. 74 500 Fans besuchten am 3. Februar das Eröffnungsspiel des Six-Nations-Turniers in Cardiff. Wales zerlegte Schottland 34:7, das Six-Nations-Turnier, die inoffizielle Europameisterschaft, blieb mit einem Schnitt von 72 000 auch in der Folge ein Zuschauermagnet. Einer Studie des Fußballverbands Uefa zufolge ist es das bestbesuchte Sportereignis weltweit, vor der National Football League (NFL) oder der letzten Fußball-WM. Wales liebt das körperbetonte Spiel, weitere Hochburgen sind England, Frankreich, Australien, Südafrika, Argentinien und Neuseeland. Hinzu kommen Länder wie Japan, das die WM 2019 ausrichtet, Kanada, Rumänien oder die USA, wo Rugby ebenfalls einen enormen Aufschwung erlebt. Und in Deutschland?

Blamage gegen Russland

Da geht der Trend gerade in die andere Richtung. Am Sonntag verlor das deutsche 15er-Team gegen Russland das EM-Gruppenspiel 3:57! Es war die fünfte krachende Niederlage im fünften Spiel.

Hinter dem Desaster steckt ein Streit zwischen dem Deutschen Rugby-Verband (DRV) und Hans-Peter Wild. Die 2007 von Wild gegründete Stiftung WRA (Wild Rugby Akademie) verlängerte den Kooperationsvertrag mit dem Verband zuletzt nicht. Was dem Verband an Fördermitteln entgeht, zeigt ein Rückblick in den letzten Sommer. Da kaufte Wild das französische Spitzenteam Stade François aus Paris.

Wild will den Sport professionalisieren. Einige Millionen investierte er schon in die WRA, die mit diesen Mitteln wiederum den deutschen Rugby-Verband unterstützt hat. Das ist erstmal passé. Wild wirft dem Verband vor, kein tragfähiges, professionelles und langfristiges Konzept zu haben. Er will mehr Kontrolle über die Gelder, die er investiert. „Die Grundhaltung des Deutschen Rugby Verbandes, dass ich bezahlen soll und die Funktionäre kassieren, ist nicht akzeptabel“, sagt Wild.

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German-Rugby.de

01.04.2018 GR-Team

Challenge Cup Final-Rückspiel

Heidelberger RK gegen Timisoara Saracens am 21. April 2018

Am 21. April findet beim Heidelberger RK das alles entscheidende Rückspiel in Heidelberg statt!

Noch nie hat in Deutschland ein Spiel dieser Güteklasse stattgefunden. - Diesen Leckerbissen sollten sich die Rugbyfans nicht entgehen lassen und den Heidelberger RK kräftig unterstützen.

Der vergünstigte Ticketvorverkauf startet nächste Woche!

@ERChallengeCup #ContinentalShield

Heidelberger RK (Rugby)

31.03.2018 Online

Challenge Cup Final-Hinspiel

Knappe Niederlage gegen Timisoara lässt auf
Challenge Cup Qualifikation hoffen

Es war das erwartet harte Auswärtsspiel für den Heidelberger Ruderklub, der sich nach einem 3:21 Rückstand zum Pausentee in der 2. Halbzeit mit einer starken Leistung zurückmeldete und letztendlich verdient mit 20:26 den Timisoara Saracens unterlag. Im Rückspiel am 21. April muss der Klub nun diese Sechs Punkte Differenz aufholen, um sich für den European Challenge Cup zu qualifizieren.

Der HRK erwischte einen mäßigen Start in die Partie und setzte sich durch viele unnötige Fehler selbst unter Druck. Unter dem Dauerangriff der physisch sehr starken Rumänen geriet die sonst so sattelfeste Verteidigung des amtierenden Deutschen Meisters ein ums andere Mal ins Schwimmen, was zu drei erfolgreich erhöhten Versuchen der Saracens führte. Der HRK schaffte es kaum für Entlastung zu sorgen und konnte sich nur ein einziges Mal in der Hälfte der Gastgeber festsetzen, was prompt mit einem verwandelten Straftritt durch Parkinson belohnt wurde. Der 3:21 Halbzeitstand aus Sicht des Klubs ging auch in der Höhe in Ordnung.

In der 2. Halbzeit und nun mit dem starken Wind im Rücken präsentierte sich der Klub aber wie ausgewechselt. Zum ersten Mal wurden mehrere Phasen hintereinander gespielt, wodurch der HRK endlich Druck auf die gegnerische Verteidigung ausüben konnte. Die überlegene Fitness und ein deutlich verbessertes Kickspiel trugen ihren Teil dazu bei, dass der HRK nun das Spiel tiefer in die Hälfte der Gastgeber verlagern konnte. Belohnt wurde die Leistungssteigerung erstmals durch den Versuch von Neuzugang Siegfried Fisi’ihoi, der nach einem starken Lauf von Otto unter den Malstangen ablegen konnte. Parkinsons Erhöhung zum 10:21 war kein Problem. Im Gegenzug waren es dann aber die Gastgeber, die mit einem erfolgreichen Konterangriff, bei dem sich Spielmacher Hagen Schulte zu allem Überfluss eine Gehirnerschütterung zuzog, für die Vorentscheidung sorgten. Die letzten Minuten gehörten dann aber wieder dem läuferisch und technisch überlegenen Klub, der in der Schlussminute durch Coetzee nochmal ins Malfeld der Saracens eintauchen konnte. Der schwere Kick von der Außenlinie durch Parkinson verkürzte den Rückstand auf 17:26.

Der Wiederankick sollte dann die letzte Aktion des Spiels werden und der HRK warf noch einmal alles nach vorne. Nach mehreren Phasen unter der abgelaufenen Uhr gelang es dem Klub tatsächlich noch einmal einen Straftritt tief in der gegnerischen Hälfte herauszuholen, den Parkinson traumwandlerisch sicher zum 20:26 Endstand verwandelte.

Die Aufholjagd mit 10 Punkten in den letzten beiden Minuten könnte sich als Gold wert erweisen, reicht dem HRK im Rückspiel am 21. April doch nun schon bereits ein Sieg mit einem erhöhten Versuch Unterschied anstatt eines wohl kaum noch aufholbaren 16 Punkte Rückstandes.

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German-Rugby.de

31.03.2018 GR-Team

Challenge Cup Final-Hinspiel

Heidelberger RK unterlag Timisoara Saracens knapp mit 20:26

Der Heidelberger RK unterlag im Hinspiel bei den Timisoara Saracens/Rumänien knapp mit 20:26. In der Nachspielzeit zeigten die Heidelberger Nervenstärke und reduzierten durch einen erhöhten Versuch und einen Strafkick den Vorsprung der Saracens von 16 auf 6 Punkte. Damit stehen die Chancen für das Rückspiel am Samstag, den 21.04.2018 (Ankick: 15:00 h) nicht schlecht.

RUGBY EUROPE

COMMUNICATION

5 - 29/03/2018

Das Rugby europäischer Verwaltungsrat hat sich dafür entschieden, sein Konferenzgespräch geplant, heute vor dem Treffen einer Entscheidung über Belgien gegen das Spiel von Spanien zu verschieben.

Ein neues Versammlungsdatum wird abhängig von der Zeit mitgeteilt, die erforderlich ist, die ganze für das Entscheidungsbilden erforderliche Zusatzinformation zu sammeln, zu klären und zu teilen.

Heidelberger RK (Rugby)

30.03.2018 Online

Life-Übertragung:

Challenge Cup Qualifikation

Timisoara Saracens gegen Heidelberger RK

Nicht vergessen!

Morgen könnt ihr das Hinspiel unserer Herren gegen die Timisoara Saracens
ab 13 Uhr im Klubhaus beim Public Viewing verfolgen!

Kommt vorbei! ten

Wer es nicht in den Klub schafft, kann das Spiel auf

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