„Glaube nicht, dass ein Ort zu weit entfernt ist –

gehe nur los und Du wirst ankommen;

denke nicht, es sei zu schwer – tu es einfach!“

Dschingis Chan

Kontakt: info@german-rugby.de

News aktuell (Deutschland und die Rugby-Welt) 2019

Le Parisien

23.03.2019 Olivier François

Rugby Top 14:

Stade Français, der (32-16) Gewinner von Castres, hält Hoffnung

Dank ihres Erfolgs vor Castres (32-16) auf dem Rasen des Jean-Bouin-Stadions bleiben die Pariser in der Endphase.

Der Sieg war für die Stade Français obligatorisch, da man nicht unbedingt die Chance hatte, an der Endphase teilzunehmen. In diesem Punkt hat Stade Français seinen Vertrag erfüllt. Der Pariser Club nutzte sogar Castres Largesse, um den Offensivbonus (32-16) in die Tasche zu stecken.

Woran man sich erinnern muss

Castres war fünfzehn Minuten lang Illusion und dann sahen wir das Rosa.

Insbesondere in der Verteidigung durchlässig und viel besser organisiert, haben die Pariser Tarnese neben ihren Steigeisen niedergeschlagen. Nachdem der Verteidigungsvorhang der Castrais aufgerissen war, wurde Lassalle umso leichter, als die zweite Linie eine gelbe Karte (15.) einnahm.

Gabrillagues (15.), Coville (19.) und Danty (22.) registrierten ihre Versuche ohne Gegenkandidaten. Die Fisi'Ihoi-Säule fügte kurz vor der Pause hinzu (39.).

Die Spieler von Christophe Urios verstärkten die Reihen in der zweiten Hälfte und nutzten den Test von Hounkpatin (46.), um die Lücke zu schließen, aber sie konnten die Pariser nie wirklich beunruhigen.

Der Spieler: Arthur Coville

Der junge Weltmeister Scrum-Half mit den U-20-Spielern vom letzten Juni schwebte in der ersten Hälfte des Spiels. Der 21-jährige Coville, Autor des Millimeterpässen, war ein begeisterter Autor für einen Aufsatz (19.). Nach einem Match ohne falsche Note gab er Van Zyl zur Stunde des Spiels (58.) nach.

Die Zahl: 7

In sieben Minuten steckte der Stade Français seinen offensiven Bonus ein. Von der 15. bis zur 22. Minute gewannen die Castres drei Versuche. Sie hatten kaum Zeit, auf die Umwandlung zu warten und sich dann zu verpflichten, sich unter ihren von Parisern durchbohrten Posten zu finden, die ihre elastische Verteidigung ausnutzen.

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German-Rugby.de

24.03.19 Online-Team

Spielverkehr: Ausgeglichene Ergebnisse?

RU Marburg  -  BSC Offenbach  5  :  140 

SG Halle/Leipzig II  -  BSC Bruisers  93  :  0

SC Neuenheim  -  RC Unterföhring  139  :  0

German-Rugby.de

23.03.19 Online-Team

Frankreich TOP14 – 20. Spieltag

SFP Stade Paris (8.) bezwingt Dritten Castres Olympique (4.) 32:16

SFP Stade Paris hat es geschafft: Mit einem schönen 32:16 Sieg beim Tabellendritten Castres Olympique meldet sich Stade Français wieder zum Kampf um die Spitze zurück.

Das Team von Sponsor Dr. Peter Wild und seinem Directeur Sportif et Entraîneur Principal Heyneke MEYER hat damit bewiesen, was sie für ein Potential haben. Die Pariser Mannschaft ist stark und wird zum Frühlingsanfang weiter aufblühen.

Herzlichen Glückwunsch und weiteren Erfolg!

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German-Rugby.de

23.03.19 Online-Team - Kommentar

Deutscher Rugby-Verband

Wird unsere 15-er Nationalmannschaft taktisch ausgebremst?

Bei vielen Freunden der deutschen 15-er Nationalmannschaft keimt immer mehr ein schwerer Verdacht! Im November 2018 zeigte das Team noch hervorragende Leistungen, dann Anfang 2019, keine drei Monate später, verlieren die Adler alle fünf Spiele im Rugby Europe Championship recht deutlich und stehen auf dem letzten Platz!

Wird das Relegationsspiel auch noch verloren, wird abgestiegen! Ob die Mannschaft einen direkten oder baldigen Wiederaufstieg schafft, ist fraglich. Nach dem Abstieg ist mit einem starken personellen Aderlass zu rechnen, zudem sich mittlerweile die Informationen häufen, dass der Umgang mit den 15-er Nationalspielern, nicht den allgemeinen Gepflogenheiten entspricht:

-      So sollen die Fahrtspesen erst stark verspätet gezahlt werden und

-      Die Kameraden, die im Ausland spielen, sollten die Flugkosten aus eigener Tasche begleichen.

Anmerkung: Das könnte dann auch der Grund für die späten Zu- oder Absagen gewesen sein.

Alleine bei den fünf heftigen Niederlagen sollte eigentlich das Präsidium schon längst hinterfragen, ob der Sportwart seinen hauptberuflichen Anforderungen gerecht wurde und wird.

Vielleicht sollte die Verbandsführung schnellstmöglich die Reißleine ziehen, damit für die 15er Nationalmannschaft noch gerettet werden kann, was möglich ist.

Falls der Verband nicht aktiv wird, muss er sich den Verwurf für den Niedergang der 15-er Mannschaft wissentlich verantwortlich zu sein, gefallen lassen.

TotalRugby.de

22.03.2019 Facebook/ Dnalor Hcslew

Deutsches Rugby-Aufruhr

Droht die Insolvenz?

German rugby in turmoil
Dnalor Hcslew Während jetzt wieder der jährliche Betriebsausflug des Siebenerprogramms nach HK ansteht, das hier: German rugby in turmoil
Postby chestnut » Fri, 22 Mar 2019, 09:15

The REC campaign was catastrophic in all aspects.
Travel, camps, player management, organisation, representation. Versus Georgia, Germany played with 8 props. The squad for each match was given to the coaches by the DRV Director of Sport who is fully responsible for the fact that there was no sufficient depth in locks and back row players for that team in all 5 matches. People say he is only looking after the men 7’s program

There are players and coaches in the union who are waiting for 6 months and more for getting their expenses reimbursed they had, while travellig to camps or matches.

The steering committee of he DRV under his last summer new elected president, appointed a new paid chairman for 12.000 € monthly. That person does not speak german, is living in London and was the mental coach in the last REC campaign.

Rumors say that World Rugby has stopped their financial support of Germany, because it is not clear where money has been exactly spend.

Financial experts are judging the debt in the DRV till on 900.000,-

·         14 Std.

Übersetzung: Deutscher Rugby-Aufruhr

Postby chestnut »Fr, 22 Mar 2019, 09:15

Die REC-Kampagne war in jeder Hinsicht katastrophal: Reisen, Lager, Spielermanagement, Organisation, Vertretung.

Gegen Georgien spielte Deutschland mit 8 Requisiten. Der Kader für jedes Spiel wurde den Trainern vom DRV-Sportdirektor zur Verfügung gestellt, der in vollem Umfang dafür verantwortlich ist, dass in allen 5 Spielen keine ausreichende Tiefe der Schleusen und Spieler in der hinteren Reihe für dieses Team vorhanden war.

Die Leute sagen, er kümmere sich nur um das Programm der Männer 7.

Es gibt Spieler und Trainer in der Gewerkschaft, die 6 Monate und mehr darauf warten, dass ihre Kosten erstattet werden, während sie zu Lagern oder Spielen reisten.

Der Lenkungsausschuss des DRV hat unter seinem letzten neuen Präsidenten im Sommer einen neuen bezahlten Vorsitzenden für monatlich 12.000 € ernannt.

Diese Person spricht kein Deutsch, lebt in London und war in der letzten REC-Kampagne der Mentaltrainer.

Gerüchten zufolge hat World Rugby ihre finanzielle Unterstützung für Deutschland eingestellt, weil nicht klar ist, wo genau Geld ausgegeben wurde.

Finanzexperten beurteilen die Schulden im DRV bis auf 900.000, -

Quelle

German-Rugby.de

22.03.19 Online-Team - Kommentar

Deutscher Rugby-Verband

Kostproben aus der Gerüchteküche (Personalien und Finanzen)

In den letzten Tagen erreichten uns zahlreiche Gerüchte zum DRV. Da die Informationen von der Geschäftsstelle gegen „Null“ tendieren, veröffentlichen wir sie hier für Euch, bitte beachtet dabei, dass die Aussagen von uns nicht im tieferen Sinn geprüft wurden. Also prüft sie bitte selbst, bevor ihr sie weiterverwendet.

Personalien:

Vorstandsvorsitzender:

Kieran Lees wurde als Vorstandsvorsitzenden vom Präsidium eingesetzt.

Bisher war Mentaltrainer der 15-er Nationalmannschaft

Wohnort: England

Gehalt: ca. 150 000 EUR per Anno

Vorstand Finanzen:

Jürgen Zeiger zurückgetreten

Nachfolger Ben Heine (RC Leipzig) bestätigt

Gehalt ca. 400,00 EUR/Monat

Finanzen:

Die Verbindlichkeiten DRV und die verbandseigene Marketing GmbH sollen äußerst hohe Außenstände haben: Der Gesamtbetrag soll bereits über eine Millionen Euro betragen.

Die Verbände wurden um Spenden gebeten, damit die Zahlungsverpflichtungen erfüllt werden können.

Offenbach-Post

22.03.19 (CD)

Rugby:

Hausens Topscorer Giuseppe Piano „brennt auf 1.Liga /
Bruder Alex sicherer F
änger

„Italienischer Stier“ als Vollstrecker

Hausen – In der Musik steht sein Nachname für den sanften Vortrag. Doch Giuseppe Piano ist auf dem Rugbyplatz alles andere als sanft. Er nutzt seine Chancen mit einer Mischung aus Wucht und Eleganz gnadenlos aus.

„Ich bin ein Vollstrecker“, berichtet das Kraftpaket des Zweitligisten TGS Hausen grinsend. Im Durchschnitt bringt es Giuseppe Piano diese Saison bislang auf zehn Punkte pro Begegnung und ist mit 50 Zählern (ein Spiel gewann Hausen kampflos) Topscorer der „Löwen“, was aufgrund seiner Position recht ungewöhnlich ist. Doch gewöhnlich ist bei ihm ohnehin wenig.

„Pepe ist ein unglaublicher Spieler“, lobt Co-Trainer Tobias Apelt den Mann, der von seinen Teamkollegen „Italienischer Stier“ genannt wird. Und wie ein solcher tankt er sich auch oft durch die gegnerische Verteidigung. „80 Prozent meiner Punkte mache ich durch ‘pick and go’“, berichtet Giuseppe Piano. Bedeutet: Kurz vor dem Malfeld den Ball aufnehmen und die Lücke suchen. „Bei ihm sind das in der Regel sichere Punkte“, sagt Apelt über den Erste-Reihe-Stürmer.

Dort spielen eigentlich die Akteure, die die meiste Masse haben. Doch Giuseppe Piano verfügt auch über Fähigkeiten, die auf dieser Position relativ selten sind. „Trotz seiner 120 Kilo ist er nicht gerade langsam und steppt die Gegner gerne mal aus. Er investiert dafür aber auch ziemlich viel, ist jedes Mal im Training und arbeitet auch darüber hinaus regelmäßig an sich“, lobt der Co-Trainer.

Zum Rugby kamen Giuseppe (30) und sein elf Monate jüngerer Bruder Alex („Wir machen alles zusammen“) durch ihren Vater, der einst für den heutigen Zweitligisten Capoterra auf Sardinien aktiv war. „Alle unsere Freunde in Babenhausen haben Fußball gespielt, aber das war nichts für uns“, berichtet Pepe. Als die Rugby-Abteilung des TV Babenhausen 2012 aufgelöst wurde, schlossen sie sich mit vier Kollegen der TGS an, für die sie vorher in einer Spielgemeinschaft aktiv waren.

Beide avancierten sofort zu Leistungsträgern. „Alex ist ein unheimlich sicherer Fänger“, so Apelt. Bei den Gasseneinwürfen wird er von seinem Bruder geliftet. „Andersherum wäre das nicht möglich“, scherzt der schwerere Giuseppe.

Beide sind in der väterlichen Straßenbau-Firma angestellt und kommen samstags teilweise direkt von der Arbeit zu den Spielen. Giuseppe stemmt darüber hinaus noch viermal pro Woche Gewichte im Fitnessstudio. „Früher habe ich mehr gemacht. Aber mit Frau und Kind setzt man andere Prioritäten.“

Aus diesem Grund ist das Nationalteam, das ihm Apelt zutraut („Er könnte dort locker spielen“), auch kein Thema. Dafür verfolgt er aber ein anderes Ziel umso intensiver. „Er brennt darauf, sich in der 1. Liga mit den Besten zu messen“, weiß Apelt.

Hausen führt die West-Gruppe an,

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Pforzheimer Zeitung.de

PZ-News.de 21.03.19 Autor: uh

Rugby-Bundesliga:

SG TV/CfR Pforzheim im Abstiegskampf - RGH kommt am Samstag

Pforzheim. Vor zehn Jahren konnten die Rugby-Spieler des TV Pforzheim gut gelaunt den Blick nach oben werfen: 2009/10 Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Rugby-Liga und 2010/11 ungeschlagen in die Bundesliga aufgestiegen. Danach spielten die Pforzheimer sofort aus dem Stand um den deutschen Meistertitel mit, den sie 2016 gewinnen konnten. In dieser Saison muss das inzwischen zur Spielgemeinschaft TV/CfR Pforzheim gewandelte Team den Blick nach unten richten. Dem Tabellenvorletzten droht das Abstiegsgespenst.

Die SG TV/CfR hat als Siebter der Rugby-Bundesliga Südwest nur einen Punkt weniger als die Neckarsulmer SU auf dem rettenden sechsten Platz, doch die Pforzheimer sind auch punktgleich mit dem Tabellenletzten RC Luxemburg. Das Ziel vor dem Saisonstart lautete, unter den Top-5 zu landen. Zu Rang fünf, den der RK Heusenstamm belegt, fehlen allerdings schon zehn Punkte.

Da es im Rugby vier Punkte für einen Sieg und einen weiteren Bonuspunkt für vier oder mehr Versuche gibt, könnten die Pforzheimer mit einer kleinen Erfolgsserie und einem Sieg in Heusenstamm in den noch verbleibenden sechs Spielen ihr Saisonziel doch noch erreichen.

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FAZ.de

21.03.2019 Quelle: jaeh./sid

Welle an Schocknachrichten:
Vier Todesfälle erschüttern die Rugby-Welt

Im französischen Rugby sterben binnen acht Monaten vier junge Spieler nach auf dem Platz erlittenen Verletzungen. Nun fürchtet die gesamte Sportart um ihren Ruf. Auch der deutsche Verband ist alarmiert.

Es war eine regelrechte Welle der Schocknachrichten, die den Rugby-Sport zuletzt nachhaltig erschütterte. Binnen acht Monaten starben in Frankreich vier junge Spieler nach auf dem Platz erlittenen Verletzungen. Die Frage nach dem Warum und danach, wie solche Tragödien künftig verhindert werden können, beschäftigt seither Funktionäre, Trainer und Spieler gleichermaßen. Quasi die gesamte Sportart fürchtet um ihren Ruf – auch in Deutschland.

„Leider rücken die Extremfälle ins Rampenlicht“, sagt Colin Grzanna, ehemaliger Nationalspieler und heute Medizinisch-Technischer Direktor beim Deutschen Rugby-Verband (DRV): „Es ist natürlich schade, dass Rugby in Deutschland nur so für Schlagzeilen sorgt.“ Allerdings müsse man die Vorkommnisse im Nachbarland „in den Kontext“ setzen. „Natürlich sind es furchtbare Ereignisse“, erklärt er: „Aber wenn man es mit anderen Sportarten vergleicht, ist Rugby nicht gefährlicher.“

Tatsächlich gibt es unzählige Statistiken und Studien zu Todesfällen im Sport. Rugby kommt dort meist nur als Randnotiz vor, konstante Nummer eins ist stattdessen der Bergsport. Generell gingen die Häufigkeit und vor allem die Schwere der Verletzungen in den letzten Jahren weltweit zurück. Der Präsident des französischen Verbandes meinte deshalb jüngst, der körperbetonte Sport sei „halb so gefährlich wie vor zehn Jahren“.

„Wir sind erschüttert“

Umso mehr haben die tragischen Zwischenfälle in Frankreich die Sportart in den vergangenen Monaten aufgewühlt. Von einer „ungewöhnlichen Spitze“ sprach Brett Gosper, CEO des Rugby-Weltverbandes: „Wir sind erschüttert von dieser Serie an fatalen Unfällen. So etwas haben wir in einer großen Sportart wie Rugby noch nie erlebt.“ Eine groß angelegte Untersuchung wurde umgehend gestartet, verschiedenste Maßnahmen geprüft. Schließlich sind die Fälle der vier Todesopfer durchaus individuell zu betrachten.

Louis Fajfrowski (21) starb nach einem Vorbereitungsspiel am 10. August seines Zweitligateams Aurillac, nachdem er bei einem harten aber fairen Tackling eine Kopfverletzung erlitten hatte. Ähnlich war der Fall bei Amateurspieler Adrien Descrulhes (17) drei Monate später. Bei Nicolas Chauvin (18) war es im Dezember der Bruch eines Halswirbels. Nathan Soyeux (23), im Einsatz bei einem Hobby-Spiel zwischen Auswahlen zweier Ingenieursschulen verletzt, verstarb im Januar nach mehr als einem Monat im künstlichen Koma.

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

21.03.2019 Andreas Oelker

Malfeld im Visier:
Acht Frauenteams greifen beim TuS Lübeck an

Nord-Ost-Turnier der Deutschen 7er-Liga geht zum zweiten Mal im Marli-Stadion über die Bühne – SG Lübeck/Rostock will Bilanz als Gastgeber weiter aufpolieren

Am Samstag ab 12 Uhr geht’s im Marli-Stadion wieder ordentlich zur Sache: Acht Rugby-Frauenteams aus der Nord-Ost-Staffel der Deutschen 7er-Liga kämpfen im ersten Turnier nach der langen Winterpause – und zum zweiten Mal in Lübeck – bei freiem Zuschauer-Eintritt um wertvolle Meisterschaftspunkte.

High Noon gegen den Hamburger RC

Dabei treffen die gastgebenden TuS-Girls in Spielgemeinschaft mit den Dierkower Elchen aus Rostock zum Turnierauftakt auf den Hamburger RC (12 Uhr), danach auf FT Adler Kiel (13.30 Uhr) und zum Abschluss auf den FC St. Pauli (15.30 Uhr). Das Achterfeld komplettieren der RK 03 Berlin, der Berliner SV 92, der Spitzenreiter USV Potsdam und der Berlin Irish RC. Die Spielzeit beträgt – wie bei allen Partien der Deutschen 7er-Liga – jeweils zweimal sieben Minuten.

Bilanz soll vor Heimkulisse aufpoliert werden

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Schuldnerberatung.de

21.03.19 Online-Team

Insolvenzverschleppung und ihre Folgen

Die Überschuldung im Insolvenzrecht

Was oft als Traum beginnt, endet manchmal in einer finanziellen Katastrophe: Ein Verein wird gegründet oder übernommen und die großen sportlichen Erfolge angestrebt.

Nur wird dabei vergessen, dass es auch für die Vereinsarbeit jede Menge juristischer/fiskalischer Vorgaben gibt. Nach dem Motto, die anderen machen das auch so, werden schnell Grenzen übertreten.

Spätestens dann, wenn es eines Morgens um ca. 7:00 h an der eigenen Haustür klingelt und sich die Gäste ausweisen, vorstellen und Einlass begehren, dämmert den Betroffen, das Unheil aufzieht. Steuerhinterziehung, -betrug, bzw. Insolvenzverschleppung sind keine Kavaliersdelikte!

Die Überschuldung im Insolvenzrecht

Die rechtlichen Grundlagen zur Insolvenz sind in der Insolvenzordnung – kurz InsO genannt – zu finden. Laut den gesetzlichen Regelungen ist bei einer Zahlungsunfähigkeit oder einer Überschuldung eine Insolvenz unumgänglich.

Doch was ist genau der Unterschied zwischen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung? Laut § 17 der InsO ist ein Schuldner zahlungsunfähig, wenn es ihm nicht möglich ist, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen. Stellt er seine Zahlungen an Gläubiger und Co. ein, so wird von der Zahlungsunfähigkeit ausgegangen.

Die insolvenzrechtliche Definition der Überschuldung lautet gemäß § 19 Abs. 2 InsO demgegenüber wie folgt:

Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Der Insolvenzantrag muss spätestens drei Wochen, nachdem die Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit eingetreten ist, eingereicht werden. Kommen sie dieser Pflicht nicht nach, machen sich Betroffene der Insolvenzverschleppung schuldig.

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

20.03.2019 Stefan Dinse

Rugby-Erstligist Hannover 78 verstärkt sich und
will endlich wieder ins Endspiel

In der Rugby-Bundesliga beginnt die zweite Saisonhälfte unter veränderten Vorzeichen. Erstmals scheint der Titelgewinn auch wieder für einen Nordklub möglich. Während 78 sogar nach der Meisterschaft greifen kann, geht es für Germania List um das Erreichen des Halbfinales.

Die Mannschaft des übermächtigen Rugby-Serienmeisters HeidelbergerRK ist zerfallen. Zehn von neun Titeln holte der HRK dank seines Sponsors Capri-Sonne zuletzt. Nun hat der Verein nach dem Rückzug des Mäzens Hans-Peter Wildt keinen Saft mehr. Und die Konkurrenten wollen aus der neuen Situation Honig saugen. Nordmeister Hannover 78 hat eigens zwei Kraftpakete verpflichtet, um das Endspiel zu erreichen. Zuletzt ist das einem Team aus Hannover vor 14 Jahren gelungen, damals schlug der DRC aus Ricklingen den TSV Handschuhsheim (21:9).

78 startet am Sonnabend um 14 Uhr daheim gegen den RC Leipzig in die zweite Saisonhälfte. Für die beiden Paraguayer Mathias Rojas und Cesar De Brix Mendoza wird es die zweite Partie sein. Vor der Winterpause wurden die beiden bulligen Stürmer für die erste Reihe schon einmal eingeflogen und überzeugten. „Das passt gut, sie helfen uns weiter“, sagt Coach Steven Bouajila. Den Kontakt stellte Guillermo Cattaneo her, De Brix Mendoza ist sein Bruder. Erste-Reihe-Stürmer sind in Deutschland rar, die Südamerikaner bleiben bis Juni und sollen 78 stabilisieren. Gestern sind sie in Hannover gelandet.

Zuletzt holte Hannover 78 den Titel 1991

„Ins Endspiel zu kommen, das ist das Ziel“, so Bouajila, der gemeinsam mit Benjamin Krause verantwortlich ist. Als größte Rivalen hat 78 den TSV Handschuhsheim und Frankfurt 80 ausgemacht, gegen die Hessen gab es zuletzt im Test eine 12:45-Niederlage. Neun Titel hat 78 bereits geholt, den letzten 1991. Von der Meisterschaft mag Bouajila nicht sprechen, in der Rugby-Hochburg Hannover ist Bescheidenheit angesagt. Mit der Professionalisierung im Süden konnte der Norden nicht mithalten. „Jetzt werden die Karten neu gemischt“, so Bouajila.

Germania List startet zeitgleich beim RK 03 Berlin. Die Lister sind Tabellendritte, Platz zwei muss es für das Play-off-Halbfinale mindestens sein. „Wir haben es noch in der Hand, müssen alles gewinnen“, sagt Trainer Daniel Stephens.

Germania List fehlen zwei Siebener-Nationalspieler

In den ersten Tests haben die jungen Germanen überzeugt – und der Coach hatte weiteren Grund zum Jubeln: seine walisischen Landsleute holten ungeschlagen den Sechs-Nationen-Titel. „Da sieht man, was möglich ist, wenn eine Einheit auf dem Platz steht, die gut verteidigt“, so Stephens.

Problem der Germanen: Mit Daniel und Niklas Koch fehlen zwei Spieler auf Schlüsselpositionen, sie nehmen an einem Lehrgang des Siebener-Nationalteams in Madrid teil (von 78 ist Jarrod Saul nominiert). „Das ist problematisch, wir haben Personalmangel“, räumt Stephens ein. Johannes Lukas (Sehnerv Entzündung) Julian Nachtheim (studienbedingt in Bulgarien) fehlen den Listern länger.

Die Lister waren dreimal Meister, zuletzt triumphierten sie 1981.

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German-Rugby.de

20.03.19 Online-Team

Deutscher Rugby-Verband – Personalien und Finanzen

Hektische Betriebsamkeit im DRV-Vorstand

Personalien:

Nach der Blitz-Besetzung des Postens als Vorstandsvorsitzenden mit Kieran Lees, melden die „Buschtrommeln“ die nächste Personalie beim DRV:

Der bisherige Vorstand Finanzen Jürgen Zeiger soll zurückgetreten sein, dessen Nachfolge soll Ben Heine (RC Leipzig) übernommen haben.

Finanzen:

Der DRV und die verbandseigene Marketing GmbH sollen äußerst hohe Außenstände haben. Der Gesamtbetrag soll bereits über eine Millionen Euro betragen. Falls das so ungefähr stimmen sollte, drohen den Vereinen und Landesverbänden mehr als deftige Umlagen.

Hierzu sollte der DRV-Vorstand und das Präsidium für eine zeitnahe Klarstellung sorgen, da es bei diesen Summen auch um den Tatbestand der Insolvenzverschleppung gehen könnte.

 

German-Rugby.de

19.03.19 Online-Team

Deutscher Rugby-Verband – Personal-Ausschreibung ein Witz!

Der DRV kann doch schnell arbeiten, wenn er will!

Der Deutsche Rugby-Verband überraschte am 01.03.2019 mit einer „Ausschreibung“ auf der DRV-Homepage:

Alle Kandidaten, die Interesse an einer Berufung zum geschäftsführenden Vorstand des DRV haben, sind angehalten, bis spätestens 8. März eine CV und eine Willenserklärung zur Annahme des Amtes bei Berufung durch den Präsidenten zu senden. Zusätzlich ist von den Kandidaten zu gewährleisten, sich 14 Tage nach der Berufung beim Notar des DRV einzufinden und den formalen Prozess abzuschließen.

Am 9. März werden alle Unterlagen der Kandidaten gesammelt an die Präsidiumsmitglieder verschickt. Die Berufung ist für den 17. März 2019 geplant.

DRV-Online

Die Fristen sind sehr knapp, die Angaben zu der oder den ausgeschriebenen Positionen sind mehr als dürftig. Wir haben da in unserem Beitrag schon gemunkelt, dass diese Art der Ausschreibung stark daraufhin deutet, das eigentlich schon der oder die Kandidaten feststehen.

Alles nur ein Witz?

Auf TR monierte der Sportkamerad Tobias Quick auf der TR-Facebookseite das Verfahren:

Tobias Quick Natürlich ist die Ausschreibung ein schlechter Scherz. Warum sollte ich mich darauf melden. Darin sind keine Informationen enthalten. Zu kurze Frist, etc. Wahrscheinlich steht sowieso schon fest wer welche Position übernimmt.

Daraufhin wurde ihm vom ehemaligen DRV-Presse-Referenten M. Hase heftig widersprochen…

… und seit dem 17.03.19 ist tatsächlich ein Bewerber berufen worden! Da sage doch einer, der DRV sei nicht schnell_ ;=))

German-Rugby.de

19.03.19 Online-Team

Frankreich TOP14 – 20. Spieltag Sa. 23.03.19 um 16:45 h

SFP Stade Paris (8.) empfängt Castres Olympique (3.)

SFP Stade Paris empfängt mit dem Tabellendritten Castres Olympique den nächsten starken Gegner. Ein Sieg müsste her um wieder den Anschluss an die Spitzengruppe zu erkämpfen. Das wird verdammt schwer für das Team von Sponsor Dr. Peter Wild und seinem Directeur Sportif et Entraîneur Principal Heyneke MEYER. Doch die Pariser Mannschaft ist stark und kann das Wunder zum Frühlingsanfang schaffen.

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German-Rugby.de

19.03.19 Online-Team

Deutscher Rugby-Verband – Personal-Karussell

DRV setzt neuen Vorsitzenden Kieran Lees MBA MSc ein

Der Deutsche Rugby-Verband hat mit Kieran Lees MBA MSc einen neuen Vorstandsvorsitzenden eingesetzt. Kieran Lees war bisher der Mentaltrainer der erfolglosen deutschen 15-er Nationalmannschaft. Er ersetzt den jüngst zurückgetreten Alexander Michl (Nürnberg).

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weiter (Mentaltrainer)

Bild – Zeitung

17.03.19 (dpa)

Rugby
Deutsche 15er-Rugby-Auswahl muss in die Abstiegs-Relegation

Köln - Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat auch sein fünftes EM-Match verloren und muss wie erwartet in die Abstiegs-Relegation.

Im Kölner Sportpark Höhenberg unterlag die DRV-Auswahl am Sonntag dem neuen Vize-Europameister Spanien mit 10:33 (3:12). Zuvor hatten die Deutschen gegen Russland (18:26), Belgien (22:29), Rumänien (10:38) und EM-Champion Georgien (3:52) verloren.

In der Ausscheidung um den Klassenverbleib muss die DRV-Mannschaft gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy antreten. Beste Chancen hat Portugal, aber auch die Niederlande sind noch im Rennen. Der genaue Termin für die Relegation steht noch nicht fest.

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Süddeutsche Zeitung

17. März 2019 Direkt aus dem dpa-Newskanal

Rugby:

Deutsche 15er-Rugby-Auswahl muss in die Abstiegs-Relegation

Köln (dpa) - Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat auch sein fünftes EM-Match verloren und muss wie erwartet in die Abstiegs-Relegation.

Im Kölner Sportpark Höhenberg unterlag die DRV-Auswahl am Sonntag dem neuen Vize-Europameister Spanien mit 10:33 (3:12). Zuvor hatten die Deutschen gegen Russland (18:26), Belgien (22:29), Rumänien (10:38) und EM-Champion Georgien (3:52) verloren.

In der Ausscheidung um den Klassenverbleib muss die DRV-Mannschaft gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy antreten. Beste Chancen hat Portugal, aber auch die Niederlande sind noch im Rennen. Der genaue Termin für die Relegation steht noch nicht fest.

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Kölnische Rundschau

17.03.19 online (dpa)

Deutsche 15er-Rugby-Auswahl muss in die Abstiegs-Relegation

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat auch sein fünftes EM-Match verloren und muss wie erwartet in die Abstiegs-Relegation.

Im Kölner Sportpark Höhenberg unterlag die DRV-Auswahl am Sonntag dem neuen Vize-Europameister Spanien mit 10:33 (3:12). Zuvor hatten die Deutschen gegen Russland (18:26), Belgien (22:29), Rumänien (10:38) und EM-Champion Georgien (3:52) verloren.

In der Ausscheidung um den Klassenverbleib muss die DRV-Mannschaft gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy antreten. Beste Chancen hat Portugal, aber auch die Niederlande sind noch im Rennen. Der genaue Termin für die Relegation steht noch nicht fest.

Zuschauer: 2.200

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Kölner Stadt-Anzeiger

17.03.19 online

Deutsche 15er-Rugby-Auswahl muss in die Abstiegs-Relegation

Köln -

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat auch sein fünftes EM-Match verloren und muss wie erwartet in die Abstiegs-Relegation.

Im Kölner Sportpark Höhenberg unterlag die DRV-Auswahl am Sonntag dem neuen Vize-Europameister Spanien mit 10:33 (3:12). Zuvor hatten die Deutschen gegen Russland (18:26), Belgien (22:29), Rumänien (10:38) und EM-Champion Georgien (3:52) verloren.

In der Ausscheidung um den Klassenverbleib muss die DRV-Mannschaft gegen den Sieger der Rugby Europe Trophy antreten. Beste Chancen hat Portugal, aber auch die Niederlande sind noch im Rennen. Der genaue Termin für die Relegation steht noch nicht fest. (dpa)

Zuschauer: 2.200

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German-Rugby.de

17.03.19 Online-Team

Rugby-Europameisterschaft

Deutschland unterliegt Spanien in Köln deutlich mit 10:33

5. Niederlage in 5 Spielen - es bleibt nur noch die Relegation

Das Spiel in Georgien hat der deutschen Nationalmannschaft zuviel Kraft und Personal gekostet. Gegen die quirlig aufspielenden Gäste aus Spanien hatten die Gastgeber nur wenige Chancen. Mitte der zweiten Halbzeit erhöhten die Gäste noch einmal das Tempo und zeigten ein beeindruckendes Zusammenspiel.

Für den mutigen Kampf der deutschen Mannschaft erzielten sie quasi als Belohnung noch knapp vor dem Abpfiff einen ehrenhaften Versuch.

Als allerletzte Chance verbleibt dem DRV-Team nur noch die Relegation zum Klassenerhalt. Das unter hausgemachten Problemen schwer leidende Team hat trotzdem hervorragend gekämpft und hätte den Klassenerhalt verdient. Es ist nur die grundsätzliche Frage ob das bestimmte einflussreiche Personen im Verband auch wollen.

Zuschauer: 2.200

Le Parisien

16.03.2019 David Opoczynski

Rugby Top 14:

Stade Français verliert groß in Bordeaux (26-12)

Bordeaux bleibt auf seinem Rasen unbesiegt. Die Pariser waren unrealistisch und kassierten im Qualifikationsrennen eine Niederlage ohne defensiven Bonus. Auf der Suche nach einem sechsten Auswärtssieg, um sich von der Niederlage gegen Toulouse (28: 9) zu erholen, verfehlte Stade Français. Nach einem schlechten Match knackte er spät im Spiel. Was Sie zu beachten haben Wenn es in der Gesamtwertung beim Anpfiff zu Unstimmigkeiten kommt, liefern die beiden Teams ein knappes Duell. Bei 6-3 nach zwei Strafen gegen Jalibert (5., 12.) gegen einen von Steyn (9.) nutzt die UBB die Gelbsperre Herrera Paris (20.) nicht. Lesgourgues verzeichnete einen guten Versuch, wird aber nach einem Video-Refereing für einen Einbruch in Woki (23.) genau abgelehnt. Nach einem Erfolg (26.) und einem Ausfall (31.) von Steyn am Fuß konnte Bordeaux dank eines unaufhaltsamen Woki-Tests an der Seitenlinie (13-6, 39.) kurz vor der Pause seine Führung ausbauen. Bei der Erholung sinkt das Tempo und die technischen Fehler vervielfachen sich. Um 16-12 (55.) sind die Kerzen miteinander verbunden. Es war nicht bis zum 75., das Spiel zu ändern. Bordeaux gewinnt ein Gedränge und erhält eine Strafe, die den Pariser Defensivbonus verlässt (19-12, 75.). Radrada erreichte dabei einen beeindruckenden Durchbruch und bot Lesgourgues (26-14, 78.) den Test an. Spieler Matthieu Jalibert. Der Bordeaux-Opener hat einen 6/6 Fuß großen Wert für sein Team. Die Zahl: 5 Paris liegt nun fünf Punkte hinter dem sechsten Platz von La Rochelle. Und Castres ist nächsten Samstag in Jean-Bouin ...

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Stade Français Paris

16.03.19 Online

Frankreich TOP14 – 19. Spieltag

Bordeaux besiegt SFP Stade Français Paris mit 28:12

Paris verbeugt sich in Bordeaux nach einem spannenderen Spiel, als das Ergebnis vermuten lässt, und dieser defensive Bonus verlor in der 75. Minute ... Nächster Termin gegen Castres am nächsten Samstag in Jean Bouin, sei dabei!

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Rugby Europe

16.03.2019 Online

Rugby-Europameisterschaft

Deutschland empfängt Spanien

Am 17.03.2019 in Köln Antritt 13 h CET

Die deutsche XV tritt am Sonntag um 13 Uhr CET in Köln gegen den Tabellenzweiten Spanien an. Auch im letzten Rundenspiel deuten die allgemeinen Prognosen auf einen mehr als deutlichen Sieg der Gäste hin.

Nach dem Rückzug vom ehemaligen DRV-Hauptsponsor Hans-Peter Wild (Capri-Sonne) büßt die im letzten Jahr noch sehr starke Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit, sowie Spieler und Personal ein. Das wäre nach dem morgigen Spiel auch einmal zu hinterfragen. Klagen wurden laut, das Organisation durch den deutschen Verband stark zu wünschen übrigließ. Wobei mit der Kritik nicht das Trainergespann gemeint war. Ist das eventuell mit Absicht so gelaufen?

Der DRV kann die Akteure anscheinend nicht halten!

Das Ziel alle fünf Spiele gewinnen zu wollen klingt nun absurd. Noch mehr die Zielsetzungen bezüglich Teilnahme an der Europameisterschaft. Alleine der Klassenerhalt wäre jetzt schon eine allerhöchste Leistung!

Trotzdem oder gerade deshalb wünschen wir dem Team viel, viel Glück!

Deutschland

    1 - WILLIAMS Tobias

    2 - BARBER Dasch

    3 - FUCHSEL Samy

    4 - SCHRODER Jorn

    5 - MARKS Eric

    6 - RUPF Emil

    7 - OTTO Jacobus

    8 - FERREIRA Sebastian(c)

    9 - MENZEL Tim

    10 - KLEWINGHAUS Nikolai

    11 - LAMMERS Felix

    12 - CAMERON-DOW Wynston

    13 - LAMMERS Vito

    14 - SOTERAS-MERZ Carlos

    15 - COETZEE Marcel

    16 - HENN Marcel

    17 - NOSTADT Julius

    18 - SCHOSSER Matthias

    19 - DICKINSON Antony

    20 - TYUMENEV Michail

    21 - LAUBSCHER Morne

    22 - HARRIS Samuel

    23 - PYRASCH Rafael

coach:

    Michael Alan FORD

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SPAIN

    1 - LOPEZ Fernando(c)

    2 - GARCIA Quentin

    3 - CIVIL Xerom

    4 - WALKER-FITTON Michael

    5 - PETERS Joshua

    6 - SANCHEZ Victor

    7 - GUILLAME Lucas

    8 - MORA Manu

    9 - RUBIO Lucas

    10 - NORTON Andrew

    11 - JORBA Jordi

    12 - GIMENO Alvar

    13 - RABAGO Andrea

    14 - GOIA Julen

    15 - STEWART Richard

    16 - FUTEU Thierry

    17 - CARVAJALES Diego

    18 - ASCROFT-LEIGH Ien

    19 - GUIDO Juan

    20 - MUNILLA Facundo

    21 - CASTEGLIONI Federico

    22 - ALONSO Hugo

    23 - ZABALA Jon

coach:

    Santiago SANTOS

Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Neue Presse Hannover

14.03.2019 Stefan Dinse

Rugby Europe Championship:

Jörn Schröder will mit Deutschland die Klasse halten

Ihn wirft so leicht nichts um - nach dem unglücklichen Rippentreffer beim 3:52 gegen Georgien bangt Jörn Schröder allerdings um seinen Einsatz gegen Spanien. Dabei geht es für die deutsche Nationalmannschaft in Köln um den Verbleib in der höchsten EM-Klasse für Amateure.

Zu allem Überfluss hat Jörn Schröder heftig was auf die Rippen gekriegt bei der 3:52-Niederlage in Georgien. Der bullige Ex-Lindener wiegt 119 Kilogramm, so leicht wirft ihn nichts um. Es war ein unglücklicher Treffer in der Partie gegen den alten und neuen Europameister. Schröder von Meister Heidelberger RK wurde in der zweiten Halbzeit ausgewechselt.

Entscheidende Partie gegen Spanien

„Unangenehme Sache. Ich hoffe, dass es gegen Spanien reicht in der entscheidenden Partie“, sagt der 26-jährige Sturm-Koloss. Siegt Deutschland am Sonntag (13 Uhr) in Köln gegen die favorisierten Spanier, könnte das zu Platz fünf und dem Verbleib in der höchsten EM-Klasse für Amateure reichen.

Mehr Rugby im Sportbuzzer

Toller Erfolg: Jörn Schröder vom Heidelberger RK ist für die Rugby-Europe-Championship nominiert.

Nominiert! Jörn Schröder aus Rugby-Hochburg Hannover ist bei Europe-Championship dabei

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German-Rugby.de

14.03.19 Online-Team

Frankreich TOP14 – 19. Spieltag Sa 16.03.2019 um 20:45 h

Bordeaux empfängt SFP Stade Français Paris

Kann SFP gegen den Tabellensechsten wieder auf den Erfolgskurs zurückkommen? Ein Sieg muss her, um sich vom 8. Platz wieder an die Spitze der TOP14 heranzukämpfen.

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EXPRESS

06.03.19 Online

Knaller-Sonntag Rugby-Länderspiel in Höhenberg
erstmals mit Kölner Nationalspieler

Köln Sonntag, 17. März – an diesem Tag können die rheinischen Sportfans aus dem vollen Programm auswählen, denn es stehen zahlreiche Highlights quasi vor der Haustür an:

Der 1. FC Köln spielt in der 2. Bundesliga um 13.30 Uhr beim MSV Duisburg, in der 1. Bundesliga empfängt Bayer Leverkusen um 13.30 Uhr Werder Bremen, die Kölner Haie treffen im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals daheim auf Ingolstadt (16.30 Uhr).

Und dann gibt es noch ein Rugby-Länderspiel in Köln im Sportpark Höhenberg.

Wer einmal Action der besonderen Art erleben will, ist hier genau richtig.

Die deutsche Nationalmannschaft (15er-Rugby) tritt im Rahmen der Europameisterschaft gegen Spanien an. Ab 11 Uhr beginnt das Rahmenprogramm, um 13 Uhr erfolgt der Ankick.

Kölner Rugby-Nationalspieler Morne Laubscher erstmals in der Heimatstadt aktiv

Erstmalig steht mit dem gebürtigen Südafrikaner Morne Laubscher ein Kölner Spieler im Kader des Nationalteams. Morne spielt seit mehreren Jahren in Köln und trainiert beim RSV die Damenmannschaft in der 1. Liga – sie wurden in den beiden letzten Jahren deutscher Vizemeister.

Der RSV veranstaltet übrigens in diesem Jahr zum vierten Mal ein Länderspiel in Köln. Nachdem der Sportpark Höhenberg in 2016 und 2017 mit jeweils 6000 Besuchern ausverkauft war, kamen im letzten Jahr auch aufgrund des Winterwetters nur knapp 2400 Zuschauer.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

13.03.2019 Facebook -

Kommentar von Stacie Fudge zur Fahrt der Deutschen 15-er Rugby-Nationalmannschaft nach Georgien

Stacie Fudge (englisch)

Do you know that the team travelled for 16 hours the day before the game? They woke up at 3.30am on Saturday, and did n0t arrive until 11pm. Only to wake up the next morning and play a team that should arguably be in the top tier. No other international rugby team would be expected to travel like that the day before a game. Oh and they travelled back to Germany only a few hours after playing.. not arriving until 2pm the next day. Imagine putting your body through that much travel time, an 80 minute intense rugby game, only to travel back straight away throughout the night so that you could not sleep and recover. Do you think this is a fair for the players? How are they expected to compete at the same level?

Stacie Fudge (deutsch)

Wissen Sie, dass das Team am Tag vor dem Spiel 16 Stunden reiste? Sie wachten am Samstag um 3.30 Uhr auf und kamen nicht bis 23 Uhr an. Nur um am nächsten Morgen aufzuwachen und ein Team zu spielen, das wohl in der obersten Klasse sein sollte. Kein anderes internationales Rugbyteam würde am Tag vor einem Spiel so reisen. Oh, und sie reisten nur wenige Stunden nach dem Spiel zurück nach Deutschland. Sie kamen erst am nächsten Tag um 14 Uhr an. Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihren Körper so viel Reisezeit verbringen, ein 80-minütiges intensives Rugby-Spiel, nur um die ganze Nacht zurück zu reisen, damit Sie nicht schlafen und sich erholen können. Denken Sie, dass dies für die Spieler fair ist? Wie wird erwartet, dass sie auf dem gleichen Niveau konkurrieren?

Original

German Rugby.de

14.03.19 Online-Team

Kommentar zum Beitrag von Stacie Fudge

Die o.a. Bedingungen für die An- und Abreise der DRV XV nach Georgien sind empörend. Was den sehr engagierten 15-er Nationalspielern da abverlangt wurde, ist empörend. Unter Dr. Hans-Peter Wild und der Wild Academy hatte die Betreuung der Mannschaft eine sehr hohe Qualität und war erfolgreich! Das jetzige Management der Nationalmannschaft ist nur noch eine Farce. Wo bleiben da die Aufschreie der Hetzer gegen Wild?

World Rugby

13.03.19 Online

World Rugby kündigt die World Rugby Sevens Series
im neuen Look an

World Rugby hat die World Rugby Sevens-Serie für Männer und Frauen in neuem Look angekündigt, die mindestens sechs kombinierte Veranstaltungen für Männer und Frauen umfasst.

Die Frauenserie wird nun in den nächsten vier Jahren zum ersten Mal in ihrer Geschichte auf acht Runden erhöht. Dubai, Kapstadt, Neuseeland, Sydney, Hongkong und Paris werden ab der kommenden Saison im Rahmen des nächsten vierjährigen World Series Hosting-Zyklus kombinierte Herren- und Damen-Siebenevents veranstalten.

In der Frauenserie werden die USA Womens Sevens wieder in Glendale, Colorado, zu Gast sein. Langford, British Columbia, wird auch in der kommenden Saison als eigenständige Veranstaltung auftreten.

Darüber hinaus wurden neun von zehn Hoststandorten für den nächsten vierjährigen Zyklus der World Rugby Sevens Series 2019-23 für Männer bestätigt. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit und des Bekanntheitsgrads der Rugby-Siebener, die durch die Einbeziehung der Olympischen Spiele verstärkt wurden, erlebte World Rugby ein beispielloses globales Interesse und erhielt mehr als 20 Interessenbekundungen der Mitgliedsgewerkschaften im Rahmen eines äußerst wettbewerbsorientierten Ausschreibungsverfahrens.

Die neun bestehenden World Series-Destinationen der Männer - Dubai, Kapstadt, Hamilton, Sydney, Vancouver, Hongkong, Singapur, London und Paris - werden im Rahmen des nächsten vierjährigen Zyklus mit dem Gastgeber in den USA wieder gezeigt zu einem späteren Zeitpunkt in der Saison bestätigt werden.

Das Wohlergehen von Gästen und Reisen sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Überlegungen bei der Ausschreibung, neben der Bereitstellung leistungsstarker Einrichtungen und der allgemeinen Fähigkeit, zum strategischen Wachstum der Serie beizutragen.

Die Dubai Sevens, die seit der Eröffnungsserie in den Jahren 1999-2000 als Austragungsort und seit 2012 als kombinierte Veranstaltung fungiert, ist weiterhin eng mit Kapstadt verbunden, einer neuen kombinierten Männer- und Frauenveranstaltung, die seit jeher phänomenalen Erfolg als Austragungsort hat Umzug von Port Elizabeth zu Beginn des letzten Vierjahreszyklus im Jahr 2015.

Hamilton, der neueste Austragungsort der Herrenserie, der seine Eröffnungsveranstaltung im Jahr 2018 ausrichtete, wird zu einer neuen kombinierten Veranstaltung für Herren- und Frauenteams.

Sydney und Vancouver, beide Neuankömmlinge im Männerkalender der Herren, die 2015 ernannt wurden, behalten ebenfalls ihren Status als Austragungsort, wobei Sydney als kombinierte Veranstaltung fortgesetzt wird.

In Asien wird die erprobte World Series-Austragungsstätte Hongkong zu einer kombinierten Serienrunde ausgebaut und wird erneut mit Singapur verbunden sein, das nach wie vor eine Einzelrunde für Männer ist, die im Rahmen der Expansion des Wettbewerbs im Jahr 2015 die Rechte auf den Austragungsort erwarb.

London und Paris sind ebenfalls bestätigt Als europäische Gastgeber für die nächsten vier Jahre, in denen Paris ab der kommenden Saison wieder Herren- und Damenserien veranstalten wird. Der Vorsitzende des World Rugby, Sir Bill Beaumont, sagte: "Dies ist eine aufregende Zeit für Siebener, da die HSBC World Rugby Sevens Series mit mehr kombinierten Runden als je zuvor auf der Rennstrecke neue Wege beschreiten wird.

Kapstadt, Hamilton und Hongkong heißen Frauen willkommen World Series-Teams zum ersten Mal ab der nächsten Saison. "Wir freuen uns, dass sich die Frauenserie im nächsten vierjährigen Zyklus auf acht Runden ausdehnt.

Dies ist ein historischer Schritt, der den Damen-Sieben-Teams von Frauen mehr qualitativ hochwertige, wettbewerbsfähige internationale Spielmöglichkeiten bietet. ein Kernstück unseres Plans zur Beschleunigung der globalen Entwicklung von Frauen in Rugby. "Für die Herrenserie repräsentieren die ausgewählten Gastgeber ein beständiges Gleichgewicht zwischen seit langem etablierten und neueren Orten, wobei die fünf Gastgebergewerkschaften, die 2015 beigetreten sind, ihren Gastgeberstatus behalten."

Seit der Erweiterung der Herrenserie auf 10 Runden im Jahr 2015 haben wir dies getan Die Konkurrenz auf dem Spielfeld wurde aus Teamperspektive zunehmend wettbewerbsfähiger, während die Beliebtheit bei globalem Publikum immer weiter zunahm. Wir freuen uns auf ein kontinuierliches Wachstum und die Weiterentwicklung der World Series in den nächsten vier Jahren in jedem Gebiet.

"Der Wachstumstrend setzte sich fort, und die Nielsen-Forschung verzeichnete einen Anstieg von 39 Prozent bei den Live-Sendern sowohl bei Männern als auch bei Frauen von neun Millionen im Jahr 2017 auf 12,6 Millionen Zuschauer im Jahr 2018.

Die Serie für die nächste Saison wird von entscheidender Bedeutung sein, da sich qualifizierte Herren- und Frauenteams nicht nur bei der World Series, sondern auch bei den Olympischen Spielen, die vom 27. Juli bis 1. Juli stattfinden, vorbereiten August im Tokyo Stadium: Mit der neuen erweiterten Frauenserie haben qualifizierte Teams bei der Vorbereitung auf eine Teilnahme an Tokyo 2020 qualitativ hochwertigere und wettbewerbsfähigere Spielmöglichkeiten als je zuvor. Via: World Rugby

Original

German-Rugby.de

13.03.2019 Online-Team

Kommentar zur Lage der zur Deutschen 15-er Rugby-Nationalmannschaft

Wird das Team vom Verband taktisch ausgebremst?

Aufschlussreiches Interview mit
DRV-Trainer Mike Ford, Dash Barber und Christoper Hilsenbeck

Nach der bitteren 22:29-Pille in Belgien und der 10:38 Niederlage in Rumänen fragte bereits die Rhein-Neckar-Zeitung schon am 15.02.2019 in ihrem Beitrag

Wo ist Deutschlands gute Form geblieben?

Jetzt sind noch die Niederlagen gegen Russland (18:36) und Georgien (3:52) hinzugekommen.

Vor dem letzten Spiel am 17.03.2019 in Köln wird von vielen Freunden der 15-Nationalmannschaft befürchtet, dass auch dieses Spiel verloren geht und der Abstieg mit all seinen schweren Folgen, wie z.B.

-      Verlust zahlreicher gut ausgebildeter und auf dem jetzigen Level erfahrener Spieler, Mitarbeiter

-      Verlust der entsprechenden Zuschüsse von der Rugby Union,

-      Möglicherweise der weitere Abstieg ins totale Unterhaus und die (Rugby-) Bedeutungslosigkeit.

immer näher rückt.

Doch scheint der Leistungsverlust der 15-er Nationalmannschaft weniger in der Leistung der Mannschaft begründet zu sein, sondern an der mehr als Stiefmütterlichen Behandlung durch die DRV-Verantwortlichen.

So beklagt Mike Ford im Interview nach dem Spiel in Georgien u. A. die mangelnde Unterstützung durch den Verband, das Fehlen von verantwortlichen Ansprechpartnern für die 15-er Nationalmannschaft und ihre Leitung.

Weiterhin seien die Bedingungen bei der Vorbereitung und bei der Anreise schlichtweg unzumutbar. Wer jemanden von der Nationalmannschaft kennt, soll sich einmal den Zeitplan und die abenteuerliche An- und Abreise nach und von/Georgien schildern lassen. Kaum zu glauben! Aber wahr!

Leider wahrte Mike Ford im Interview noch die Höflichkeit gegenüber dem Arbeitgeber. Aber die Schilderung macht ihm als erfahren und international erfolgreichen Trainer anscheinend doch zu schaffen.

Hier der Link:

https://we.tl/t-3pb0Ew2twn

Nachsatz: Die diesbezüglich von Dr. Peter Wild und Robert Mohr gemachten Vorwürfen waren anscheinend doch nicht so unberechtigt?

Warum wird der DRV nicht in zwei eigenständige Verbände (15-er und 7-er), bei getrennter Kassenführung und Personalführung aufgeteilt?

German-Rugby.de

10.03.2019 Online-Team

Rugby-Europameisterschaft

Georgien überrollt Deutschland mit 52:3

Die DRV-XV hat sich sehr bemüht, ist aber nur noch ein Schatten der „Wildtitans“

Gastgeber Georgien zeigte im fast voll besetzen Stadion von Kutaissi, vom Ankick an, dass sie unbedingt gewinnen wollen. Schnelle, präzise Angriffe, mit schnellem Seitenwechsel, setzten die deutschen Gäste andauernd unter Druck. Selbst als die Gastgeber in Unterzahl spielen mussten, gelang der deutsch XV kein Durchbruch.

Der Sieg ging auch in der Höhe voll in Ordnung, selbst der Schiedsrichter hat keine wesentlichen Fehler gemacht. Es wird an der Zeit, dass sich der DRV tiefschürfende Gedanken um seinen Plan B macht, ihn veröffentlicht und zeitnah umsetzt.

Diese Mannschaft hatte Besseres verdient, als das Katastrophen Management seit der Übernahme des Teams von Wild. Gratulation an das Team von Georgien und viel Erfolg auf dem weiteren Weg nach oben!

Rugby Europe

09.03.2019 Online

Rugby-Europameisterschaft

Georgien gegen Deutschland

Am 10.03.2019 in Kutaissi (GEO) Antritt 11:00 h /13 h CET

Die deutsche XV tritt am Sonntag um 13 Uhr CET beim Tabellenersten Georgien an. Die allgemeinen Prognosen deuten auf einen mehr als deutlichen Sieg der Gastgeber hin.

Nach dem Rückzug vom ehemaligen DRV-Hauptsponsor Hans-Peter Wild (Capri-Sonne) verliert die einst sehr starke Mannschaft nach und nach ihr bisherigen Betreuer und Spieler und damit die sehr hohe Leistungsfähigkeit. Der DRV kann die Akteure anscheinend nicht halten!

Wie man da noch von einer5 Teilnahme an der Europameisterschaft reden kann, ist uns schleierhaft. Alleine der Klassenerhalt wäre schon eine allerhöchste Leistung!

Viel Glück

Georgien

    1 - ZHVANIA Zurabi

    2 - MAMUKASHVILI Shalva

    3 - GIGASHVILI Beka

    4 - SUTIASHVILI Shalva

    5 - NEMSADZE Giorgi

    6 - SAGINADZE Beka

    7 - TSUTSKIRIDZE Giorgi

    8 - GIORGADZE Otari

    9 - APRASIDZE Gela

    10 - ABZHANDADZE Tedo

    11 - MATIASHVILI Ioseb

    12 - MALAGURADZE Lasha

    13 - SHARIKADZE Merab(c)

    14 - MODEBADZE Mirian

    15 - KHMALADZE Lasha

    16 - KARKADZE Vano

    17 - MELIKIDZE Giorgi

    18 - CHILACHAVA Levan

    19 - GIGAURI Davit

    20 - CHEISHVILI Nodar

    21 - LOBZHANIDZE Vasil

    22 - KACHARAVA David

    23 - TODUA Alexander

coach:

    Milton HAIG

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Deutschland

    1 - NOSTADT Julias

    2 - BARBER Dasch

    3 - FUCHSEL Sammy

    4 - SCHRODER Jorn

    5 - MARKS Eric

    6 - RUPF Emi

    7 - MARTEL Felix

    8 - OTTO Jacobus(c)

    9 - MENZEL Tim

    10 - HILSENBECK Christopher

    11 - LAMMERS Felix

    12 - SYME Eden

    13 - CAMERON-DOW Wynston

    14 - LAMMERS Vito

    15 - KLEWINGHAUS Nilkolai

    16 - NGUBANE Senzokuhle

    17 - WILLIAMS Tobias

    18 - DICKINSON Antony

    19 - SCHULE Paul

    20 - BENDER Marcus

    21 - LAUBSCHER Morne

    22 - HARRIS Samuel

    23 - AOUNALLAH Harris

coach:

    Michael Alan FORD

Offenbach-Post

08.03.19 (CD)

Rugby: Hessischer Regionalligist BSC Offenbach:

Gelungener Test für BSC-Rugger

Offenbach verliert bei Schweizer Topklub Nyon 28:36

Offenbach – Die Rugby-Mannschaft des BSC 1899 Offenbach ist mit einem Achtungserfolg in die Vorbereitung auf das erste Spiel der Restsaison (23. März bei der RU Marburg) gestartet.

Ohne Spielertrainer Wynston Cameron-Dow, der für das deutsche Nationalteam im Einsatz war, verlor der Tabellenzweite der Regionalliga Hessen in einem Testspiel beim Zweiten der 1. Schweizer Liga, RC Nyon, nur mit 28:36. „Wir haben noch ein paar Punkte, die wir in der restlichen Vorbereitung verbessern wollen, sind mit der Umsetzung des Systems aber zufrieden“, sagte Kapitän Patrick Dunkley.

weiter

Rhein-Neckar-Zeitung

08.03.2019 Von Momo

Rugby-Europameisterschaft

Deutschland reist zum Topfavoriten Georgien

Gegen die "Lelos" haben die Deutschen nichts zu verlieren.

Das Hauptziel ist, sich teuer zu verkaufen und ohne Verletzte heimzukommen.

Diesmal nicht dabei: Sebastian Ferreira.

Europameisterschaft der Frauen, Samstag, 15.45 Uhr:

Niederlande - Deutschland (Amsterdam)

Heidelberg. Die Herausforderung könnte größer kaum sein: Der sieglose Tabellenletzte muss sonntags um 13 Uhr auswärts beim ungeschlagenen Tabellenführer antreten. Im Rugby sind die Kräfteverhältnisse zwischen Georgien und Deutschland klar zugunsten der "Lelos" genannten Männer vom Kaukasus verteilt. Ans Aufgeben denkt dennoch niemand, zu wichtig ist es, mit einer guten Leistung Rückenwind für das Spanien-Spiel am 17. März und die drohende Abstiegsrelegation gegen Portugal oder die Niederlande zu sammeln.

Drei Siege aus drei Spielen stehen für die Georgier zu Buche, ebenso verhält es sich bei den Deutschen - nur eben mit Niederlagen. Dass aus den teils guten Leistungen bisher kein Kapital in Form von Punkten geschlagen werden konnte, schmerzt, und wird gegen Georgien nur sehr schwer zu ändern sein. Denn die "Lelos" streben scheinbar unaufhaltsam ihrem elften europäischen Meistertitel entgegen. In Kutaisi wollen sich die Deutschen ordentlich und möglichst teuer verkaufen sowie möglichst ohne Verletzte aus der Affäre ziehen. Für die Gastgeber zählt es, sich auf die Weltmeisterschaft vorzubereiten, an der sie zum bereits fünften Mal teilnehmen.

"Georgien ist bekannt für seine großen Stürmer und ihr überragendes Gedränge", weiß Deutschlands Sturmtrainer Mouritz Botha. Die Deutschen werden also genug Arbeit an vorderster Front bekommen. Dabei nicht helfen können Kapitän Sebastian Ferreira, Kurt Haupt sowie Matthias Schösser. Stattdessen bekommen Paul Schüle und Marcus Bender vom TSV Handschuhsheim die Möglichkeit, sich auf der ersten Reihe mit den Europas Besten zu messen.

Cheftrainer Mike Ford attestierte seinem Team großes Potenzial, wenn es die Gelegenheit bekommt, gemeinsam zu wachsen. In Georgien wird es genau darauf ankommen: Gemeinsam zu kämpfen.

Europameisterschaft der Frauen, Samstag, 15.45 Uhr:

Niederlande - Deutschland (Amsterdam)

Ebenfalls ein wichtiges Spiel haben die Frauen des Deutschen Rugby Verbandes vor sich. Bereits am Samstag um 15.45 Uhr messen sich die DRV-Spielerinnen mit ihren Konkurrenten aus den Niederlanden in Amsterdam. Bei gerade vier teilnehmenden Mannschaften wären die Deutschen mit einem Sieg im Finale, wo Spanien wartet. Die iberischen Topfavoriten demontierten Russland vergangene Woche mit 41:0. Gewinnen die Niederlande, müssen die "Adler" den Klassenerhalt gegen eben jene Russinnen perfekt machen.

Das Trainerduo Dirk Fraser und Paul McGuigan setzt dabei auf eine starke Heidelberger Achse, bestehend aus 15 Spielerinnen vom SC Neuenheim und dem Heidelberger RK. Die Marschrichtung ist laut Fraser klar: "Wir werden vor allem physisch dagegenhalten müssen und in der Verteidigung schnell auf den Beinen sein, um die Hintermannschaft zu stoppen." Dennoch geht der Coach optimistisch ans Werk: "Wir wollen den Gegner überraschen und haben eine gute Mannschaft. Das Testspiel gegen die British Army war wichtig, dort haben wir viel ausprobieren können und am Ende ja auch deutlich gewonnen." Gegen die eingespielten Gastgeberinnen soll das nun ein Level höher gelingen.

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German-Rugby.de

07.03.19 Online-Team

DRV- Finanzen, Erich Kraft-Stiftung

Auf dem Rugby-Tag wurde der Kassenbericht zu Erich-Kraft-Stiftung angemahnt. Der nachgereichte Bericht wurde bemängelt und anschließend überarbeitet. Das Ergebnis ist frappierend:

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beläuft sich per 31.12.2017 auf EUR 382‘945.

https://www.linkedin.com/pulse/erich-kraft-stiftung-des-deutschen-rugby-verbandes-juergen-schnabel/?published=t

Ihr sollte auch die dazugehörigen Erklärungen und Kommentare aufmerksam lesen und verteilen!

Vielleicht findet Ihr dort dir Antworten auf die Fragen nach der Nationalmannschaft und ihrem Leistungsrückgang.

Deutscher Rugby-Verband (Online)

07.03.19 online by Jens Beeskow

Nominierung der XV Nationalmannschaft

15-er Länderspiel Georgien gegen Deutschland

Sonntag, den 10. März 2019 13:00 h in Kutaissi/Georgien

Mit Kampfstärke den Georgiern Paroli bieten

Am kommenden Sonntag (10. März) wird die deutsche 15er-Rugbynationalmannschaft um 13 Uhr (CET) in Kutaissi gegen die gastgebenden Georgier antreten. Das Lelos genannte Team ist zehnfacher europäischer Champion und auch in dieser Saison in der Rugby Europe Championship Topfavorit auf den Titelgewinn. Zudem steht für Georgien in diesem Jahr zum fünften Mal die Teilnahme am Rugby World Cup an. Als klare Außenseiter werden die Schwarzen Adler allerdings dennoch versuchen, in Kutaisi mit ihrem bekannten fighting spirit bestmöglich mitzuhalten. Die Partie wird als Livestream übertragen bei RAN.de und Sportdeutschland.tv.

„Georgien wird sicher die bisher größte Herausforderung für unser Team“, weiß DRV-Co-Trainer und Ex-England-Nationalspieler Mouritz Botha. „Dieses Team ist nah dran an den besten Teams der Welt. Sie haben kürzlich einige Tage gemeinsam mit Englands Nationalteam trainiert. Das zeigt die Qualität, die dieser Gegner hat.“

Die Lelos sind – zumal im eigenen Land, wo Rugby eine der populärsten Sportarten ist – praktisch in jeglicher Hinsicht Favorit gegen Deutschland. Als Zwölfter der Weltrangliste klopfen sie an bei den ganz großen Teams des Weltrugby, sie verfügen über eines der besten Gedränge und haben jede Menge Erfahrung auf höchstem Internationalen Niveau. Und sie haben ihre bisherigen drei Spiele in dieser Saison alle gewonnen.

„Georgien ist bekannt für seine großen Stürmer und ihr überragendes Gedränge“ weiß auch Mouritz Botha. „Aber unsere Jungs sind echte Krieger, die auf dem Platz um alles kämpfen. Das werden sie auch in Georgien tun.“ Gegen Russland habe man zuletzt den Spielplan besser umgesetzt als in den ersten beiden Spielen. „Verteidigung und Disziplin werden am Sonntag entscheidend sein. Wenn wir das Territorium und den Ballbesitz gegen sie kontrollieren können, dann werden wir ein gutes Spiel abliefern.“

Personell muss Headcoach Mike Ford auf wenigen Positionen Veränderungen vornehmen. Im Vergleich zum letzten Heimspiel in Heidelberg werden Hakler Kurt Haupt und Kapitän Sebastian Ferreira als Nummer acht fehlen. Auch Matthias Schösser im Sturm und Marcel Coetzee in der Hintermannschaft stehen leider nicht zur Verfügung. Ansonsten kann der Trainerstab nahezu auf das Team bauen, das letzte Woche auch gegen Russland aufgelaufen ist.

BSC Offenbach: Wynston Cameron-Dow

Heidelberger RK: Jörn Schröder, Dasch Barber, Felix Lammers

SC Frankfurt 1880: Samy Füchsel

TSV Handschuhsheim: Jaco Otto, Nikolai Klewinghaus, Eden Syme, Felix Martel, Marcus Bender, Paul Schüle

SC Neuenheim: Samuel J. Harris, Senzo Ngubane

RSV Köln: Morne Laubscher

TV Pforzheim: Lee Murray

RC Vannes (FRA): Tim Menzel, Christopher Hilsenbeck

Rotherham Titans RC (ENG): Antony Dickinson

Stade Rochelais (FRA): Eric Marks

Doncaster RFC (ENG): Tobias Williams

Kahurangi RC (NZL): Vito Lammers

Stade Aurilliacois CA (FRA): Julius Nostadt

Stade Francais (FRA): Emil Rupf

Stade Dijonais (FRA): Harris Aounallah

Anmerkung: zusätzlich fehlen Armstrong, Poppmeier und Parkinson?

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German-Rugby.de

05.03.19 Online-Team

Rugby-Europameisterschaft

DRV XV-er Nationalmannschaft tritt bei Tabellenführer Georgien an

Kann Schlusslicht Deutschland noch eine große „Schippen“ zulegen?

Die Deutsche 15-er Nationalmannschaft steht nach drei Spielen mit nur einen (Bonus-) Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Gastgeber Georgien hat bisher alle drei Spiele

Rumänien – Georgien 9:18

Georgien – Spanien 24:10

Belgien – Georgen 6:46

gewonnen und belegt mit 13 Spielpunkten den ersten Platz.

Zu Hause dürften sie ein nicht zu unterschätzender Gegner sein und der deutschen XV das Leben schwer machen. Falls das deutsche Trainergespann keine neuen Joker aus der Tasche ziehen kann, dürfte auch in Georgien eine Niederlage gewiss sein. Es wäre dann nur die Frage des Ergebnisses.

Rhein-Neckar-Zeitung

04.03.2019 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

Die Deutschen mit starkem Comeback gegen Russland

In der Rugby-EM zeigt das Nationalteam eine gute Leistung gegen
Vizeeuropameister Russland und verliert in Heidelberg nur mit 18:26

Heidelberg. Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft ist in der Division 1 der Rugby-Europameisterschaft vom Abstieg bedroht, was seit der 22:29-Auftaktniederlage in Belgien nichts Neues ist. Das Team von Nationaltrainer Mike Ford verlor am Samstag in Heidelberg auch das dritte der fünf EM-Spiele gegen Vizeeuropameister Russland mit 18:26 (6:12) und stellte sich im Vergleich zur 10:38-Niederlage vor zwei Wochen in Rumänien deutlich verbessert vor.

Doch auch in den verbleibenden Spielen am Sonntag bei Titelverteidiger Georgien und am 17. März in Köln gegen Spanien ist die Mannschaft von Kapitän Sebastian Ferreira jedenfalls nicht favorisiert. Georgien ist nach einem 46:6-Sieg in Belgien unangefochtener Spitzenreiter, und die Spanier haben nach Russland (18:14) gestern auch Rumänien (21:18) geschlagen...

Die Deutschen müssen höchstwahrscheinlich das Relegationsspiel gegen den Meister der Division 2 - die beiden verlustpunktfreien Teams der Niederlande und Portugals treffen am Samstag in Amsterdam aufeinander - nutzen, um dem drohenden Abstieg zu entgehen. Mike Ford ist nach der Vorstellung seiner Fünfzehn vor 2100 Zuschauern im Fritz-Grunebaum-Sportpark davon überzeugt, dass das "deutsche Rugby vor einer guten Zukunft steht, wenn diese junge Mannschaft die Zeit erhält, weiter zu wachsen und zu reifen." In diesem Zusammenhang hat der englische Trainer die internationalen Karrieren der gegen Russland erneut fehlenden Sean Armstrong (Heidelberger RK), Michael Poppmeier und Raynor Parkinson (SC Frankfurt 1880) für beendet erklärt. Die drei Stützen der letzten Jahre haben gegenwärtig andere Präferenzen als das Nationalteam. Ford akzeptiert das und baut auf die Jugend.

Die deutsche Mannschaft, die die letzten beiden EM-Spiele gegen die Russen mit 25:52 und 20:46 verloren hatte und nach den fehlerhaften Leistungen in Belgien und Rumänien eine Niederlage befürchten musste, die man im Rugby-Jargon "eine Klatsche" nennt, darf sich über dieses gute Ergebnis freuen, für das es ehrliche Gratulationen der russischen Verantwortlichen gab.

Hintergrund

Europameisterschaft, Division 1

Deutschland - Russland 18:26 (6:12)

Deutschland: Schulte (CSM Bukarest, 50. Coetzee/TSV Handschuhsheim) - N. Klewinghaus (TSV Handschuhsheim), Cameron-Dow (BSC Offenbach), Syme (TSV Handschuhsheim), F. Lammers (Heidelberger RK, 79. Harris/SC Neuenheim) - Hilsenbeck (RC Vannes), Menzel (RC Vannes, Kapitän Vasily Artemyev (31), der sein Rugby am Blackrock College und als Jurastudent an der Uni Dublin gelernt hat, sprach von "einer schwierigen Aufgabe gegen eine starke deutsche Mannschaft" und war froh, "dass wir unsere Chancen gut genutzt haben."

Russlands Trainer Lyn Jones (58), als Flankenstürmer von Neath und Llanelli fünf Mal im Team der "Roten Drachen" von Wales und erst seit 2018 mit der Vorbereitung der Osteuropäer auf EM und WM beauftragt, lobte die "gute deutsche Verteidigung" und den Kampfgeist der "Schwarzen Adler", die das Spiel in den letzten 20 Minuten fast noch hätten gewinnen können. Über seine Fünfzehn sagte Jones: "Mein russischer Kapitän spricht besser Englisch als ich" und "ich habe mein bestes Team für die WM noch nicht gefunden."

Gut waren die Deutschen im Gedränge, das sogar vorwärts marschierte, an den Gassen mit vielen Ballgewinnen und in disziplinarischer Hinsicht, denn es gab keine einzige Unterzahl. Störend aber sind die (zu) vielen technischen Fehler, die den Russen zwei ihrer vier Versuche ermöglichten. Einmal kickte Hagen Schulte die Verteidiger an, einmal ließ Nikolai Klewinghaus den Ball beim Fangen nach vorne fallen - gegen die raschen Konter der Russen war ebenso kein Kraut gewachsen wie gegen die Rollangriffe der massiven Stürmer, die zweimal erst im deutschen Malfeld zu Ende waren.

Russland hatte das erfahrenere Team, und nach dem Spiel wurde Zweite-Reihe-Hüne Andrei Garbuzov für sein 90. und Schlussmann Artemyev für sein 80. Länderspiel geehrt. Der Sieg des Tabellenzweiten ist verdient, nur deren Einbruch nach vielen Auswechslungen in der Schlussphase muss Lyn Jones zu denken geben. Sebastian Ferreira (25) ärgerte sich über die Niederlage, "denn wir waren ganz knapp dran, wieder einmal. Wir müssen uns weiter reinwerfen, dann schaffen wir es."

Er meinte den Klassenverbleib.

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Rhein-Neckar-Zeitung

04.03.2019 Von Tillmann Bauer

Vergleichsspiel gegen das Elsass gewannen

die Baden-Württemberger mit 22:14

Talente aus der Region

Felix und Luca Meffert bereichern die Rugby-Landesauswahl
mit ihrem Spielwitz

Die Zwillinge stammen aus einer Rugby-Dynastie und haben sich große Ziele gesetzt

Heidelberg. Luca und Felix Meffert sind unscheinbar. Sie bringen zwar kaum Gewicht auf die Waage, verkörpern eher das, was mancher Rugbyspieler als "halbes Hemd" bezeichnen würde, und machen es einem wahrlich nicht leicht. Nicht dem Gegner, nicht dem Schiedsrichter, nicht den Zuschauern. Ja, nicht mal den eigenen Mitspielern. Denn es gibt definitiv einfachere Dinge auf der Welt, als die Zwillingsbrüder zu unterscheiden.

Selbst Matthias Bechtel tut sich schwer - und das soll etwas heißen, schließlich ist er Rugby-Landestrainer der U16-Auswahl Baden-Württembergs, was bedeutet, dass er die Mefferts häufig zu Gesicht bekommt. Matthias Bechtel hat einen Trick, er orientiert sich an der Frisur: "Der eine trägt den Scheitel links, der andere rechts."

Und tatsächlich, für den Laien sind die beiden Nachwuchshoffnungen, die aus einer echten Rugby-Familie stammen, kaum zu differenzieren. "Luca ist schneller", sagt Felix, während Luca behauptet, dass Felix im Tackling seine Stärken habe. Ein Ansatzpunkt, um die beiden spielintelligenten Talente - beide blond mit unzähligen Sommersprossen im spitzbübischen Gesicht - auseinander zu halten. Weil Beide zu den körperlich schwächsten Spielern der Auswahl gehören, lebt das Zwillings-Paar von der Schnelligkeit. Die Mefferts sind wendig, die Mefferts schlagen Haken wie Hasen, die Mefferts haben das Rugbyspiel verinnerlicht.

"Sie zu unterscheiden, würde ihnen nicht gerecht werden. Ich sehe eher die Gemeinsamkeiten als die Unterschiede", sagt Matthias Bechtel und beginnt gleichzeitig, sich in einen Rausch zu reden. Er zählt auf: Die Mefferts seien hervorragende Sportler mit einer vorbildlichen Einstellung, einem unglaublich respektvollen Umgang und einer jugendlichen Unbekümmertheit. Er resümiert: "Alles, was sie beeinflussen können, ist sehr positiv. Sie bringen alles mit, was man braucht."

Die beiden Jungs aus Schriesheim müssen noch reifen, dann prophezeit er dem Bruderpaar eine große Zukunft: "Eben wie ein guter Wein. Ihnen steht die Rugbywelt offen." Schließlich machen die beiden Jungs ihr ganzes Leben schon kaum etwas anderes, als sich gegenseitig das Rugby-Ei hin und her zu passen. Exakt: Sie spielen seit ihrem vierten Lebensjahr, was genau genommen mehr als zwei Drittel ihres ganzen, zugegebenermaßen noch sehr jungen, Leben ist.

Und wer hohe Ziele hat, sollte einiges tun, um diese zu realisieren. "Ein Traum ist definitiv, einmal für die Nationalmannschaft zu spielen", sagt Luca. Deshalb war es für die Beiden selbstverständlich, das Länderspiel der "Schwarzen Adler" gegen die Russen live vor Ort zu verfolgen. Dass die deutsche Auswahl verlieren würde, wussten die beiden aber schon, bevor das Spiel überhaupt angepfiffen wurde. "Russland ist schon stärker", sagte Luca, "sollte Deutschland gewinnen, wäre das eine Überraschung." Rugby-Sachverstand eben.

Drei oder viermal trainieren die Beiden wöchentlich hart in ihrem Heimatverein Rudergesellschaft Heidelberg, um ihren Zielen näher zu kommen; zudem steht einmal wöchentlich das Auswahltraining mit den besten Spielern der Kurpfalz an. Da fragt man sich: Bleibt bei diesem Trainingspensum überhaupt noch etwas Freiraum für freizeitliche Aktivitäten? "Für uns gab es immer schon nur Rugby", sind sich die Mefferts einig. Ansonsten müsse man logischerweise noch die Schulbank drücken, wobei dabei Beide laut eigener Aussage eine durchaus passable Rolle spielen. Eben das klassische Leben von 15-Jährigen. Zu beneiden sind ihre Lehrer bei der Notenvergabe nicht - beim Rugby gibt es ja zumindest noch Rückennummern.

Das Vergleichsspiel gegen das Elsass gewannen die Baden-Württemberger mit 22:14 - durch vier Versuche von Bennet Veil, Philipp Nunheim (TSV Handschuhsheim), Nils Seeberger (Karlsruher SV) und Raphael Kübe (SC Neuenheim). Zudem traf Tim Kryzcanowski mit einer Erhöhung.

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German-Rugby.de

03.03.19 Online-Team

Frankreich TOP14 – 18. Spieltag

SFP Stade Français Paris unterliegt Tabellenführer Stade Toulousain 9:28

Der Tabellenführer Stade Toulousain war zu stark für Stade Paris und gewann mit 9:28. Während den Gastgebern nur drei Straftritte gelangen, konnten die Gäste vier Versuche erzielen und holten sich einen Bonuspunkt. Stade Paris rutschte vom 6. Auf den 8. Platz ab.

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German-Rugby.de

03.03.19 Online-Team/Kommentar

Rugby-Europameisterschaft

DRV Rugby-Nationalmannschaft XV unterliegt Russland mit 18:26

Wo bleibt der Plan B?

Was viele befürchtet haben ist eingetreten. Die deutsche XV hat auch das dritte Spiel in der Europameisterschaft verloren:

Belgien -Deutschland 29:22

Rumänien – Deutschland 38:10

Deutschland – Russland 18:26

= Der letzte Tabellenplatz ist gefestigt worden!

Ob knapp oder nicht, spielt in der Situation keine Rolle mehr – verloren ist verloren!

Haben die Verantwortlichen im DRV, den Landesverbänden und den Vereinen schon vergessen, dass das deutsche Team schon längst die Qualifikation für Japan geschafft haben wollte/sollte?

Stattdessen wird eine Chance nach der anderen versiebt! Jetzt geht es wahrscheinlich nur noch um den Abstieg! Hier sollte nicht die Mannschaft als Prügelknabe dienen, die Jungs haben prächtig gekämpft.

Die Verantwortlichen im DRV Vorstand, in den Verbänden und Vereinen sollten ganz schnell auf den Prüfstand! Was da an Chaos auf dem letzten Rugby-Tag und danach abgeliefert wurde, kann sich ein so kleiner Verband auf Dauer nicht leisten.

Immerhin haben die Verantwortlichen und Delegierten eines ihre „wichtigsten Ziele“ erreicht:

Der Verband ist nicht mehr von einem Sponsor abhängig!

Leider gab es für den übel vergraulten Herrn Dr. Wild keinen Ersatz. - In der DRV Kasse sitzt nur noch das sprichwörtliche „Mäuschen mit den stark geröteten Augen“.

Wo bleibt der versprochen Plan B?

Wie geht es mit der Nationalmannschaft weiter? Bei weiteren Niederlagen dürfte sich der Erosions-Prozess verstärken,

Welchen Stand gibt es bei der Bundesliga-Reform,

kommt in Bälde eine Profi-Liga?

Wie sehen die DRV Finanzen aus, incl. Kraftstiftung

Die Rugbygemeinde wartet auf Informationen.

Mit einem donnernden kräftigen Helau!

German-Rugby.de

01.03.19 Online-Team

Auf historischen Spuren: 40 Jahre Rugby-Klub Heusenstamm

Vereinsgründung durch KU Gottschlich am 01. März 1979

Am Freitag, den 01.03.2019 hatte Klaus-Uwe Gottschlich seine Familie an einen historischen Ort eingeladen. Ziel war das bekannte und gute Restaurant Poseidon in der Schubertstr. 30, in Heusenstamm. Nur wenige wissen heute noch, dass dieses Haus vor vierzig Jahren die Gaststätte Weinhaus Rudolph beherbergte.

In dieses Weinhaus Rudolph hatte genau vor vierzig Jahren, am 01.03.1979 Klaus-Uwe Gottschlich zur Gründung des Rugby-Klub Heusenstamm eingeladen.

Die Gründung: Die Gründungsversammlung umfasste gerade die vorgeschriebene Mindest-Soll-Stärke von sieben Personen, dazu wenige Gäste. Die stimmberechtigten Gründungsmitglieder setzen sich aus den vorhandenen fünf Spielern und zwei Partnerinnen zusammen.

Die Gründung und die Satzung wurde beschlossen, der Gründungsvorstand, wie folgt gewählt:

Klaus-Uwe Gottschlich (1. Vorsitzender),

Gero Zühlsdorf (2. Vorsitzender),

Doris Hubert, später Gottschlich (Schatzmeisterin),

Gabriele Borbely, später Zühlsdorf (Schriftführerin,

Michael Schuster (Pressewart u. Kassenprüfer),

Thomas Schulze (Sportwart),

Roger Podstatny (Jugendwart u. Kassenprüfer),

Danach begann der harte Alltag des Vereinsaufbaus. Die Bedingungen waren hart:
kein Platz, kein Geld, zu wenige Spieler und zu wenige Mitarbeiter.

Dank Klaus-Uwe Gottschlichs bisherigen Erfahrungen in der Vereins- und Verbandsarbeit, unterstütz vom Vorstand, wurde der junge Verein kontinuierlich ausgebaut. Nach dem der Trainings- und Spielbetrieb ins neue Sportzentrum Martinsee verlegt werden konnte, ging es mit dem Verein weiter bergauf.

Die Problematik des ständigen Spielermangel wurde mit einen Ausbildungsprogramm für Spieler und Mitarbeiter angegangen. Der Rugby-Klub verfügte bald über zahlreich ausgebildete Trainer und Jugendleiter. Das war für die weitere Zukunft des Vereins eine ausgezeichnete Basis.

Klaus-Uwe Gottschlich übergab nach 16 Jahren „Pionierarbeit“ den Vorsitz an seinen Nachfolger Helge Pietrek. Dieser war über seine Kinder zum Rugby-Klub Heusenstamm gestoßen und damit ein ausgezeichnetes Beispiel für eine wertvolle und erfolgreiche Jugendarbeit.

Familiäres Jubiläum:

Klaus-Uwe Gottschlich lud anlässlich des 40. Jubiläums seine Familie in das ehemalige Gründungslokal ein und bedankte sich nochmals für die Unterstützung und Nachsicht für sein starkes Engagement in den vergangenen Jahren. Das Essen und die Getränke der griechischen Wirtsleute schmeckte übrigens fantastisch und ist mehr als empfehlenswert.

Nachtrag: Bei der Gründung des RKH bestand für viele Beteiligte nur das Ziel endlich einmal mit einer kompletten Mannschaft antreten zu können. Das wurde langsam Stück für Stück erreicht. Nach dem die Jugendarbeit und die Mitarbeiter-Ausbildung griff, bei weitem mehr als erreicht. Dies sollte vielleicht manchem Rugbyfreund den Mut und die Kraft geben, ebenfalls einen Verein oder eine Rugbyabteilung zu gründen. Ich wünsche viel Erfolg!

German-Rugby.de

25.02.19 Online-Team

Erich Kraft Stiftung

Finanzen des Deutscher Rugby-Verbandes

Doch Kapitän Sebastian Ferreira und seine Mannen wissen durchaus, woran es bislang gelegen hat, und woran die Mannschaft hart arbeiten muss, um im ersten von zwei Heimspielen am kommenden Samstag, den 2. März, in Heidelberg gegen WM-Teilnehmer Russland bestehen zu können.

Rhein-Neckar-Zeitung

02.03.2019 Von bee

Rugby-Europameisterschaft

Rugby-Nationalmannschaft

Keine Undiszipliniertheiten mehr

Sebastian Ferreira, der Kapitän der deutschen Rugby-Nationalmannschaft,
vor dem heutigen EM-Spiel gegen Russland in Heidelberg

Heidelberg. Die Saison 2019 der Rugby-Europameisterschaft hat bislang noch nicht die Ergebnisse gebracht, die sich die deutsche Nationalmannschaft vorgestellt hatte. Doch Kapitän Sebastian Ferreira (25) und seine Teamkameraden wissen durchaus, woran es gelegen hat und woran die Mannschaft arbeiten muss, um im ersten von zwei Heimspielen am heutigen Samstag um 15 Uhr im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg-Kirchheim gegen Russland bestehen zu können.

Herr Ferreira, man merkt, dass ihr Team mit dem bisherigen EM-Verlauf nicht zufrieden ist.

Das stimmt, wir können mit den ersten beiden Spielen nicht zufrieden sein. Wir haben vor allem zu viele Fehler in unserer eigenen Hälfte gemacht und den Ball den Gegnern in für uns gefährlichen Bereichen überlassen und ihnen so gute Möglichkeiten geboten. Was allerdings absolut gestimmt hat, war der Kampfgeist. Wie sich die Jungs immer wieder hineinwerfen und bis zum Schluss alles für diese Mannschaft und für Deutschland geben, das ist top. Aber insgesamt war in den beiden ersten Spielen - auch auswärts - sicher mehr drin als der eine Punkt, den wir bislang für das Ranking geholt haben.

Man hat den Eindruck, dass die Gegner in der EM ein anderes Kaliber sind als zuletzt im WM-Qualifikationsturnier in Marseille. Ist das so?

Das ist schwer zu vergleichen. Im Grunde sind das gänzlich andere Gegner. Im Repechage-Turnier wurde vielleicht etwas schneller gespielt, da ging es nicht so direkt in den Kontakt. Die Teams in der Europameisterschaft sind sicher etwas größer und kräftiger. Wir haben es mit einigen der besten Sturmreihen der Welt zu tun, wenn wir nur mal an Georgien denken. Das ist schon ein Unterschied. Wir sind auch nicht so weit weg von den Topteams dieser EM. Den Unterschied machen zumeist Kleinigkeiten aus, an denen man in der Vorbereitung intensiv arbeiten muss.

Heute steht gegen Russland das erste Heimspiel an. Was muss besser laufen, um bestehen zu können?

Sehr hilfreich wäre es, wenn wir es schaffen könnten, mehr Zeit gemeinsam auf dem Platz zu verbringen. Eine gewissenhafte und intensive Vorbereitung ist gerade für die Spieler, die einem geregelten Job nachgehen oder die studieren, eine gewaltige Herausforderung. Denn am Ende geht es in den Spielen in den meisten Fällen gegen Profis. Aber unser Trainerteam hat hart gearbeitet, um viele Spieler so oft wie möglich gemeinsam auf dem Platz zu haben und an den Dingen zu arbeiten, die zuletzt nicht so gut funktioniert haben. Wir müssen zum Beispiel besser steuern, wo auf dem Feld wir spielen. Wir müssen den Ball besser verteidigen und ihn länger in den eigenen Reihen halten, um so Chancen für uns zu kreieren. Dazu dürfen wir uns natürlich auch nicht solche Undiszipliniertheiten erlauben wie in Rumänien, als wir phasenweise nur mit zwölf Mann auf dem Platz standen.

Wie stark schätzen Sie die Russen ein, die sich mit diesem EM-Turnier auf die WM 2019 in Japan vorbereiten?

Wir haben schon einiges von den Russen sehen und deren Spiel analysieren können. Sie spielen beinahe militärisch korrekt, wenn auch nicht ganz so direkt wie Rumänien. Aber insgesamt sind sie etwas schneller als die letzten beiden Gegner. Es wird auf eine aufmerksame Verteidigung und gute Gassen ankommen. Und wir wissen genau, an welchen Punkten wir uns verbessern müssen. Wenn wir es schaffen, unseren Kampfgeist an einem Tag zu kombinieren mit gutem und klugem Kickspiel, sicheren Standardsituationen, starken Gedrängen und Paketen sowie einer agilen Hintermannschaft, dann sind auch wir sehr schwer zu schlagen. Es wird sicher ein harter Kampf gegen die Russen, aber wenn wir in Heidelberg auflaufen, werden wir bereit sein.

Wie viel kann der Heimvorteil ausmachen?

Wir haben zuletzt in Belgien eindrucksvoll gesehen, was der ausmachen kann. Das war eine beeindruckende Stimmung. Wir freuen uns sehr auf unsere Fans und hoffen, dass sie zahlreich und lautstark vertreten sein und uns als der sprichwörtliche 16. Mann unterstützen werden.

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Deutscher Rugby-Verband

01.03.19 Online Jens Beeskow

Chance nutzen:
Jetzt Verantwortung im DRV übernehmen

Stellenausschreibung?

Alle Kandidaten, die Interesse an einer Berufung zum geschäftsführenden Vorstand des DRV haben, sind angehalten, bis spätestens 8. März eine CV und eine Willenserklärung zur Annahme des Amtes bei Berufung durch den Präsidenten zu senden. Zusätzlich ist von den Kandidaten zu gewährleisten, sich 14 Tage nach der Berufung beim Notar des DRV einzufinden und den formalen Prozess abzuschließen.

Am 9. März werden alle Unterlagen der Kandidaten gesammelt an die Präsidiumsmitglieder verschickt. Die Berufung ist für den 17. März 2019 geplant.

Schicken Sie Ihre Unterlagen an: rstalker@rugby-verband.de

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GR-Kommentar: Soll der o.g. Beitrag eine Stellenausschreibung darstellen?

Dann fehlen da aber noch etliche Fakten, die die potentiellen Bewerber für eine eventuelle Bewerbung benötigen z.B.: Aufgabenbereich, Bezahlung, Eintritt, Verantwortung, etc. 

Zudem ist die Bewerbungsfrist mit fünf Tagen sehr kurz bemessen, es sei denn, die Kandidaten stehen schon fest!

Rugby Europe

01.03.2019 Online

Rugby-Europameisterschaft

Deutschland gegen Russland

Am 02.03.2019 in Heidelberg

Beide Teams haben ihre Startaufstellung veröffentlicht. Es ist sehr interessant, welche Spieler spielen und welche nicht. Das wird bestimmt ein sehr interessantes Spiel. Für die deutsche Mannschaft kann das Ergebnis weitreichend Folgen haben. Wir drücken die Daumen…

1 - WILLIAMS Tobias

2 - BARBER Dasch

3 - FUCHSEL Sammy

4 - MARKS Eric

5 - SCHRODER Jorn

6 - HENN Marcel

7 - OTTO Jacobus

8 - FERREIRA Sebastian(c)

9 - MENZEL Tim

10 - PARKINSON Raynor

11 - LAMMERS Vito

12 - SCHULTE Hagen

13 - CAMERON-DOW Wynston

14 - KLEWINGHAUS Nilkolai

15 - AOUNALLAH Harris

16 - HAUPT Kurt

17 - MARTEL Felix

18 - DICKINSON Antony

19 - RAYAN Hassan

20 - HAASE Elias

21 - LAUBSCHER Morne

22 - LAMMERS Felix

23 - SYME Eden

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1 - POLIVALOV Andrei

2 - MATVEEV Evgenii

3 - BITIEV Azamat

4 - FEDOTKO Bogdan

5 - GARBUZOV Andrei

6 - SYCHEV Anton

7 - GADZHIEV Tagir

8 - VAVILIN Nikita

9 - DOROFEEV Vasilii

10 - KUSHNAREV Yurii

11 - BABAEV Mikhail

12 - GERASIMOV Dmitrii

13 - OSTROUSHKO Vladimir

14 - DAVYDOV German

15 - ARTEMYEV Vasily(c)

16 - SELSKII Stanislav

17 - MISHECHKIN Evgeny

18 - ZYKOV Innokentiy

19 - ILIN Alexander

20 - GOLOSNITSKII Kirill

21 - PEROV Dmitrii

22 - ZHIVATOV Vitaly

23 - IANIUSHKIN Sergei

Rhein-Neckar-Zeitung

01.03.2019 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

Eine knallharte Bewährungsprobe

Die deutsche Fünfzehn spielt am Samstag in Heidelberg gegen
den Vorjahreszweiten Russland

Heidelberg. Es ist gerade einen Monat her, als Mouritz Botha im Pressedienst des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) verkündete, man wolle in der bevorstehenden Europameisterschaft "alle Spiele gewinnen." Es spricht für den in Südafrika ausgebildeten englischen Nationalspieler und Sturmtrainer der deutschen Nationalmannschaft, dass er jedes Spiel gewinnen will. Der Sieg ist der einzige wertvolle Lohn, den ein Rugbyspieler für zwei mal vierzig Minuten Mühsal, Kampf und Selbstüberwindung erhoffen darf. Denn obwohl es inzwischen auch in der deutschen Auswahl etliche Berufsspieler gibt, ist deren Salär - verglichen mit den in anderen Ballspielen gezahlten Gehältern - eher bescheiden.

Wenn die Deutschen am morgigen Samstag um 15 Uhr im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg-Kirchheim das dritte von fünf EM-Spielen bestreiten, haben Cheftrainer Mike Ford und sein hünenhafter Assistent Mouritz Botha ihr Ziel längst revidiert. Es geht nun darum, das erste von zwei Heimspielen zum ersten Sieg zu nutzen, denn die beiden Auftaktspiele in Belgien (22:29) und Rumänien (10:38) brachten Niederlagen, die das Team auf den letzten Tabellenplatz der EM-Division 1 geworfen haben. Ein einziger Punkt steht auf der Habenseite, weil die Niederlage in Brüssel mit nur sieben Zählern Differenz den tadellosen Kampfgeist der deutschen Spieler zum Ausdruck gebracht hatte. Für die Klatsche im rumänischen Botosani gab es null Punkte und einige kritische Anmerkungen von Mike Ford, der sich von seinen Akteuren eine wesentlich couragiertere Spielweise wünscht: "Auch gegen einen besseren Gegner darf man sich nicht verstecken, sondern muss immer bereit sein, ein Risiko einzugehen und etwas probieren. Es geht ja darum, den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen."

Ob sich die Russen, die nach ihrer 14:16-Niederlage in Spanien perplex waren und die Belgier in Sotschi mit 64:7 Punkten weggeputzt haben, sich im "Wohnzimmer" der deutschen Nationalspieler aus dem Gleichgewicht bringen lassen, wird der Samstag zeigen. Die in Weiß-blau-rot spielenden Vizeeuropameister von 2018 haben sich glanzvoll für die IX. Weltmeisterschaft im Herbst in Japan qualifiziert, das letzte Spiel gegen die Deutschen mit 57:3 gewonnen und seit 1992 alle neun Vergleiche mit den Deutschen für sich entschieden. Nur einmal - am 1. November 1981 im Niedersachsen-Stadion von Hannover - hat die DRV-Fünfzehn mal gewonnen, mit 10:7, als der Gegner noch Sowjetunion und der deutsche Kapitän Horst Kemmling hießen und die Heidelberger Hans-Joachim Schmitt, Jürgen Merz, Peter Heller (†), Thomas Vogt, Michael Liebig und Fred Herzog für Deutschland spielten.

Heute heißt der deutsche Spielführer Sebastian Ferreira. Der 25-Jährige ist ein großartiger Spieler, vorbildlicher Fighter und wohlerzogener, stets freundlicher Mensch. "Alles gut!" beschrieb er gestern den inneren Zustand seiner Mannschaft, die am Samstag das beste Saisonspiel zeigen und die Russen ernsthaft in Bedrängnis bringen möchte.

Mike Ford bedauert zwar, dass er mit den Verletzten Ayron Schramm und Jarrid Els sowie den aus anderen Gründen fehlenden Raynor Parkinson, Michael Poppmeier und Sean Armstrong starke Kräfte ersetzen muss, doch Christopher Hilsenbeck und Marcel Coetzee sind wieder dabei und heben das Spielniveau.

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German-Rugby.de

25.02.19 Online

Frankreich TOP14 – 18. Spieltag Sonntag, den 03.03.19 um 16:50 h

SFP Stade Paris (6.) empfängt Tabellenführer Stade Toulousain

Stade Paris steht am Sonntag auf dem Prüfstein. Sie erwarten den aktuellen Tabellenführer Stade Toulousain in der höchsten französischen Liga TOP14. Zum Vergleich, diese Spitzenliga spielt mindestens drei Klassen höher als die Deutsche Rugby-Bundesliga.

Es wird sich zeigen, ob die Pariser Mannschaft von Trainer Heyneke Meyer dieser Anforderung schon gerecht werden kann. Ein Sieg wäre schon sehr erfreulich.

Die Gäste erwartet ein stattliches Rahmenprogramm. Viel Erfolg!

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Rhein-Neckar-Zeitung

27.02.2019 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

"Jeder Spieler soll sich etwas zutrauen"

Rugby-Nationaltrainer Mike Ford sieht vor dem Europameisterschaftsspiel

gegen Russland in Heidelberg eine gute Zukunft seines Teams

Heidelberg. Der Name Ford hat im Rugby einen guten Klang. Mike Ford (53), seit Herbst 2018 Trainer der deutschen Nationalmannschaft, war Gedrängehalb im Rugby League und repräsentierte England und Großbritannien, bevor er im Rugby Union eine Trainerkarriere einschlug und Erfolge mit dem Saracens RFC London und dem Bath RFC in der Premier League sowie mit dem RC Toulon in der französischen Top 14-Liga feierte.

Zwischen 2006 und 2011 war Mike Ford Verteidigungstrainer der englischen Nationalmannschaft, die 2007 Vizeweltmeister wurde. Mike Fords Söhne Joe (28) und George (25) sind Spielmacher bei den Leicester Tigers. George hat schon 50-mal für England gespielt und dabei 220 Punkte erzielt.

Am Samstag um 15 Uhr führt Mike Ford die deutsche Nationalmannschaft im Heidelberger Fritz-Grunebaum-Sportpark ins Europameisterschaftsspiel gegen Russland. Am Rande des gestrigen Vorbereitungstrainings im Landesleistungszentrum Heidelberg beantwortete Mike Ford die Fragen der RNZ.

Herr Ford, im November 2018 ist Ihre Mannschaft in Marseille nur knapp an der Qualifikation zur IX. Weltmeisterschaft 2019 in Japan gescheitert. Die Leistungen gegen Hongkong, Kanada und Kenia waren nicht optimal, aber ziemlich gut.

Ja, es war mein erster Einsatz als Trainer dieser Mannschaft, und insgesamt war ich zufrieden, obwohl wir gegen Kanada mit 10:29 verloren haben. Hongkong und Kenia haben wir klar geschlagen.

Insofern überrascht es, dass das Team in den ersten beiden Europameisterschaftsspielen 2019 in Belgien und Rumänien deutlich schwächer gespielt und nicht unverdient verloren hat.

Es war sehr deutlich schwächer, was mich aber nicht überrascht hat. Dennoch hatte ich darauf gehofft, dass wir Belgien schlagen könnten, was ziemlich sicher den Klassenverbleib in der EM-Division 1 bedeutet hätte. Diese beiden Niederlagen haben viele Gründe.

Nennen Sie bitte ein paar.

Die beiden Kapitäne von Marseille, Sean Armstrong und Michael Poppmeier, standen leider nicht zur Verfügung. Es sind nicht nur zwei sehr gute, sondern auch die erfahrensten Spieler unseres Teams. Es sind die beiden Führungspersönlichkeiten. Außerdem vermisse ich Jamie Murphy, unseren sehr erfahrenen Innendreiviertel aus Bridgend, sehr - solche Spieler können wir nicht von heute auf morgen ersetzen.

Sie hatten also zwei Mal nicht die beste Fünfzehn auf dem Platz?

So ist es, leider.

Mit Sebastian Ferreira haben Sie einen neuen Kapitän nominiert, der schon in Marseille ganz stark war und im wahrsten Sinne des Wortes vorangegangen ist. Was trauen Sie ihm zu?

Sebastian entwickelt sich sehr gut und ist von allen Spielern anerkannt. Wenn man bedenkt, dass er erst 25 Jahre alt ist, ist er schon ein sehr überzeugender Kapitän. Der Ausfall einiger etablierter Spieler hat uns gezwungen, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. So haben wir mit Toby Williams einen sehr guten Erste-Reihe-Stürmer gefunden, und in Vito Lammers sehe ich einen guten Teil der Zukunft der deutschen Nationalmannschaft. Leider wurde Vito in Belgien und Rumänien verletzt und kann gegen Russland nicht mitspielen.

Fahnden Sie auch nach jungen Spielern in den deutschen Vereinen?

Ja, natürlich. Die Tür zu unserem Team ist weit offen. Der junge Frankfurter Emil Rupf ist gerade hindurchgegangen. Wer sich anbietet, ist uns herzlich willkommen. Insgesamt kann die Zukunft unseres Teams ganz gut sein, denn die Tiefe des Kaders ist nun gegeben.

Nach der Niederlage in Belgien ist Ihr Team vom Abstieg bedroht. Was erwarten Sie vom Spiel gegen Russland?

Dass alle Spieler mutig spielen, sich etwas zutrauen und so gut kämpfen wie in Brüssel und Botosani.

Werden Sie über diese EM hinaus zur Verfügung stehen?

Klar, wenn man mich dann noch will. Ich trete zwar im Januar 2020 meinen neuen Posten in Dallas an, doch ist das kein Vollzeit-Job. Ich hätte jedenfalls genügend Zeit, die deutsche Mannschaft weiter zu entwickeln.

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Offenbach-Post

26.02.19 (CD)

Zweitligist TGS Hausen:

Erfolg in Vorbereitung:

Rugby-„Löwen“ triumphieren bei eigenem Turnier

TGS Hausen, BSC Offenbach, RC Mainz, Eintracht Frankfurt u. Bataillon d’Bamboos

Offenbach – Während des Turniers hatte er die Trillerpfeife in der Hand, danach das Mikrofon: Gerhard Felbinger, Schiedsrichter und Pressesprecher des Rugby-Zweitligisten TGS Hausen, nahm nach dem Wintercup die Siegerehrung vor.

Beim Letzten beginnend, rief er die Teams der Reihe nach auf. Seine Hausener waren zum Schluss dran. Sie hatten ihre eigenes Vorbereitungsturnier, das mit zehn statt 15 Spielern pro Team ausgetragen wurde, in souveräner Manier gewonnen.

Vier Spiele, vier Siege, 143:0 Punkten – so lautet die beeindruckende Bilanz nach den Duellen mit den Regionalligisten BSC Offenbach (40:0), RC Mainz (38:0) und Eintracht Frankfurt (34:0) sowie dem Amateurteam Bataillon d’ Amour (41:0). Vier Wochen vor dem Beginn der Restrunde mit dem Heimspiel gegen Münster (23. März, 14 Uhr) zeigt sich der Spitzenreiter der 2. Liga West also in guter Form.

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

25.02.19 auf Facebook

Nominierung der XV Nationalmannschaft (erweiterter Kader)

15-er Länderspiel Deutschland – Russland

Samstag, den 02. März 2019 15:00 Heidelberg, Fritz Grunebaum Stadion

Die Trainer der 15-er Nationalmannschaft haben heute den 30er-Kader für das Heimspiel der DRV XV gegen Russland am Samstag (02.03.19 um 15 h) in Heidelberg nominiert:

Barber, Dasch

Marks, Eric

Cameron-Dow, Wynston

Martel, Felix

Coetzee, Marcel

Menzel, Tim

Dickinson, Anthony

Murray, Lee

Ferreira, Sebastian

Nostadt, Julius

Füchsel, Samy

Oltmann, Maxime

Haase, Elias

Otto, Jacobus

Harris, Samuel J.

Paine, Oliver

Haupt, Kurt

Rupf, Emil

Henn, Marcel

Schösser, Matthias

Hilsenbeck, Christopher

Schröder, Jörn

Klewinghaus, Nikolai

Schüle,Paul

Lammers, Felix

Schulte, Hagen

Lammers, Vito

Syme, Eden

Laubscher, Morne

Williams, Tobias

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

25.02.19 von DRV Presse Jens Beeskow

Vor dem ersten Heimspiel:

„Wir wissen, woran wir arbeiten müssen!“

Die laufende Saison in der Rugby Europe Championship hat bislang noch nicht die Ergebnisse gebracht, wie sich das die deutsche 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer vorgestellt hat. Doch Kapitän Sebastian Ferreira und seine Mannen wissen durchaus, woran es bislang gelegen hat, und woran die Mannschaft hart arbeiten muss, um im ersten von zwei Heimspielen am kommenden Samstag, den 2. März, in Heidelberg gegen WM-Teilnehmer Russland bestehen zu können. (Foto: Jürgen Keßler)

Sebastian, man merkte, dass ihr nicht zufrieden seid mit dem bisherigen Verlauf der Rugby Europe Championship 2019.
Das stimmt, wir können nicht zufrieden sein mit den ersten beiden Spielen. Wir haben vor allem zu viele Fehler in unserer eigenen Hälfte gemacht und den Gegner damit den Ball in für uns gefährlichen Bereichen überlassen und ihnen so gute Möglichkeiten geboten. Was allerdings absolut gestimmt hat, war der Kampfgeist. Wie sich die Jungs immer wieder reinwerfen und bis zum Schluss alles für diese Mannschaft und für Deutschland geben, das ist top. Aber insgesamt war in den beiden ersten Spielen – auch auswärts – sicher mehr drin als der eine Punkt, den wir bislang für das Gesamtranking geholt haben.

Man hat insgesamt den Eindruck, dass die Gegner in der Rugby Europe Championship noch mal ein anderes Kaliber sind als zuletzt im Repechage. Ist das so?
Das ist schwer zu vergleichen. Im Grunde sind das gänzlich andere Gegner. Im Repechage wurde insgesamt vielleicht etwas schneller gespielt, da ging es nicht so direkt in den Kontakt. Die Teams in der Europameisterschaft sind insgesamt sicher etwas größer und kräftiger. Wir haben es mit einigen der besten Sturmreihen der Welt zu tun, wenn wir nur mal an Georgien denken. Das ist schon ein Unterschied. Schwerer oder leichter sind die Spiele sicher nicht. Ich denke, wir sind auch nicht so weit weg von den Topteams in dieser EM. Den Unterschied machen zumeist Kleinigkeiten aus, an denen man in der Vorbereitung intensiv arbeiten muss.

Jetzt steht am Samstag gegen Russland in Heidelberg das erste Heimspiel an. Was muss besser laufen, um da bestehen zu können?
Sehr hilfreich wäre es, wenn wir es schaffen, mehr Zeit gemeinsam am dem Platz zu verbringen. Eine gewissenhafte und intensive Vorbereitung ist gerade für die Spieler, die einem geregelten Job nachgehen oder die studieren, schon eine gewaltige Herausforderung. Denn am Ende geht es in den Spielen in den allermeisten Fällen gegen Profis. Aber unser Trainerteam arbeitet hart, so viele Spieler wie möglich so oft wie möglich gemeinsam auf dem Platz zu haben und an den Dingen zu arbeiten, die zuletzt nicht so gut funktioniert haben. Wir müssen zum Beispiel besser steuern, wo auf dem Feld wir spielen. Wir müssen den Ball besser verteidigen bzw. ihn länger in den eigenen Reihen halten, um so Chancen für uns zu kreieren. Dazu dürfen wir uns natürlich auch nicht solche Undiszipliniertheiten erlauben wir in Rumänien, wo wir phasenweise nur mit zwölf Mann auf dem Platz standen.

Wie stark schätzt ihr die Russen ein, die sich ja mit diesem EM-Turnier gleichzeitig auch auf den diesjährigen Rugby World Cup vorbereiten?
Wir haben schon einiges von den Russen sehen und das Spiel analysieren können. Sie spielen beinahe militärisch korrekt, wenn auch nicht ganz so direkt wie etwa Rumänien. Aber insgesamt sind sie etwas schneller als die letzten beiden Gegner. Ich denke, es wird auf eine aufmerksame Verteidigung und gute Gassen ankommen. Und wir wissen genau, an welchen Punkten wir uns noch verbessern müssen. Wenn wir es schaffen, unseren Kampfgeist an einem Tag zu kombinieren mit gutem Kickspiel, sicheren Standards, starken Gedrängen und Paketen sowie einer agilen Hintermannschaft, dann sind wir auch schwer zu schlagen. Es wird sicher ein harter Kampf gegen die Russen, aber wenn wir in Heidelberg auflaufen, werden wir bereit sein.

Wie viel kann der Heimvorteil ausmachen?
Wir haben zuletzt in Belgien eindrucksvoll gesehen, was der ausmachen kann. Das war eine beeindruckende Stimmung. Wir freuen uns sehr auf unsere eigenen Fans und hoffen, dass sie zahlreich und lautstark in Heidelberg vertreten sein werden und uns quasi als der sprichwörtliche 16. Mann unterstützen.

In dieser EM-Spielzeit tritt das deutsche Nationalteam zwei Mal auf heimischem Boden an. Am Samstag, den 2. März um 15 Uhr, geht es im Heidelberger Fritz-Grunebaum-Sportpark (Harbigweg 9, 69124 Heidelberg) gegen Russland. Und am Sonntag, den 17. März um 13 Uhr, folgt das zweite Heimspiel in Köln im Sportpark Höhenberg (Höhenberger Ring, 51103 Köln) gegen die Spanier.

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German-Rugby.de

25.02.19 Online

Frankreich TOP14 – 17. Spieltag

SFP Stade Paris (6.) gewinnt bei Stade Rochelais (3.) 27:14

Das Team von Sponsort Hans-Peter Wild und Trainer Heyneke Meyer hat in La Rochelle die Wende geschafft. Mit einem klaren 27:14 Sieg wurden hoffentlich die Querelen der vergangenen Tage begraben.

Die Punkte erzielten:

Stade Francais

3 Versuche: Piet van Zyl (60') Hendre Stassen (14') Siegfried Fisi'ihoi (7')

Straftritte: Nicolas Sanchez (35') Nicolas Sanchez (21')

0 Erhöhungen:

La Rochelle

1 Versuch: J. Sinzelle

3 Penalties: I. West

0 Erhöhungen:

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RMC SPORT

21/02/2019 Jean-François Paturault

Rugby Top 14:
Stade Français, durch die Gehaltsobergrenze versiegelt

Stade Français hat Probleme mit der Gehaltsobergrenze und verhindert, dass Spitzenspieler rekrutiert werden, die von Trainer Heyneke Meyer gesucht werden. Die besorgniserregende Situation könnte den Pariser Club dazu bringen, bestimmte Akten aufzugeben und sich von mehreren Spielern zu trennen. Meyer würde sich länger sehen.

Dies ist das heiße Thema hinter den Kulissen von Stade Français. Aber auch ein großer Dorn im Fuß. Die Gehaltsobergrenze, über die in Paris seit vielen Wochen gesprochen wird, ist zu echten Kopfschmerzen geworden. Es würde sogar mehr und mehr die Rekrutierung der nächsten Saison lähmen. Viele Dateien werden auf diese Weise in den Wartezustand versetzt oder, schlimmer noch, in Frage gestellt. Laut mehreren Quellen ist die Situation besonders angespannt, auch wenn der Club es vorziehen, positiv zu sein. "Dies sind keine unermesslichen Probleme", wurde uns gesagt.

Nach Angaben von RMC Sport ist die Situation jedoch besorgniserregend. "Das Problem der Gehaltsobergrenze bei Stade Français ist nicht groß, aber riesig", wurde uns mitgeteilt. "Die Situation ist katastrophal", so eine andere Quelle. Konkret könnte der deutsche Milliardär Hans-Peter Wilds Club nicht mehr die besten Spieler von Heyneke Meyer für die kommende Saison gewinnen.

Der argentinische Third-Line-Vertrag Pablo Matera konnte daher nicht genehmigt werden. Der Kapitän von Argentinien, der nach der Weltmeisterschaft ankommen wird, ist sehr teuer rekrutiert worden. Robert Mohr hatte seine Anweisung auf diese Gefahr aufmerksam gemacht, bevor er verdrängt wurde. Heyneke Meyer verlängert? Um aus dem Spiel auszusteigen, würde sich der Stade Français wieder von mehreren Spielern trennen lassen, darunter auch von Djibril Camara, der offenkundig nicht die Pläne seiner Mitarbeiter unter Vertrag nimmt, solange er unter Vertrag steht, bis 2022 und viele andere, darunter Malietoa Hingano, wurden seit seiner Ankunft kaum genutzt.

Die Liste kann jedoch konsequent sein. Aber zwischen dem Wunsch, Spieler freizugeben und einen Scheck zu zahlen, um die Spieler zum Verlassen zu drängen, ist der Unterschied besonders im Zusammenhang mit der Gehaltsobergrenze groß.

Piet Van Zyl wird, wie letzte Woche von RMC Sport angekündigt, nächsten Sommer nach Hause zurückkehren, um auf dem Bauernhof der Familie zu arbeiten. In der Zwischenzeit könnten einige Ankünfte in Frage gestellt werden, darunter auch der dritte Agent Yoan Tanga, der einen Vorvertrag unterschrieben hat, jedoch mit einem Streit über die Höhe der Entschädigung.

Zwei oder drei Vereine folgen der Aufzeichnung sorgfältig. "Es gibt ein echtes Problem der Sichtbarkeit", so ein enger Verein. Der Handlungsspielraum ist sehr begrenzt und es ist im Moment völlig utopisch, sich die Ankunft so beeindruckend vorzustellen wie die von Gaël Fickou und Yoann Maestri im letzten Sommer.

Solange Stade Français keinen Rückgang der Lohnsumme sieht, sollte es nicht in der Lage sein, Personal einzustellen. Erweiterungen, die bereits aufgezeichnet wurden, würden nicht in Frage gestellt. Aber die Richtung, die seit der Ankunft von Wild in Kraft ist, bedauert den Betrag, der in den letzten Jahren den Spielern vorgeschlagen wurde, die Robert Mohr neu vergeben, und beschuldigt Robert Mohr einen neuen Vertrag unterschreiben.

Der ehemalige Trainer der Boks, der im letzten Sommer für zwei Spielzeiten und eine dritte Option angekommen war, konnte das Abenteuer vielleicht bis 2023 verlängern.

Dies wird natürlich von der Leistung von Stade Français abhängen, der nach 16 auf Platz 6 der Top 14 steht Tage und eine mögliche Qualifikation für das Finale.

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Rhein-Neckar-Zeitung

23.02.19 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

Der Tag der Wahrheit für Frankreich

Frankreichs Rugby-Team ist tief gestürzt –

Am heutigen Samstag gegen Schottland

Heidelberg. In Frankreich herrscht Aufruhr. Auf den Plätzen und Straßen bringen die "Gelbwesten", unter die sich leider verbrecherische Extremisten von Rechts und Links gemischt haben, die Regierung von Emanuel Macron in Bedrängnis. Sie streiten für bessere Lebensverhältnisse und eine gerechtere Gesellschaft und geben keine Ruhe.

Und im Rugby-Verband (FFR), mit 438.144 Spielerinnen und Spielern in 1889 Vereinen, die 18.075 Trainer und Ausbilder beschäftigen, eine Großmacht im französischen Sport und im europäischen Rugby, wurde von zwei führenden Protagonisten sogar die Vertrauensfrage gestellt.

Nach dem zweiten Spieltag des Sechs-Nationen-Turniers der führenden europäischen Nationalteams haben die Franzosen null Siege, einen von zehn möglichen Punkten und ein Spielpunktekonto von -41 zu Buche stehen. Sie rangieren knapp vor Italien (0 Punkte) auf Platz fünf und sind am heutigen Samstag um 15.15 Uhr im Stade de France gegen Schottland schon wieder in Gefahr.

Die französische Fünfzehn hat ihre Fans am ersten Spieltag geschockt, als das Heimspiel gegen Wales vor 60.000 Zuschauern nach einer 16:0-Halbzeitführung mit 19:24 verloren wurde. "Psychodrama", titelte die für ihre treffenden Schlagzeilen bekannte "Midi Olympique" (Toulouse) auf gelbem Papier. Erste Zweifel an der Fähigkeit des Nationaltrainers Jacques Brunel wurden laut.

Der schnauzbärtige 65-Jährige, der die "XV de France" seit 2017 führt, lange Jahre Stürmertrainer des Nationalteams war und zuletzt Italien betreut hatte, ist besonders durch Sprachlosigkeit und die verblüffende Tatsache aufgefallen, dass er in jedem Spiel den Hakler und Kapitän Guilhem Guirado (32, Toulon) auswechselt. Ohne den Kommandanten auf dem Feld geht es stets rapide bergab. Zehn der letzten 13 Länderspiele haben die Franzosen verloren. In der Weltrangliste sind die Vizeweltmeister von 1987, 1999 und 2011 und WM-Dritten von 1995 auf den zehnten Platz abgerutscht - hinter Irland (2.), England (3.), Wales (4.) und Schottland (7.). Das ist für die starken französischen Männer ebenso peinlich wie die Tatsache, dass die Rugby-Frauen auf Rang drei stehen.

Nachdem das zweite Turnierspiel in Twickenham mit einem 44:8-Sieg Englands geendet hatte und "Midi Olympique" von einem "Waterloo" am 10. Februar 2019 schrieb, hat Brunel dem Verbandsboss Bernard Laporte - Trainer der WM-Vierten von 2003 und 2007 mit Co-Trainer Brunel - die Sinnfrage gestellt. "Du bleibst!", entschied Laporte. "Du bleibst!", entschied die Versammlung der Nationalspieler, als Guilhem Guirado im Trainingslager in Marcoussis hinwerfen wollte. Heute kommt Schottland, man darf gespannt sein...

Sechs-Nationen-Turnier, heute, 15.15 Uhr: Frankreich - Schottland; 17.45 Uhr: Wales - England; Sonntag, 16 Uhr: Italien - Irland (alle Spiele in France 2, ITV und DAZN).

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Offenbach-Post

22.02.19 (CD)

Rugby Nationalmannschaft

Heusenstammer „Füchse“-Trio für Deutschland

Zweitligist TGS Hausen: (Wintercup – 10-er-Vorbereitungsturnier mit fünf Teams:

RC Mainz, Eintracht Frankfurt, TGS Hausen, Black Lions u. Bataillon d’Bamboos

Offenbach – Mit einem 14-köpfigen Kader nahm die Siebener-Auswahl des Deutschen Rugby-Verbandes in Neapel an einem hochkarätig besetzten Einladungsturnier teil. Der RK Heusenstamm stellte dabei mit einem Trio das größte Kontingent.

Die Brüder Leon und Zinzan Hees sowie Tim Biniak testeten mit ihren Kollegen gegen Italien, England und Irland. Die Maßnahme war Teil der Vorbereitung auf das World-Series-Qualifikationsturnier im April in Hongkong.

BL Zweitligist TGS Hausen veranstaltet am Samstag (10 Uhr), Sportplatz Aachener Straße) einen Winter-Cup.

Der Zweitligist TGS Hausen veranstaltet am Samstag (10 Uhr, Sportplatz an der Aachener Straße) einen Wintercup. An dem Vorbereitungsturnier mit fünf Teams nehmen die beiden Regionalligisten Eintracht Frankfurt, der RC Mainz, sowie Black Lions u. Bataillon d’Bamboos teil.

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German-Rugby.de

22.02.19 Online

Frankreich TOP14 – 17. Spieltag Sa. 23.02.19 um 20:45 h

Stade Rochelais (3.) empfängt SFP Stade Paris (6.)

Stade Français Paris dürfte mit Trainer Heyneke Meyer die Turbolenzen der letzten Tage weitestgehend bereinigt haben und sich voll um den erwartet starken Gegner aus Rochelle konzentrieren. Die Gastgeber belegen zurzeit den 3. Rang und werden verhindern wollten, dass die Pariser ihnen vom 6. Platz aus auf die Pelle rücken.

Der mutigen Führungsmannschaft um Hauptsponsor Hans-Peter Wild und Cheftrainer Heyneke Meyer sei mit der gesamten Mannschaft ein guter Sieg in La Rochelle gegönnt.

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Le Parisien

16.02.2019 Olivier François

Rugby:

TOP 14: Stade Français driftet

Völlig abwesend, erlebten die Pariser diesen Samstag einen besorgniserregenden Rückschlag (24-13.) Auf ihrem Rasen und ließen ein ernstes Gefühl der Unbehaglichkeit erkennen. Es war ein wunderschöner blauer Himmel, dann ein wunderschöner rosa Himmel, dann das totale Schwarz trotz des Scheinwerfers. Die Nacht fiel auf Jean Bouin und Stade Français zur gleichen Zeit. Und es wird ein wenig mehr als ein rosafarbener Lichtstrahl sein, der sich nun über die Wochen des Heimspiels der Porte d'Auteuil erstreckt, um den Ausgang dieses Tunnels zu finden, der gedrückt wird sehr lang

Der Sturz der Pariser vor ihrem Spielfeld vor Lyon (24-13) ist inhaltlich viel beunruhigender als in den Folgen in der Gesamtwertung. Der Klub der Hauptstadt ist vor dem Racing-Toulouse an diesem Sonntag noch Sechster und damit für die Endphase qualifiziert.

Der seelenlose Haferbrei, der dem dürren Publikum Jean Bouin angeboten wird, deutet jedoch darauf hin, dass dieses Team von einer schweren Übelkeit geplagt wird. Ein angespannter Manager, ein Feuerwehrmannbesitzer "Wir waren Nullen", ließ Heyneke Meyer mit zusammengepresstem Mund fallen, der sich fragen muss, in welcher Runde er seine lustige Truppe spielt.

"Wir sind an diese komplizierten Situationen gewöhnt, wir wollen darauf reagieren", versuchte der Nutte Laurent Sempéré. Lass uns warten. Dennoch scheinen die schönen Versprechungen des Saisonbeginns schon lange verschwunden zu sein.

Hans-Peter Wild, der Besitzer des Clubs, war noch in der Tribüne. Diese Woche kam er, um seine Spieler zu beruhigen, schließlich eine Rolle, weil er nicht alle sah. Er versuchte, das Feuer zu löschen, das durch die Entlassung von Robert Mohr und Julien Dupuy verursacht wurde, der seitdem einen ziemlich düsteren und erstickenden Rauch verbreitet hat. Er gab auch einige Interviews, um mit Überzeugungskraft zu erklären, dass in den besten Welten alles in Ordnung war und dass er niemals den Club verkaufen würde, den er vorwärtsbringen wollte. Worte eines Tages ... Inhouse zerrte Then Wild ein Debakel. Der schweizerisch-deutsche Milliardär, der sagt, er könne sein Team ohne Kosten ausgeben, musste ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.

Soll es gehofft werden? Es war eine einfache Pariser Ebene. Und dennoch gab es große Namen und fast vollständige Ausbildung, abgesehen von der Abwesenheit von Fickou, der bei den Blues festgehalten wurde: Maestri, Sanchez, Gabrillagues, Macalou, Danty, Parisse ... Was kann man etwas anderes als diese langsame Abfahrt bieten? in den Abgrund "Was in der Presse herauskam, hat uns nicht geholfen", rutschte Sempere aus. Spannungen, innere Reibungen, sich bildende Clans, Fragen nach der verschärften Autorität des südafrikanischen Managers und wie er die Männer dazu bringt, sie zu erschöpfen, sind sicherlich die Ursache für das Unbehagen.

Hans-Peter Wild wird diese Woche "aus geschäftlichen Gründen" abreisen, die Hauptstadt verlassen und sein Team durch seine Qualen lassen, bevor er am kommenden Samstag zu Hause gegen La Rochelle antritt.

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Rhein-Neckar-Zeitung

15.02.19 Von Claus-Peter Bach

Rugby-Europameisterschaft

Wo ist Deutschlands gute Form geblieben?

Deutschland verlor mit 10:38 in Rumänien und ist nun Letzter

Heidelberg. Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft hat nach der bitteren 22:29-Pille in Belgien auch das zweite Spiel der Europameisterschaft 2019 verloren und ziert vor dem ersten Heimspiel am 2. März um 15 Uhr in Heidelberg gegen Russland den letzten Tabellenplatz im Sechserfeld der Division 1. Am Samstag gab es in der 110.000- Einwohner-Stadt Botosani am Fuße der Ostkarpaten eine 10:38 (3:17)-Niederlage für die Fünfzehn des englischen Bundestrainers Mike Ford, und die wenigen deutschen Zuschauer im sonnenüberfluteten Stadion sowie die Internet-Genießer bei www.ran.de fragten sich einmal mehr: Wo ist die erfreuliche Form geblieben, die die Deutschen im November in Marseille im Kampf um die WM-Qualifikation gezeigt hatten.

Denn erneut war das nur in der Defensive akzeptable Spiel der "Schwarzen Adler" von so vielen Fehlern und Missverständnissen geprägt, dass man nun ernsthaft um den Klassenverbleib fürchten muss. Die Russen zeigten nach ihrer 14:16-Niederlage in Spanien am zweiten Spieltag ihre große Klasse und besiegten die Belgier in Sotschi mit 64:7. Danach reisen die Deutschen zum Titelverteidiger und souveränen Spitzenreiter Georgien, ehe Russland-Bezwinger Spanien am 17. März in Köln ebenfalls als Favorit gelten muss.

Gut war in Botosani nicht viel: Der Kampfgeist aller Akteure - den darf man von einer professionell geführten deutschen Nationalmannschaft allerdings auch erwarten. Die wenigen Rollangriffe der Stürmer, von denen der letzte in der 68. Minute zum einzigen Versuch durch den Handschuhsheimer Flanker Jacobus Otto führte. Dessen Vereinskamerad Nikolai Klewinghaus verwandelte die Erhöhung zum 31:10 und steuerte die restlichen drei Punkte durch einen Straftritt zum 12:3 in der 18. Minute bei. Und: Das gemeinsame Singen der Nationalhymne, das auch vom fairen rumänischen Publikum beklatscht wurde.

Weniger gut war das deutsche Gedränge, das eher ein Gezappel war, vorne mehrfach einbrach und weit von der Klasse entfernt ist, mit der die Deutschen im Juli 2018 in Heidelberg gegen Samoa gefallen hatten. Schlecht war das Kicken im offenen Spiel, das etliche Vorlagen für die läuferisch starken "Eichen" ergab. Als Spielmacher Hagen Schulte nach 14 Minuten einen Fußpass zu Felix Lammers auf den Flügel wagte, fing Ionel Melinte den Ball und sprintete über 75 Meter zum 12:0 ins Malfeld. Unpräzise waren die Gasseneinwürfe der Deutschen, die zu vier rumänischen Ballgewinnen führten, und miserabel war die Disziplin einiger Spieler. Als Matthias Schösser und Kurt Haupt gleichzeitig für zehn Minuten auf der Strafbank schmorten, lachten sich die Rumänen ins Fäustchen und erzielten schnell mal 14 Punkte, vom 17:3 zum 31:3. Das war’s. Nun also Russland...

Deutschland: Aounallah (Stade Dijonnais) - N. Klewinghaus (TSV Handschuhsheim), V. Lammers (Kahurangi RC, 44. Syme/TSV Handschuhsheim), Cameron-Dow (BSC Offenbach), F. Lammers (Heidelberger RK, 64. Harris/SC Neuenheim) - Schulte (CSM Bukarest), Menzel (RC Vannes, 72. Laubscher/RSV Köln) - Otto (TSV Handschuhsheim), Ferreira (Kapitän, SO Chambéry), Rupf (Stade Français Paris) - Marks (Stade Rochellais-Atlantique), Schröder (Heidelberger RK, 72. Martel/TSV Handschuhsheim) - Füchsel (SC Frankfurt 1880, 41. Schösser/Aberdeen Wanderers), Haupt (Southern Kings Port Elizabeth, 62. Barber/Heidelberger RK), Williams (Doncaster RFC, 50. Nostadt/Stade Aurillac).

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Kölner Stadt-Anzeiger

16.02.19 Sport Sport-Mix (dpa)

Rugby-Europameisterschaft

Deutsche Auswahl kassiert zweite Niederlage in EM-Runde

Botosani/Rumänien -

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat in der Europameisterschaftsrunde im zweiten Spiel die zweite Niederlage kassiert.

Eine Woche nach dem 22:29 in Brüssel gegen Belgien musste sich das Team von Cheftrainer Mike Ford in Botosani den favorisierten Gastgebern aus Rumänien klar 10:38 (3:17) geschlagen geben und liegt im Gesamtranking nun vorerst auf dem letzten Platz. In der dritten EM-Partie geht es am 2. März in Heidelberg gegen Russland, das zeitgleich zum deutschen Spiel einen 64:7-Kantersieg gegen Belgien feierte.

„Wir haben dem Gegner durch viele Fehler und Undiszipliniertheiten zu viele Möglichkeiten in unserer eigenen Hälfte gegeben. An diesen Fehlern müssen wir weiter hart arbeiten”, urteilte Kapitän Sebastian Ferreira selbstkritisch. Und fügte hinzu: „Wir haben wieder eine starke kämpferische Leistung gezeigt, dass passt immer. Aber wir müssen auf dem Platz eben alles zusammenbringen, denn die verbleibenden drei Spiele sind alle richtig schwer.”

Nach dem Heimspiel gegen die klar favorisierten Russen muss die DRV-Auswahl am 10. März in Kutaisi gegen Georgien antreten. Am 17. März folgt dann noch das zweite Heimspiel in Köln gegen Spanien.

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Sportbuzzer:

Hannoversche Allgemeine - Frankfurter Neue Presse

Jonas Freier 31.01.2019

Ex-Nationalspieler Himmer kritisiert das deutsche Rugby:

"Dann wird es nicht mehr richtig hell"

Das deutsche Rugby hat eine historische Chance verspielt. Im vergangenen November ging das entscheidende Spiel gegen Kanada mit 10:29 verloren. Es wäre die erste WM-Teilnahme in der Geschichte des deutschen Rugbys gewesen. Immerhin macht Nationaltrainer Mike Ford beim Deutschen Rugby-Verband (DRV) weiter. Allerdings hat sich der Unternehmer Hans-Peter Wild („Capri-Sun“) als Förderer zurückgezogen. Jens Himmer (51), Ex-Nationalspieler von Hannover 78 und Victoria Linden, erklärt, was das alles bedeutet.

Herr Himmer, so eine Chance auf die Qualifikation zur WM wie zuletzt gegen Kanada – kommt die vielleicht nie wieder?

Wir hatten in der Qualifikation zur WM 1999 eine ähnlich große Chance gegen Spanien, da habe ich noch gespielt. Da haben wir sogar geführt, aber in den letzten fünf Minuten noch verloren. Und dann ist Spanien zur WM gefahren. Da war es also schon mal ganz knapp. Und jetzt war es wieder ganz knapp.

Der renommierte Engländer Mike Ford sollte Deutschland als Nationaltrainer zur WM führen, Capri-Sun-Milliardär Hans-Peter Wild das Ganze finanzieren. Es kam alles anders. Allerdings hat Ford jetzt für die anstehende Europameisterschaft als Cheftrainer verlängert. Das hört sich doch erst mal ganz professionell an ...

Auf den ersten Blick schon, aber im Vorfeld hat man zu oft die Trainer gewechselt. Richtig Kontinuität sehe ich da nicht. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum noch immer kein deutscher Coach im Trainerstab der 15er-Nationalmannschaft ist. Dann wäre nämlich einer vor Ort, der den Laden aufrechterhalten kann, der weiß, wie es weitergeht. Nur mal angenommen, man würde jetzt einen Trainer aus der Bundesliga holen. Der weiß doch gar nicht, welches System, mit welcher Taktik in der Nationalmannschaft gespielt wird. Das kann es doch nicht sein.

Stand jetzt ist: Man hat sich nicht für die WM qualifiziert – und den Hauptsponsor Wild verloren ...

... so ist der katastrophale Zustand, ja. Wenn wir uns qualifiziert hätten, hätte Dr. Wild weitergemacht, er hat ja genug Geld für die Vorbereitung auf den Tisch gelegt. Eine günstigere Werbemöglichkeit als eine Rugby-Weltmeisterschaft gibt es nicht. Nur die Fußball-WM und die Olympischen Spiele kommen ja auf noch höhere Zuschauerzahlen weltweit. Man hätte also mit wenig Marketingmitteln einen großen Effekt ge­habt. Da wäre Dr. Wild endlich mal nicht nur Mäzen gewesen, sondern hätte auch et­was für seinen Einsatz be­kommen.

    Wenn wir uns qualifiziert hätten, hätte Dr. Wild weitergemacht, er hat ja genug Geld für die Vorbereitung auf den Tisch gelegt.

Und wohin geht die Reise für die Nationalmannschaft jetzt? Ja leider nicht zur WM in Japan im Herbst.

Die große Frage ist ja: Stehen künftig die Spieler zur Verfügung, die jetzt ins Ausland gegangen sind, weil Dr. Wild nicht mehr den HRK und das Leistungszen­trum in Heidelberg finanziert. Es sind ja Spieler nach Rumänien gegangen, nach England und auch nach Amerika. Die wird man wahrscheinlich nicht frei bekommen, schon gar nicht ohne finanzielle Mittel. Gott sei Dank ist es so, dass sich Mannschaften wie Handschuhsheim, Pforzheim, Frankfurt und die RG Heidelberg ein paar gute Spieler gesichert haben, so dass du jedenfalls im Süden ein vernünftiges Niveau hast und eine einigermaßen vernünftige Nationalmannschaft aufstellen kannst.

Bleibt Deutschland im Rugby zweitklassig?

Die Mannschaft ist stärker als die, die im vergangenen Jahr auflaufen musste, als die damaligen Wild-Spieler das Team boykottierten – aber schwächer ging es ja auch nicht mehr. Doch das ist immer noch nicht konkurrenzfähig im Vergleich zu Teams wie Georgien, Rumänien oder auch Russland.

Und das bedeutet?

Sollte keiner mehr einen Zugang zu Dr. Wild bekommen, dann wird es in nächster Zeit nicht mehr richtig hell im deutschen Rugby. Es muss doch möglich sein, sich an einen Tisch zu setzen und ein Konzept für die Zu­kunft zu entwickeln. Allerdings muss man auch sagen, dass die Wild-Akademie nur in Seniorenspieler investiert und den Nachwuchs leider vergessen hat. Germania List und Hannover 78 beispielsweise haben ohne Mittel mehr Nationalspieler herausgebracht als die Wild-Akademie mit richtig viel finanziellem Aufwand, weil das ganze Geld immer in Seniorenspieler gestopft wurde, damit die 15er-Nationalmannschaft ein gutes Niveau bekommt.

    Germania List und Hannover 78 beispielsweise haben ohne Mittel mehr Nationalspieler herausgebracht als die Wild-Akademie mit richtig viel finanziellem Aufwand.

Wird Deutschland sich jemals für eine WM qualifizieren?

Wenn man so weitermacht, nein!

Hat Hannover jetzt eigentlich bessere Chancen auf den Meistertitel in der Bundesliga, weil der Süden schwächer geworden ist?

Im Moment ist es ein Segen, dass im Süden das Niveau nicht sinkt. Aber keiner weiß, wie lange sich Handschuhsheim, Pforzheim, Frankfurt und RGH die Spieler aus der ehemaligen Wild-Akademie leisten können. Und das ist dann die große Chance für den Norden, dass man mit guter Jugendarbeit wieder an den Süden herankommt. Das bedeutet dann aber nicht, dass der Norden stärker, sondern leider, dass der Süden schwächer wird. Das bringt das Niveau natürlich auch nicht voran, wenn man sagt: Angriff auf die nächste WM. Es bleibt kompliziert. Man braucht Dr. Wild als Unterstützung. Und dann müsste man einen Masterplan auf den Tisch legen. Man braucht Leistungszentren in Heidelberg, Hannover, Berlin, Hamburg und München.

Und wer könnte den Mäzen Wild zurückgewinnen?
Wenn ich der DRV wäre, würde ich mich vor sein Büro in der Schweiz setzen und so lange warten, bis ich reingelassen werde.

Wer wird deutscher Rugby-Meister 2019?
Vom Potenzial her müsste es am Ende Handschuhsheim rocken.

Und Hannover – wieder Schluss im Halbfinale?
Ja.

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Handelsblatt

16.02.196 (dpa)

Rugby:

Deutsche Auswahl kassiert zweite Niederlage in EM-Runde (10:38)

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer hat in der Europameisterschaftsrunde im zweiten Spiel die zweite Niederlage kassiert.

Eine Woche nach dem 22:29 in Brüssel gegen Belgien musste sich das Team von Cheftrainer Mike Ford in Botosani den favorisierten Gastgebern aus Rumänien klar 10:38 (3:17) geschlagen geben und liegt im Gesamtranking nun vorerst auf dem letzten Platz. In der dritten EM-Partie geht es am 2. März in Heidelberg gegen Russland, das zeitgleich zum deutschen Spiel einen 64:7-Kantersieg gegen Belgien feierte.

„Wir haben dem Gegner durch viele Fehler und Undiszipliniertheiten zu viele Möglichkeiten in unserer eigenen Hälfte gegeben. An diesen Fehlern müssen wir weiter hart arbeiten”, urteilte Kapitän Sebastian Ferreira selbstkritisch. Und fügte hinzu: „Wir haben wieder eine starke kämpferische Leistung gezeigt, dass passt immer. Aber wir müssen auf dem Platz eben alles zusammenbringen, denn die verbleibenden drei Spiele sind alle richtig schwer.”

Nach dem Heimspiel gegen die klar favorisierten Russen muss die DRV-Auswahl am 10. März in Kutaisi gegen Georgien antreten. Am 17. März folgt dann noch das zweite Heimspiel in Köln gegen Spanien.

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German-Rugby.de

16.02.2019 GR- Online Team

Rugby Europe International Championship (REIC)

Rumänien gewinnt in Botosani gegen Deutschland XV mit 39:10

Ergebnisse:

Rumänien - Deutschland 38:10

Russland - Belgien 64: 7

So.17.02.2019 15:00 Georgien - Spanien

Tabelle:

In der Tabelle nimmt die deutsche Mannschaft, hinter Belgien den „ehrenvollen“ letzten Platz ein.

Nächstes Spiel der deutschen Mannschaft:

Sa.02.03.2019 15:00 Deutschland -Russland

Rhein-Neckar-Zeitung

15.02.19 (cpb)

Rugby-XV Nationalmannschaft

Drei Haudegen verstärken das Rugbyteam

Die deutsche Mannschaft mit Nostadt, Poppmeier und Schösser

zum EM-Spiel nach Rumänien

Heidelberg. (CPB) Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft wird mit einem etwas besseren Spielerkader zum zweiten Spiel der Europameisterschaft 2019 antreten können. Vor dem Match am Samstag um 13 Uhr in Botosani gegen Rumänien (live bei www.ran.de und www.sportdeutschland.tv) haben sich die Stürmer Julius Nostadt, Michael Poppmeier, Matthias Schösser und Lee Murray sowie der vielseitige Dreiviertelspieler Sam Harris im Trainingscamp der Deutschen im baden-württembergischen Landesleistungszentrum in Heidelberg eingefunden, um das Team von Bundestrainer Mike Ford (53) zu verstärken.

Am letzten Samstag in Brüssel hat die deutsche Fünfzehn bei ihrer 22:29-Niederlage gegen Belgien keine gute Leistung gezeigt und zu Recht verloren. Die Niederlage ist deshalb so bitter, weil nicht wenige Experten davon überzeugt sind, dass die Belgier die einzige Mannschaft sind, die die Deutschen in diesem WM-Jahr im Rahmen der EM hätten bezwingen können. Titelverteidiger Georgien und Russland, das am 2. März um 15 Uhr in Heidelberg gastieren wird (Tickets: www.adticket.de), werden im Herbst an der IX. Weltmeisterschaft in Japan teilnehmen und nutzen die kontinentale Meisterschaft, um junge, besonders ehrgeizige Spieler für ihre WM-Kader zu qualifizieren - die werden sich besonders ins Zeug legen.

Rumänien und Spanien haben in der EM-Saison 2018 mit den Spielberechtigungen etlicher Akteure gemauschelt, sind erwischt und hart bestraft worden und sind nun bestrebt, ihr beschädigtes Image im internationalen Rugby zu polieren. Rumänien steht nach seiner 9:18-Auftaktpleite gegen Georgien in der Weltrangliste auf Platz 18, die Deutschen sind nach der Niederlage von Brüssel auf Rang 27 gefallen. Nun soll alles besser werden. "Wir wollen stärker zurückkommen, die Stimmung ist nach wie vor zuversichtlich", sagte der Co-Trainer Mouritz Botha vor dem Abflug.

Julius Nostadt hatte in Brüssel gefehlt, weil er beim 19:3-Sieg seines Vereins Stade Aurillac gegen den früheren französischen Meister AS Béziers mitspielen musste und mit einer starken Vorstellung überzeugte. Matthias Schösser erhielt die Freigabe seiner Aberdeen Wanderers, und der Frankfurter Michael Poppmeier ist aus dem Urlaub zurück. Der Pforzheimer Lee Murray ist wie der junge Frankfurter Emil Rupf, der mit Stade Français Paris in Verbindung gebracht wird, erstmals im Kader der Nationalmannschaft, deren Bilanz gegen Rumänien deutlich verbesserungswürdig ist: Fünf Siegen stehen 14 Niederlagen gegenüber. 2017 gab es in Offenbach einen 41:38-Erfolg, 2018 in Cluj eine 6:85-Niederlage.

Im 29-köpfigen deutschen EM-Kader hat Mike Ford, dessen Sohn George (25) beim 44:8-Sieg Englands über Frankreich im Sechs-Nationen-Turnier mitgewirkt hatte, mit Jörn Schröder, Dasch Barber, Felix Lammers (HRK), Sam Harris (SCN), Jakobus Otto, Nikolai Klewinghaus, Eden Syme, Felix Martel (TSV Handschuhsheim), Tim Menzel (RC Vannes) und Julius Nostadt (Stade Aurillac) zehn Heidelberger Akteure.

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Stade Français Paris

13.02.19 Online

Einführung des Fairplay-Preises von Stade Français Paris / LIFR

Eine vorbildliche Aktion von Stade Paris

Die LIFR (Rugby-Liga der Ile-de-France) hat einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Unzulänglichkeiten auf und außerhalb des Spielfelds gestartet. Stade Français Paris schließt sich dem Prozess an und wird LIFR-Partner zu diesem Thema. Dieser Aktionsplan ermöglicht die Bewertung des Verhaltens vor Ort, indem er sich auf die Schiedsrichter und die von der LIFR entwickelten Anwendung IArbitres stützt.

In jedem Spiel der Frauen oder Männer verwenden 320 Schiedsrichter die Schiedsrichter, um den Kapitän, die Nebenerwerbung und das Podium zu bewerten.

Der Aktionsplan richtet sich an die Kategorien Kadett, Junior und Senior. In diesen Kategorien werden vier mögliche Aufwertungen erzielt: sehr gut - ziemlich gut - eher schlecht - sehr schlecht. Die Idee ist zweierlei: - die Teams zu schätzen und zu belohnen, die sich auf und um das Feld am besten verhalten - Indikatoren zur Verfügung zu stellen, die es ermöglichen, Bundesvertreter gezielt für die Teams zu entsenden, bei denen Schleudern auf und um die Felder herum beobachtet werden .

Am Ende des Hinspiels gewinnen sechs Jugendmannschaften (Junioren und Junioren) und sechs Seniorenmannschaften den Fairplay-Preis. Zwei Vertreter dieser Teams werden als VIPs zu einem Spiel im Stade Français Paris eingeladen.

Am Ende der Hinspiele dieser Saison sind die sechs jungen, preisgekrönten Teams:

1. Rally BOBIGNY-PANTIN / AULNAY

2. MONTFORT THE AMAURY

3. MONTESSON

4. ACBB / SEVRES / PLESSIS / MEUDON Rally

5. Rally ETAMPES / DOURDAN / BALLANCOURT

6. RO YERROIS

Am Ende der Spiele der Hinspiele in dieser Saison sind die sechs Siegerteams der Senioren:

1. RC NOYONNAIS

2. RC VELIZYVILLACOUBLAY

3. RC DOURDAN

4. RC EPINAY AUF BARLEY

5. OLYMPIC PARIS RC

6. OLYMPISCHES COLUMERIENET-LAND AERT

Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaften und Vereine in diesem Ranking!

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Stade Français Paris

13.02.19 Online

Frankreich TOP14 – 16. Spieltag Sa. 16.02.19 um 18:00 h

SFP Stade Paris (6.) empfängt Tabellenvierten LOU Rugby

Eröffnung des neuen Shops! 13/02/2019 Stade Français Paris öffnet die Türen seiner neuen Boutique auf dem Gelände von Jean Bouin in der Rue Claude Farrère Nr. 2 im 16. Arrondissement von Paris. Es ist daher eine Pariser und moderne Boutique, die Sie am Samstag, 16. Februar, während des Spiels gegen Lyon mit großer Freude begrüßt. "Wir wollten diesen Shop eröffnen, um mehr und mehr Nähe zu schaffen und die Erfahrung mit unseren Fans zu bereichern. Der Club der Hauptstadt musste auf dem Höhepunkt seiner Ambitionen einen "Stadion-Laden" haben. Unsere Produkte sind jetzt einfacher zu entdecken und wir werden immer mehr Innovationen in die Kollektionen bringen. Ich lade alle unsere Fans ein, diesen neuen Ort ab Samstag zu besuchen!

Fabien Grobon, Geschäftsführer von Stade Français Paris

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Deutscher Rugby-Verband (Online)

13.02.19 von DRV Presse Jens Beeskow

DRV XV vor schwerem Gastspiel in Rumänien

Am kommenden Samstag (16. Februar) wird um 13 Uhr in Botosani (ROM) das zweite Spiel der deutschen 15er-Rugbynationalmannschaft der Männer in der laufenden Saison der Rugby Europe Championship angepfiffen. Nach der ärgerlichen Niederlage am vergangenen Wochenende in Belgien wollen die Schwarzen Adler vor allem eine bessere Leistung zeigen, auch wenn der aktuelle Weltranglisten-18. Rumänien sicher noch stärker einzuschätzen ist als die Belgier. Die Partie wird als Livestream übertragen bei RAN.de und Sportdeutschland.tv. (Foto: Jürgen Keßler)

„Rumänien wird für uns ein sehr schweres Spiel“, weiß DRV-Co-Trainer und Ex-England-Nationalspieler Mouritz Botha. „Aber nach dem für uns letztlich enttäuschenden Ergebnis in Belgien wollen wir stärker zurückkommen, und die Stimmung im Trainingscamp ist auch nach wie vor zuversichtlich. Wir haben sehr gut trainiert und hoffen, in wichtigen Bereichen merklich besser zu sein als zuletzt.“

Der achtmalige WM-Teilnehmer Rumänien geht – zumal als Gastgeber – als klarer Favorit in das Spiel, auch wenn er zuletzt aufgrund der Unregelmäßigkeiten mit Spielerberechtigungen in der vergangenen Saison die Relegation spielen musste. Die „Eichen“ verfügen über einen starken Sturm und große, kraftvolle Läufer. „Wir haben zwar ein paar Insider-Informationen von unseren Spielern, die derzeit in Rumänien spielen, die uns auch helfen werden. Aber insgesamt werden wir schon an unser Limit gehen müssen, wenn wir eine Chance haben wollen.“

Die Bilanz gegen rumänische Teams ist deutlich negativ aus deutscher Sicht. Von bislang 19 Spielen konnten die DRV-Auswahlen lediglich fünf gewinnen. Hoffnung und Selbstvertrauen allerdings dürften die Schwarzen Adler schöpfen aus dem vorletzten Aufeinandertreffen im Februar 2017, als man in Offenbach sensationell mit 41:38 gewinnen konnte. In der schwierigen letzten EM-Spielzeit allerdings setzte es für eine stark ersatzgeschwächte deutsche Mannschaft im rumänischen Cluj erwartungsgemäß eine deutliche Niederlage.

Nationaltrainer Mike Ford bekommt für das Auswärtsspiel in Rumänien ein paar etablierte Kräfte in den Kader zurück, darunter die Stürmer Julius Nostadt, Matthias Schösser und Michael Poppmeier, die schon beim Repechage-Turnier in Marseille (FRA) dabei waren. In der dritten Sturmreihe könnte der Pforzheimer Lee Murray, der über die sogenannte „residency rule“ spielberechtigt ist, sein Debüt geben. Dazu wird Samuel J. Harris dem Trainerteam eine weitere Option als Verbinder oder Schluss geben. Mit dem ehemaligen Frankfurter Emil Rupf, der auch in den deutschen Jugendnationalmannschaften gespielt hat, ist ein großes Talent nominiert, das gerade bei den „Espoirs“ von Stade Francais vorspielt.

Diese Spieler sind für das Auswärtsspiel in Rumänien nominiert:
BSC Offenbach: Wynston Cameron-Dow
Hannover 78: Rafael Pyrasch
Heidelberger RK: Jörn Schröder, Dasch Barber, Felix Lammers
RSV Köln: Morne Laubscher
SC Frankfurt 1880: Marcel Henn, Samy Füchsel, Michael Poppmeier, Elias Haase
SC Neuenheim: Samuel J. Harris
TSV Handschuhsheim: Jaco Otto, Nikolai Klewinghaus, Eden Syme, Felix Martel
TV Pforzheim: Lee Murray
Aberdeen Wanderers RFC (SCO): Matthias Schösser
CSM Bucharesti (ROM): Hagen Schulte
Doncaster RFC (ENG): Tobias Williams
Kahurangi RC (NZL): Vito Lammers
Southern Kings (RSA): Kurt Haupt
RC Vannes (FRA): Tim Menzel
Rotherham Titans RC (ENG): Antony Dickinson
SO Chambery (FRA): Sebastian Ferreira
Stade Aurilliacois CA (FRA): Julius Nostadt
Stade Dijonais (FRA): Harris Aounallah
Stade Francais (FRA): Emil Rupf
Stade Rochelais (FRA): Eric Marks
UC Carcassonne (FRA): Maxime Oltmann

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Rhein-Neckar-Zeitung

11.02.19 (cpb)

EM-Fehlstart der Rugby-XV

22:29-Niederlage gegen Belgien

Schlecht gespielt und verloren

Heidelberg. (CPB) Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft ist am Samstag in Brüssel mit einer 22:29 (7:12)-Niederlage gegen Belgien in die Europameisterschaft 2019 gestartet und wird es schwer haben, den Klassenverbleib erneut zu schaffen. Denn die folgenden vier Gegner - Rumänien am Samstag in Botosani, Russland am 2. März in Heidelberg, Georgien am 10. März in Kutaisi und Spanien am 17. März in Köln - sind von besserer Qualität als die Belgier, die die Mannschaft des aus England stammenden Bundestrainers Mike Ford allerdings klar dominiert hat. "Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen", sagte Ford dem Pressedienst des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV).

Die deutsche Fünfzehn, ohne die Stammkräfte Julius Nostadt, Michael Poppmeier, Jarrid Els und Ayron Schramm im Sturm sowie Sean Armstrong, Christopher Hilsenbeck und Marcel Coetzee in der Dreiviertelreihe angetreten, war gegen die Obelixe im massiven belgischen Sturm permanent in der Rückwärtsbewegung und bescherte dem kampfstarken Gedrängehalb Tim Menzel nur wenige schnelle Angriffsbälle. Und die Dreiviertelreihe, schon bei der WM-Qualifikation im November 2018 in Marseille ziemlich kopflos und ohne Durchschlagskraft, verstand es nicht, die Außendreiviertel mit Bällen zu bedienen und die Vorteilslinie zu überschreiten. Die drei deutschen Versuche resultierten aus gemeinschaftlichen Aktionen des geschlossenen Sturmes, Samy Füchsel und Jacobus Otto (2) vollendeten gemäß der Aufzeichnung des niederländischen Match Commissioners Kees Blaas. Raynor Parkinson steuerte sieben Kickpunkte bei.

Deutschland: Aounallah (Stade Dijonnais) - N. Klewinghaus (TSV Handschuhsheim), Cameron-Dow (BSC Offenbach), Schulte (CSM Bukarest), V. Lammers (Kahurangi RC) - Parkinson (SC Frankfurt 1880), Menzel (RC Vannes) - Otto (TSV Handschuhsheim), Ferreira (SO Chambéry), Henn (SC Frankfurt 1880) - Schröder (Heidelberger RK), Marks (Stade Rochelais-Atlantique) - Füchsel (SC Frankfurt 188), Barber (Heidelberger RK), Williams (Doncaster RFC). - Eingewechselt: Haupt (Kings RFC Port Elizabeth), Dickinson (Rotherham Titans), Rayan (SC Frankfurt 1880), F. Lammers (Heidelberger RK), Syme (TSV Handschuhsheim), Laubscher (RSV Köln).

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Offenbach-Post

11.02.19 (CD)

Nationalmannschaft

Schlammschlacht ohne Sieg für Rugby-Auswahl

Offenbach – Die weißen Trikots der deutschen Rugby-Nationalspieler waren nach der EM-Auftaktpartie in Belgien teilweise kaum noch zu erkennen.

Das Team um den der Anfangsformation angehörenden Wynston Cameron-Dow vom BSC 1899 Offenbach hatte sich im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Gastgeber eine Schlammschlacht geliefert, musste sich aber trotz des großen Kampfes mit einem Defensiv-Bonuspunkt (gibt es für eine Niederlage mit sieben ober weniger Zählern Differenz) begnügen.

Das Ziel, eine Top-Drei-Platzierung, scheint damit bereits nach dem ersten von fünf Spielen unrealistisch geworden zu sein. Nach der 22:29 (7:12)-Pleite ist eher zu befürchten, dass es gegen den Abstieg gehen wird, zumal die als schlagbar eingestuften Spanier mit einem 16:14 gegen Russland überraschten und sich Rumänien beim 9:18 gegen Topfavorit Georgien achtbar schlug. Die deutschen Hoffnungen ruhen insbesondere darauf, dass einige Stammspieler, die in Belgien fehlten, in den kommenden Wochen zurückkehren werden.

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Kölner Stadt-Anzeiger

09.02.19 Sport Sport-Mix (dpa)

Deutsche Auswahl startet mit Niederlage in die EM (22:19)

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer ist in Brüssel mit einer 22:29 (7:12)-Niederlage bei Gastgeber Belgien in die Europameisterschaftsrunde gestartet.

„Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen. Wir haben den Belgiern durch zum Teil einfache Fehler zu viele Möglichkeiten gegeben und waren selbst nicht effizient genug”, sagte Cheftrainer Mike Ford. Die deutsche Auswahl nimmt wegen der Niederlage mit sieben oder weniger Punkten Differenz wenigstens einen Punkt für die Tabelle mit.

Nach dem Auftritt in Brüssel folgt am 16. Februar das EM-Gastspiel in Botosani bei Rumänien. Am 2. März geht es im ersten Heimspiel in Heidelberg gegen Russland. Am 10. März müssen die Deutschen in Kutaisi gegen Georgien antreten, ehe es am 17. März zum zweiten Heimspiel in Köln gegen Spanien kommt.

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Handelsblatt

09.02.196 (dpa)

Rugby:

Deutsche Auswahl startet mit Niederlage in die EM

Das deutsche 15er-Rugby-Nationalteam der Männer ist in Brüssel mit einer 22:29 (7:12) - Niederlage bei Gastgeber Belgien in die Europameisterschaftsrunde gestartet.

Das bessere Team hat gewonnen, das muss man eingestehen. Wir haben den Belgiern durch zum Teil einfache Fehler zu viele Möglichkeiten gegeben und waren selbst nicht effizient genug”, sagte Cheftrainer Mike Ford. Die deutsche Auswahl nimmt wegen der Niederlage mit sieben oder weniger Punkten Differenz wenigstens einen Punkt für die Tabelle mit.

Nach dem Auftritt in Brüssel folgt am 16. Februar das EM-Gastspiel in Botosani bei Rumänien. Am 2. März geht es im ersten Heimspiel in Heidelberg gegen Russland. Am 10. März müssen die Deutschen in Kutaisi gegen Georgien antreten, ehe es am 17. März zum zweiten Heimspiel in Köln gegen Spanien kommt.

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German-Rugby.de

10.02.2019 GR- Online Team -Kommentar/Frage

Rugby Europe International Championship (REIC)

Belgien gewinnt verdient gegen Deutschland mit 29:22

Rumänien verliert in Georgien 9:18

Die deutsche Rugby-Nationalmannschaft sollte/wollte alle Spiele in der Runde mit Rumänien, Georgien, Spanien, Russland und Belgien gewinnen. Das allgemein als leichtestes Spiel für die Adler befundene, der Vergleich mit den Belgiern, wurde verloren.

Quo vadis deutsches Rugby?

ZEIT ONLINE

07.02.19 Tobias Landwehr

Hamburg: Eine zweitklassige Stadt

Kleine Sportarten werden nicht groß, die großen kommen nicht klar. Alle großen Sportligen machen einen Bogen um Hamburg. Die Folge hanseatischer Unternehmungslosigkeit?

Wer schon mal beim Rugby zugeschaut hat, wird wissen, dass ein saftiges, schönes Grün zum Spiel gehört wie das Ei zur Henne. Besonders dann, wenn man an ein Spiel in der höchsten deutschen Liga denkt. Doch in Hamburg lief es im vergangenen Sommer anders: "Wir mussten im Stadtpark auf der Wiese trainieren, wenn Platz war. Das haben wir uns selbst abgesteckt. Sogar Bezirksligisten auf dem Dorf geht es da besser", sagt Carsten Segert, Trainer des Hamburger Rugby Club, einem Erstligisten.

2018 war es überall heiß, Plätze verdorrten und es half oft nur eine Maßnahme: sie zu sperren. Doch bei Segerts Konkurrenten, in Hannover oder Berlin wurde trainiert. Auf richtigem Rasen. "Dass der Platz regeneriert, ist durchaus in Ordnung und notwendig, aber wir erhalten keinen Ausweichplatz. Wir spielen mit den besten Deutschlands, doch haben kein Spielfeld." Statt Saisonvorbereitung also Platzsuche. Dementsprechend setzte in der Bundesliga reichlich Niederlagen. Segerts Team ist derzeit Vorletzter, im März geht die Saison weiter.  

Erste Liga, wenn's gerade passt

Natürlich wandte sich der Rugbyclub vor zwei Jahren an die Stadt, die verwies auf den Verband und der darauf, dass sie nicht mehr Kapazitäten hätten. Das wirkt sich aber nicht nur negativ auf die Form aus, sondern auch aufs Außenbild. "Wie soll man ein Publikum gewinnen, wenn niemand eine Woche vorher weiß, ob das Spiel stattfindet." Plakate wie "Erste Liga! (also wenn’s passt)" dürften keine Massen anlocken.

Ohne Zuschauer kommen keine Medien, keine Sponsoren, kein Geld und die Professionalisierung setzt nicht ein. Die übliche Geschichte der Underdog-Sportarten in Deutschland, trotz persönlichem Einsatz auf Profiniveau. Segert formuliert deswegen auch ziemlich eigene Ziele: "Als Bundesligist kämpfen wir derzeit nicht um den ersten Platz, sondern um einen eigenen."

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Offenbach-Post

09.02.19 (CD)

RUGBY: TGS Hausen

Mit Neuzugang „Dictator“ in die 1. Rugby-Bundesliga

Hausen – Um das große Ziel, den Aufstieg in die 1. Bundesliga, im dritten Anlauf endlich zu realisieren, hat Rugby-Zweitligist TGS Hausen in der Winterpause tief in die Tasche gegriffen. Von Christian Düncher

Investiert haben die „Löwen“ allerdings nicht in weitere Spieler, sondern in einen „Dictator“. Diese Modell-Bezeichnung trägt der neue Gedrängebock der Hausener. Sieht aus wie ein landwirtschaftliches Gerät, hilft aber ungemein dabei, die wichtigste und zugleich diffizilste Standardsituation im Rugby zu üben: das Gedränge.

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Rhein-Neckar-Zeitung

08.02.19 (bee/cpb)

Rugby-Europameisterschaft

Zum Auftakt in Brüssel gegen Belgien

Nationalmannschaft beginnt die EM-Saison 2019 am Samstag

Heidelberg. Am Samstag beginnt die Rugby-Europameisterschaft mit den beiden Spielen Rumänien gegen Georgien (13 Uhr) und Belgien gegen Deutschland (15 Uhr), ehe am Sonntag um 12.45 Uhr Spanien gegen Russland spielen wird. Gespielt wird bis zum 17, März an fünf Spieltagen im Modus jeder gegen jeden. Der Erste ist Europameister, der Letzte bestreitet ein Relegationsspiel gegen den Meister der Division 2.

Nach einer schwierigen EM 2018, die von einem Zwist der Verbandsführung mit dem Mäzen Dr. Hans-Peter Wild (Eppelheim), einem vernichtenden Spielerstreik und fünf herben Niederlagen gekennzeichnet war, sollen unter Nationaltrainer Mike Ford (England) wieder bessere Ergebnisse her. Nach der in Marseille knapp verpassten Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 und einem sehr guten Vorbereitungscamp in den letzten Wochen in Heidelberg gehen die "Schwarzen Adler" trotz personeller Ausfälle selbstbewusst in das richtungweisende erste Spiel im kleinen Heysel-Stadion zu Brüssel.

Zuversichtliche Trainer

Die EM ist für das deutsche Team immer ein harter Wettbewerb mit schweren Gegnern, in dem es keine leichten Spiele gibt", unterstreicht Co-Trainer Mouritz Botha, der ehemalige englische Nationalspieler: "Da ist es sehr wichtig, ein gutes Rüstzeug zu haben. Daran arbeiten wir hart, und davon hängt auch die Erfolgsquote unseres Teams ab. Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung, und wir sind sehr positiv gestimmt, auch erfolgreich in die Saison starten zu können."

In jedem Fall sollte es deutlich besser laufen als 2018, als man mit einem stark ersatzgeschwächten Kader in Belgien mit 15:69 die Segel streichen musste. Sonst waren die Spiele zwischen den Nachbarn immer knapp und ausgeglichen. 2017 etwa gewann Deutschland das Heimspiel mit 34:29. Die Gesamtbilanz ist mit sechs deutschen Siegen und fünf Niederlagen bei einem Remis ebenfalls sehr ausgeglichen.

Belgien verfügt ein gut ausbalanciertes Team mit guten Einzelspielern um Frankreich-Profi und Kapitän Jens Torfs. "Sie haben gute Stürmer und eine gefährliche Hintermannschaft", weiß Mouritz Botha: "Aber wir glauben an unsere Taktik, und wenn wir unsere Chancen effektiv nutzen können, stehen unsere Chancen auch gut. Aber es ist klar, dass es - wie immer - ein hartes Spiel für beide Teams werden wird."

Allerdings kann Cheftrainer Mike Ford personell nicht aus dem Vollen schöpfen.

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Offenbach-Post

09.02.19 (CD)

RUGBY:

DRV-Auswahl startet nach verpasster WM-Teilnahme in EM

Offenbach macht dem Nationalteam Hoffnung

Offenbach – Es war als gut gemeinte Aktion gedacht, riss jedoch die eine oder andere Wunde auf.

Als sich die deutschen Rugby-Nationalspieler, unter ihnen Wynston Cameron-Dow vom BSC Offenbach, unter der Woche in Heidelberg auf das EM-Auftaktspiel am Samstag (14 Uhr) in Belgien vorbereiteten, machte dort auch der Webb-Ellis-Cup auf der Werbetour für die Weltmeisterschaft 2019 in Japan Station. Der goldene Pokal erinnerte noch einmal an den November des vergangenen Jahres, als das Team nah dran war, sich erstmals für die WM zu qualifizieren, aber im entscheidenden Spiel des Qualifikationsturniers Topfavorit Kanada unterlag.

Fast drei Monate sind seitdem vergangen. Es war keine einfache Zeit. „Wenn man sich zehn Wochen vorbereitet und dann so kurz vor dem Ziel scheitert, ist das hart. Danach war die Motivation erst mal unten“, gibt Cameron-Dow zu. Vor allem mental sei es sehr schwierig gewesen, sich auf die EM, die bis Mitte März in einfacher Runde in einer Sechser-Gruppe ausgespielt wird, vorzubereiten. „Die Kälte hat dabei nicht geholfen“, scherzt der in Südafrika geborene Spielertrainer des Regionalligisten BSC Offenbach. „Aber wir müssen weitermachen.“ Zumal sich Cameron-Dow und Co. in der Verantwortung sehen.

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Rhein-Neckar-Zeitung

07.02.19 Online

Rugby-Nachwuchs

Webb Ellis Cup war für einen Tag in Heidelberg zu Gast

Erste Freiluftspiele nach der Winterpause für die Altersklassen U8, U10 und U12

Heidelberg. Der Heidelberger Rugby-Nachwuchs startet im März hoch motiviert in die Rückrunde der baden-württembergischen Meisterschaft um den SAS Junior Cup. Die ersten Freiluftspiele nach der Winterpause bestritten die Spielerinnen und Spieler der Altersklassen U8, U10 und U12 am Montag aus ganz besonderem Anlass: Der Webb Ellis Cup, um den die 20 besten Nationalmannschaften im Herbst 2019 in Japan bei der IX. Rugby-Weltmeisterschaft kämpfen werden, war für einen Tag in der deutschen Rugby-Hauptstadt Heidelberg zu Gast.

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Sportkipik.be

04.02.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Die Gruppe der Devils Black Devils –

Wir kennen jetzt die Gruppe von 28 Spielern, die diesen Dienstag das erste Treffen Belgiens in der Rugby-Europameisterschaft, Samstag gegen Deutschland in Brüssel, vorbereiten sollen.

Erste gute Nachricht: Kapitän Jens Torfs wird anwesend sein, um die Deutschen in einem Match von Anfang an Kapital zu fordern, um in dieser "VI Nations B" zu bestehen. Neben dem Zentrum von Stade Montois in ProD2 werden logisch mehrere Führer der Gruppe der Black Devils übernommen: Julien Berger, Gillian Benoy, Bertrand Billi, Alexis Cuffolo, Thomas Dienst, Maxime Jadot, Charles Reynaert oder Mathieu Verschelden sollten ebenfalls einen Platz auf der Welt finden. Team für dieses Spiel am 9. Februar. Guillaume Ajac und seine Mitarbeiter haben auch einige junge Leute ausgewählt, darunter Martin Jessen, Rayane Leduc und William Van Bost.

Zur Erinnerung sind Thomas De Molder, Guillaume Piron und Jean-Maurice Decubber verletzt und für das Turnier fixiert. Die Black Devils beginnen am Dienstagabend (am BUC) mit der Vorbereitung dieses wichtigen Belgien-Deutschlands.

Das Treffen findet am Samstag in Petit Heysel (15 Uhr) statt. Lesen Sie auch: Guillaume Ajac: "Das Ziel ist nicht in erster Linie die Erhaltung, sondern die Emotionen der letzten Saison."

Lesen Sie auch: Die 51 Black Devils wurden für die Rugby-Europameisterschaft 2019 ausgewählt

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Sportkipik.be

01.02.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Guillaume Ajac: "Das Ziel ist nicht in erster Linie die Erhaltung,

sondern die Emotionen der letzten Saison" Black Devils -

Die Black Devils sind bereit, ihre Kampagne in Rugby Europe zu beginnen Meisterschaft. "Die Spieler freuen sich über ein Wiedersehen, das Trikot der Nationalmannschaft wieder zu tragen", sagte Trainer Guillaume Ajac. Wartung.

Am 9. Februar trifft Belgien im Petit Heysel in Brüssel am ersten Tag der Rugby-Europameisterschaft 2019 auf Deutschland. Die Gruppe der Devils trifft sich am Dienstagabend zu einem ersten Training am BUC und wird so bald wie möglich zusammenbleiben. am nächsten Tag bis zum Spieltag gegen die Deutschen. Im Anschluss an die Veröffentlichung der Liste der 51 für das Turnier ausgewählten Spieler nahm sich der Trainer des belgischen Teams Guillaume Ajac die Zeit, unsere Fragen zu beantworten.

Traditionelle Frage zu Beginn des Wettbewerbs: Wie ist der Zustand der Truppen?

Guillaume Ajac: "Ich habe die Spieler regelmäßig am Telefon oder über soziale Netzwerke, es geht ihnen gut, sie treffen sich gerne, treffen sich im Trikot der Nationalmannschaft und erleben die schönen Momente des Lebens von Sie sind deshalb motiviert, und danach gibt es einige Abwesenheit von Wunden. " Genau, die Abwesenheit von Thomas De Molder, Guillaume Piron und Jean-Maurice Decubber auf die Gefahr, schwer zu wiegen?

GA: "Es ist eine Schande, für sie und für uns gibt es immer einen Weg, sie zu ersetzen, weil der Pool der Spieler wichtig ist, aber für Thomas und Guillaume ist dies auf der Auraebene komplizierter als bei Aura Sie haben im Gruppenleben ". Haben Sie Spieler in die Gruppe aufgenommen, die auf ihren Auftritten mit den belgischen Barbaren XV in Continental Shield basieren?

GA: "Ja, weil es ein Projekt ist, das ich seit 2-3 Jahren unterstütze. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Barbaren in dieser Saison geboren wurden. So können Sie sehen, wie sich die Spieler angesichts dieser Situation verhalten Es kommen also viele Spieler aus Barbaren, die ein Nährboden für die Nationalmannschaft sein müssen.

Was ist mit Deutschland Wird sie ein Gesicht zeigen, das der letzten Saison ähnlich war, als sie in Brüssel auf 69-15 fiel?

GA: "Nein, überhaupt nicht, die Deutschen bleiben in drei Qualifikationsturnieren für die Weltmeisterschaft, in der sie teilgenommen haben. Wir haben ihre Spiele gesehen, es ist wirklich eine gute Mannschaft, sie haben ihre Profis gewonnen und Expatriates: Die Meinungsverschiedenheiten in den deutschen Rängen sind leider für uns beigelegt ".

Der Sieg gegen Spanien in der vergangenen Saison hat das Image der Mannschaft verändert?

GA: "Ein Team wie Spanien mit dem Niveau der letzten Saison zu schlagen. ProD2-Spieler, die 90 Minuten hinter dem Weltcup lagen, sind eine enorme Leistung. Um dieses Match zu gewinnen, abgesehen von all dem, was hätte passieren können, war das generell negativ für Rugby. Wenn Sie sich für diese Art von Match entscheiden, gelangen Sie in eine andere Dimension. Das Ziel ist, nach Emotionen zu suchen bietet diese Art von Übereinstimmung an, aber es ist fragil und schwierig, diese Art von Dienst rechtzeitig zu reproduzieren. Ist die Wartung das Hauptziel?

GA: "Ich würde nicht über die Aufrechterhaltung sprechen, das Ziel ist eher, die Emotionen, die wir in der letzten Saison hatten, noch einmal zu erleben. Das geht durch große Spiele, Vergnügen und die belgische Öffentlichkeit irgendwie in Schwung zu bringen Dies war bei den beiden Heimspielen in der vergangenen Saison der Fall, und der Sieg gegen Spanien ist nach wie vor eine sehr starke Leistung, nach der wir streben müssen. "

Lesen Sie auch: Die 51 Black Devils wurden für die Rugby Europe Championship 2019 ausgewählt

Sportkipik.be

30.01.2019 - Bruno Verscheure

Belgien-Deutschland:

Die 51 Black Devils für die Rugby-Europameisterschaft 2019 -

Black Devils ausgewählt

Der belgische Verband hat die Liste der Spieler angekündigt, die in der Gruppe der Black Devils an der Rugby-Europameisterschaft teilnehmen, die am 9. Februar beginnt Belgien-Deutschland.

Die belgische Nationalmannschaft, die von Guillaume Ajac trainiert wird, wird am 9. Februar mit dem Besuch Deutschlands zu Hause sein "VI Nations B" starten. Es wird zwei weitere Treffen in Brüssel gegen Georgien (2. März) und Rumänien (17. März) abhalten und nach Russland (16. Februar) und Spanien (10. März) ziehen. Um an der Rugby-Europameisterschaft 2019 teilzunehmen, hat die Belegschaft der Black Devils 51 Spieler behalten.

Eine vergrößerte Gruppe, in der die schöne Welt logisch erscheint, mit einigen Frames, die in den Bildern von Bertrand Billi, Julien Berger, Julien Massimi, Mathieu Verschelden und Thomas Dienst "historisch" sind. Viele Spieler, die an den Belgien Barbarians XV Continental Shield-Spielen teilgenommen haben, werden ebenfalls ausgewählt. Charlesty Berguet, Martin Jessen und William Van Bost treten erstmals in der Rugby-Europameisterschaft auf. Keine Spur dagegen in der Gruppe von Guillaume Piron, Thomas De Molder und Jean-Maurice Decubber, zunächst in der Gruppe, jedoch langfristig verletzt. Alan Williams und Sebastien Guns von der letzten Saison werden dieses Jahr nicht dabei sein. Die Devils treffen sich nächste Woche am Dienstagabend, um die Vorbereitungen für das Spiel gegen Deutschland zu beginnen.

Das Treffen findet am Samstag, dem 9. Februar, in Brüssel (15 Uhr) im Petit Heysel statt.

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Original

German-Rugby.de

04.02.2019 GR- Online Team

Rugby Europe International Championship (REIC)

Start mit Belgien gegen Deutschland– in nur fünf Tagen!

In nur fünf Tagen muss die deutsche 15-er-Natonalmannschaft, vor kurzem noch als Helden von Marseille betitelt, in Brüssel antreten. Die Gastgeber in Belgien dürften eine „hungrige“ Mannschaft aufgestellt haben, die unsere Adler herausfordern werden.

Doch auf deutscher Seite wird wenig für die Vermarktung des Spieles getan. Wofür auch? Den Verbandsgranden scheint die Unterstützung der 7-er-Nationalmannschaft, sowie des Oktoberfest Sevens, wesentlich höhere Prioritäten zu haben. Zumal das Oktoberfest-Turnier auch noch eine Veranstaltung eines externen privaten Anbieters ist.

Da kann man der deutschen XV nur viel Erfolg und Glück wünschen.

Hier die Informationen vom Belgischen Rugby Bond

Belgium vs Germany

Will the Belgians win?
Come to Brussels and see for yourself!


Timing
12:00 - Parking open
13:00 - Opening doors
15:00 - Start game
20:00 - End of event

When?

Saturday, February 9th, 2019
13:00 - 20:00

Where?

Little Heysel Stadium
Avenue de Marathon
1020 Brussels, Belgium

Mehr

Stade Français Paris

02.02.19 Online

6 Nations

Das Pariser Programm für das 6 Nations Tournament

Gaël Fickou - France

Gael ist ein Ersatz für das erste Spiel des Blues.

01 février 2019 : France - Pays de Galles (Stade de France - Saint Denis / 21h05)
10 février 2019 : Angleterre - France (Twickenham - Londres / 15h00)
23 février 2019 : France - Ecosse (Stade de France - Saint Denis / 15h15)
10 mars 2019 : Irlande - France (Aviva Stadium - Dublin / 15h00)
16 mars 2019 : Italie - France (Stadio Olimpico - Rome / 13h30)


Sergio Parisse - Italie

Sergio ist Titular und Kapitän für das erste Spiel der Squadra.

02 février 2019 : EcosseItalie (MurrayfieldEdimbourg / 15h15)
9 février 2019 : Italie - Pays de Galles (Stadio Olimpico - Rome / 15h00)
24 février 2019 : ItalieIrlande (Stadio Olimpico - Rome / 16h00)
9 mars 2019 : Angleterre - Italie (Twickenham - Londres / 17h45)
16 mars 2019 : Italie - France (Stadio Olimpico - Rome / 13h30)


Julien Delbouis - France U20

La composition n'est pas encore officielle.

03 février 2019 : France – Pays de Galles (Vannes - 15h00)
09 février 2019 : Angleterre - France (Exeter - 12h05)
22-février 2019 : France – Ecosse (Pau - 21h00)
08 mars 2019 : Irlande - France (Cork - 19h15)
15 mars 2019 : Italie - France (Biella - 19h00)


Lénaïg Corson, Coumba Diallo - France Féminines

Lénaig est titulaire pour le premier match des Bleues, Coumba est hors groupe.

02 février 2019 : France - Pays de Galles (Montpellier - 21h00)
10 février 2019 : Angleterre - France (Doncaster - 12h45)
23 février 2019 : France - Ecosse (Lille - 21h00)
09 mars 2019 : Irlande - France (Dublin - 19h00)
17 mars 2019 : Italie - France (Padoue - 14h30)

Original

Stade Français Paris

28.01.19 Online

Pariser in Kohäsionspraktikum in Val d'Isère

Entspannung muss sein

Von Montag bis Donnerstag ist die gesamte Mannschaft (Spieler und Sportler) in Val d'Isère, um der Hauptstadt zu entkommen und den Rugby vor den Ferien zu kürzen. Auf dem Programm: Erholung, Zusammenhalt und Aktivitäten in den Bergen.

Original

German-Rugby.de

01.02.2019 GR- Online Team

Deutsches 15-er-Team startet im Rugby Europe International Championship (REIC)

Holpriger Weg nach Brüssel – nur noch neun Tage!

Nach der tollen Abschlussvorstellung der 15-er Nationalmannschaft der Herren in Marseille hatten viele die Hoffnung, dass dieses vorbildliche Team in der neuen Runde, trotz der starken Gegner, sich respektvoll schlagen wird.

Doch die Vorbereitung setzte spät an. Der verdiente Trainer Mike Ford wurde erst spät unter Vertrag genommen, die Freigabe der Spieler im Ausland (ca. 22) soll angeblich verspätet beantragt worden sein und ist damit noch offen.

Die Trainingsvorbereitungen erfolgen somit auch recht spät. Aufgrund der genannten und vermutlich auch der finanziellen Probleme, werden die Trainings im „Schichtbetrieb“ stattfinden: Diese Woche erst die ca. 46 Spieler der deutschen Vereine, anschließend erst danach zusammen mit denen, der ausländischen Vereine.

Was erwartet die Deutsche 15-er Mannschaft im REIC

Sa.09.02.2019   15:00        Belgien      -       Deutschland (Brüssel)

Sa.16.02.2019   13:00        Rumänien  -       Deutschland (Botosani)

Sa.02.03.2019 15:00       Deutschland-    Russland (Köln)

So.10.03.2019   11:00        Georgien    -       Deutschland (Kutaisi)

So.17.03.2019 13:00       Deutschland-    Spanien (Heidelberg)

Das wird eine sehr anstrengende Angelegenheit für das deutsche Team. Innerhalb von fünf Wochen fünf Spiele gegen mindestens gleichstarke Gegner, das wird gewaltig an den Kräften zehren. Wollen wir hoffen, dass möglichst wenige Verletzungen anfallen.

Das in neun Tagen anstehende Spiel wird von Experten, noch als „leichtestes unter den schweren“ bezeichnet. Doch stehen die belgischen Gastgeber wie die deutsche Mannschaft unter Zugzwang. Wer von beiden das Spiel verliert, ist dann klarer Abstiegskandidat.

Spätestens dann erweisen sich die im DRV geprägte Aussage „beste Mannschaft der Nichtaufsteiger 2018“ als wertloses Geschwätz.

Aber dazu muss es ja nicht kommen.

Zum Glück konnte das 7er Oktoberfest-Turnier vom DRV-Vorstand mit dem Kooperationspartner frühzeitig gesichert werden

Finanzen Wild? Neu Sponsoren?

Mit dem Zug nach Rumänien?

Protokoll BL-Ausschuss

German-Rugby.de

31.01.2019 GR- Online Team

Jugendarbeit im Deutschen Rugby-Verband - ausreichend?

Existiert die von den Funktionären zitierte „Tiefe“ im Nachwuchsbereich?

Des Öfteren wird von DRV-Spitzenfunktionären von einer ausreichenden Tiefe im Bereich der Jugendarbeit gesprochen. Dieses Eigenlob klingt ganz gut aber ist er auch berechtigt?

Die Nationalmannschaften des DRV sollen in Bälde im Chor der internationalen Spitzenmannschaften mitsingen. Das wäre natürlich sehr schön für das Rugby-Herz, wie sieht aber die Realität aus?

Dazu folgende Aufstellung:

Sollbestand (Bedarf): 8.640 (m) + 4.320 (w) = gesamt: 12.960 Aktive. Diese berechnen sich, wie folgt:

48 BL-Vereine je 180 aktive jgdl. Mitglieder =8.640 Jgdl. Mitglieder (m) + 4.320 (w), gesamt 12.960 Aktive.

IST-Zustand im DRV 4.542 (m) u. 789 (w) = 5.331 jgdl. Mitglieder (incl. Karteileichen‘) (Stand 2018)

Das entspricht einer statistischen Unterdeckung von gelinde 7.629 Aktiven = 58,87 %.

Die Sollzahlen sind bewusst gut angesetzt, damit die einzelnen Jugendabteilungen der Vereine

-      Genügend und sehr gut ausgebildete Nachwuchsspieler für ihren Seniorenbereich „produzieren“ und damit im internationalen Vergleich mindestens mithalten,

-      Im Trainingsbetrieb jeder Altersgruppe genügend Aktive auch für spielgerechte Situationen einsetzen,

-      Mehr Mitgliedsbeiträge und Eintrittsgebühren erheben,

-      Mehr Mitarbeiter aus den Aktiven und ihren Familien generieren,

-      Den Jugendspielverkehr vor Ort verkehrsnah und zeit- und kostengünstig durchführen,

-      Die Abhängigkeit von ausländischen Unterstützungsspielern und die Kosten reduzieren

können.

Die oben aufgeführten Zahlen können den einen oder anderen schockieren. Die Umsetzung ist Stück für Stück möglich, besonders, wenn DRV und DRJ die Vereine unterstützen.

Gutes Gelingen!

Anmerkung:

Laut DRV-Passstelle wurden in der Saison 2017/2018 folgende Pässe ausgestellt:

Herren 2.214

Jugend 2.472

Frauen 912

Die oben aufgeführten Zahlen dürfen vorwiegend von Pässen der BL-Vereine und aber auch von einigen RL-Vereinen stammen. Das sollte zum Nachdenken führen und zum Handeln anstoßen!

German-Rugby.de

29.01.2019 GR- Online Team

Deutsche 15-er-Nationalmannschaft präpariert sich für Brüssel

Die Informationen des Deutschen Rugby-Verbandes sind recht spärlich:

-Trainer wurde nominiert,

-Spieler wurden nominiert:

-ursprünglicher Kader 43 (gesamt -davon 20 in ausländischen und 23 in inländischen Klubs spielend)

-aktueller Kader 27 (aus inländischen Vereinen)

-einwöchige Vorbereitung nur mit den inländischen Spielern, erst im Anschluss kommen die Exiles dazu.

-gemeinsames Trainingslager mit der niederländischen Nationalmannschaft ist geplant.

Naja, das ist doch schon etwas. Nicht viel, aber immerhin und außerdem sind es immerhin noch zehn Tage bis zum Spiel in Brüssel!

RUGBYRAMA

25.01.19 Vincent Péré-Lahaille

Frankreich TOP 14 - Sergio Parisse (Stade Français):

Mannschaft steht grundsätzlich hinter dem Projekt des Doktor Wild

TOP 14 - Während das Stade Français mit Robert Mohr und Julien Dupuy eine turbulente Phase durchlief, sorgt der emblematische Kapitän des Pariser Clubs dafür, dass die Spieler sich voll an das Projekt von Präsident Hans-Peter Wild halten.

Rugbyrama: Was inspiriert die Ankunft von Fabrice Landreau im Organisationsplan des Clubs? Sergio Parisse: Ich hatte noch keine Gelegenheit, sie kennenzulernen, aber als ich 2005 im Stade Français ankam, war ich 22 Jahre alt. Er war Cheftrainer bei Fabien Galthié. Er machte eine schöne Reise nach Grenoble, etwas kürzer in Toulon. Es ist eine große Herausforderung, eine große Herausforderung für ihn. Wir stehen ihm zur Verfügung, um ihm bei der Integration zu helfen. Für Fabrice werden die kommenden Wochen sehr wichtig sein, um dem Club beim Wachstum zu helfen.

"Julien (Dupuy) versucht, seine Absetzung zu verdauen" Sie sagten, dass die Abgänge von Robert Mohr und Julien Dupuy für die Gruppe kompliziert waren. Ist es verdaut?

S.P: Es ist immer noch in der Nähe. Es gibt eine sehr persönliche Bindung, vor allem bei Julien Dupuy. Es ist ein Freund. Ich bin sehr enttäuscht für ihn, aber ich bin mir sicher, dass er sich wieder erholen wird. Er ist sehr kompetent.

Aber es gibt Elemente, die wir Spieler nicht kontrollieren. Und wir dürfen sie nicht kontrollieren. Dies ist nicht unsere Rolle. Aber jeder muss eine Wahl treffen und davon ausgehen, ob man Spieler, Trainer oder Führer ist. Können Sie uns etwas über Julien Dupuy erzählen?

S.P: Er versucht, seine Absetzung zu verdauen. In einem Leben ist es als Situation nicht offensichtlich, dass er in diesem Club viele Dinge gelebt hat. Vielmehr liegt es in der Optik, sich in die Zukunft zu projizieren und sucht nach neuen Abenteuern. Präsident Wild bestätigte Heyneke Meyer sein volles Vertrauen. Es war wichtig für Sie, die Dinge zu klären?

SP: Es ist immer wichtig, dass ein Spieler klare und präzise Ideen hat. Wir haben gesehen, dass Dr. Wild Trainern Vertrauen geschenkt hat. Jeder in seinem Bereich muss seine Verantwortung übernehmen. Die Rede von Präsident Wild ist wichtig. Wir stehen tief hinter seinem Projekt.

Für Leute wie mich, die diesen Club lieben, möchten wir, dass es den Stade Français gelingt, vor den persönlichen Interessen der anderen die sehr hohen Ziele zu erreichen. "Unser vierter Platz ist ziemlich zerbrechlich" Sie ziehen von diesem Sonntag nach Toulon. Eine Mannschaft, die in TOP 14 nicht viel zu verlieren hat ...

S.P: Dieses Spiel ist sehr, sehr wichtig für den Rest unserer Saison. Unser vierter Platz ist ziemlich fragil. Es gibt viele Teams zusammen. Es wird schwierig sein, in Toulon zu gewinnen, dass nach wie vor ein beachtliches Team ist, aber wir müssen Punkte holen. Ich verspüre ein kollektives Verlangen nach einem Ergebnis.

Original

Stade Français Paris

27.01.19 Online

Frankreich TOP14 – 15. Spieltag

RC Toulon (11.) gewinnt in letzter Minute gegen SFP Stade Paris (4.) 33:30

Grausames Ende in Mayol am Ende eines Spiels und eines Drehbuches spektakulär

Grausames Ende in Mayol.

Trotz der Niederlage hofft man, dass Ihnen die Leistung von Stadistes gefallen hat. Nächste Verabredung Jean Bouin den 16. Februar dieses Jahres gegen Lyons. Kommen Sie!

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PlanetRugby

27. Januar 2019 Online

Später Versuch des Filipo Nakosi betäubt Stade Francais

Die hervorragende späte individuelle Anstrengung von Filipo Nakosi hat Toulon zu einem unglaublichen 33:30-Triumph über Stade Francais an Stade Mayol geholfen.

Nakosi hatte bereits auf halbem Wege während der zweiten Periode gezählt, aber die Mannschaft von Patrice Collazo ist in die letzten 10 Minuten 30-23 in Rückständen eingetreten. Jedoch hat sich Louis Carbonel getroffen, um ihnen Hoffnung zu geben, bevor Nakosi den Ball rechts, abgeschnitzelt vorn erhalten hat und sich erinnert hat, um das Match für die Kämpfer drastisch zu gewinnen.

Stade wird sich fragen, wie sie nach dem Steuern von viel vom Streit verloren haben, aber die Männer von Heyneke Meyer wurden schließlich veranlasst, dafür zu zahlen, zu scheitern, ihre Gelegenheiten in der ersten Hälfte umzuwandeln.

Toulon wurden regelmäßig offen geschnitten, noch haben sie irgendwie geschafft festzuhalten, und Daniel Ikpefan versucht Drei-Zeigestöcke-Francois Trinh-Duc hat sie im Spiel an der Brechung behalten.

Hendre Stassen hatte Stade gegeben, den ein 7:3-Vorteil und der Zurückruderer auch in der zweiten Periode durchgesehen haben, die anscheinend ein echtes Kissen geöffnet hat, um den Gewinn zu fordern, aber Toulon hat sich geweigert wegzugehen und hat die Entscheidungsspielverfolger betäubt.

Die Seite von Meyer hatte angefangen, ihre Form von früher in der Kampagne nach dem Sichern von drei Konsekutivsiegen in den 14 erst wiederzufinden, aber das war ein bedeutender Rückschlag.

Mit Nicolas Sanchez, der Operationen am toten Punkt und dem mächtigen Jonathan Danty leitet, der gut am Zentrum spielt, wurde alles für einen Sieg für die Pariser gesetzt.

Sie konnten nur eine ihrer Gelegenheiten in der öffnenden Periode aber als Piet van Zyl herrlich dummied ergreifen und haben das Unterstützen Stassen gefunden, der die Tünche durchquert hat.

Das hat ihnen einen Puffer 7-3 gegeben - Trinh-Duc hatte eine frühere Strafe gekickt - und Stade ist auf der Suche nach einer anderen Kerbe gegangen, aber der schlechte Pass von Sanchez wurde auf von Ikpefan glatt abgerieben, und er ist 95 Meter gegangen, um die Tünche zu durchqueren.

Sanchez hat Sachen vom T-Stück geebnet, aber weg sollte Seite weiter vorn gewesen sein, und sie wurden veranlasst, am Anfang der zweiten Periode zu zahlen, weil Trinh-Duc Toulon in der Vorderseite bewegt hat.

Die hervorragende späte individuelle Anstrengung von Filipo Nakosi hat Toulon zu einem unglaublichen 33:30-Triumph über Stade Francais an Stade Mayol geholfen.

Nakosi hatte bereits auf halbem Wege während der zweiten Periode gezählt, aber die Mannschaft von Patrice Collazo ist in die letzten 10 Minuten 30-23 in Rückständen eingetreten. Jedoch hat sich Louis Carbonel getroffen, um ihnen Hoffnung zu geben, bevor Nakosi den Ball rechts, abgeschnitzelt vorn erhalten hat und sich erinnert hat, um das Match für die Kämpfer drastisch zu gewinnen.

Stade wird sich fragen, wie sie nach dem Steuern von viel vom Streit verloren haben, aber die Männer von Heyneke Meyer wurden schließlich veranlasst, dafür zu zahlen, zu scheitern, ihre Gelegenheiten in der ersten Hälfte umzuwandeln.

Toulon wurden regelmäßig offen geschnitten, noch haben sie irgendwie geschafft festzuhalten, und Daniel Ikpefan versucht Drei-Zeigestöcke-Francois Trinh-Duc hat sie im Spiel an der Brechung behalten.

Hendre Stassen hatte Stade gegeben, den ein 7:3-Vorteil und der Zurückruderer auch in der zweiten Periode durchgesehen haben, die anscheinend ein echtes Kissen geöffnet hat, um den Gewinn zu fordern, aber Toulon hat sich geweigert wegzugehen und hat die Entscheidungsspielverfolger betäubt.

Die Seite von Meyer hatte angefangen, ihre Form von früher in der Kampagne nach dem Sichern von drei Konsekutivsiegen in den 14 erst wiederzufinden, aber das war ein bedeutender Rückschlag.

Mit Nicolas Sanchez, der Operationen am toten Punkt und dem mächtigen Jonathan Danty leitet, der gut am Zentrum spielt, wurde alles für einen Sieg für die Pariser gesetzt.

Sie konnten nur eine ihrer Gelegenheiten in der öffnenden Periode aber als Piet van Zyl herrlich dummied ergreifen und haben das Unterstützen Stassen gefunden, der die Tünche durchquert hat.

Das hat ihnen einen Puffer 7-3 gegeben - Trinh-Duc hatte eine frühere Strafe gekickt - und Stade ist auf der Suche nach einer anderen Kerbe gegangen, aber der schlechte Pass von Sanchez wurde auf von Ikpefan glatt abgerieben, und er ist 95 Meter gegangen, um die Tünche zu durchqueren.

Sanchez hat Sachen vom T-Stück geebnet, aber weg sollte Seite weiter vorn gewesen sein, und sie wurden veranlasst, am Anfang der zweiten Periode zu zahlen, weil Trinh-Duc Toulon in der Vorderseite bewegt hat.

Original

German-Rugby.de

24.01.2019 GR- Online Team

Frankreich TOP14 – 15. Spieltag So 27.01.19 um 16:50 h

RC Toulon (11.) empfängt SFP Stade Paris (4.)

Es geht nach dem Pokalspiel weiter mit der TOP 14. Stade Français tritt am kommenden Sonntag beim RC Toulon an. Die Pariser wollen beim Tabellenelften siegen und möglichst fünf Punkten einstreichen. Das von Dr. Hans-Peter Wild und seiner Führungsmannschaft gesteckte Ziel lautet nach, wie vor, den Spitzenplatz (4.) in der Tabelle zu halten oder gar zu verbessern.

Ein hohes Ziel, aber es ist mit Dr. Hans-Peter Wild und seinem Team auch machbar!

Rugby 365 (Nachlese/gefunden)

14. Juni 2018 Online MATHIEU WARNIER

TOP 14 - Stade Français:

Wild lässt das deutsche Rugby los

Anmerkung: Diese Übersetzung erfolgt, wie bei anderen Beiträgen,

mit einem kostenlosen Übersetzungsprogramm!

Wem die Qualität nicht reicht, der möge dem unten aufgeführten Link „weiter“ zum Originaltext folgen und ihn in eigener Regie selbst übersetzen.

Angesichts der Amateureigenschaft der Deutschen Föderation des Rugbys und hat sein Wunsch, sich auf das Stadium Franzose in Zukunft, Hans-Pieter Wild zu konzentrieren, beschlossen, seiner Finanzunterstützung des Rugbys außer dem Rhein ein Ende zu setzen.

Sehr ist das für Hans-Pieter Wild sehr! Der schweizerische deutsche auf Getränke spezialisierte Ursprungsmagnat hat in den Säulen der deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung angekündigt, dass er seinem Programm der Finanzierung von der Entwicklung des Rugbys in Deutschland via die Liquidation des Wild Rugby Academy (WRA), die Organisation ein Ende setzte, die er hinaufgegangen hatte, um die Spieler auszubilden, wird aufgelöst und liquidiert werden. Wir beenden unser Engagement. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen immer, wir bezahlen den Spielern eine edle Entschädigung. Das ist ein Bedürfnis für mich, weil sie alle Kerle sehr gut sind. Aber wir, wir halten, hat Hans-Pieter Wild in dieser Unterhaltung erklärt. Das hat keinen Sinn und das ist nicht interessant, das in Deutschland zu entwickeln. Wir haben realisiert, was in dieser Umwelt durchführbar war, wir konnten mehr nicht machen. Eine Nachricht, die, nach einer Information der Tageszeitung Der Figaro, von den Spielern gegenwärtig unter Vertrag mit WRA, mit starkem Gefühl des Verrates sehr frisch erhalten worden ist, während Deutschland in den Lauf für einen Platz in der Weltmeisterschaft infolge der Sache zurückgekehrt ist, die das europäische Rugby geschüttelt hat.

EPCR hat die Einnahme der Entscheidung von Hans-Pieter Wild beschleunigt

Diese Entscheidung, wenn sie durch die Entscheidung von EPCR nicht provoziert worden ist, Heidelberger Ruder Klub (HRK) ihre Teilnahme in Wanderpreis Cup angesichts der Furchte vor dem Interessenkonflikt abzulehnen, die an die Partnerschaft des deutschen Klubs mit der Getränkemarke Capri-Sun, der Eigenschaft des deutschen Magnaten ganz gebunden sind wie des Stadiums Franzose, der in den zweiten europäischen Wettbewerb des Rugbys ebenfalls den Anstoß ausgeführt ist, hat sie es beschleunigt. Das ist und gerichtlich unverständlich injustifiable, Hans-Pieter Wild donnert. Zum Beispiel habe ich keine Funktion in HRK und kontrolliere einer. Der andere Grund, der die Wahl des Geschäftsmannes rechtfertigt, mit jeder Verwicklung innerhalb des deutschen Rugbys aufzuhören, ist das selbst die Deutsche Föderation des Rugbys (DRV). Durch Amateureigenschaft festgesetzt und für seinen Schwungmangel kritisiert, der zu entwickeln ist, sieht Sport im Land, sie ihren Hauptgeldgeber sie verlassen. DRV ist chaotisch. Und was das deutsche Rugby? Man kann ihn vergessen. In Ländern wie Georgien, Italien oder Russland wird das berufliche Rugby von den Regierungen gestützt. Es gibt niemanden in DRV, die es den Ministerien in fünf Sätzen erklären kann, versichert der schweizerische Magnat. Es gibt nichts hier. Es gibt sowohl keinen Willen, als auch Kompetenz, als auch Geld. Das hat keinen Sinn, es, wie ich, als einsamer Kämpfer einzig zu machen.

Wild gibt sich drei Jahre für den Titel im Startsignal 14 hin

Das Ende dieser Kapitaleinlage im deutschen Rugby bedeutet, dass die Investition im ovalen Ball, für Hans-Pieter Wild, nicht mehr gehen wird nur vom Stadium Franzose, dessen Besitzer er seit etwas mehr als einem Jahr, eine Kontrolle ist, die sich die nächste Jahreszeit mit einer neuen Identität für den Klub und den verstärkten Personalbestand festigen wird. Und, nach diesem Übergangsjahr zeigt sich der schweizerische Geschäftsmann mittelfristig ehrgeizig. Sie sind glücklich, mich in Paris zu haben, versichert Hans-Pieter Wild in den Säulen von FAZ. Eben ein super Klub, ist durch den misslungenen Verschmelzungsversuch mit Racing 92 geschüttelt worden. Bis 2021 werden wir wieder französische Meister sein. Ein sehr ehrgeiziges Ziel für einen Klub, der zuerst von einer sehr schweren Jahreszeit wieder aufstehen soll, während deren er mehr gespielt hat, um seine Haut zu retten als die Höhe der Tabelle im Startsignal 14 zu spielen. Eine Wiederbelebung, die, schließlich, auf dem Rücken der Entwicklung des Rugbys in Deutschland kommen wird.

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FAZ.de

23.01.2019 Online von Markus Schug (Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Mainz)

CDU-Spitzenkandidat:

Schlag-den-Raab-Sieger will Mainzer Oberbürgermeister werden

Vor fast zehn Jahren konnte Nino Haase* in einem mühsamen Fernsehduell Stefan Raab bezwingen. Nun soll der parteilose Unternehmer den Posten des Oberbürgermeisters in Mainz erringen.

*Anmerkung: auch Rugbyspieler des RC Mainz

Die Führungsriege der Mainzer CDU hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, mit einem unabhängigen Kandidaten, dem 35 Jahre alten Nino Haase, in den Oberbürgermeisterwahlkampf zu ziehen. In den nächsten Tagen soll der vom Kreisvorstand auserkorene Hoffnungsträger, der in Mainz vor allem als Sprecher der Bürgerinitiative gegen den „Bibelturm“ bekannt geworden ist, der Basis in zwei Gesprächsrunden vorgestellt werden. Der Nominierungsparteitag ist für den 4. Februar im Kurfürstlichen Schloss anberaumt.

Es sei nicht so, dass es der Mainzer CDU an eigenen Kandidaten gemangelt habe, sagte die Kreisvorsitzende Sabine Flegel bei der Vorstellung des parteilosen Bewerbers, der am 27. Oktober Amtsinhaber Michael Ebling (SPD) besiegen soll. Der Coup, der seit August im Stillen vorbereitet worden war, jedoch bis Montagabend geheim gehalten werden konnte, sei vielmehr ein deutliches Signal an die Bürger, dass die CDU neue Wege gehen wolle, um „frischen Wind ins Rathaus zu bringen, verkrustete Strukturen aufzubrechen und parteiübergreifend Menschen aus allen Generationen für unsere Ziele und Konzepte zu gewinnen“.

Explizit wurden zudem weitere Fraktionen aufgefordert, sich ebenfalls hinter Haase zu stellen und den ehemaligen Sprecher der Bürgerinitiative Gutenberg-Museum, die den von der Stadt auf dem Liebfrauenplatz als Erweiterungsbau geplanten „Bibelturm“ im April 2018 mit Hilfe eines Bürgerentscheids verhindert hat, im Wahlkampf zu unterstützen. Es gehe darum, „die …

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Stade Français Paris

19.01.2019 Online

Frankreich European Challenge Cup – 6. Spieltag

Worcester Warriors besiegt SFP Stade Paris

Der Einsatz war gleich Null, aber die Pariser wollten ihren Gegner und die Konkurrenz respektieren. Mit vielen jungen Spielern können die Pariser den Pool mit erhobenem Kopf verlassen und haben eine gute Show gezeigt.

Jetzt gelten nur noch Anforderungen der Top 14 als das höchste Ziel, welches die Pariser erwartet. Der Stab konnte weiter an dem kürzlich erstellten Spielplan arbeiten und die Tiefe des Stabes Rose & Blue vor dem nächsten Meisterschaftskampf in Toulon am Sonntag, 27. Januar (16.50 Uhr), untersuchen.

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Stade Français Paris

17.01.2019 Online

Stade Français Paris reorganisiert seine sportliche Leitung

um Heyneke Meyer

Der Klub der Hauptstadt reorganisiert seine sportliche Leitung um Heyneke Meyer und beschleunigt die Verwirklichung seines Projektes Wunsch 2023. Die Bildung und die Entwicklung junger Spieler, besonders französische, sind mehr denn je mitten in den Aufmerksamkeiten des Klubs.

Im letzten Mai, der Dr. Hans-Peter Wild detaillierte ein Projekt, dessen Wunsch darin besteht, das Stade Français Paris auf die höchsten Ebene der nationalen und europäischen Podien zurückzubringen.

Die Erreichung dieses Zieles ist von der individuellen und kollektiven Suche nach einem hohen Forderungsniveau und des Professionalismus untrennbar.

Die Leitung des Klubs bestätigt die Reorganisation ihrer sportlichen Leitung um Heyneke Meyer, den Sportfunktionär und Entertainer Hauptsache und die Ankunft von Fabrice Landreau in den Posten abgeordneten Sportfunktionärs.

Fabrice Landreau wird seine Funktionen ab nächstem Montag nehmen und wird Heyneke Meyer und der Abteilung in 4 Hauptbereichen helfen:

Verfolgung und Erweiterung der schon eingeweihten Arbeit, um ein Bildungszentrum zu schaffen, versieht, Rekrutierung und Entwicklung der beruflichen Spieler und der Jugendlichen, Beitrag zu den Projekten Innovate des Klubs wie das Leistungszentrum und das Ärztezentrum, Verwaltung der sportlichen Leitung.

Zu diesem Posten wird Fabrice Landreau das privilegierte Interface verschiedener sportlicher Abteilungen mit dem Rest der Organisation sein.

Pascal Papé, Direktor der Bildung, die über das ganze Vertrauen der Leitung des Klubs verfügt, wird von jetzt an auch die Erfahrung seines ehemaligen Coachs genießen.

Kobus Potgieter trifft die Mannschaft Pascals Papé zum Posten von Trainer des Bildungszentrums; er bringt im Klub der Hauptstadt mehr als zehn Erfahrungsjahre innerhalb des Wild Rugby Academy und an der Spitze der Deutschen Nationalen Auswahl.

Dr. Hans-Peter Wild, Besitzer des Klubs, bestätigt: Die sportliche Reorganisation, die heute um Heyneke Meyer aufgestellt ist, dem ich jedes Vertrauen habe, gibt uns viele Trümpfe, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die wir uns gesetzt haben. Sie sagt meine Bestimmung in (Re) aus, mit den Mannschaften des Klubs und für das Liebespaar des Rugbys, des Stadiums Franzosen Paris einer der größten Klubs der Welt"; zu machen.

Hubert Patricot, der Präsident des Klubs fügt hinzu: „Mit der Ankunft von Fabrice Landreau und von Kobus Potgieter werden wir unsere Anstrengungen noch intensivieren, um unser Ziel, auf Termin 80 % der Spieler zu haben, die von unserer Bildungsbranche"; erreichen"; abstammend sind.

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Rhein-Neckar-Zeitung

17.01.19 (Print) (CPB)

Rugby:

Mohr hat den Machtkampf in Paris verloren

Hans-Peter Wild hat den deutschen Sportchef des Rugby-Erstligisten Stade Français entlassen

Heidelberg. Paris gilt als die Stadt der Liebe, doch Ende letzter Woche ist eine große Liebe zerbrochen; Dr. Hans-Peter Wild, der 77-jährige langjährige Chef von Capri Sun in Eppelheim und Besitzer des französischen Rugby-Erstliga-Vereins Stade Français Paris, liebt Paris, wie er der RNZ anvertraute, seit seinen Studienjahren an der Sorbonne; hat nun seinen langjährigen Berater und Zögling Robert Mohr (42) rigoros entlassen.

Der im DSV von 1878 Hannover groß gewordene deutsche Nationalspieler war bis zum Sommer 2018 Sportdirektor der inzwischen aufgelösten Wild·Rugby Academy (WRA) in Heidelberg, bis zum 1. Dezember 2017 Manager der deutschen Nationalmannschaft und bis Donnerstagabend Sportdirektor bei Stade Français. Mit Mohr musste auch der für das Techniktraining der 35 Profis zuständige Co-Trainer Julien Dupuy gehen, der in diesem Verein als Institution galt und sich als Gedrängehalb des 14-fachen französischen Meisters Meriten verdient hatte.

Stade Français Paris, das mit einem Jahresetat von 34 Millionen Euro, laut der französischen Rugby-Wochenzeitung Midi Olympique (Toulouse) die teuerste Mannschaft des Landes unterhält, gehört seit Sommer 2017 dem im elterlichen Betrieb in Eppelbeim reich geworden Peter Wild, dessen Privatvermögen auf 3,1 Milliarden US-Dollar taxiert wird.

Sportchef Mohr, der sich zwischen 2005 und 2012 im Hexagon als Zweite-Stürmer und Kapitän des Erstligisten La Rochelle einen guten Ruf erworben hatte, bekam den Auftrag, die Mannschaft gemeinsam mit dem Trainerteam des namhaften Südafrikaners Heyneke Meyer zum Nummer-eins-Team in Frankreich zu machen und - noch wichtiger! - zum Spitzenteam in Paris. Wohl auf Betreiben Meyers, der auch die südafrikanische Nationalmannschaft (Springbooks) geleitet hatte, wurde Mohr vor Beginn der laufenden Saison vom Sportdlrektor zum Entwicklungsdirektor umfirmiert, was man als Dekratierung in·Ehren auffassen kann.

Die Saison verlief anfangs gut, doch bis Anfang Dezember 2018 war Stade Français auf den achten Tabellenplatz der Top 14 und nach nur zwei Siegen von fünf Spielen hinter Worcester (England) und den Neath-Swansea Ospreys (Wales) auf den dritten Platz der Gruppe 2 im Europäischen Challenge Cup abgesunken. Während des WM-Qualifikationsturniers Ende November in Marseille, bei dem die deutsche Fünfzehn hinter Kanada und vor Hongkong und Kenia den zweiten Platz belegt hat, wurde unverblümt über eine sportliche Kriese und einen Machtkampf in Paris gesprochen, der Robert Mohr den Job kosten könnte. Der deutsche Teammanger Kubus Potgieter (Heidelberg), gebürtiger Südafrikaner und sehr kompetent, wurde als Nachfolger gehandelt.

Nachdem Trainer Meyer bei Hans-Peter Wild durchgesetzt hatte, dass mit Hanro Liebenberg, André Warner und Hendre Stassen drei südafrikanisehe Verstärkungen verpflichtet wurden, um die Saison zu retten, meldeten die französischen Nationalspieler Jules Plisson, Alexandre Flanquart und Djibril Camaru internen Protest an und fanden in Robert Mohr und Julien Dupuy Unterstützung. Es könne für einen französischen Verein mit der Tradition eines extra-feinen Passspiels nicht gut sein, wenn der Einfluss der Südafrkaner, die eher für eine körperbetonte Spielweise bekannt seien, Oberhand nehme. In der Tat muss man sich wundern, dass Meyer dem großartigen und einfallsreichen Jules Plisson als Spielmacher der französischen Nationalmannschaft den einfacheren Morné Steyn vorzieht, der freilich ein guter Kicker und Südafrikaner ist.

Jedenfalls fasste Heyneke Meyer die Kritik aus den eigenen Reihen offenbar als Majestätsbeleidigung auf und verpasste Mohr und Dupuy, wie es Midi-Olympique berichtet hat, recht unfein «einen A... tritt.» Das hätte, so schreibt das Blatt, schon ende des letzten Jahres erfolgen sollen, doch dann starb am 12. Dezember der Nachwuchsspieler Nicolas Chauvin während eines Spiels der U21- Mannschaft von Stade Français, was den Klub und das französische Rugby stark beschäfigte. Nicht nur die Eltern des tödlich verunglückten Talents riefen dazu auf, das tumbe Rambo-Rugby zu lassen und wieder zum eleganten Spielstil früherer Glanzjahre zurückzukehren.

lnzwischen hat Stade Français gegen Grenoble(23:20),in Agen (19:6)und gegen Perpignan (27:8) gewonnen und sich mit 41 Punkten auf den vierten Platz der Top 14-Liga verbessert. Nach 14 Spieltagen führt der AS Montferrand-Auvergne mit 52 Punkten vor Stade Toulousain (49) und La Rochelle (42). Fünfter sind die punktgleichen Lyon- Olympique und Racing Paris (40). Die Hoffnung, die Nummer eins in der Hauptstadt zu werden, lebt bei Stade Français und Hans-Peter Wild weiter.

German-Rugby.de

16.01.2019 GR- Online Team

Frankreich European Challenge Cup – 6. Spieltag Sa 19.01.19 um 14:00 h

Worcester Warriors via SFP Stade Paris

Nach der 27 – 38 Niederlage in der Hinrunde wird Stade Français Paris alles daran setzen um sich bei den englischen Gastgebern in Worcester zu revanchieren.

Es wird für die Pariser ein schweres Spiel werden. Doch es können die personellen Veränderungen greifen und ein Sieg zum Abschluss der Rundenspiele erkämpft werden.

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German-Rugby.de

14.01.19 GR- Online Team

Kommentar: Erdbeben bei Stade Français Paris?

Doch klarer 35:14 SFP-Sieg über PAU spricht eine andere Sprache

Die „deutsche Rugby-Prawda“ ereifert sich über den französischen Verein von Dr. Hans-Peter Wild. Das sogenannte Erdbeben wird mit dem Personalwechsel, betreffs Robert Mohr und Julien Dupuy, begründet.

Stade Français Paris spielt in der höchsten französischen Spielklasse. Deren Niveau steht weit über dem, der deutschen Bundesliga. Der einzige deutsche Verein, der seit Gedenken dort an die Tür klopfen konnte, war der Heidelberger Ruder-Klub. Dieser wurde von Herrn Wild und Robert Mohr wesentlich unterstützt.

Dieser hatte wohl die sportliche Qualifikation geschafft, musste aber aufgrund von Regularien auf den Aufstieg verzichten, da der internationale Verband einen möglichen Interessenkonflikt unterstellte. Da Dr. Wild den Heidelberger und Pariser Verein unterstützte.

Zurück zum Personalwechsel bei Stade Paris: Bei echten Profi-Vereinen in vielen Sportarten sind Personalwechsel an der Tagungsordnung. Wenn das alles „Erdbeben“ wären, dann wurde die ganze Welt wackeln.

Hier sieht es eher nach einer unsportlichen Neiddebatte gegen Dr. Hans-Peter Wild und Robert Mohr aus.

Kümmert Euch doch lieber um die deutsche 7-er und 15-er Nationalmannschaft. Da wird eure fachmännische Hilfe mehr gebraucht, die Lage sieht dort nicht so rosig aus!

Stade Français Paris

05.01.2019 Online

Frankreich European Challenge Cup – 5. Spieltag